Beiträge von Klinger

    Habt keine Kollegen, die die Referendare vor Ort betreuen? Die sollten das Problem kennen und leichter als die Referendare lösungsorientierte Gespräche mit SL, stSL usw. führen können.

    Ggfs würde ich das Vorwissen per Online Materialien in die Köpfe der Schüler bringen.

    Vermute, Du unterrichtest keine Berufsschüler? :)

    Sprich mit den Kollegen und der Stunden/Vetretungplanverantwortlichen Person und frag ob eine Verlegung/Tausch deines Unterrichts am Tag X möglich ist.

    Sollte das möglich sein, passt das.

    Ansonsten musst du schauen das du umplanst. Ist doof, aber ein Anlegen mit der SL in dem Falle bringt dir nichts. Lohnt sich nicht.

    Es weiß noch keiner offiziell, wann der Alarm passieren soll.

    oh, das ist natürlich fies, wenn die Information dir tatsächlich vorlag.
    Sitzt die Schulleitung bei dir in der Kommission bzw. am Prüfungstag? Da würde ich das Ganze nicht aufbauschen. Denn ehrlischerweise wird er dies dann auch am Prüfungstag genauso noch mal sagen (und Recht hätte er, es ist nämlich später im Job genau deine Aufbgabe, das im Blick zu haben)

    Der SL weiß von diesem Problem vermutlich noch gar nichts. Das Problem geht vom stellv. SL aus.

    Bis heute habe ich meine Schule sehr gemocht.

    Aber die Forderung, ich müsste die komplette Woche vor meinem PU und damit beide Lernsituationen mit allen AB und IB doppelt planen, nur weil der stellv. SL mir nicht sagen mag, wann der Alarm sein soll, damit es für sie Kollegen und die S "vage" bleibt finde ich irritierend.

    Den Gedanken hatte ich auch. Was passiert, wenn du krank wirst? Hast du keinen „Puffer“ eingebaut?

    Aber hilft ja jetzt auch nicht mehr. Ich würde auch sagen: leihe dir eine Stunde vom Kollegen. Die dürften damit doch kein Problem haben.

    Doch. Aber die BS-Klasse habe ich nur noch einmal vor dem PU. Und da geht es um Schlechtleistung. Das müssen wir gemacht haben, bevor wir beim PU dann die Rechte des Käufers bei Schlechtleistung machen können. Der PU ist der 5. Schultag nach den Sommerferien. Da kann man nicht so viel Puffer einbauen.

    Beim BI-Unterricht ist es nur eine halbe Katastrophe. Da kann ich statt HTML-Tabellen auch Listen machen. Den Entwurf habe ich noch vom gUB fertig und müsste ihn nur überarbeiten.

    Ich habe schon über 200 Stunden in die beiden Entwürfe gesteckt und muss die Entwürfe am 15.09. abgeben. Arbeitsblätter, Infoblätter, Realistische Belege etc. Die Themen sind auch schon festgenagelt. In Wirtschaft passt das Thema der Vorstunde nicht zum PU-Thema.

    Der zweite Tip ist gut und kann funktionieren, außer es passiert am Mittwoch. Da habe ich 5/6 die eine Klasse und 7/8 die andere.

    Danke für den Tip!

    Der stellv. SL schrieb mir gerade, dass einer meiner Unterrichte in KW 37 von der Alarmübung betroffen sein könnte. Die Woche, in der die Alarmübung stattfindet, ist seit Schuljahresbeginn bekannt.

    Meine Schule kennt meinen PU-Termin seit dem 05.06.2023. Es ist der 20.09.

    Wenn ich ihn richtig verstehe, muss ich nun versuchen, für jeden meiner Unterrichte einen Ersatztermin zu finden. Das halte ich für unmöglich. Die Ersatztermine können ja nur noch in KW 37 oder am 18./19. 09. sein. Damit ist das Gelingen meiner Prüfung in Gefahr. Wenn der Unterricht der Vorstunde ausfällt, fehlt der Prüfungsklasse das notwendige Wissen für den Prüfungsunterricht. Den Inhalt des Prüfungsunterrichtes kann ich nicht mehr verändern.

    Für meinen Mitrefrendar gilt dasselbe.

    An wen wende ich mich da?

    Ist es sinnvoll, einen formlosen Antrag an den stellv. SL zu stellen, dass die besagte Alarmübung nicht zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Herr xyz oder ich Unterricht haben?

    Stell einen Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis, zugleich bei der EDK den Antrag auf Anerkennung deines 2. Staatsexamens und dann such dir nen Job über z. B. jobs.ch So haben es hunderte vor dir schon gemacht.

    Pardon. Damit habe ich es probiert. Wollte damit nicht andeuten, die Schweizer wären ein besonders kriegerisches Volk. ;)

    Fand es aber interessant, dass gerade dieses Ergebnis zuerst auftauchte und nicht etwas eine Stellenanzeige einer Schule. Wobei das natürlich wohl daran liegt, dass ich die korrekten Begriffe nicht kannte. Lehrperson und Berufsfachschule sowie ICT wären das, wie ich nun fast sicher bin. :)

    Im übrigen finde ich es schon etwas ironisch, wenn bei jemandem, der nach eigener Aussage 5 Jahre das falsche studiert hat, jetzt argumentiert wird mit:

    das scheint mir eher eine reflexartige Demutshaltung auf den Beruf 'Arzt' zu sein.

    Etwas kritische Reflexion hätte vielleicht schon beim ersten mal einen falschen Weg erspart und was das Lehramt betrifft ist weder ein Medizinstudium noch medizinische Praktika irgendeine Basis auf der man sich ein Bild von dem Beruf machen könnte.

    Außerdem gehe ich davon aus, dass sie in dieses Forum gekommen ist, um andere Sichtweisen zu bekommen, keinen Beifall.

    Möglicherweise wurde die Berufswahl der TE ja genommen durch äußere Zwänge? Eltern haben da z.B. großen Einfluss. Oft hat da der Vater den Wunsch des Gedankens.

    Und ein Praktkum kann auf jeden Fall zumindest dafür sorgen, dass große Diskrepanzen zwischen Vorstellung und Realität schnell aufgedeckt werden.

    Ich habe mit 41 mit dem Bachelor angefangen und dem Master mit 47 gemacht. Man muss also gar nicht unter 30 sein, um zu studieren. ;)

    Du hast den Bereich Gesundheit/Pflege schon selbst genannt. Ein möglicher Mittelweg wäre z.B. in Nds. (Ich weiß nicht, wie genau das in den anderen BL aussieht) das LA an BBS. Da werden Geschichte und Französisch mindestens in den Beruflichen Gymnasien unterrichtet.

    Du könntest Dir für das Studium sicher für die Fachrichtung viele Module anrechnen lassen.

    Und niemand hindert Dich, als Fachrichtung Gesundheits- oder Pflegewissenschaften (So heißen die in Nds. habe extra gerade auf Freie Stellen für Theorielehrkräfte (niedersachsen.de) nachgeguckt) zu wählen und Französisch und Geschichte als Fächer.

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