Mit einer guten LWP erreichen wir im Altbau ungedämmt mit Heizkörpern eine Jahresarbeitzahl von über 3. Mit dem Kollektor etwas über 4 (kein Altbau und Flächenheizung). Die heutigen Kosten für Bohrung und Kollektor bekommt man so nie wieder raus…
Beiträge von Ichbindannmalweg
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Bei genügend Platz läßt sich sicher auch über einen Grabenkollektor (https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/) nachdenken.
Um die Rohre bildet sich im Winter Eis. Wenn die so dicht aneinander liegen, dann entziehen doch mehrere Rohre an gleicher Stelle dem Boden Energie, was die Eisbildung wohl beschleunigen dürfte. Der Kollektor hat dann im Frühjahr einen schlechteren Wirkungsgrad als die Luftwärmepumpe.
Ein Vorteil des Flächenkollektors: nahezu kostenlose Kühlung im Sommer möglich. Manche LWP können sich kühlen, ist aber teurer.
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Verabschiede dich ruhig von Erdwärme, es gibt Luftwärmwpumpen, die ähnlich gut sind und bis minus 15 Grad die angegebene Leistung liefern. Wir haben beides (mehrere Objekte), auch ohne Förderung selbst gebaut/ verlegt. Auch LWP in Altbau ist dabei, die läuft durchaus wirtschaftlich und wartungsfrei. So wer ohl Kollektor als auch Sonde lohnen sich nicht.
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Frag' mal jemand, der Bürgergeld bezieht.
Dürfte je nach Anzahl der Kinder durchaus höher liegen. Nicht vergessen, dass Wohnen ein immer größerer Posten ist, der übernommen wird. 90m warm kosten schnell 1000, selbst auf den Dorf…
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Viele Kollegen, auch Angestellte, wollen auch gar nichts über Tarifverhandlung wissen, weil das für Sie negatives Gedankengut ist, welche sie vermeiden. Kann ich im Fall der Angestellten auch nachVollziehen.
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Danke,
es ist offtopic - aber mal sehen, wo es hingeht. Im Moment .... zögere ich noch ein wenig.
Entschuldigung, aber du hast angefangen 😎
Führen wir es mal zum Thema zurück: ich wünsche allen fürs neue Jahr eine n möglichst guten Tarifabschluss. Viel Hoffnung besteht nicht, umso mehr müssen alle Lehrer an ihrem Stundenlohn arbeiten (heißt, nicht über die geschuldeten Stunden hinaus arbeiten). Damit auch Zeit und Gesundheit zum Rad fahren bleibt.
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Frohes neues Jahr, Ichbindannmalweg
Oh, danke, Dir auch ein frohes Neues! Viel Geduld mit den Teilnehmern hier und in der Schule und ganz viel Zeit fürs Rad fahren wünsche ich Dir!
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Viele Kollegen wissen nicht mal, dass es Tarifverhandlungen gibt und wundern sich über mehr Geld auf dem Konto. Und wenn ich mich über den Abschluss aufrege, dann heißt es: andere verdienen so viel weniger als wir.
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Zum 01.02., also bei der nächsten Abrechnung
Aber nicht in Hessen, da wurde die Erhöhung verschoben… siehe Artikel den ich verlinkt habe. Gegenteiliges habe ich noch nicht gelesen.
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Bei schon 12 Jahren im Dienst wird eine BU sehr wahrscheinlich sehr teuer. Die üblichen Versicherungen fangen im Referendariat an und der Zeitraum, in dem man versichert ist, ist begrenzt. Die meisten, die ich kenne, sind bis ungefähr Mitte 40 versichert, mit einer Summe von 1000-1500 Euro pro Monat. Die werden auch nicht bis zum Lebensende bezahlt, sondern nur bis 63 oder so. Solche Produkte haben damals ca 50-100 Euro im Monat gekostet. Da waren wir aber so 25-28 Jahre alt.
Ganz so blöd ist die BU mit Rentenversicherung aber nicht, denn im Leistungsabfall sind die Beiträge mit abgesichert.
Bin mal gespannt, was du noch angeboten bekommst….
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Und wenn jemand glaubt, dass die nächste Runde besser wird… rechnet mal lieber mit einem Ergebnis von 2x 1,x % (eher geringes x) über 36 Monate. Bald wird der ÖD verhandelt, da werden wir drunter liegen.
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Ich bin selbst als Privatpatient von folgenden Praxen abgelehnt worden: Zahnarzt vor Ort, Frauenarzt in der Nähe, Kinderarzt in der Nähe. Letztere beiden gibt/ gab es vor Ort nicht.
Hier im Ort beschweren sich übrigens sehr viele Menschen über die Hausarztpraxis, zu lange Wartezeiten, schlecht erreichbar und so weiter. Allerdings nimmt diese Praxis bislang noch alle Patienten auf, sucht dringend Personal und stellt inzwischen ohne Pause die Versorgung von vielen 1000 Menschen sicher.
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Zum ersten Januar bekommt aber keiner mehr. Das bist du der Zeit voraus.
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Die Arzthelferinnen freuen sich sicher. Aber kann mir das nicht vorstellen. Er muss zumindest angeben, wer Vertretung hat und ob man das einfach so ausreizen kann bei den Arztkollegen?
Wenn die sich einig sind, machen die halt abwechselnd dicht. Vertretung macht dann ja nur Notfälle/ akute Sachen. Die meisten gehen nicht gerne zu einem anderen Arzt. Bestimmt verringert sich dann die Anzahl der Besuche, die man sich auch hätte sparen können. Es gibt noch genug Menschen, die einfach zu viel Zeit haben. Ich glaube auch langsam, dass die schlechte telefonische Erreichbarkeit ein Mittel ist, eine bestimmte Klientel den Besuch der Praxis so zu erschweren, dass das unterbleibt.
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Der Deutschlehrer in mir hat das als Stilmittel der Übertreibung gelesen 🙈 zumal die Herbstferien fast immer und die Osterferien sehr oft am Quartalsende liegen. Zumindest in NRW.
Unabhängig davon: ich kann die Ärzte gut verstehen, dass sie dann schließen. Ist vermutlich sogar billiger, die Mitarbeiter weiter zu bezahlen. Oder die bauen ihre Überstunden ab.
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Meine Erfahrungen in der UK von vor zwanzig Jahren: zum Glück nicht krank geworden im Auslandssemester, denn:
Termin beim Hausarzt: eine Woche Wartezeit, die Nurse hat dann aussortiert, wer bis zum Arzt durfte, der Rest wurde mit Ibuprofen nach Hause geschickt. Eine Kommilitonin musste zum Zahnarzt, dick geschwollene Backe. Kann empört wieder: Termin erst in drei Tagen. Nach drei Tagen: war nur der Termin zum Formulare ausfüllen, nochmal drei Tage warten. Ist dann nach Hause geflogen, ging schneller. Eine britische Kommilitonin wartete 1,5 Jahre auf einen Termin beim Augenarzt, trotz Zusatzversicherung. Und dann bekam sie plötzlich einen und musste dafür ihren gebuchten Urlaub stornieren, denn sonst hätte sie wieder so lange warten müssen.
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