Beiträge von Inst-Mark

    Ich hab hier viel Stoff zum Nachdenken bekommen, genau wie erhofft, vielen Dank.


    Zuerst einmal habe ich dadurch die entsprechen enden Schulen in den Bundesländern gefunden,1 in Hessen und 2 in BW.

    Außerdem hat sich herausgestellt, dass jedes Bundesland dabei seinen eigenen Weg geht (was die Sache nicht einfacher macht, aber was ist das Leben ohne Herausforderung).

    Die eigentlichen Unterschiede liegen in den Bezeichnungen Berufsschule, Berufskolleg, berufliche Schulen usw.

    und damit verbunden dann auch in der Bezeichnung des Ausbilders, Berufsschullehrer, Werkstattleiter etc. etc.

    Wirklich ganz erstaunlich, was es da für Bezeichnung-Definitionen gibt. Aber auch dabei habe ich mit den Informationen von hier viele Wege gefunden.


    Alles zusammen gesehen, ich habe fertig! Und bedanke mich sehr für die Tipps und Erklärungen, das hat sehr geholfen!


    Abschließend vielleicht noch etwas zu mir, ich bilde aus und weiter, weil ich es will und nicht weil ich es muss! Das erlaubt mir die Freiheit der Entscheidung, wo ich, was mache. Es macht mir einfach Spaß und ich will das auch in Zukunft nicht missen obs dabei bei privaten oder öffentlichen Bildungsträgern bleibt iss mir absolut wurscht, denn ob ich dort ausbilde mache ich immer als erstes von den Umständen abhängig,

    das ist dabei meine Freiheit *zwinker*.


    Wie gesagt vielen Dank an alle, eure Mühen haben mir sehr geholfen

    *Verbeugung* und meinen verbindlichsten Dank in die Runde.

    Also erst mal bedanke ich mich für die vielen Informationen, ich hatte nicht mit soviel Interesse gerechnet, ganz toll.


    Zu Kiggie,

    Ich habe nicht vor allgemein in den Schuldienst ein zutreten, sondern wenn überhaupt dann nur in die Berufschule (Quer-Einsteiger),

    wenn es sich anbieten sollte. Die Bereiche, die ich dabei abdecken könnte, wären Wirtschaft und Sicherheit.

    Zu Veronica Mars,

    grundsätzlich ist deine Empfehlung Zielgerichtet zu studieren ja richtig, aber wie gesagt ich hab nicht vor etwas zu studieren,
    was mich nicht interessiert und schon mal gar nicht, nur für ein Lehramt.

    Zu Sissymaus,

    Entschuldige dann habe ich deine Frage nicht richtig eingeordnet, ich versuchs nochmal Einfacher darzustellen.


    Also die Grundüberlegung ist erst mal das Bundesland zu ändern, dabei kommen für mich nur zwei in Frage: Hessen und Baden-Württemberg.

    Die Überlegung, mit der Berufschule resultiert aus meiner Vorliebe zu unterrichten und weil ich ständig dazu aufgefordert werde, mich dafür zu bewerben.

    Aber ich bin nun mal kein Pädagoge, sondern ein Praktiker, meine Möglichkeiten sind also beschränkt.

    Ich kann also den Wirtschaftsfachwirt weiter entwickeln, mit Studium zum: Master of Laws (LL.M.) oder

    den Meister für Schutz und Sicherheit mit Studium zum Master of Business Administration (MBA).

    Hallo zusammen, also hier die Erklärung, für das allgemeine Sicherheitsgewerbe gibt es:

    2 Qualifizierungen

    a) §34a Sachkunde Nachweis IHK

    b) Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft "GSSK" IHK (ist aus der ehemaligen Werkschutzkraft hervorgegangen).

    2 Berufsausbildungen

    a) Service Kraft für Schutz und Sicherheit IHK (2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf)

    b) Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK (3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf)

    und abschließend den regulären Meister für Schutz und Sicherheit IHK

    Danach geht es nur noch weiter mit dem Studium: Sicherheitsmanagement Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)


    Zusammenfassend hab ich das jetzt so verstanden,

    ich brauch in jedem Falle einen Studienabschluss! Nach dem Bachelor.

    In meinem Falle kämmen da nur 2 in Frage:

    a) Master of Business Administration (MBA) oder

    b) Master of Laws (LL.M.)


    Na das sind ja Aussichten, da muss ich erst mal drüber nachdenken.

    Also erst mal danke in die Runde.


    Vielen lieben Dank für alle Hinweise und Antworten !!!

    Ist zwar in der Summe nicht das erhoffte, aber das Leben iss ja schließlich auch kein Ponyhof.

    Letztlich bleibt dann die Frage offen, ob und wieweit sich der Berufspädagoge überhaupt im schulischen Bereich verwenden lässt.

    Ich hatte zwar vor noch ein Studium hinten ran zu hängen, war mir aber bis jetzt nicht bewusst,

    dass es als Voraussetzung angesehen wird, also erweitere ich die Frage mal in diese Richtung.


    Voraussetzungen bleiben die gleichen,

    wird aber erweitert um Studium Sicherheitsmanagement Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)

    Vielen lieben Dank für die Informationen!

    Ich konkretisiere mal meine Gedanken, ich mache den IHK-Abschluss geprüfter Berufspädagoge, weil er einer der höchsten Abschlüsse im System der IHK-Aufstiegsfortbildungen ist. Er ist staatlich anerkannt und geschützt. Im Deutschen Qualifikationsrahmen befindet er sich auf Niveau 7 – gleichwertig mit dem akademischen Studiengrad Master.

    Für mich wichtig ist die Berechtigung neben meinem Fachwirt und Meister als Leitungsberechtigung im privaten Bildungseinrichtungen. Da ich aber plane das Bundesland zu wechseln und ich mich in der Ausbildung insgesamt wohlfühle, war der Gedanke dies auch auf Berufsschulleben zu tun. Anbieten tun sich dabei Sicherheit und Ordnung z.B. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, sowie Wirtschaftsbereiche wie BWL oder VWL.

    Guten Abend

    Ich hätte da mal 2/3 Fragen rund um das Thema Quereinsteiger in Berufschule.

    Für Anregungen, Informationen oder Tipps wäre ich sehr verbunden und bedanke mich schon mal im Voraus.


    Hintergrund Information zu mir ist wie folgt: Ich bin u.a. Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Meister für Schutz und Sicherheit, IHK-Datenschutzbeauftragter, TÜV-Brandschutzmanager und habe denn Wirtschaftsfachwirt. Hinzu noch IHK-AEVO und eine Zertifikat „Grundqualifizierung für die Unterrichtsarbeit in der allgemeinen Erwachsenenbildung.“ vom der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Letztlich mache ich gerade meinen Abschluss als IHK-Berufspädagogen und Arbeite nun seit rund 3 Jahren als Dozent und Ausbilder bei verschiedenen privaten Bildungsträgern.


    Hier meine Fragen (vorzugsweise bezogen auf Hessen, Baden-Württemberg):


    1) Quereinsteiger in Berufschule, als Tarifbeschäftigter im ÖD in das noch Realistisch in meinem Alter ?

    2) wie genau würde man da vorgehen?

    3) Wie ist das arbeiten als Berufsschullehrer in diesen Bundesländern ?


    Vielen dank für die Aufmerksamkeit :aufgepasst:

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