Beiträge von sunshine_:-)

    Wir nutzen:

    • Stundenplan
    • Vertretungsplan
    • Klassenbuch (Hausaufgaben, Fehlstunden, Klassenbucheinträge)
    • Nachrichten (Kommunikation mit Kollegium und Elternschaft).

    Alles funktioniert im Prinzip gut.

    Nachteile:

    • Vertretunsplan ist weniger detailliert und hat weniger Funktionen als Webuntis
    • Noteneintrag in Kurslisten funktioniert nicht gut

    Ich HÄTTE gerne die Bezahlfunktion für Eltern (siehe auch meine zahlreichen Beiträge in den Schulkonten-Threads).

    Edit: ich kenne sonst webuntis und finde den Schulmanager optisch um einiges ansprechender und übersichtlicher und auch intuitiver.

    Solange weiterführende Schulen ihre Schüler auch nach diesen Noten aussuchen (und das tun sie hier de facto, auch wenn es offiziell "Losverfahren" gibt), solange werden diese Noten auch für Grundschüler schon eine hohe Bedeutung haben.

    Ich denke dennoch, dass man als Eltern und Lehrerin einen gewissen Einfluss auf Selbstbild/ Selbstwahrnehmung sowie Außendarstellung der Kinder und Schülerinnen hat, auch was die Bedeutung von Noten angeht.

    Off-Topic: ich habe komplett unpädagogisch (im Sinne meiner Arbeitgeberin "unpädagogisch") meinen Kindern von Anfang an gesagt, dass Zeugnisse keine Leute machen. Wir gehen einfach schön Essen und keiner bei uns schaut sich den ganzen Kram besonders intensiv an. Zeugnisgeld von Oma und Opa gibt es eh. Erklären habe ich nichts müssen, mich hat bisher niemand danach gefragt. 8o

    Edit: Ganz furchtbar finde ich übrigens die mir unbekannten Kinder am Schultor, die mir während meiner Wartezeit ebenda aufzählen, wieviel 1en sie haben.


    Du nutzt ja selbst den Plural: DefinitionEN.

    Weshalb soll das keine Sache der Meinung sein?

    Im Schulunterricht wird ja gerne auf den Ursprung der Demokratie in Athen verwiesen, mit dem Zusatz, dass diese nach heutigen Maßstäben gar keine Demokratie sei.

    Da habe ich mich doch glatt missverständlich ausgedrückt. Es gibt festgelegte Prinzipien und Demokratie ist definiert für demokratische Staaten (=Demokratien).

    Was Athen damit zu tun hat, weiß ich nun wirklich nicht. Dort wurden unterschiedliche Grundsteine gelegt, wie die allgemeine Wahl für Männer, aber nur wenn sie keine Sklaven oder "Fremde" waren, es gab für ebendiese erstmals Versammlungen oder die Einflussnahme durch das Scherbengericht. In z.B. Sparta sah die Sache anders, aber ähnlich aus, diese Grundlagen haben sich weiterentwickelt, ihren Ursprung hatten sie in Abgrenzung zu Monarchie und Aistokratie.

    Was genau ist jetzt dein Punkt, wenn wir uns die z.B. westeuropäischen Demokratien (again Plural, weil Staaten) im Europa nach dem 2. Weltkrieg anschauen? Klar, dass sich die Definition von Demokratie seit Athen geändert hat denke ich doch! Definition und Prinzipien gelten jedoch so wie im 20. Jahrhundert für D festgelegt und nicht, wie die AFD es sich heute ausdenkt, weil zufällig Montag ist oder so.

    Ich verstehe deinen Punkt. Ich denke auch, dass nur weil eine Partei gewählt wird, das nicht automatisch bedeutet, dass sie demokratisch ist. In meinem Freundeskreis gibt's auch welche, die die AfD kritisch sehen, und wir diskutieren oft darüber, wie weit man bei der Definition von „demokratisch“ gehen sollte. Jeder hat da seine eigene Meinung und das ist auch okay.

    Hm, also nein! Es gibt festgelegte Grundprinzipien und Definitionen von Demokratie. Das ist keine Sache der Meinung.

    Also fernab einer Dienstpflicht empfinde ich die Teilnahme bei der Abiturentlassfeier, d.h. also bei der zeremoniellen Überreichung der Abiturzeugnisse, irgendwo auch als eine Frage des Anstands. Hier mit Paragraphen zu kommen finde ich irgendwie unpassend.

    Da stimme ich dir prinzipiell zu. Jahrelang war der Termin bei uns aber verpflichtend an einem Samstag (10.00-13.00) das fand ich teilweise "schwierig".

    Nein, die Lehrkräfte der letzten beiden Jahre hätten vollkommen ausgereicht. Sonst müsste man ja das komplette Kollegium verpflichten.

    "Antreten" klingt übrigens so komisch in dem Zusammenhang. "Dasitzen" reicht völlig.

    Bei uns ist das tatsächlich eine Dienstverpflichtung, also die Zeugnisübergabe, d.h. da ist jede anwesend.

    Die Feier (bei uns Abiball) sollte dieses Jahr 45 € Eintritt kosten. Eingeladen waren die LK-Lehrerinnen. Da hatte ich dann wirklich keine Lust drauf. Ich bin nicht gewillt, den Eintritt zu zahlen. Wenn jemand möchte, dass ich da bin: bitte eine Karte in mein Fach ;).

    Edit: ähnlich wie bei chilipaprika , zu spät gesehen:-). chilipaprika ist das bei euch "ungefähr" in der Dienstzeit? Oder gibt es eine Ausgleich o.Ä.?

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