Beiträge von Quittengelee

    (Etwa ab 3min20s)

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ist zwar nicht ganz neu, aber einfach immer wieder grandios :lach:

    Hey, hat von euch schonmal jemand was bei eduki hochgeladen? Man muss wohl 5 eigene AB hochladen, damit man das Designprogramm nutzen darf. Letzteres würde ich gerne nutzen...

    (Ich meine, hier schrieb kürzlich jemand, dass eduki beim Verkauf 90% oder so selbst einstreicht. Insofern müsste es einen Thread dazu geben, aber ich finde ihn nicht.)

    Irgendwelche Erfahrungen? :schnelltipp:

    Das stimmt so auch nicht. Mittlerweile braucht man nicht mehr das nonplusultra kaufen, damit man vernünftig arbeiten kann. Ich komme schon ziemlich lange sehr gut mit gebrauchten oder refurbishten Geräte aus.

    Das stimmt natürlich, wahrscheinlich sogar einfacher, als für das Land, das nicht hunderte Klassensätze refurbished kaufen kann. Aber nur, solange kein bestimmtes Gerät durch die Schule vorgeschrieben wird.

    Es wurde hier bewusst auch nach Berufsschulen gefragt - und ich habe Schüler, die sich mit Azubigehalt von 600, 700 Euro durchbringen müssen oder die ihr ganzes Gehalt zu Hause abgeben damit die Familie durchkommt. Und mit Schülern, die von Bafög leben, was in etwa genau so wenig ist.

    ...

    Ist zwar schon 5 Jahre alt, aber das Problem wäre heute dasselbe. Am Ende können sich nur Gymnasialeltern eine vernünftige Ausstattung leisten.

    Allerdings frage ich mich, warum überhaupt jeder seins mitbringen sollte. Für 1 IPad hätte man 3 gebrauchte Laptops bekommen können. Anstatt, dass Grund- und Förderschulen mit einzelnen IPad-Koffern beglückt werden, könnte man auch BBS und gymnasiale Oberstufenklassen vernünftig ausstatten, damit diese für den späteren Beruf was davon haben. Gerade an berufsbildenden Schulen muss doch bestimmt jede Berufsgruppe mit eigenen Programmen arbeiten lernen, oder nicht?

    Kommt halt drauf an, ob man sich das erlauben kann, sie auszulachen. Es gibt auch Schüler, die durch Drohungen, Gewalt, sexuelle Übergriffe und Drogenhandel auffallen: i.d.R unter Schülern bzw. gegen andere Schüler, aber, dass man da die Dinge dann deutlich anders auffasst und sich schneller bedroht fühlt, sollte klar sein, oder?

    Schüler, die hochgradig manipulativ sind, gezielt lügen und sich einen Spaß daraus machen, jdn. fertig zu machen, gibt es auch. Klar, definitiv nicht der Regelfall. Aber wenn ein bis zwei solcher Personen mal eine Gruppe lenken, wird's schnell sehr unangenehm.

    Cybermobbing ist auch alles andere als lustig, wenn es um gezielte Verleumdung geht. Heimliche Audio- und Videoaufnahmen, die zurechtgeschnitten werden, um einen zu diskreditieren...

    Oder auch Stalking. Schüler suchen den Wohnort auf etc.

    So ist es. Zumal es auch ganz stark auf den Rückhalt von Kollegium und Schulleitung ankommt. Es ist natürlich nicht so, dass man als Lehrkraft SoS der Schule verweisen kann. Die Erziehungsmaßnahmen, die man hat, sind äußerst begrenzt.

    Und in einer Klasse, in der man 1 oder 2 Stunden die Woche ist, viel auszurichten, wenn der Klassenlehrer sagt, "tja, wenn sich Kollege XY mobben lässt, ist er selbst Schuld", kann man sich vorstellen. Hoffentlich kann man das, sonst wird man selbst zum Täter.

    ...Mathematik: Kopfrechenübungen mit sofortigen Antwort für die Kinder, ob die Lösung richtig ist. Ggf. mit Auswertung von Fehlerquellen und automatischer Auswahl geeigneter Übungsaufgaben.

    Sachunterricht: Recherche von Informationen, Dokumentation und Präsentation von Ergebnissen,

    Deutsch: Antolin, Rechtschreibapps wie bei Mathe, ...

    Aber wo ist der "digitale Mehrwert", den Viola anspricht, darum ging es im anderen Thread bereits. Das einzige, was in deiner Aufzählung darunter fällt, sind m.E. Dokumentation und Präsentation. Machen deine SuS das selbständig am IPad?

    ...Teilweise werden Kollegen, die in der Eingliederung sind zu Vertretungen eingeteilt, obwohl es anders besprochen war.

    ...Oder während des Betriebspraktikums wird eine Woche für die Schülerbesuche freigestellt, in der dritten Woche wird Kollege A gesagt, er habe voll alle anderen Kurse zu unterrichten und die verbleibenden Besuche telefonisch zu erledigen.

    ...Kollege B wird zusätzlich zum „normalen“ Unterricht ohne Absprache zur Vertretung eingeteilt, obwohl zu dem Zeitpunkt Besuche stattfinden sollten.

    ...Kollege C ist eigentlich krank geschrieben, macht aber trotzdem Besuche, erscheint auf Krücken in der Schule und soll sofort vertreten. ...Eine Information, dass die entstandenen Fahrtkosten erstattungsfähig sind ergeht nicht. …

    Das sind verschieden Sachverhalte, die nur bedingt damit zu tun haben dürften:

    Moin, danke für die vielen Ratschläge. Ich schaue mir den §45 mal genauer an, um rechtlicher zu sein in meinem nächsten Gespräch. Vg

    Um "rechtssicherer" zu werden, müsstest du für jeden Fall einzeln gucken, wo der geregelt wäre (Wiedereingliederung, Vertretung, Krankschreibung, Mehrarbeit...)

    ...von unten nach oben...

    - Mitteilung Erstattung Fahrtkosten: wäre nett gewesen, aber nicht verpflichtende Aufgabe des Chefs

    - bist du der Kollege? Sonst lass das diesen selbst klären, wenn er Interesse daran hat.

    - was B machen soll, ist mir nicht ganz klar. Ich vermute, würde er sonst Mehrarbeit leisten, müsste er das mit der Schulleitung klären und z.B. mitteilen, dass er die SuS dann eben nicht alle im Praktikum sehen kann, wenn er unterrichten muss.

    - Wiedereingliederung ist ein spezieller Fall, wenn diese schriftlich fixiert ohne Vertretung geregelt ist, dann ist der Anspruch darauf da. Man kann in diesem Falle zum Beispiel die Schwerbehindertenvertretung bemühen.

    Ich weiß, dass das zum Teil schon weiter oben steht.

    Da du jedoch nicht darauf eingegangen bist, möchte ich dich hier vor allem warnen:

    Ich würde in deinem Interesse keine Liste anfertigen mit allen (vermeintlichen) Verfehlungen der Schulleitung. Beziehe dich nur auf deinen Fall und bitte um klare Auskunft oder frage freundlich, ob es das nächste Mal anders gelöst werden könnte und was du dir gewünscht hättest. (Es sei denn, es geht um deine Wiedereingliederung.)

    Das liegt dran, dass Apple sich in viele Schulen eingezeckt hat.

    Nur warum ist das so? Lag das an Corona und man hat in dem Moment zugegriffen, als das Ausschütten von Digitalpaktgeld und "jedes Kind braucht ein Endgerät" aufeinanderfielen? Oder waren die Dinger im Sonderangebot? So ganz neu sind sie offenbar nicht, unsere haben zumindest noch die alten Ladekabel. Oder war da irgendwer mit irgendwem golfen und hat einen Hammer-Deal ausgeklügelt? Würde ich echt gerne wissen.

    FAQ Pinwände:

    "Aktuell ist es möglich, die Pinnwand als Bilddatei zu speichern. Klicken Sie dazu in Ihrer zu übertragenden Pinnwand rechts über das Drei-Punkte-Menü auf "Drucken". Anschließend kann die Pinnwand im PNG-Bildformat gespeichert werden.

    Der PDF-Export ist in Planung"

    Das hab ich jetzt auf die Schnelle gefunden... Gemacht habe ich es aber noch nicht.

    Natürlich kann man es nicht nur am Alter festmachen. Aber ein ganz wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht, dass die jüngeren selber digital groß geworden sind. Als ich studiert war ich einer von wenigen, die oft auf ihrem Laptop mitgeschrieben haben. Heute ist es die Mehrheit. Was soll ich jemand der heute 60 ist privat mit Instagramm oder Facebook rumschlagen. Natürlich gibt es diese Menschen. Sie sind aber in der Minderheit. Als Lehrkraft kommt noch hinzu, dass es nicht nur um das benutzen der App sondern auch um die Hintergründe geht. Das ist für die Mehrheit der Älteren schlicht nicht interessant. Selbst bei jüngeren werden viele es nur als Anwender nutzen. Aber der Anteil der erfahrenen Nutzer mit Hintergrundwissen und der Wissenstand wird einfacher höher sein.

    Facebook ist nun gerade ein ganz schlechtes Beispiel, weil das kaum noch Jüngere nutzen, bei den ü60-Jährigen hat die Nutzung jedoch stetig zugenommen. (edit: Ich habe das große Kind gefragt, ob es bei Facebook ist und als Antwort nur "Boomer" erhalten^^)

    Zum Thema "Hintergründe von Apps" welche kennst und vermittelst du denn konkret? Und inwiefern siehst du einen Zusammenhang zu deinen Mitschriften am Laptop vor ein paar Jahren?

    Schmidt[/user] und ich regen uns nur über den Absolutismus auf, dass solche Angebote das Nonplusultra sind und von jedem genutzt werden sollten.

    Das muss ich überlesen haben, wo steht das?

    Mir hingegen ging es um die Falschdarstellung, was therapeutische Gespräche seien und generell (nicht) leisten können. Bei dem Satz "mir persönlich hat es nicht gut getan" oder "mein Therapeut war meiner Ansicht nach unfähig" könnte man aufhören zu berichten, damit nicht zum Beispiel die TE den Eindruck bekommen muss, dass sie wohl ein bisschen bekloppt wäre, wenn sie Hilfe braucht, obwohl der Beruf doch so super easy und entspannt ist.

    Hä?

    Es wurde jetzt mehrfach geschrieben, wie wenig belastend der Beruf für manche ist und dass es ihnen reicht, mit Kollegen oder der Freundin zu reden. Das ist toll und ich beglückwünsche alle dafür, denen es so geht. Es geht aber nicht allen so, deswegen wären professionelle, bezahlte Gesprächsangebote sinnvoll. Jetzt klarer geworden?

    In vielen anderen Berufsgruppen gibt es diese Möglichkeit auch. Selbst wenn es Feuerwehrleute oder Sozialarbeiter*innen gibt, die das Erlebte dem Freund oder der Kollegin berichten wollen und dann entspannt abschalten können, trifft das nicht auf alle Feuerwehrleute und Sozialarbeiter*innen zu.

    Kann sein, aber let‘s face it: Für einen 15-jährigen ist die Auktion für teuer Sneaker, die man sammelt und/oder mit Gewinn weiterverkauft, vermutlich immer interessanter als die Gründung von BRD/DDR, egal wie charismatisch die Geschichtslehrkraft sein mag.

    Es geht wohl eher um Kontrolle und Durchsetzungsvermögen. Man kann im Unterricht auch Briefchen schreiben oder sich auf andere, ganz analoge Weise ablenken.

    Ich sehe den Mehrwert von IPad-Klassen aber generell nicht, schon gar nicht in der Grundschule. Für einzelne Anwendungen finde ich sie aber ganz nett.

Werbung