Nein, man muss sich ärgern beim Warten, sonst bekommt man keinen Gutschein.
Beiträge von Quittengelee
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Muss man mit dem am Info-Stand erstandenen Einkaufsgutschein eigentlich wieder hinten an die Schlange, um für das Gratis-Zimtsterneis erneut anzustehen?
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Da Putin sich in der Tradition des Zarentums wähnt, sind ihm die heutigen Nationalstaaten ein Dorn im Auge, bzw. er erkennt sie gar nicht an.
...Da kommt so ein Satz vor, dass es nicht bewiesen sei, dass Russland sich weitere Länder, insbesondere Westeuropa, vorknöpfen würde, wenn es Putin gelänge, die Ukraine einzunehmen.- Wenn ich es richtig verstanden habe.
Und das begründet er wie genau? Die bisherigen Reden von Putin sagen etwas ganz anderes.
Oder meinst du mit "insbesondere Westeuropa", dass er kein Interesse an den Niederlanden hat und man ihn deshalb gewähren lassen sollte?
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Sport hat mit deiner Gesundheit zu tun. Wenn du kein Interesse an Gesunderhaltung hast, lässt du's halt bleiben. Komische Diskussion.
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Nur zur Sicherheit, ob das Problem bei dir gegebenenfalls daran liegen könnte?
Tatsächlich, vielen Dank! Das hat so sinnlos Nerven gekostet

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All in all you're just another brick in the wall
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s3g4 wer bezahlt für deinen Sportkurs? Natürlich die Person, die ihn in Anspruch nehmen möchte.
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Wo ist das so?
Bei uns gab es im Studium kein Modul zur Stimmbildung, klingt aber sehr sinnvoll!
Wir hatten ein Semester lang Stimmbildung und andere schrieben, dass sie das im Ref gemacht haben.
Ich wollte aber bloß auf Gesangsunterricht hinweisen, der auch prima Stimmbildung ist.
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Z.B. dauert es bis ich die Klasse ruhiger bekomme, weil es da 2-3 SuS gibt, die kaum motiviert sind und das Fach (Englisch) für unnötig halten. Dann stören sie den Unterricht und es wird sehr laut…Arbeite ggf. mit visuellen Mitteln, die deinen Sprechanteil verringern. Das könnten im einfachsten Fall Namen an der Tafel und Striche zur Verwarnung sein, Konsequenz wäre z.B. Nachsitzen (pädagogische Formulierung "verpasste Zeit nachholen"). Dafür müsstest du dann eine Stunde am Nachmittag opfern. Eltern vorher informieren, also planen und dann in die Tat umsetzen. Wichtig ist, dass du weißt, was du willst und was du tun wirst und das transparent machst.
Begründungen und Gedanken zu möglicher Motivation, gefühlter Wichtigkeit des Faches usw. würde ich übrigens zu den Faktoren zählen, die dich unsicher wirken lassen. Die Diskussionen darüber würde ich in jedem Falle unterlassen. Es ist für den Moment des Unterrichts völlig unerheblich, wie wichtig dein Fach tatsächlich oder gefühlt für den Einzelnen ist, weil daran in diesem Moment nichts geändert werden kann. Selbst wenn du nur darüber nachdenkst, zögerst du.
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Wird sowas im Nachhinein denn von der Versicherung oder sonst wem bezahlt?
Was? Die kaputte Stimme? Keine Ahnung, vielleicht zählt es als Berufskrankheit.
Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst. Du hast kein Problem mit deiner Stimme und deswegen soll niemand anderes sich um seine kümmern?

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Woher weißt du, dass es ihr dabei hilft?
... dazu können auch Atemtechniken und eine sichere Stimme gehören.
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Es dauert eben bis man sich grundsätzlich sicher bewegen kann. Die Gruppe merkt sehr schnell, wenn irgendwo noch Unsicherheiten bestehen. Wichtig ist auch, dass man dafür offen sein muss Fehler zu machen bzw. etwas mal nicht zu wissen. Mir geht das persönlich gar nicht mehr Nahe, wenn ich was falsch gemacht habe oder etwas nicht weiß. Eher im Gegenteil, finde ich es gut, wenn meine Fehler gefunden werden

Natürlich dürfen Fehler nicht ständig passieren, geschenkt.
Mir würde beides keinen Spaß machen und hatte auch nicht das Bedürfnis nach irgendeiner Stimmbildenden Maßnahme. Ich rede schon immer relativ leise, weil ich laut anstrengend finde. Ich muss nur etwas aufpassen, dass es nicht zu leise ist, weil meine Stimme auch ziemlich tief ist.
Ich gestalte den Unterricht eben so, dass es dazu passt. Ich rede nie gegen die Lerngruppe, sondern mit ihr.
Ob das an einer anderen Schulform auch funktionieren würde, weiß ich nicht. Aber auch in den Übergangsbildungsgängen hat das gut funktioniert.
Naja zum einen geht es darum, dass die TE sich unsicher fühlt, jede Form von Sicherheit ändert etwas an ihrem Gefühl, dazu können auch Atemtechniken und eine sichere stimme gehören. Es geht ja um ihr Gefühl, nicht um deins.
Zum zweiten hatten alle Lehramtsstudent*innen Stimmbildung, weil die Stimme ein wichtiges Werkzeug ist in unserem Beruf und wenn man zu laut/zu hoch etc. spricht, macht man sich die Stimme dauerhaft kaputt.
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Hat jemand von euch zufällig Niko1/2 Lehrerband:
https://grundschul-blog.de/sinne-statione…nterricht-niko/
...oder eine andere schöne Stationenarbeit zu den Sinnen für Klasse 2? Empfehlungen oder auch zum Gebrauchtverkauf...
Danke

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Er hat gesagt, dass sie sich einen anderen Job suchen soll. Dieser ebenso hilfreiche Beitrag wie alle anderen hier wurde ebenso abgetan wie alle anderen hier

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Ich verstehe immer noch nicht warum Leute, die in einem anderen Berufsfeld waren, ausgerechnet in psychischen Krisensituationen und in der bist du, immer wieder ausgerechnet in den Lehrerberuf wechseln wollen. Es ergibt einfach keinerlei Sinn.
Wobei ein Quereinstieg in allen Branchen eine Herausforderung darstellen dürfte, insbesondere wenn man in Pflege der Eltern involviert ist. Insofern würde ich der TE gerne glauben, allein die Tatsache, dass jeder naheliegende Schritt mit einer fadenscheinigen Erklärung ad absurdum geführt wird, lässt mich zweifeln.
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Das gibt es bei uns, aber ich bin da nicht reingekommen (teilnahmebeschränkt). Der Andrang ist sehr groß und ich versuche es bereits seit mehreren Semestern.
Gesangsunterricht hat denselben Effekt und macht zudem Spaß...
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Das scheint schon alle zu betreffen, ich habe jedenfalls den Ausgangspost nicht mit Lachsmileys versehen. Aber du hast Recht, vielleicht findet sich noch jemand, der die Arbeit für sie/ihn macht.
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Bevor du real existente Menschen unter Trollverdacht stellst, solltest du dir in Ruhe deine eigenen Beiträge durchlesen. Mehr möchte ich nicht sagen.
Was möchtest du nicht sagen? Im Moment scheitert ein vernünftiges Gespräch daran, dass du kein Interesse daran hast, eins zu führen.
Was ist dein konkretes Anliegen? Die angebliche Borderlinestörung deines Kollegen und der Hausarzt, der dich für faul halten könnte zählen jedenfalls nicht dazu.
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Um deinen Generalverdacht zu entkräften: Ich habe mich mit meiner Nachfrage nicht nur hier angemeldet. Sehr schade, dass man dahingehend in Frage gestellt wird.
Erfahrung, fängt schon bei der Schriftgröße an.
Warum derart unfreundlich?
Eher sachlich, ich verstehe nicht, warum du uns von Ärzten erzählst, die sowieso nicht mehr praktizieren.
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O-Ton: Ihre Entscheidung werden Sie zu spüren bekommen. Wenige Tage später folgten weitere Schikanen. Mir wurde eine Klasse weggenommen und ich bekam einen massiv sich verschlechternden Stundenplan und andere Schikanen, die ich hier ungern ausführlich schildern mag.
Es gibt Schikanen, die du nicht benennen willst. Welche Hilfe könnte dir jemand hier geben?
Du brauchst Unterstützung vor Ort von anwesenden Menschen, die a) die Situation einschätzen und b) Lösungen wie einen Schulwechsel realistisch beurteilen und konkret in die Wege leiten können.
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Ohja, der Likör ist bereits ausverkauft, Verpoorten hat mit seiner Klage für reichlich Umsatz beim Konkurrenten gesorgt.
Für ökologische Landwirtschaft, Lieferketten, gemeinsame Armee?
Was würdest du zur Abstimmung im EU-Parlament einreichen?
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Ich bin inzwischen skeptisch, wenn sich jemand hier anmeldet, ein ellenlanges Problem inklusive Gesundheitsdaten seiner Eltern schildert, von allen Vorgesetzten und Ärzten nur zu hören bekommt, dass er "gefälligst" dies oder jenes zu tun habe und gleichzeitig seine Kolleg*innen psychische Krankheiten attestiert.
Wenn du kein Troll bist, empfehle ich dir, an andere weniger Anspruchshaltung zu stellen. Niemand in deinem beruflichen Umfeld wird sich mit der Pflege deiner Eltern auseinandersetzen, weil jeder seine eigenen Familienangelegenheiten zu klären hat.
Wenn du krank bist, bleibt dir nichts anderes übrig, als zum Arzt zu gehen, wen interessiert der alte Arzt deiner Mutter?
Was das eigentliche schulische Problem ist, habe ich in dem Infowust übersehen. Eine nette Mentorin hospitiert oft und irgendwer war unsensibel. Kannst du in einem Satz sagen, womit du zum Bezirkspersonalrat gehen willst? Und was hindert dich daran? Die sind 100x unabhängiger als der Personalrat an der Schule. Es gibt außerdem noch die GEW, die alle Schulen vor Ort kennt, auch dort lohnt ein Besuch, wenn man Mitglied ist.
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