Beiträge von SteffdA
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@SteffdA - wie sollte das denn deiner Meinung nach aussehen, wenn nicht finanziell? Wenn jeder die von dir vorgeschlagene Möglichkeit hat, dann her mit dem Vorschlag, aber eine Mehrklassengeselschaft nach Bankkonto ist weder mit dem Sozialstaat noch mit dem Recht auf Bildung vereinbar.
Ich denke da an die Lehrmittelfreiheit. Preise für Schulbücher lassen sich sozialverträglich gestalten und die müssen für ein Schuljahr auch nicht aus Hochglanzpapier sein.
Die Schüler gehen mit ihren eigenen Sachen um, nicht mit denen der Schule, es gibt immer die aktuellen Lehrwerke, da die Bücher dann nicht für die nächsten 10 Jahre halten müssen und zumindest die kleinen Schüler machen sich durch überschwere Schultaschen den Rücken nicht kaputt.
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Die Frustration der Schüler ändert sich erst, wenn wir zu den Regler-Strecken-Kombis im geschlossenen Regelkreis kommen.
Ich würd damit also das Problem einfach ein bis zwei Sitzungen nach hinten verschieben.
Ja, aber bis dahin wissen deine Schüler, worum es geht und wozu sie das brauchen und schieben (hoffentlich) keinen Frust mehr.
Ich bevorzuge bei der Analyse sowieso eher den Top-Down-Ansatz, also vom Großen/Ganzen zu den einzelnen Komponenten. Da lassen sich die Erkenntnisse über die Einzelkomponenten viel besser in einen Zusammenhang einordnen.
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... - nämlich kostenfreier Zugang zu Bildung - sollte doch gerade uns klar sein, oder?
Warum eigentlich?
Ich finde, der Zugang zu Bildung sollte vor allem sozial veträglich gestaltet werden, was aber keineswegs kostenlos bedeutet.<Nörgelmodus> Hatten wir nicht mal in der DDR (kostenlose Bildung) </Nörgelmodus>
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Fang doch mit den "Regler-Strecken-Kombis im geschlossenen Regelkreis" an und lass diese analysieren (Welche Komponenten gibts da, wie verhalten die sich einzeln, wie und warum verhalten sie sich im Zusammenspiel).
Oder gib zwei dieser Regelkreise mit verschiedenen Strecken vor, lass sie simulieren, frag nach den Unterschieden, lass diese diskutieren. -
Das klingt äußerst problematisch, da das den Jungs im Prinzip vermittelt "Kümmert euch selbst um das Problem, wenn ihr wollt, dass es behoben wird!".
Im konkreten Fall... Nothilfe?
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Die Schüler schaffen es aber oft dann nicht, diese blöden Bögen mitzubringen und kommen dann mit oft randlosen (und Einzel)Blättern an.
Wer das nicht schafft, ist m.E. falsch am Gymnasium.
Ich möchte keine Klassenarbeitshefte haben, weil ich keine riesigen Heftstapel nach Hause schleppen will.
Digitalisierung halte ich für eine gute Alternative zu Kreuzschmerzen.
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Ich habe zwar ein Surface pro3, aber ich habe bisher keinen Anwendungsfall gefunden, bei dem die Nutzung als Tablet Vorteile gegenüber der Laptop-Nutzung hätte.
Ich würde allerdings wieder zu einem solchen Computer greifen, da ich dann beide Möglichkeiten habe und er gegenüber reinen Tablets kein kastriertes Betriebssystem hat (ofmals, aber nicht alle). -
Naja... die AfD wird ja nicht gewählt, weil die so gut sind. Die werden gewählt, weil die anderen, etablierten Parteien so schlecht sind.
Eine Analyse dessen fehllt mir bei den anderen Parteien, die haben eben nicht verstanden.
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Hallo Zusammen,
mein Browser gibt set ein paar Tagen diese Warnung aus:Zitat
Dies ist keine sichere Verbindung
Hacker könnten versuchen, Ihre Daten von lehrerforen.de zu stehen, zum Beispiel Passwörter, Nachrichten oder Kreditkartendaten. Weitere Informationen
NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID
Habt ihr das auch?Grüße
Steffen -
Das nennt sich Beihilfe zur Verlängerung des unerlaubten Aufenthalts und ist in § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG, § 27 StGB geregelt.
Ich habe grade mal geschaut, die o.g. Paragraphen sind nicht auf Beamte beschränkt.
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Schule, die doch nur auf das Kerngeschäft konzentriert,...
Genau das könnte doch mal ein wirklich sinnvolles Schulprofil sein, so ganz ohne Schnick-Schnack.
Unterricht, in dem Schüler auch lernen, das Lernen Spaß machen kann, Unterricht, in dem es nicht primär ums Auswendiglernen geht, Unterricht bei dem der Fächerkanon untereinander abgestimmt ist, Unterricht, der praxisorientiert und nicht theoretisch abgehoben ist etc. etc.. -
Die Autobiographien von Manfred von Ardenne oder Carl Friedrich von Weizäcker oder beide im Vergleich.
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Da darfst "mal eben" nebenbei 450 Rechner betreuen und bekommst dafür 0,5 Ermäßigungsstunden.
Das lässt sich aber an die Schulleitung und das Kollegium kommunizieren, dass das so nicht in der geforderten Qualität zu leisten ist und gegebenenfalls (z.B. im Falle, dass da Druck ausgeübt wird etc.) mit einer Überlastungsanzeige kombinieren.
Die Kommunikation ans Kollegium halte ich für wichtig, um überhöhte Erwartungen und unverschämte Anspruchshaltungen abzublocken, aber auch um für Unterstützung zu werben.
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Schulen sollten mit ihren zahlreichen sensiblen Daten ebenso umsichtig umgehen.
Dagegen habe ich mich nicht ausgesprochen, nur gegen stark überhöhte Erwartungen.
Viel Spaß dabei ein System mit AES-256 zu knacken
Die Schlüssel dafür werden aber meist über asymetrische Verfahren verschlüsselt und ausgetauscht. Da liegt der Angriffspunkt.
...oder bei künstlich verschlechterten Zufallszahlengeneratoren oder bei geklauten Zertifikaten oder, oder... -
Leute, euch ist schon klar, dass NSA etc. eure langweiligen Daten bekommen, wenn sie wollen?
Eine Verschlüsselung zu knacken ist in den meisten Fällen eine Frage der Rechenleistung und damit des eingesetzten Budgets.
Es ist m.E. vollkommen absurd, eine Schule könne an dieser Stelle mit einem (beliebigen) Geheimdienst konkurieren.Die Verwendung von Verschlüsselung von uns (Schulen etc.) dien m.E. der Abschreckung (Erhöhung der Handlungschwelle) und dem Schutz vor Leuten, die den o.g. Aufwand nicht betreiben können/wollen (irgendwelche Script-Kiddies ö.ä.).
Ferner gibt es sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung...
Die Informationen werden im Zweifel vor der Verschlüsselung abgegriffen.
Und wer jetzt auf die Idee kommt, im Analogen könne man das alles sicher haben, der irrt auch m.M.n. hier.
Da ist die Datensammlung und evtl. die Auswertung etwas aufwändiger, keinesfalls aber unmöglich.
Und wenn der Staatsschutz oder eine ähnliche Institution beim Schulleiter auf der Matte steht und Einsicht in irgendwelchen Personal- oder Schülerakten haben will, dann geht der Aktenschrank genau so einfach auf, wie das in "alten Zeiten" der Fall war. Auch darüber sollte sich keiner irgendwelche Illusionen machen.Man kann informationsverarbeitende Systeme/Netze (egal ob digital oder analog) relativ sicher machen, den Aufwand ist aber keiner bereit zu leisten. Ich denke da an das Sicherheitsmodell von Bell-LaPaluda.
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Nur seltsamerweise sind genau die Lehrer am stärksten in außerunterrichtliche Aktivitäten eingebunden.
Warum ist das der Fall? Lässt sich da nichts ändern?
Aber wenn Trump halt Präsident wird, muss man das im Englisch-Unterricht behandeln
Warum? Mit Trump fängt die englische Sprache nicht an und mit ihm hört sie auch nicht auf.
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Also... falls ich Termine versenden wolte, so würd ich die als .ics-Datei verschicken. Die kann dan jeder in einen Kalender seiner Wahl importieren und wird auch noch vorher erinnert.
Stundenpläne über diesen Weg fände ich ziemlich gut, wird aber wohl ein Traum bleiben.
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