Was sagt denn der Lehrplan?
Beiträge von SteffdA
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Ist das nicht Overkill, was den Aufwand angeht?
Nimm Millimeterpapier!
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...erwirbt man evtl. beim Verwenden einer absolut intuitiven App weniger Kompetenzen?
Wenn das alles mal so intuitiv wäre, wie das immer behauptet wird....
Ich habe mich bei angebleich intuitiven Apps schon wundgesucht, weil einfach Bedienelemente eben nicht intuitiv als solche erkennbar waren oder die Bedienlogik sich nicht erschloß. Dokumentation gibts natürlich auch nicht... ist ja alles sooooooo intuitiv.
Und bevor ich mir das weiter und wieder antue bin ich mit einem klassischen Notebook, nicht-kastriertem Betriebssystem und Standardsoftware besser bedient.
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Da fällt mir ein, wie wäre es denn mit mit den Nutzungsbedingungen und Dokumentation der jeweiligen Anbieter?
Die könnte man doch im Unterricht mal detailliert auseinandernehmen... -
Die Lernunwilligkeit von Lehrern erschreckt mich auch oft. Einige sind offenbar noch gar nicht im digitalen Zeitalter angekommen.
Nun ja, vielleicht hinterfragen Lehrer einfach sehr deutlich den Nutzen für ihr berufliches Leben.
Da pauschal Lernunwilligkeit u.ä. zu unterstellen scheint mir doch eher dem oberflächlichen Blick und der reflexionsunfähigkeit bezüglich des Nutzens derer geschuldet, die jeden Tag mit 'nem neuen Furz um die Ecke kommen.Für mich persönlich bedeuted die Nutzung digitaler Werkzeuge eine Erleichterung in meiner täglichen Arbeit und deshaln nutze ich sie. Allerdings brauche ich dafür nicht täglich 'ne neue App und 'n neues Gerät etc. Ich habe mich für wenige, aber für mich ausreichende Werkzeuge entschieden, die ich nutze; damit hält sich dann auch der Aufwand in Grenzen ständig umlernen zu müssen.
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Der alte Nachbar feiert mit seiner Familie Wehnachten, man selbst vielleicht alleine. Der Nachbar bekommt Wochenends Besuch der Enkel, man selbst ist alleine.
Man kann alleine sein, ohne einsam zu sein.
Und allein die Tatsache, dass man irgendwann auf jeden Fall alleine ist, wenn der Partner vor einem stirbt, wird einen im Alter u.U. dann doch zweifeln lassen an seiner Entscheidung.
Hobbypsychologe?
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Vor allem, wenn es noch einen Mann gibt. Dann muss der halt Urlaub nehmen.
Inwiefern darf ein Arbeitgeber auf sonstige private/familiäre Ressourcen seiner Arbeitnehmer zugreifen, außer deren Arbeitskraft?
Und muß die Arbeitskraft zu beliebigen Zeiten verfügbar sein? -
Dass es erst ab 16 erlaubt ist, heißt ja nicht, dass die Kids es nicht nutzen. Und genau deshalb muss man ihnen den Umgang damit beibringen.
Damit kannst du auch einen Umtrunk/Drogenparty etc. mit deinen Schülern rechtfertigen.
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1. Solche öffentlichen Konzertsäle sind zum allergrößten Teil steuerfinanziert. Der Ticketpreis sind nur die berühmten Peantus obendrauf. Nur weil du einen Bruchteil der Kosten privat bezahlst, sollte dir das keine Extrarechte gewähren.
Gilt das auch für Willi und seine Frau Mama?
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Warum reichen plötzlich CD/MP3 etc. nicht mehr aus?
Wenn ich stark erkältet bin und nur rumschniefe und -huste und niese, kann ich das auch nicht steuern.
Aber ich gehe in einem solchen Zustand auch nicht ins Konzert. Ganz einfach, weil es mir unangenmehm wäre, und weil ich die anderen Gäste nicht stören wollte.
Hat für mich was mit Rücksicht zu tun.Mir scheint, wenn es um Inklusion geht, wird Rücksicht sehr einseitig ausgelegt.
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...und einige stark abgewetzt seien.
Dann kann es nur ein 5€-Billig-Bitsatz gewesen sein. Den würde ich im Zweifel so ersetzen.
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Gibt es nicht für so ziemlich sämtliche Stoffe Sicherheitsdatenblätter?
Die könnte man doch als Grundlage bzw. Bestandteil einer solchen Beurteilung und Belehrung nehmen.
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Mangels Taschenrechner kann ich meinen Schülern da natürlich nichts zu sagen und ich kann auch die Funktionen des Taschenrechners nicht selbst testen.
Auch zu Taschenrechnern gibt es Gebrauchsanleitungen und die sollten deine Schüler zu lesen und zu verstehen in der Lage sein.
Um ansonsten im Unterricht Graphen zu zeigen gibt es entsprechende Software. Schüler- und Lehrergeeignet ist m.E. Geogebra.
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Wie geht’s es einem 5.Klässler, der gleich im ersten Halbjahr einige 4er und 5er kassiert?
Nun, wenn ihm klar ist bzw. klar gemacht wird, dass er eine formale Leistung zum Zeitpunkt der Leistungskontrolle nur auf eben diesem Niveau erbracht hat und es genügend Möglichkeiten der Verbesserung gibt... wirds ihm nicht schlecht gehen und mit etwas Ansporn durch Eltern und Lehrer könnte daraus auch die Motivation dazu erwachsen.
Wenn man dem Schüler allerdings vermittelt, dass er wegen eine schlechten Note ein schlechter Mensch ist, wird das nix.
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...und mit dem lernertrag am Ende auch...
Und der soll am Ende wie genau aussehen (Lernziele/Kompetenzen u.ä.)?
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Habt ihr einen Rat?
Ja, es müssen sich meherer Kollegen auf die jeweilige Stelle bewerben (die Stellen müssen ja offiziell ausgeschrieben werden).
Dann kann keiner einfach durchgewunken werden, sondern es muss ein ordentliches, im Zweifel gerichtssicheres Verfahren durchgeführt werden. Das ist dann auch juristisch überprüfbar. -
Würde evtl. eine Überlastungsanzeige helfen?
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Es sollen Lehrerzimmer und Mediothek neu gestaltet werden.
... Ich freue mich natürlich über Mitspracherecht, fühle mich jedoch von der Aufgabe eine neue Einrichtung zu planen (mit 2 anderen Kolleg_innen), ziemlich überfordert. Spontan würde ich denken, das sei Aufgabe der Schulleitung.Dafür gibts eigentlich Innenarchitekten, die die Arbeitsplätze in diesen Räumen nicht nur nach den Anforgerungen der Schule/des Kollegiums einrichten, sondern auch und insbesondere ensprechende arbeitsergonomische Anforderungen umsetzen.
So etwa würde ich den Ball auch an die Schulleitung zurückspielen.Ansonsten lauft ihr Gefahr, dass, wenn z.B. arbeitsergonomische Anfordewrungen nicht erfüllt sind, und später aus dem Kollegium die Forderung nach einer Änderung kommt, euch gesagt wird: "Ihr habt es so gewollt, jetzt lebt damit."
Auf so etwas würde ich mich nicht einlassen. -
Die GKV ( = das sind die KrankenKASSEN ) ist eine Solidargemeinschaft, die PKV ( = die privaten KrankenVERSICHERUNGEN) aber nicht. Hier wird jeder einzelne Kunde nach seinem individuellen Risiko tarifiert. Und nur die PKV kennt das Instrument der Beitragsrückerstattung. In der Solidargemeinschaft wäre das undenkbar.
Solidargemeinschaft ist, wo andere für mein/en Risiko/Aufwand eintreten. Und das ist bei einer PKV sehr wohl der Fall. Dort tritt die Gemeinschaft der Versicherten, die zu dieser Versicherung gehören, für mich ein, wenn ich das brauche und wenn das durch den Versicherungsvertrag so geregelt ist.
Ich muss z.B. für eine größere Operation weder durch meine bisherigen Beiträge die Kosten in die Versicherung eingezahlt haben, noch muss ich das Geld vorher "auf die Theke legen".
Das übernimmt die Versicherung aus den Beitragseinnahmen aller in ihr Versicherten. Andersrum gesagt, die Solidargemeinschaft der Versicherten tritt für mich ein. Beitragsrückerstattung ist m.E. ein Instrument, eine Anreiz zu schaffen, diese Versichertengemeinschft nicht über Gebühr zu strapazieren.Das der Begriff "Solidarität" bzw. "Solidargemeinschaft" von Vertretern/Verfechtern der gesetzlichen/staatlichen Sozialsysteme für diese einseitig vereinnahmt wird heißt ja noch lange nicht, das es das in privat organisierten Systemen nicht auch geben darf/kann.
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Authentizität ist die Antwort auf die Frage: Wer bist du und kannst du das beweisen?
In Bezug auf Texte also: Ist der Text tatsächlich von dem/der angegebenen Autor/Quelle?
Inwiefern ist das für "Deutsch als Fremdsprache" wichtig?"...dass Lerner möglichst handlungsorient ausgebildet werden sollten,..."
Kann man eine Sprache auch nicht-handlungsorientiert, also ohne konkrete Sprachhandlung, erlernen?
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