Beiträge von SteffdA
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Schau mal hier: http://moodle.no-brain-no-pain.de/
Unter dem Punkt Elektrotechnik findest du zwei Kurse zum Grundstromkreis, die ich mal erstellt habe.
Die Kurse sind handlungsorientiert angelegt und berücksichtigen die Theorie (die Rechnung), die Simulation und die Praxis (Experiment).
Vielleicht findest du da den ein- oder anderen Anhaltspunkt.Die Musterlösungen für die Herleitungen gebe ich dir gerne per PN. Die kann ich nicht offen ins Netz stellen, sonst denken meine Schüler nicht mehr selber

Grüße
Steffen -
...seit ich die Uni 2002 verlies, ich darf erinnern, ...und die ersten Handys waren im kommen...
OT: Ich darf erinnern, das D1-Netz ist 1991 oder 92 in Betrieb gegangen, 2002 gab es schon ca. 10 Jahre lang Handys.Zum Thema: Vielleicht gibt es in der betrieblichen Weiterbildung Möglichkeiten.
Grüße
Steffen -
Nimm aktuelle Zeitungen und Zeitschriften zum Thema. Das ist viel interessanter als ein vorgekautes Lehrwerk.
Fehlenden Wortschatz kann man per Wörterbuch erarbeiten. -
Man kann, soweit ich weiß, das Beamtenverhältnis ruhen lassen. D.h. man wird nicht aus dem Beamtenverhaltnis entlassen, sondern es ruht, solange man etwas anderes macht. Danach kann man es auch wieder "aufleben" lassen.
Genaueres müßtest du in deinem Bundesland erfragen. -
Ich habe mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt und wollte überhaupt nicht despektierlich gegenüber Fachhochschulen sein. Was ich meine, ist, dass es falsch ist, Lehrer an eine weiterführende Schule mit pädagogischer Zielsetzung zu schicken, an der die jeweiligen Fachinhalte nicht mehr als gegenüber dem Abitur noch etwas weiter vertiefte Allgemeinbildung darstellen. Irgendwie muss man es hinkriegen, dass Junglehrer in ihrer Ausbildung schon tatsächlich wissenschaftliche Kenntnisse in ihren Fächern gewinnen und trotzdem so viel wie möglich in praktische und handwerkliche Kompetenzen einsteigen.
Ah, ok, volle Übereinstimmung.
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Andererseits bin ich, wie diejenigen, die mich kennen, genau wissen, ein sehr entschiedener Vertreter der Bedeutung von Fachwissen. Ich halte es für völlig unverzichtbar, dass ein Lehrer der Sek I und vor allem der Sek II über tiefe, wenn nicht gar akademische fachwissenschaftliche Kompetenz verfügt. Eine Abschiebung der Lehrerausbildung an eine fachhochschulgleiche pädagogische Hochschule oder so hielte ich für einen fatalen Fehlweg.
Oh, jetzt bin ich mal böse, auch wenn es evtl. leicht OT wird. Welche Kriterien für Wissenschaftlichkeit gibt es denn und welche davon werden an Fachhochschulen nicht erfüllt?
Bitte nicht falsch verstehen, selbstverständlich braucht ein Lehrer solides Fachwissen.In vielen osteuropäischen Ländern gibt es gar kein Referendariat.
Ich weiß nicht, wie die Lehrerausbildung dort aussieht, schon gar nicht in DEN osteuropäischen Ländern. Aber ich hatte mal mit Schülern aus Russland zu tun, deren Familien hieher übergesiedelt hatten, und die dort bereits eine allgemeine Hochschulreife absolviert hatten. Die mußten dann hier ein deutsches Abitur nachholen, weil deren Hochschulreife hier nicht anerkannt wurde. Diese Schüler waren sehr leistungsstark (nach unseren Maßstäben) und haben die Zeit im Prinzip nur abgesessen.
Insofern kann die Schulausbildung (und damit auch die Lehrer) in Russland nicht so schlecht sein.Grüße
Steffen -
@neleabels
Eine Sache fehlt aus meiner Sicht noch: Was muss die Lehrerausbildung dazu leisten?Grüße
Steffen -
...inretessant ist auch, was hattie zu lehrpersonen sagt, die nicht vollen herzns dabei sind -sie sollten gehen.
Was ist das denn für eine Anmaßung?!?! Man kann von mir erwarten, das ich meine Arbeit anständig erledige, sprich 'nen anständigen Unterricht mache, so weit, so gut.
Aber, ich laß mir doch nicht vorschreiben, wie meine Gefühlswelt dabei auszusehen hat. Solche Psychok***e geht gar nicht!Grüße
Steffen -
Typisch Galileo - von undurchführbar bis komplett sinnlos; in der Zeit, die man braucht, das läppische bisschen Information auf die Fingernägel zu bringen, könnte man zehnmal so viel lernen (mal davon abgesehen, dass die Informationen nach dem Spicknagel schreiben auch in den Kopf gegangen ist).
Genau deshalb ist die Erstellung eines Spick"zettels" m.E. eine gute Klausurvorbereitung. -
Normalerweise kann man Widerspruch gegen eine überhöhte Rechnung einlegen und den angemessenen Betrag überweisen.
Und selbstverständlich solltest du in der Lage sein Widersprüchlichkeiten in der Rechnung oder zwischen deinem bisherigen Verbrauchsverhalten und der Rechnung glaubhaft darzustellen.Ansonsten könnte ich auch permanent mit der Begründung "zu hohe Rechnung" schwarzfahren.
Grüße
Steffen -
Wir sind als Lehrer dabei gefordert, aktive Stadtteilarbeit mit zu gestalten und mit Jugendhaus, Jugendhilfe, polizeilicher Jugendarbeit und Vereinen zusammenzuarbeiten bzw. deren Angebote zu transportieren.
Nö, nicht wirklich. Erstens wohne ich (bewußt) nicht in dem Ort, in dem "meine" Schule steht, zweitens habe ich andere Hobbies, drittens hat sich Schule (und damit m.E. auch Lehrer in Ausübung ihres Dienstes) weltanschaulich neutral zu verhalten.Mal ehrlich, ich würde mir verbitten, wenn jemand (Lehrer oder nicht) in meiner Haustür stehen würde um mich über die politischen Auswirkungen meines Hobbies zu belehren.
Grüße
Steffen -
"Stromrechnung falsch - wohin wende ich mich jetzt?"
Zunächst mal an die, die falsch gerechnet haben. -
Ach, lieber Silicium. Wenn du in der Lage wärst, weniger ideologisch an Unterricht zu gehen, würdest du deine Meinung nicht so wichtig nehmen und dich für Anregungen durch Hattie u.a. öffnen.
Ach, liebe Kuschlerin. Wenn du in der Lage wärst, weniger ideologisch an Unterricht zu gehen, würdest du deine Meinung nicht so wichtig nehmen und dich für Anregungen durch Hattie u.a. öffnen. -
Das einzige, was den Nazis den Wind nimmt ist eine offensive und für die Kids spannende Jugendarbeit der Demokraten.
Und warum überlassen genau diese dann den Extremisten das Feld? -
Durch
http://lernen-aus-der-geschichte.dewurde ich auf einen Artikel aufmerksam, der verdeutlicht, weshalb die Gefahr für unsere Demokratie nicht von den lauten Krawallmachern, sondern von den heimlich auf Samtpfoten agierenden Rechten droht:
Zitat
Modernisierte rechtsextreme Organisationen haben vielfältige Strategien, um insbesondere Jugendliche anzusprechen, sie für ihre Ziele zu gewinnen und zu instrumentalisieren. Schulhof-CD’s, Internetauftritte, Kameradschaftsabende, Aufmärsche, Flugblätter, Schulungsabende mit Partycharakter in abgelegenen Gasthöfen, Lifestyle-Accessoires, Konzerte an geheimen Orten, Mitteilungen über Handy konspirativ verbreitet, schaffen eine Erlebnis- und Abenteueratmosphäre, die auf eine Vielzahl vor allem männlicher Jugendlicher attraktiv und anziehend wirkt. Inzwischen werden diese Angebote gezielt um Werbeversuche gegenüber Mädchen und jungen Frauen ergänzt .....
Und was passiert? Es wird verboten bzw. nach Verbot gerufen nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn", eine kritische Auseinandersetzung findet nicht statt.
Genau dieses Vorgehen macht m.E. unsere Jugendlichen und in der Perspektive unsere Demokratie anfällig für derartige Ideologien.Grüße
Steffen -
Das
ganze ging schon so weit, dass sich R einen Schal um den Hals gewickelt
hat, den in den Schrank klemmte und sich dagegen lehnte, mit den Worten
er bringt sich um.
Notdienst anrufen und sagen, dass du einen Schüler mit suizidalem Verhalten hast.
Er wird dann (auch unter Zwang) abgeholt und psychiatrisch untersucht. -
Ich bin nicht so neu, scheitere aber auch regelmäßig an der Frage, wen oder was die Steuergruppe eigentlich steuert.
Grüße
Steffen -
In der Beschreibung zum Textknacker finde ich dies:
"1. Die Schüler schauen sich Bilder, Zeichnungen oder Fotos an, die im Text integriert sind. Sie
beschreiben sie und äußern erste Vermutungen über das Textthema bzw. den –inhalt.
2. Als nächstes wird die Überschrift gelesen. Wie im ersten Schritt äußern die Schüler ihre Texterwartung. In den ersten beiden Schritten wird das bisherige Weltwissen der Schüler aktiviert
und an bereits Bekanntes angeknüpft. Die Erfahrung zeigt, dass nach dem zweiten Schritt bereits
ein großer Teil des Textes durch die Schüler erfasst ist. "Und sehe die Behauptung in Punkt zwei äußerst kritisch. Klar, es werden mit Überschrift und Bildern Erwartungen an den Text geweckt.
Zu behaupten, das darüber ein großer Teil des Textes erfasst wird, halt ich gelinde gesagt für ein Gerücht.
Das würde ja bedeuten, dass man den/jeden Text deutlich kürzer fassen könnte bei gleichem Informationsinhalt.
Konsequent iterativ angewendet auf den selben Text würde sich dieser auf Überschrift und Bilder reduzieren. Anders gewendet, man bräuchte eigentlich keinen Text und damit auch kein Textverständnis.Und was ist, wenn es keine Bilder zum Text gibt? Reduktion auf die Überschrift?
Grüße
Steffen -
ch frage mich natürlich auch, warum man in den letzten 20 Jahren in den Schulen der neuen Bundesländer nicht in der Lage war, Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern mit dem intelletktuellen Rüstzeug gegen die Einflussnahme Rechtsextremer auszustatten.
Und ich frage mich natürlich auch, inwieweit dieser Artikel vom eklatanten Versagen des Verfassungsschutzes der neuen Bundesländer ablenken soll.
Wer waren/sind die Entscheider gewesen in den letzten 20 Jahren in den neuen Bundesländern?
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