Beiträge von SteffdA

    Demontsrationsexperiment:
    Eine Batterie + 2 Lampen in Reihenschaltung und eine Batterie + 2 Lampen in Parallelschaltung gleichzeitig zeigen.
    Jeweils beide Lampen leuchten.
    Jetzt jeweils eine Lampe aus der Fassung drehen ==> Reihenschaltung: beide Lampen aus; Parallelschaltung: eine Lampe aus, eine an.
    Frage:
    Was beobachten die Schüler und warum denken sie ist das so?
    Den Schülern die Schaltzeichen zeigen, einen vorholen und die Schaltung(en) an die Tafel zeichnen lassen (evtl. Schaltzeichen als Magnetkarten o.ä.).
    Hypothesen sammeln.
    Schüler das Experiment wiederholen lassen (als Demonstrationsexperiment) auch mit der jeweils anderen Lampe.
    Hypothesen verfeinern.
    Fragen stellen, Info-Material bereitstellen...

    Damit hättest du einen guten Einstieg an dem man ziemlich viel Elektrotechnik aufhängen kann.

    Grüße
    Steffen

    Vorher mache ich nur was zu Strom früher/ heute.


    Strom ist eine Menge bewegter Ladungsträger, das war früher schon so und ist es auch heute noch.
    Was genau willst du da machen?

    Aber irgendwie um ein Modell zur Veranschauung kommst Du vielleicht nicht herum;


    Das wird, denke ich, das dickste Problem sein: Ein kindgerechtes Erklärungsmodell zu finden, das trotzdem fachlich noch richtig ist.

    Google mal nach dem Buch "Radiobasteln leicht gemacht" von Hagen Jakubaschk aus dem Kinderbuchverlag Berlin. Das sollte in dem ein oder anderen Antiquariat noch zu bekommen sein.
    Da sind kindgerechte Texte/Problemstellungen/Erklärungen/Experimente zu finden. Vielleicht findest du da ein paar Ansätze.

    Grüße
    Steffen

    Naja... dann gibts halt demnächst ein Planerfüllungssoll für die Schulen und die Zahlen werden entsprechend angepasst.
    Damit haben wir doch einige Erfahrung. ;)

    Generell habe ich jetzt nicht so ein Problem damit, dass statistische Daten von Schulen veröffentlicht werden.
    Vielleicht wandern so überengagierte Eltern eher ab und es lässt sich wieder etwas entspannter arbeiten.

    Grüße
    Steffen

    Pro Semester werden in jedem Bundesland 1000e von Studienanfängern für Fächer zugelassen, für die es nach dem Staatsexamen keine Verwendung gibt. Und ich rede hier nicht von Sinologie, sondern vom Lehramtsstudium. Es wäre ein Leichtes für den Staat, diesen Zugang zu regulieren.


    Pro Schuljahr werden 1000e Schüler für das Gymnasium zugelassen, obwohl sie nach dem Anschluss gar nicht studieren wollen.

    Es gibt halt keine zentrale Planung und Vergabe von Studienplätzen (mehr). Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, kann studieren was er will. Und das tut er auf eigenes Risiko.

    Grüße
    Steffen

    Also meine Lebenserfahrung sagt mir, das politische und Personalentscheidungen für die Betroffenen in aller Regel weder sinnvoll, noch logisch, noch nachvollziehbar sind.
    Insofern ist es auch nicht sinnvoll sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

    Zielführend aus meiner Sicht wäre es, zu schauen, was geht mit einer Lehrerausbildung beruflich sonst noch.

    Und bitte, liebe Noch-Studierenden bzw. Noch-Referendare... etwas mehr Selbstvertrauen! Mit einem Studienabschluss seid ihr auch gut qualifiziert.

    Grüße
    Steffen

    Schau mal nach der Nokia 100er Reihe, die tun genau das geforderte,
    wenn du deine Kontakte mit dem PC snychronisieren willst dann schau dir das Nokia Asha 200 an.

    "ohne Sim-Lock":
    Wenn du ein Handy mit Vetrag kaufst, so ist dieses oft sehr viel billiger, als ohne Vetrag. Damit du auch Umsatz durch telefonieren machst, ist das Handy für andere SIM-Karten gesperrt.
    Ohne Sim-lock bedeutet, das es diese Sperre nicht hat.

    "Dual-Band":
    Dein Handy kann zwei Frequenzbänder nutzen, z.B. GSM 900 (D-Netz) und GSM 1800 (E-Netz). Andere Kombinationen sind da sicher auch mögich, das weiß ich aber im Moment nicht.

    Grüße
    Steffen

    Anschließend soll die Stundenfrage hergeleitet werden (in etwa): Hat man als Schüler keine Rechte in der Schule? oder Welche Möglichkeiten der Mitwirkung hat ein Schüler?

    Durch die Hypothesenbildung, die folgt, wären mögliche Schülerantworten: Mitwirkung durch Wahl der Klassensprecher, SV, Vetreter in Klassenkonferenzen etc.

    Überleitung durch den Lehrer: Neben den genannten Partizipationsformen existiert auch der sogenannte Klassenrat (kaum/gar nicht bekannt)

    Dazu lesen die Schüler einen kleinen Text zum Klassenrat. Bearbeiten diesen auf die wesentlichen Elemente eines Klassenrates.


    Also aus meiner Sicht sollte doch die erste Frage sein: Wer wählt wen und welche Entscheidungsbefugnisse haben die Gewählten tatsächlich?
    Wenn man dann diese Entscheidungsbefugnisse ins Verhältnis zur Gesamtheit Schule setzt, findet man sehr schnell heraus, inwieweit Schule eine demokratische Veranstaltung ist.
    Dafür brauche ich dann nicht Wörter waschen (im Brechtschen Sinn) und auch keine Political-Correctness-Orgie abziehen.

    Grüße
    Steffen

    Außerdem weiß man doch schlichtweg noch nicht in Klasse 5/7/10, welchen Beruf man später ausüben will.


    Deshalb halte ich auch Gymnasium ab 4. Klasse nicht unbedingt für zielführend.

    Du sollst nämlich lernen, sinnentnehmend zu lesen


    Ich halte das eher mit dem verstehenden Lesen, da bleibt der Sinn ent- und erhalten. ;)

    Und worin der Unterschied zwischen Kunst und sinnlosem Wortgeklingel besteht.


    Und das bestimmt wer?

    Grüße
    Steffen

    ...'neben nützlichen "Grundfertigkeiten" auch (die Möglichkeit der) Freude an Kunst und Kultur...


    Das ist anmaßend! Man kann erwarten , dass Schüler ein Gedicht lesen/auswendig lernen/analysieren usw., aber nicht, dass sie dabei Freude empfinden.

    Das hab ich im Teeniealter aber auch ganz anders gesehen. Da ist man eben noch nicht so reflektiert, wie man es heute vielleicht sein mag.


    Und wenn bei der Reflexion rauskommnt, dass Gedichte akademisch nett sind und ansonsten eher unnütz? Politisch unkorrekt?

    Ja, THEORETISCH, ne. PRAKTISCH ists ja aber nun einmal so, dass man heute auch für die praktischen Berufe deutlich bessere Chancen hat, wenn man das Abitur in der Täsch hat. Ich denke, der Anspruch, das Gymnasium bereitet den Übergang an die Uni vor, mag zwar noch in den Lehrerköpfen verankert sein, entspricht aber eben nicht mehr unbedingt der Realität.


    Das Gymnasium bereitet auf ein Studium vor, alle anderen, die das nicht wollen sollten sich der Realität stellen und nicht aufs Gymnasium gehen. Alles andere ist m.E. Ressourcenverschwendung.

    Grüße
    Steffen

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