Das einzige, was den Nazis den Wind nimmt ist eine offensive und für die Kids spannende Jugendarbeit der Demokraten.
Und warum überlassen genau diese dann den Extremisten das Feld?
Das einzige, was den Nazis den Wind nimmt ist eine offensive und für die Kids spannende Jugendarbeit der Demokraten.
Und warum überlassen genau diese dann den Extremisten das Feld?
Durch
http://lernen-aus-der-geschichte.dewurde ich auf einen Artikel aufmerksam, der verdeutlicht, weshalb die Gefahr für unsere Demokratie nicht von den lauten Krawallmachern, sondern von den heimlich auf Samtpfoten agierenden Rechten droht:
Zitat
Modernisierte rechtsextreme Organisationen haben vielfältige Strategien, um insbesondere Jugendliche anzusprechen, sie für ihre Ziele zu gewinnen und zu instrumentalisieren. Schulhof-CD’s, Internetauftritte, Kameradschaftsabende, Aufmärsche, Flugblätter, Schulungsabende mit Partycharakter in abgelegenen Gasthöfen, Lifestyle-Accessoires, Konzerte an geheimen Orten, Mitteilungen über Handy konspirativ verbreitet, schaffen eine Erlebnis- und Abenteueratmosphäre, die auf eine Vielzahl vor allem männlicher Jugendlicher attraktiv und anziehend wirkt. Inzwischen werden diese Angebote gezielt um Werbeversuche gegenüber Mädchen und jungen Frauen ergänzt .....
Und was passiert? Es wird verboten bzw. nach Verbot gerufen nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn", eine kritische Auseinandersetzung findet nicht statt.
Genau dieses Vorgehen macht m.E. unsere Jugendlichen und in der Perspektive unsere Demokratie anfällig für derartige Ideologien.
Grüße
Steffen
Das
ganze ging schon so weit, dass sich R einen Schal um den Hals gewickelt
hat, den in den Schrank klemmte und sich dagegen lehnte, mit den Worten
er bringt sich um.
Notdienst anrufen und sagen, dass du einen Schüler mit suizidalem Verhalten hast.
Er wird dann (auch unter Zwang) abgeholt und psychiatrisch untersucht.
Ich bin nicht so neu, scheitere aber auch regelmäßig an der Frage, wen oder was die Steuergruppe eigentlich steuert.
Grüße
Steffen
In der Beschreibung zum Textknacker finde ich dies:
"1. Die Schüler schauen sich Bilder, Zeichnungen oder Fotos an, die im Text integriert sind. Sie
beschreiben sie und äußern erste Vermutungen über das Textthema bzw. den –inhalt.
2. Als nächstes wird die Überschrift gelesen. Wie im ersten Schritt äußern die Schüler ihre Texterwartung. In den ersten beiden Schritten wird das bisherige Weltwissen der Schüler aktiviert
und an bereits Bekanntes angeknüpft. Die Erfahrung zeigt, dass nach dem zweiten Schritt bereits
ein großer Teil des Textes durch die Schüler erfasst ist. "
Und sehe die Behauptung in Punkt zwei äußerst kritisch. Klar, es werden mit Überschrift und Bildern Erwartungen an den Text geweckt.
Zu behaupten, das darüber ein großer Teil des Textes erfasst wird, halt ich gelinde gesagt für ein Gerücht.
Das würde ja bedeuten, dass man den/jeden Text deutlich kürzer fassen könnte bei gleichem Informationsinhalt.
Konsequent iterativ angewendet auf den selben Text würde sich dieser auf Überschrift und Bilder reduzieren. Anders gewendet, man bräuchte eigentlich keinen Text und damit auch kein Textverständnis.
Und was ist, wenn es keine Bilder zum Text gibt? Reduktion auf die Überschrift?
Grüße
Steffen
ch frage mich natürlich auch, warum man in den letzten 20 Jahren in den Schulen der neuen Bundesländer nicht in der Lage war, Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern mit dem intelletktuellen Rüstzeug gegen die Einflussnahme Rechtsextremer auszustatten.
Und ich frage mich natürlich auch, inwieweit dieser Artikel vom eklatanten Versagen des Verfassungsschutzes der neuen Bundesländer ablenken soll.
Wer waren/sind die Entscheider gewesen in den letzten 20 Jahren in den neuen Bundesländern?
<ot>
Hihi... erinnert mich am meine Schulzeit...
Da habe ich mehrere Lehrerinnen mit dem Übern des Tiäjtsch verschlissen, genau so wie mit dem russischen "rrrrrrrrrrr".
</ot>
Ist es schlimm das eine nicht-verbotene Partei Jugendarbeit macht (auch wenn mir persönlich deren politische Ausrichtung nicht gefällt)?
Die Frage sollte doch eher sein, wo anderen Parteien mit ihrer Jugendarbeit sind bzw. warum sie da eher unsichtbar sind und das Feld dem extremen Rand überlassen.
Die Öffentlich-Rechtlichen haben spannende Spartensender. ZDF-Info, Einsplus, Arte, die ganzen Dritten, ZDF-Neo. Die Auswahl hätte ich dann doch auch gerne. Da zappe ich gern mal hin und her.
Das können die doch auch weiterhin haben, nur nicht per Zwangsabgabe finanziert. Wettbewerb muß sich ja nicht immer in der Unterbietung bisherigen Niveaus äußern.
Was soll daran ehrlich sein? Die gaukeln den Leuten vor, dass sie 10.000 € gewinnen,
Oh, da habe ich das mit den Nummern überlesen.
Und davor willst du uns nur noch EINE einzige Fluchtmöglichkeit à la BBC lassen. Regen sich bei dir Anzeichen von Sadismus??
Nein, nur eine, die per Gebühr von allen getragen wird. Alle anderen sollen sich dem Wettbewerb stellen.
Grüße
Steffen
Nur noch Privatsender? Irgendwelchen Geldscheinnummern hinterherhecheln,...
Die sind wenigstens ehrlich.
Die öffentlich-rechtlichen wollen auch bloß mehr Kohle.
Also ich lese da zunächst dieses:
"Ich nehme mir meine These und mache die Welt einfach passend."
...und jenes:
"Der Rundfunkbeitrag passt gut in dieses Land. Er ist genau genommen eine "Demokratie-Abgabe"."
Wie überaus passend! Herr Schönenborn disqualifizert sich selbst ![]()
"Ein Beitrag für die Funktionsfähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft. Demokratie fußt auf der Urteils- und Entscheidungsfähigkeit ihrer Bürgerinnen und Bürger."
Ein Beitrag für die Funktionsfähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft wären zunächst mal tatsächlich unabhängige öffentliche Medien. Wer sitzt in den Entscheidungs- und Aufsichtsgremien? Danke!
Und ein Beitrag für die Funktionsfähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft wären öffentliche Medien, die ihrem Bildungsauftrag gerecht würden, nicht nur nach 22 Uhr!
Dafür wäre auch eine Gebühr gerechtfertigt. Für einen Kanal in BBC-Qualität dessen Kosten transparent abgerechnet/veröffentlicht werden.
Für alle anderen Aktivitäten sollten sich die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten dem Wettbewerb stellen, ohne jegliche Quersubventionierung. Aber dafür sind die wohl zu feige und zu träge.
Grüße
Steffen
Ne, ist ein Amt.
Ok, habs geändert.
Meine Bücher füllen ein hohes und ein halbhohes Billy-Regal.
Das zweite halbhohe Billy-Regal ist mit Ordnern für den ganzen Papierkram belegt.
Das muß reichen und ich habe öfter das Gefühl, dass es immer noch zu viele sind.
Grüße
Steffen
Es sind mitnichten berufliche Gründe, warum Priester keinen Geschlechtsverkehr haben dürfen.
Ist Priester kein Beruf?
"Die Geister, die ich rief..." - das ist aber Goethes "Zauberlehrling" und nicht der Faust...
Mist, blamiert! ![]()
Zitat
Zu den Klassenpflegschaften können Fachleute wie z.B. Ärzte, Pfarrer und Psychologen hinzugezogen werden.Fachleute? Pfarrer? Wohlmöglich noch Priester? Pfffffrt!!
Nele
Ich finde es ziemlich bezeichnend für einen Gesetzgeber, dass er unter dem Begriff "Fachleute" eine Berufsgruppe aufführt, von der ein großer Teil aus beruflichen Gründen von Amts wegen auf diesem Fachgebiet nicht kompetent sein darf.
Grüße
Steffen
Edit: Geändert "aus beruflochen Gründen" --> "von Amts wegen"
Willst du seine Eltern ärgern Knatter, Rassel, Tröte, Trommel. ![]()
Worum geht es in Faust I?
Es geht um die Erkenntnis der Welt ("...was die Welt im Innersten zusammenhält") und damit auch um ein Stück Weltanschauung und es geht um das, was wir heute im weitesten Sinne mit Technikfolgenabschätzung beschreiben ("Die Geister, die ich rief...").
Da werden sich wohl einige interessante Ansätze finden lassen.
Grüße
Steffen
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