Beiträge von SteffdA

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    Sie wird von einer Firma betrieben...


    Das nennt man Marktwirtschaft. Firmen sind kein Selbstzweck, sondern dazu da, Gewinne zu erwirtschaften.
    Das Werbung dafür ein geeignetes Mittel ist, dürfte inzwischen bekannt sein.
    Privat finanziert heißt für mich: Nicht mit öffentlichen Geldern. Wo ist jetzt bitte das Problem?

    Mich wundert, dass bei Inklusion nie über Art und Grad der Behinderung diskuiert (damit meine ich nicht unbedingt dieses Forum, sonder eher die politische Seite) wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

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    Nachdem meine ersten Rückmeldungen auch eher positiv waren, habe ich nun auch "mein Fett abbekommen". Mein sprachliche Kompetenz wurde kritisiert - komisch, dass diese aber von Muttersprachleren für sehr gut befunden wurde -, die Textauswahl und die Fragen dazu seien eher zufällig gewesen - dabei konnte ich sie alle begründen, Begründung wurde aber von der FL nicht akzeptiert . ich würde die textanalytischen Teiloperatoren und die Möglichkeiten der Überprüfung und Sicherung des Textverstehens nicht beherrschen - ich konnte sie aber aufzählen - die SUS hätten sich gelangweilt, mit dem Lied von Shakira nichts anfangen könnten etc. pp. Dass Lieder generell schwer zu verstehen wären, wurde zwar eingeräumt, es wurde aber kein Vorschlag gemacht, welches denn nun besser geeignet wäre.
    Und einerseits war der Text viel zu anspruchsvoll, weil schwer zu verstehen, beim Lesen wiederum zu anspruchslos. Das ist doch unlogisch?

    Ich denke, du verwechselst da was:
    Du erwartest einen fachlichen und pädagogischen Diskurs in der Nachbesprechung zum UB.
    Diese Nachbesprechungen sind aber eher Verkündungen der Meinung des jeweiligen Ausbilders.

    Ich persönlich halte beides nicht für kompatibel, aber für (nahezu) nicht änderbar.

    Grüße
    Steffen

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    Es gibt nun mal Eltern, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen... die zum Beispiel nicht mit ihren Kindern aufstehen und ihnen kein Frühstück machen.
    Statt zu sagen... tja, Pech für die Kinder, aber es gibt eben Elternverantwortung...


    Tja lieber Sozialstaat ich habe auch öfters mal keine Lust mir was zu Essen zu machen, denk' dir mal was aus, weil ich keine Lust auf Eigenverantwortung habe.

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    könnte man zu der Erkenntnis kommen, dass man so den Kindern nicht hilft und der Sozialstaat könnte sich da Lösungen ausdenken....


    ...zum Beispiel mal die in Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes festgelegte Erziehungs- und Pflegepflicht einfordern. Traut sich nur keiner....

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    ...aber ich empfinde das Verhalten von jungen, kinderlosen Kolleginnen in vielen Bereichen als "egoistischer" als das der Kolleginnen mit Kindern.


    Vielleicht wegen schlechten Erfahrungen diesbezüglich?

    Zitat

    ...massives Fehlverhalten...


    Gut, die Schüler haben das Recht am eigenen Bild/Film/Ton der eingeladenen Person mißachtet; ist das bereits ein "massives Fehlverhalten"?

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    Das reicht mir aber nicht, besonders weil sich die SuS nicht wirklich über die Schwere ihrer Tat bewusst sind.


    Woher weißt du das? Kannst du den Schülern in den Kopf schauen?

    Ein sinnvolles Vorgehen aus meiner Sicht:
    Die Schüler entschuldigen sich bei der Person, deren Rechte sie mißachtet haben persönlich.
    Die Schüler werden beauftragt, aus ihren Mitschnitten einen Lehrfilm o.ä. über das Thema wofür diese Person eingeladen war zu produzieren.
    Dafür fragen sie vorher diese Person um Erlaubnis, besprechen mit dieser Person ihr Vorhaben und lassen das Ergebnis von dieser Person freigeben,
    insofern Persönlichkeitsrechte berührt werden.
    Dieser Lehrfilm und seine Entstehung werden Bestandteil des Unterrichtes an der Schule.

    Warum muß eigentlich jede Eigeninitiative, auch wenn sie unter Umständen mal fehlgeleitet ist, immer im Keim erstickt werden?!?!

    Grüße
    Steffen

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    Dort sehe ich den einschlägigen Schüler XYZ wie er mit drei weiteren (einer von den Dreien hat auch gezogen) einen Joint raucht.


    Woher weißt du, das er kifft? 'Ne Tüte kann man auch nur mit Tabak füllen, gerade wenn es ums provozieren geht.

    Zitat

    Der Erziehungsauftrag in Bezug auf die Schüler erstreckt sich auch auf den Weg von der / zur Schule.


    Das mag juritisch so sein, aber welche wirksame Handhabe gibt es?

    Ansonsten sehe ich ehrlich gesagt meine Verantwortung außerhalb der Schule nicht.

    Was man machen kann, ist der Versuch ins Gespräch zu kommen, insofern ist das Einbeziehen des Klassenlehrers ok, aber im konkreten Fall, wenn
    er die Schule jetzt sowieso verläßt ist das in dieser Hinsicht eher zu spät, denke ich.

    Grüße
    Steffen

    Ob Tablet, Netbook oder Smartphone ist m.E. eine Frage des Geschmacks und der Bedienbarkeit.
    Mit 'nem Netz im Hintergrund lassen sich da so ziemlich alle Dinge des Lehreraltags erledigen.
    Mein Netz im Hintergrund ist ein Moodle-System, mit dem ich meine Klassen verwalte: Attendance-Modul
    für die Anwesenheit, eine Datenbank-Aktivität als Klassenbuch und eine für die Schülerdaten (Kopfdaten der
    Zeugnisse) sowie ein Forum für organisatorische Dinge.

    Grüße
    Steffen

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    Ich habe keine Verbesserungsvorschläge...


    Eine Möglichkeit diesen Mißstand zu ändern wäre, dass die Ausbilder ihre Bewertungskriterien vor dem Unterrichtsbesuch bzw. vor Beginn der Ausarbeitung zum Unterrichtsbesuch transparent machen.
    Wenn man danach fragt kommt aber oft die Antwort (wenn überhaupt eine Antwort kommt): "Wir verteilen keine Rezepte." Das ist meiner Meinung nach eine billige Ausrede, und der entsprechende Ausbilder auch nicht mehr ernstzunehmen.

    Ein Problem dabei ist die Abhängigkeit vom Ausbilder, in der man als Referendar steht. Da geht oft nur "Augen zu und durch.".

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