Beiträge von SteffdA

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    Moodle ist doch ein Webdienst...


    Genau darum geht es! Man braucht 'nen Browser und ist ansonsten weitgehend system- und ortsunabhängig.
    Kurse kann man recht einfach erstellen, evtl. auch im Rahmen einer AG mit älteren Schülern.
    Im Netz findet man leider recht wenig gute, deutschsprachige Kurse zum Download.

    Im Moment bin ich am probieren, inwieweit man Podcasts per Moodle im Sprachunterricht einbinden kann. Also nicht nur die Podcasts hören, sondern mit entsprechenden Arbeitsaufträgen verbinden und dergleichen mehr...

    Grüße
    Steffen

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    Ich finde die Idee, die 2 von 5kg weniger Körpergewicht abhängig zu machen sogar diskriminierend.


    Das ist ja nicht der Fall. Siehe hier:

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    (Natürlich kann sie auch immer eine 2 erreichen, wenn sie die messbaren Anforderungen dafür erfüllt - auch ohne Abnehmen.)


    Außerdem wir wurde gezeigt, dass es möglich ist:

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    Mit einigen Kilos weniger würde sie leistungsmässig dokumentierbar auf eine 2 kommen können. (Grundlage: Deutscher Motorik Test; Sportabzeichen).


    ... und es wurde ein gangbarer Weg aufgezeigt, wie sie die Vorgaben erreichen kann:

    Zitat

    Außerdem habe ich ihr für den Fall, dass sie sich auf die Aktion einlassen möchte, Unterstützung zugesichert, sowohl in Form einer Ernährungsberatung, als auch durch die Erstellung eines individuellen Trainingsplans.

    Und wenn ich den Kontext des ersten Beitrages richtig verstehe unter der Vorraussetzung, dass sie sich weiterhin wie bisher in den Unterricht einbringt.
    Also wo ist das Problem?

    Grüße
    Steffen

    Biene72

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    Der "Dicke", der aber alles gibt bekommt eine gute Note, und der vermeindliche "Supersportler", der nur das Nötigste macht, geht mit einem Dreier nach Hause....und wenn man ehrlich ist, dann ist der Satz "Das kann ich nicht" durchaus gerechtfertig, je nachdem, um was es gerade geht.


    Naja, Notengebung nach Nasenfaktor eben...
    Ich kenne aus eigener Erfahrung nur normative Notengebung, grade im Sport, und bin auch heute noch "Fan" davon. Und natürlich gab es eine pädagogische Komponente, aber zunächst einmal hatte jeder seine Norm zu bringen und sich darum zu bemühen. Von vornherein sagen "Das kann ich nicht." gabs nicht.

    Herr Dr. Klöbner
    Ich find die Idee ausgezeicnet! Aus meiner Sich ein echter Förderansatz... allerdings, es muß für dich im Bereich des Machbaren sein und es sollte bei Mitschülern nicht das Gefühl einer Bevorzugung dieser Schülerin aufkommen.

    Grüße
    Steffen

    Ich habe von 2003 - 2005 an der TU Darmstadt Lehramt für E-Technik und Informatik studiert und kein Latein gebraucht (wenn ich das hätte nachholen müssen, hätte ich nicht nochmal studiert).

    Außerdem... hat schonmal jemand 'ne Softwaredokumentation auf Latein gesehen? :D

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    Lehrwerke haben wir nicht


    Die Anschaffung/Benutzung von entsprechenden Büchern würde ich auf der nächsten Fach- oder Gesamtkonferenz thematisieren!
    Alles andere ist hier eigentlich schon gesagt.

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    Ich habe bereits zwei unbenotete Lehrproben hinter mich gefragt, die jedesmal durch den Fachleiter und den Seminarleiter fertig gemacht wurden "Ihre Leistung entspricht keiner professionellen Ausbildung".


    Zunächst einmal solltest du dir klar machen, dass du ein Referendariat machst weil du noch lernst und nicht, weil du schon alles kannst.
    Das Seminar- und Fachleiter einen fertig machen bzw. die Unterrichtsproben genüßlich verreißen ist leider (fast) normal.
    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist, dass du auf deine Ausbilder zugehst und fragst, was sie von einer Unterrichtsprobe erwarten, ein paar Kriterien für die Vorbereitung usw.
    Damit zeigst du ihnen, dass du ihren fachlichen Rat schätzt, das ist gut für deren Ego und vielleicht bekommst du ja tatsächlich ein paar brauchbare Anregungen.

    Wie ist dein Stand an deiner Ausbildungsschule und bei deinen Schülern?
    Hast du da Verbündete?
    Kannst du an deiner Schule evtl. jemanden um Hilfe bitten?

    Grüße
    Steffen

    Ehem... das lesen selbst passiert doch nicht in den Deutschstunden?!?!

    Da wird doch das gelesene besprochen... so war's zu meiner Schulzeit. Gelesen wurde zu Hause. Da wurde dann immer angesagt bis nächste Stunde dieses oder jenes Kapitel bzw. bis zu Seite xxx.

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    Da ist aber dann die Gefahr groß, dass sie alle rufen "Das hatten wir doch schon!!!!"


    Also ich habe meine Schüler vor der Examensprobe etwas gebrieft. Ich denke, das ist auch zulässig, weil das für die Schüler auch eine ungewohnte Situation ist und sie sich dadurch anders verhalten.
    Außerdem kann man den Schülern schon sagewn, das es eine Wiederholung ist und an Beispielen zeigen, dass sie da nicht so sicher sind.

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    Leider hat die Lerngruppe das Phänomen eu - äu schon in der 2.Klasse thematisiert.

    Wissen deine Ausbilder bzw. Prüfer das?
    Und wenn, wiederholst du das mit der Begründung, dass es eben noch nicht genug gefestigt ist....

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    eine 3. klasse ist es nicht gewohnt frei zu schreiben???


    Ich haben meinen ersten Aufsatz auch erst in der dritten Klasse geschrieben...

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    Hast du da schon Erfahrungen sammeln können, SteffdA?


    So schnell arbeiten meine Schüler nicht... ;)
    Ich habe erst gestern die Klasse neu bekommen und einiges organisatorische geklärt. Ich werde das Wiki zunächst zur Sammlung von Ideen in den einzelnen Arbeitsgruppen nutzen.

    Grüße
    Steffen

    Btw.: Auf meiner Moodle-Plattform habe ich ein paar Kurse veröffentlicht (allerdings ohne Wiki). vielleicht findest du da ein paar Anregungen.

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    Bin ich zu negativ?


    Nö, biste nicht.

    Laß dir von deinem Chef schriftlich bestätigen, dass du unter Protest und nur auf seine Anweisung hin fährst und dass du keinerlei Verantwortung (weder moralische, noch juristische) für seine Entscheidung übernehmen wirst. :evil:

    Aber im ernsthaft... im Zweifel kann man sich durchaus mal schnell das Kreuz verziehen. Letztlich ist es eine Frage der Gegenseitigkeit, wenn dein Chef kein Verständnis für dich hat, mußt du auch keins für ihn haben.

    lo-net ist im Prinzip 'ne bessere Dateiablage und aus meiner Sicht nahezu unbedienbar...
    Ich kann an dieser Stelle Moodle empfehlen (gut, damit habe ich mich auch ausführlicher beschäftigt). Das bietet eine ganze Menge verschiedener Lernaktivitäten und Möglichkeiten zur Bewertung.
    Ich selbst betreibe einen Moodle-Server privat und einen administriere ich an einer Schule.

    Grüße
    Steffen

    Man sollte das ein oder andere Modell kennen und dir Fragen mit denen sich diese Modelle auseinandersetzen. Für die Unterrichtspraxis ist dann doch wohl eher gesunder Menschenverstand angesagt.
    Ich habe diesbezüglich das meiste von erfahrenen KollegInnen gelernt.

    Es gibt ein schöne Büchlein "Didaktische Theorien" von Gudjons und Winkel aus dem Bergman+Helbig Verlag in dem im Anschluß an die Darstellung der einzelnen Theorien eine sehr interessante Diskussion mit den "Erfindern" bzw. Vertretern dieser Theorien über deren praktische Wirksamkeit. Das ist sehr interessant zu lesen :-))

    Grüße
    Steffen

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