Beiträge von SteffdA

    Das fängt bei der allerersten Passworteingabe an:
    Großbuchstaben werden über die FESTSTELLTASTE getippt. Jeder einzelne Buchstabe eine Fehlerquelle (und der Wechsel zwischen GRO? und klein fast eine Unmöglichkeit).
    Zahlen klappen durchaus. Sonderzeichen sind ein NoGo. (Selbst 10.-Klässler bekommen trotz regelmäßigem Kontakt zum PC das mit den Anführungszeichen nicht hin. Wie gut, dass es Kommas gibt ... oder Akzentzeichen ... )
    Sowieso ist immer der doofe Computer schuld.
    Am Ende der ersten Doppelstunde in einer 5. Klasse: Heult einer. Hat einer klammheimlich aufgegeben und bekennt erst zwei Sitzungen später Farbe. Sind zwei mutig genug, zuzugeben, dass sie ein einfacheres Passwort benötigen (kann man als Admin ja durchaus machen...). Und die Lehrkraft ist am Ende mit ihren Nerven. Wie gut, dass man die Stunde zu zweit gemacht hat (gemeinsam mit dem Klassenlehrer). Da kann man wenigstens eine Selbsthilfegruppe gründen.

    Auch das ist alles Teil des Lernprozesses.

    Schade ist das, habe die Aufgabe gern übernommen - ums Geld geht es mir wenig, das ist von A13 auf A14 ja sehr überschaubar.

    Nun... wenn man der Meinung ist, dass Berufserfahrung überflüssig und das Geld dir nicht so wichtig ist, dann steck' deine Kraft in andere Projekte.
    Du findest bestimmt auch andere interessante Aufgaben, ob in oder außerhalb der Schule.

    Zitat von Tayfun Pempelfort

    Wahlen in Sachsen/Brandenburg - Riesenmehrheit gegen die AfD

    Mach mal was an deiner Wahrnehmungsstörung!
    Die AFD ist in beiden Bundesländern zweitstärkste Kraft geworden.

    In Brandenburg hat sich beispielsweise eine "Riesenmehrheit" von ca. 3/4 der Wähler gegen die CDU entschieden (https://www.zeit.de/politik/deutsc…wahl-landkreise).
    In Sachsen hat sich die "Riesenmehrheit" von ca. 3/4 der Wähler gegen Linke, Grüne und SPD zusammen entschieden (https://www.zeit.de/politik/deutsc…wahl-landkreise).

    Wer einlädt bestimmt die Agenda.
    Also: Tagesordnung mit Zeitangabe zu den einzelnen Tagesordnungspunkten.
    Bei Überschreiten der Zeiten (bzw. einer Toleranz) Diskussion abbrechen und zum nächsten Punkt übergehen.
    Rednerliste führen. Wenn sich die Diskussion im Kreis dreht oder nicht zum Thema kommt, Rednerliste schließen.
    Ideal wäre ein Moderator, der obige Punkte abfährt und für Einhaltung der Tagesordnung sorgt.

    ...dass es ein Gesetz geben muss, dass dieses Verbot in der Pause überhaupt ermöglicht.

    Warum? Wer übt denn das Hausrecht an einer Schule aus. Der/Die/Dass-jenige sollte dann auch bestimmen, was geht und was nicht.

    Wenn ein Restaurant ein Handynutzungsverbot hat, beruft sich auch keiner darauf, dass kein Gesetz gäbe, das dieses regelt. Da gilt Hausrecht und wem das nicht passt, der isst dort nicht.

    ...dass die Mehrheit der Eltern den Kindern ein Smartphone kauft, will, dass es für den Notfall den ganzen Vormittag an ist...

    Welche Notfälle stellen sich diese Eltern so vor und in welcher Häufigkeit? Und vor allem, welche Handlungsoptionen hätten diese Eltern in besagten Notfällen tatsächlich?

    Ich habe eher den Eindruck, dass derartige... nun ja.. Imaginationen eher ein Fall für professionelle Hilfe sind, als ein Grund dafür, ein Smartphone anzuschaffen.

    Die Schüler müssen sich immer nach der letzten Stunde beeilen, um ihren Bus noch zu bekommen, weil sie teilweise weit entfernt wohnen.

    Ich nehme mal an, dass das ein oder andere Disziplinproblem damit zusammenhängt. Ich habe meine Schüler sowas immer über die Klassensprecher bzw. Schülervertretung mit der Schulleitung regeln lassen inklusive Ausgleich (zusätzliche Hausaufgaben, Vor- oder Nacharbeiten u.ä.).

    Hab genug Infos bekommen. Es dreht sich im Kreis. Wer gegen das Handyverbot in den Pausen ist, liest entweder undifferenziert, argumentiert persönlich oder egoistisch.

    Wie gleichgültig, zynisch, naseweis-kindisch und besserwisserisch sich hier viele Lehrer äußern, wundert es mich nicht, dass wir ein Lehrermangel, Lehrerqualitätsproblem in D haben.

    Wie, du kommst nicht damit klar, dass andere Menschen in vergleichbaren Situationen zu jeweils anderen Ergebnissen in ihrem Denkprozess kommen?!?!

    Sorry, aber werd' bitte erwachsen!

    Kann man mich zur Übernahme solcher Aufgaben zwingen...

    Sowas kann man sicher anweisen,aaaaaber...
    Dein Arbeitsverhältnis hat den Charakter eines Dienstvertrages, nicht eines Werkvertrages. D.h. du stellst innerhalb der Dienstzeit deine Arbeitskraft zur Verfügung. Was du innerhalb der für diese Aufgabe vorgesehenen Zeit machen kannst, kannst du machen, mehr geht dann halt nicht.

    Nun ist es aber soweit, dass mir eine Ermäßigungsstunde gestrichen worden ist...

    Eine Deputatsstunde entspricht etwa 1,5 vollen Arbeitswochen (bei 40 Wochen /Schuljahr), d.h. einer Gesamtzeit von ca. 60 Zeitstunden. Da du diese Zeit i.d.R. nicht am Stück konzentriert für das jeweilige Projekt arbeiten kannst, musst du dich jedes Mal, wenn du dich daran machst, jedes mal neu eindenken, ggf. deinen Arbeitsplatz einrichten etc.. Dafür würde ich jetzt mal pauschal 1/5 - 1/4 der Zeit ansetzten, das wären dann ca. 12 -15 Stunden.
    d.h. von den 60 Zeitstunden bleiben ca. 45 - 48 Stunden effektiver Arbeitszeit übrig. Und genau für diese Zeit kannst du ein Arbeitsergebnis bringen.

    Wenn dir also Deputat gestrichen wird und du alle Aufgaben beibehältst, müsstest du diese Zeit (also die Gesamtzeit von 60h/pro gestrichener Deputatsstunde) von deiner Unterrichtsvorbereitung oder anderen Aufgaben, in denen du engagiert bist, abziehen oder als Überstunden abrechnen.

    Und genau dass müsstest du deiner Schulleitung kommunizieren. Die kann dann entscheiden, wie sie die Prioritäten in "ihrer" Schule setzt.

    Das liest sich für mich als sei das Forschertagebuch eine Variante eines Lerntagebuches / Lernjournals / Portfolios. Vielleicht findest du zu diesen Begriffen etwas in der Literatur.
    Außerdem liest es sich so, als würden die Schüler dadurch zum eigenständigen Handeln angeregt. D.h. sie übernehmen Verantwortung für den eigenen Handlungs-/Lernprozeß und das Handlungs-/Lernergebnis. Da ist lange bekannt, dass eigenverantwortliches Handeln besser motiviert, als kleinlichste Kontrollen jeden Details (um mal einen Extrempunkt zu setzen). Dazu solltest du in der Pädagogik, abr auch in der Motivationsforschung einiges finden.

    Mach's doch nicht so kompliziert.

    Das ist viel eniger kompliziert als die Rumorgelei, die man sich einhandelt, wenn man nicht vorher nachdenkt.

    85 Zoll (Diagonal) sind dir zu klein?

    Alles über 65'' verursacht nach meiner Erfahrung bei Nutzung der Touchfunktion Tennisarm, wenn das Display an der Wand hängt und nicht höhenverstellbar ist.

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