Könnten die 16 Flaggen einfach die Bundesländer symbolisieren?
Beiträge von Ragnar Danneskjoeld
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Ich kann deinen Ärger und deinen Widerwillen, die Noten zu "manipulieren" gut verstehen.
Aber wie ist die Klausur denn eigentlich genau ausgefallen? 4,2 Notenpunkte? 3,8 Notenpunkte? Kurzum: lohnt sich hier denn dein emotionaler Aufwand wegen einer Notendifferenz von 1-2 Notenpunkten? Oder wie man auf Englisch so schön sagt: "Is this the hill you want to die on?"
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Bei mir wurden ja die fehlenden Alternativen moniert und ich habe ein B.
Wie oft willst du uns uns das eigentlich noch erzählen? Ich frage für einen Freund.
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Langsam muss man hoffen, dass der 14.Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung in letzter Minute Anwendung findet - wobei das schon ein großes Wunder - und ein Paukenschlag in der US-Geschichte wäre.
Das wurde alles schon verhandelt. Und mit 9:0 einstimmig entschieden, dass der 14. Zusatzartikel nicht greift. Nur mal so.
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Es besitzen derzeit 15% der Wahlberechtigten Menschen in der BRD einen Migrationshintergrund. Hier geht nun berechtigte Angst um - und es kann durchaus zur Abwanderung von Fachkräften kommen, die wir eigentlich dringend benötigen.
Als Mensch mit Migrationsgeschichte (das ist übrigens die politisch korrekte Ausdrucksweise momentan, nur so zur Info) und doppelter Staatsangehörigkeit habe ich aktuell am wenigsten Angst vor den Vorschlägen eines Herrn Merz, sondern eher vor der linksnaiven Attitüde gegenüber anderen Menschen mit Migrationsgeschichte, die mir das Leben hier zunehmend erschweren.
Dennoch lehne ich den Vorschlag letztlich ab.
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Das mit der wissenschaftspropädeutischen Bildung an Gymnasien ist doch längst passé. Die korrekte Schultypbezeichnung wäre eigentlich "Gymnasium light" oder "Gymnasium minus".
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In NRW gibts auch Sabbat-Halbjahre. Hat BaWü das vielleicht auch?
Leider nein.
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Nein, das vergesse ich definitiv nicht.
Aber auch Menschen, die wegen gesundheitlicher Probleme in Frühpension/DU/BU gehen, sind darüber wohl selten "glücklich" . Beispiel einer Bekannten von mir, die wegen psychischer Probleme - größtenteils mit der Schule zusammenhängend - für dienstunfähig erklärt wurde; auf sie traf dieses Aussage:
schon mal nicht zu. Denn weder halten sich ihre gesundheitlichen Probleme im Grenzen (sie hat jeden Tag damit zu kämpfen), noch ist sie "nicht nur unglücklich" über ihre gesundheitlichen Einschränkungen. Natürlich ist sie froh, nicht mehr täglich in der Schule dem Stress ausgesetzt zu sein, aber froh stattdessen gar nicht mehr arbeiten zu können und täglich leiden zu müssen, ist sie definitiv nicht.
Aber gut: Freut mich für deine Eltern, wenn ihre gesundheitlichen Probleme scheinbar nur gering sind und sie nicht täglich beeinträchtigen und ihre Freude über den verfrühten Ruhestand überwiegt (oder - wie gesagt - die tägliche Arbeit für sie das größere Übel gewesen wäre). Es sei ihnen gegönnt! Allerdings frage ich mich, wie man in solchen Fällen die amtsärztliche Überprüfung der DU "überstehen" kann; da müsste doch eigentlich irgendwann 'rauskommen, dass die Gesundheitsprobleme so gravierend gar nicht (mehr) sind?!
Bitte verstehe mich falsch - eine DU ist kein Sechser im Lotto. Das habe ich aber nirgends behauptet. Ich denke nur, man sollte die Dinge nicht immer so schwarz-weiß sehen.
Im Falle meiner Mutter war die Sache ganz einfach: der Amtsarzt hat klar festgestellt, dass ein Wiedereintritt in den Dienst zur erneuten Erkrankung führt. Damit war der Drops gelutscht. Bei der DU-Überprüfung geht es ja weniger um den Ist-, als vielmehr um den Könnte so werden-Zustand.
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Also treffen alle Aussagen - sprich: alle drei Sätze - die chilipaprika getroffen hat, nicht zu?
Korrekt. Was hier nämlich völlig vergessen wird ist, dass es unser Beruf selber sein kann, der krank macht oder zumindest nicht nur Genesung beiträgt.
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"Nein" wozu?
Dazu:
dann war das vielleicht eine Zeit, in der man "einfach" zum Arzt ging und sagte "mir ist schlecht, ich kann nicht mehr".
Bei einer realistischen Prüfung kann ich mir keine reale Diagnose vorstellen, wo man froh darüber ist, nicht mehr FÄHIG zu sein zu arbeiten.
Als Busfahrer vermutlich sowas wie starke Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, keine Sehfähigkeit mehr, usw..Also "nein" im Sinne von "falsch".
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dann war das vielleicht eine Zeit, in der man "einfach" zum Arzt ging und sagte "mir ist schlecht, ich kann nicht mehr".
Bei einer realistischen Prüfung kann ich mir keine reale Diagnose vorstellen, wo man froh darüber ist, nicht mehr FÄHIG zu sein zu arbeiten.
Als Busfahrer vermutlich sowas wie starke Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, keine Sehfähigkeit mehr, usw..In beiden Fällen nein.
(Nebenbei: ich kenne ein paar andere Lehrer, die feiern den Tag der offiziellen DU als zweiten Geburtstag.)
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s3g4:
Ich habe beide Fächer geleitet und das eine Fach (Englisch) war weit arbeitsintensiver (Abiturorganisation, Austauschkoordination, Lektüreverwaltung) als das andere.
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Achso leitung der Fachschaft. Das ist bei uns nur ein Ehrenamt. Ist ja auch kein besonders großer Aufwand.
Das hängt sehr vom Fach ab.
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Falls ich mal einem Nicht-Lehrer den Horror einer Gesamtlehrerkonferenz erklären sollte, würde ich ihn übrigens einfach auf diesen Thread verweisen. Eine banale Befindlichkeit einer gekränkten Pädagogenseele wird künstlich aufgeblasen; zwei bis drei Leute sagen eigentlich alles, was zu sagen ist; der Ausgangskommentator wiederholt bis zum Erbrechen, was er gesagt hat; noch mehr Leute wiederholen alles; und irgendwann ist man gar nicht mehr beim Thema. Insofern, danke lieber TE!
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In NRW gibt es keine Buchstaben
Das ist ein tolles Oxymoron!
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