kleine grüne Rosi
PS: Singen meine Kinder auch heute noch im Zeltlager am Lagerfeuer
... also das Original.
kleine grüne Rosi
PS: Singen meine Kinder auch heute noch im Zeltlager am Lagerfeuer
... also das Original.
Braucht noch jemand meine Kreditkartennummer, Pin und das Zeuch?
schnuggeln
(Standard-Deutsch: Süßkram futtern)
Wenn es euch zu spannend wird bis morgen:
Wednesday Morning Jazz - Relax Sweet Jazz Bossa Nova for Good Mood - Damit kann man entspannt die nächsten 12 Stunden verbringen!
Ums Entspannen ging es in einem anderen Thread
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Progressive Muskelentspannung ist doch die typische Haltung, mit der Lehrkräfte durch die Schule schlurfen???
(Sorry - für den Ohrwurm. Und ich spüle mir jetzt die Ohren mit Mundwasser aus.)
Besser dann oral mit Whisk(e)y
Vor allem: Wie erklärst du das in der Notaufnahme, wenn du da mit einem gefrorenen Pfirsich im Mund... ok, bis du dran bist, ist er aufgetaut.
Im Winter kann man bei Minusgraden auch gut an Straßenlaternen lecken.
Und wenn dann die ganze Straße entlang das Kollegium mit der Zunge an den Laternen klebt...
Ich glaube, das würde bei mir eher wie bei den Schüler:innen laufen:
An einem guten Tag: Haps. "Füüüühren Sieeeee nuuuun die Äääääärdbeeeeere gaaaanz laaaaangsaaaam..." Ich: "Welche Erdbeere?"
An einem mittleren Tag: Plopp, Erdbeere fällt auf den dreckigen Hallenboden. Wischen nicht bezahlt. Sie kullert herum, aber ich kann sie einfangen und abwaschen. Auf dem Weg zurück esse ich sie auf.
An einem schlechten Tag: Plopp, die Erdbeere fällt. Sie rollt durch das halbe Viertel. Beim Verfolgen schubse ich einen Rentner mit Gehstock um, der die Erbeere haben will und falle anschließend vom Gehsteig. Danach laufe ich zurück und wasche die Erdbeere. Dabei fließt mir leider - hupsi - das Wasser über den gesamten Boden. Ich rutsche aus und verunfalle. Da ich den Arbeitsort verlassen habe, ist es aber kein Arbeitsunfall.
Kopfkino
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Das ist doch alles Obst-Porno!
6 zusätzliche Termine (vermutlich abends oder am WE) würden mich gar nicht entspannen.
Wenn ich mir die Termine völlig frei aussuchen könnte, diese dann ohne Diskussion bezahlt würden, dann würde ich Konzerte, Partys etc. nutzen anstelle der Therapietermine. Denn solche frei gewählten Termine tragen mich durch das Jahr, erhalten mir meine gute Laune und lassen mich im Anschluss ein inneres und äußeres Lächeln mit mir herumtragen. Und relativieren den schulischen Stress, indem ich erlebe, was mir wichtig ist. Das gibt mir die nötige Energie für den (Schul-)Alltag. Also, wie schaut's mit der Finanzierung? Oder Freistellung montags, wenn ich von meiner WE-Therapie müde bin?
PS: Bis auf den kleinen ironischen Teil mit der Finanzierung ist der Rest wirklich ernst gemeint!
Noch zwei Anmerkungen:
Meine Betrachtungen stammen aus dem speziellen Biotop BBS. Für andere Schulformen kann ich wenig sagen außer bzgl. GS: Da rödeln sauviele vor sich hin mit einem Engagement und einer Bindung zu ihren Kids... Wahnsinn. Und da sehe ich auch, dass das Schimpfen durchaus auch der Psychohygiene dienen kann.
Und die zweite Anmerkung: Sehr erfreulich, dass sich ein so sachbezogener Austausch entwickeln konnte ![]()
Und wie geht es ihnen damit? Sie haben doch den Vergleich, oder?
Das ist im Einzelnen schwierig zu sagen, aber ich höre eher bei denen, die früher mal als Alternative zur Arbeitslosigkeit LuL geworden sind, eher Klagen über den Job, als bei denen, die als Erwachsene sehr bewusst die Entscheidung zum Quereinstieg getroffen haben.
edit: Nach Jahren "draußen" muss man sich natürlich an andere Abläufe und Bedingungen des Subsystems Schule im speziellen System ÖD gewöhnen. Das sorgt immer wieder für eine Mischung aus Erheiterung und Verzweiflung. Das Unterrichten macht den Leuten aber in der Regel Spaß. So wirkt es auf mich.
Zu dem anderen Aspekt: Bei mir war die Aufgabe im Büro unterkomplex, musste dennoch konzentriert durchgeführt werden. Da habe ich dein langwierig anders verstanden als sich wie Kaugummi ziehend
Das war es leider bei mir.
Der Rest ist in meinem Büro für die Stadt - manchmal sehr langwierig. Dort geht es viel um interne Prozesse, die leider nicht näher erläutert werden dürfen.
Ich muss ehrlich zugeben, dass der Teil meines Jobs, wo richtig was los (intensive aber tolle Aufgaben), richtig klasse war, dass aber der andere Teil, bei dem ich im Büro versauert bin, der Grund für den Wechsel war. Büro war nix für mich. Das ist heute mit dem Korrigieren vergleichbar, das muss halt, ist aber durch das Drumherum anders gestaltbar als die öden Bürotage.
Danke, Work-Life-Balance wäre sicherlich gut für die genannten Lehrer. Fraglich warum sie nicht loslassen können und das Lehrerdasein auch in der Freizeit so eine große Rolle spielt. Ich power mich sehr gerne bei guter Hard-Rock-Musik im Wald aus. Schon alleine meine Augen danken es mir.
Papa Roach, rage against the machine, In Extremo... sind beim Korrigieren ein schöner Hintergrund. Das macht mich ruhig.
Und Korrekturen und im Garten sind auch toll. Dann aber ohne Musik.
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