schwer zu ertragen
Beiträge von Finnegans Wake
-
-
-
Keine Erhöhung der Arbeitszeit, aber das hier:
Mit anderen Worten: Funktionsträger müssen natürlich nicht mehr arbeiten, aber man erwartet, dass durch die Bestenauslese nur diejenigen befördert werden, die ihre Aufgaben so gut und effizient erledigen, dass es durch die zusätzlichen Aufgaben nicht zur Mehrarbeit kommt.
Das Urteil bezieht sich auf OStR, der Grundsatz dürfte auch für StD gelten, zumal immer von Funktionstätigkeiten die Rede ist.Sind wir mal ehrlich, natürlich ist das in der Realität nicht so. Natürlich haben Funktionsträger in der Regel mehr Arbeit als andere. [...]
Aus Sicht des Dienstherren sind Funktionsträger/innen Wunderbeamte, die aufgrund ihrer einzigartigen Qualifikation und Effizienz die Aufgaben innerhalb der Arbeitszeit auffangen können. Manchmal ist das auch der Fall, wenn sich jemand auf Funktionstätigkeiten bewirbt, der diese eben besonders gut und gerne erledigt.
Dem Dienstherren wurde aber im Winter in Teilen in die Parade gefahren, da dort vor Gericht anerkannt wurde, dass auch Schulleitungen unter bestimmten Voraussetzungen die Vergütung von Mehrarbeit zustehen kann. Hier verweise ich auf diesen Artikel aus dem Spiegel:
-
Lafer Lichter lecker
-
-
Was nicht heißt, dass ich grundsätzlich gegen das Auswendiglernen bin. Wesentliche Texte von Goethe, Shakespeare, Ovid usw. sollte man schon rezitieren können.
Das also war des Pudels Kern.
-
-
beste Unterhaltung
-
Was meinst du mit: Die SuS haben durch die massiven Einschränkungen keine Chance auf einen Abschluss?
Auf einem Gymnasium sieht es genauso so aus wie auf allen anderen Schulen. Die SuS haben die Möglichkeit, in der Klasse dabei zu sein - in der Klassengemeinschaft zu bleiben. Es ist egal, ob G8 oder G9: Die SuS bleiben so lange in der Klasse, bis die Schulpflicht endet.Ich wiederhole noch einmal meine Frage: Wenn SoS massive Einschränkungen haben und damit im Bereich LH sind, nun aber im Rahmen der Inklusion an einem Gym sind: Wie findet konkret der Unterricht statt? Wie wird differenziert? Wie wird damit umgegangen? Wie wird argumentiert ggü. anderen SuS, die mit entsprechender Empfehlung eben nicht am Gym sondern bspw. in einer HS sind?
Du schreibst wieder ganz allgemein und eben nicht konkret.
Wie gesagt: In unseren FH-Reife-Bildungsgängen gehen wir konkret damit um und haben Lösungen/Umgang mit einer sehr heterogenen Schülerschaft in einem Fachabi-Bildungsgang gefunden. Und ich wünsche von dir, dass du weniger allgemein, sondern endlich konkret den Umgang mit der oben genannten Situation beschreibst. Das interessiert mich.
-
Es geht halt nicht darum, diese Kinder einheitlich zu einem bestimmten Ziel zu bringen, sondern im Rahmen ihrer Möglichkeiten Ziele zu setzen.
Wie sähe das konkret am Gymi aus bei SuS, die durch eine massive Einschränkung keinerlei Chance auf den gymnasialen Abschluss haben? Wie könnte das dann in der Oberstufe konkret weitergehen? Könnte das überhaupt? Wie würde das konkret im Gym-Setting stattfinden können? Inwieweit hätte ein(e) andere(r) SoS mit HS-Empfehlung nicht auch das gleiche Recht für den Besuch des Gym unter diesen Bedingungen?
Ich bin überhaupt nicht im Gym-System drin, wir sind aber an der BBS in verschiedensten Schulformen mit einer extrem herterogenen Schülerschaft unterwegs. Da ist es für mich bspw. ein Erfolg, wenn ein(e) SoS einer Fachabi-Schulform nach 1/2 Jahren anstelle eines Abschlusses dann mit voller Überzeugung und Eignung in eine Ausbildung findet.
-
Danke für die Rückmeldung. Das war mir gar nicht bewusst, dass für manche Lernfelder keine Schulbücher existieren. Leider macht es zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr diese Antwortmöglichkeit zu ergänzen weil die Umfrage bald endet. Ich werde das aber auf jeden Fall mit in die Reflexion des Fragebogens nehmen.
In berufsbildenden Fachrichtungen in der Technik (nur da kenne ich mich aus) sind die Standard-Lernfelder der Standard-Berufe ziemlich gut abgedeckt. Wenn der Beruf davon abweicht (das heißt ein anderer fachlicher bspw. in der Industrie angesiedelter Schwerpunkt), dann passen manchmal schon die LF 1-4 nicht mehr 100%, obwohl sie eigentlich passen sollten und in den folgenden Jahren und folgenden LF existiert häufig überhaupt kein Buch mit Material. Da lassen sich zwar häufig noch Tabellenbücher und teils die Rechenbücher nutzen bzw. anpassen, aber es gibt keine echte Passung. Prüfungsbücher liefern hier Aufgaben (die häufig ziemlich eindimensional). Das aber nur im Ansatz.
Sammlungen von Prüfungsaufgaben sind eine sehr gute Hilfe, da sie einigermaßen situativ sind und deutlich bessere Ansätze bieten, Unterricht zu planen und zu gestalten
In den Fachschulen ist es dann häufig noch krasser, da das Niveau sich deutlich von dem der Ausbildung entfernt ist (auch wenn Themen aufgegriffen werden).
Ich bin von den obigen Aspekten betroffen und konnte in der Umfrage eben nur entsprechend antworten.
Das noch als Ergänzung und bitte nicht als Klugscheißerei zu verstehen. Das sind eventuell weitere Ideen, die in einem Fazit aufgegriffen werden können. Das konnte ich so halt nicht in der Umfrage unterbringen

-
-
niveauvolle Unterhaltung

-
Ich dachte, irgendwo in der Mitte von Deutschland, oder? Ich könnte kurz nachgucken, wenn dir das hilft

Ja das würde helfen.

Ich hab RLP irgendwo verlegt
-
-
Maaaamaaaa, Paaaapaaaaa
-
Kamillenblütentee aus dem Klostergarten
-
Wo ist Rheinland-Pfalz?

-
-
Werbung