Beiträge von Finnegans Wake
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Punk Rock der 90er
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soll schön sein
(muss ich mal hin)
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Ist dieser Ablauf wirklich so unbekannt?
Ich kann zwar nur von RLP reden, aber ich habe schon als kleiner Referendar mitbekommen, dass ein neuer Fachleiter als A13 anfing und dann nach einem Jahr A14 und nach einem weiteren dann erst A15 auf der Direktorenstelle wurde. (Am Seminar war es da auch schon so, dass A13er den Job als Lehrbeauftragte machten, für den andere A15 bekamen. Und die hatten keine Beförderung zu erwarten.)
An der Schule bekommen "wir" es auch regelmäßig mit, dass es zwischen dem Schritt, dass jemand auf einer Funktionsstelle sitzt und dem Schritt, dass es A15 gibt, in der Regel ein Jahr liegt.
Insofern wundere ich mich über die Verwunderung
Ob das gerecht ist oder nicht, will ich nicht beurteilen. -
der Spätlesereiter
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... war die Zukunft auch besser

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What the hell???
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Hier ist wahrscheinlich die Angst vor dem Abstandsgebot schuld daran
Das ist der Hintergrund.
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Tja, sowas kommt von sowas. So lange Gewerkschaften Lösungen akzeptieren, die windige Konstrukte wie Einmalzahlungen oder befristete Sonderzahlungen beinhalten und damit nicht tarifwirksam (gaaanz wichtiger Begriff) sind, so lange kommt es zu solchen Erweckungsmomenten bei den Betroffenen.
Nehmt Euch Eure GEW- oder Philologen-Vertreter zur Brust und besteht auf Lösungen, die einzig und allein aus unbefristeten prozentualen Lohnerhöhungen bestehen.
Und es kommt für uns in den etwas höheren Gruppen hinzu, dass das Gesamtergebnis mit Festbetrag und später Prozenten ziemlich bescheiden ausgeht. Wenn man so vergleicht, was das prozentual bedeutet, ist das bescheiden. Die Hessen haben da ja einen anderen Weg gewählt. Die haben auf einen Sockelbetrag verzichtet.
Ideallösung wäre gewesen, beides so zu kombinieren, dass für alle im ersten Schritt entweder ein bestimmter Sockelbetrag oder ein bestimmter Prozentsatz herauskommt. In Hessen stehen die unteren Besoldungsgruppen schlechter dar und hier die höheren.
Das war mir aber schon bei dem Abschluss damals klar. Genauso wie, dass das Ende der steuerfreien Inflationsprämie und der Beginn 200€-Erhöhung finanziell nichts bringen wird.
Die politische Idee der steuerfreien Inflationsprämie war ja eigentlich, dass den Arbeitnehmern eine Art Bonus gezahlt wird, um den Inflationsschock abzumildern. Im ÖD hat man sich aber von den Arbeitgebern über den Tisch ziehen lassen, die dies missbraucht haben, um die eigentliche Erhöhung nach hinten zu schieben und auf diesem Weg in dieser Übergangszeit Geld zu sparen: Denn wie wir sehen, sind (bei uns) die 200€ brutto in der Nähe der 120€ netto.
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möglich. Die IG-Metall vertritt aber noch andere Branchen. Daher meine Nachfrage. Ich wüsste auch nicht, dass die Automobilindustrie im Endstadium wäre, aber sei es drin. Andy hat sicher bessere insights.
Die Automobilindustrie ist in einer Krise. Wie sie rauskommen, werden wir sehen. Bei VW merkt man, wie schmerzhaft für die Angestellten das gerade wird, zu einem radikalen Wandel gezwungen zu sein.
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