Beiträge von Finnegans Wake
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Sorry, aber beziehst du dich jetzt echt auf "Pups" oder vielleicht doch auf "dicke Luft"....
lustig
auf dicke Luft

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Lehrerforen-Diskussionen
edit: zu spät
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...und ich dachte, nur Bayern wäre schlimm...

Da braucht es doch nur das Parteibuch der CSU. Ganz einfache Strukturen also.
Und da kann sogar ein Evangele UND Franke Ministerpräsident werden! Zustände sind das...

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Nee, alles unter B!
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Wolfgang hat m.E. eher in "Hete speech" formuliert, und nicht in "Hate speech"... Vielleicht kann man sich hier darauf einigen.
Das ist wahrlich eine interessante Umformulierung.
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Und der Gegenwind bezog sich darauf, dass es nicht darum geht ständig zu erwähnen, dass man schwul oder lesbisch wäre.
Es gibt so viele Situationen, in denen es beiläufig darum geht, was man beispielsweise unternommen hat, etc. Da erzählen alle Heteros selbstverständlich, dass sie mit ihrer Frau/ ihrem Mann etwas unternommen haben. Ich hausiere nicht mit meiner Sexualität, erwähne aber durchaus mal „meinen Partner“. Und viele meiner Kollegen kennen ihn auch, die Schüler jetzt nicht, aber wenn sie fragen, bekommen sie eine ehrliche Antwort.
Mein Bruder und sein Mann reden auch selbstverständlich jeweils von "mein Mann", ohne dies vor sich her zu tragen. Das fällt genauso selbstverständlich, wie wenn ich von meiner Frau und meinen Kindern spreche. Auch in den Schulen, die ich kenne, ist so etwas kein Thema sondern eben ein Mosaiksteinchen der Personen.
Und auch da ist es schön, dass dies heute weitgehend selbstverständlich ist (in den meisten Fällen und bei den meisten Menschen), anders als dies vor ca. 20 Jahren war. Das ändert aber nix dran, dass es immer noch einige Menschen gibt, die homophoben Scheiß raushauen. Genauso wie es eben auch ein Problem ist, dass mein Schwager und mein Bruder (ohne dass sie es demonstrativ vor sich her tragen) in bestimmten Bereichen bzw. Kontexten sich unfreiwillig zurücknehmen, weil sie mehr oder weniger offen gezeigter Ablehnung begegnen.
Lustigerweise ist mein Schwager in einem Bereich beruflich tätig (Medien) wo - von ihm überspitzt formuliert - "eine Hete" (sic) wie ich eher ungewöhnlich wäre

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Die katholischen Schulen, die wir kennen, sind offen und vielfältig (auch in Bezug auf Queerness). Abgesehen davon, dass kein Ethik-Unterrichte angeboten wird und einfach eine zurückhaltende kirchliche Prägung da ist. Da kauft man die Katze aber nicht im Sack., das ist vorher klar.
Auch muslimische SuS und Mitarbeiter/innen, verschiedenste Familien- und Lebensentwürfe/-formen etc. ist alles da. Das kann auch daran liegen, dass das zugehörige Bistum insgesamt modern und liberal ausgerichtet ist. Anderswo könnten diese Strukturen auch deutlicher verknöcherter sein.
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Dass aus diesen Schularten (dem "Pädagogischen Olymp") Vorwürfe der Unorganisiertheit ans gemeine Fußvolk erfolgen, erzeugt schon ein leichtes Schleudertrauma.
Wir sind eben behämmert ....Wo und wie stellen sich die BBSler/innen in diesem Forum als (Göttinnen/Götter)im pädagogischen Olymp dar?
Wir arbeiten in einem tollen schulischen Gemischtwarenladen mit ganz eigenem System und Arbeitsbedingungen, aber eine solche Arroganz, wie du sie mit dem pädagogischen Olymp uns zuschreibst, lese ich jetzt wirklich nicht.
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