Beiträge von Dr. Rakete
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Stimmt. Eigentlich müsste der mit dem höheren Stundenlohn noch kürzer treten, damit der andere noch Zeit in Ausbildung und weiterkommen investieren kann.
Das macht ökonomisch auch wenig Sinn. Es geht aber nicht um Ökonomie sondern darum, dass man gerne behaupten möchte, dass das Ehegattensplitting bewusst Frauen benachteiligt.
Das sowas auf der legislativen Ebene nicht möglich ist, da ein Gesetz welches irgendwen expressis verbis benachteiligt nicht verfassungskonform ist, brauchen wir hoffentlich nicht zu diskutieren.
(Satirisch könnte man jetzt fragen, wen das Ehegattensplitting in gleichgeschlechtlichen Ehen benachteiligt. Schwule Paare garnicht? Lesbische dafür doppelt?)
Partnerunabhängige Erwerbstätigkeit und Altersvorsorge ist immer sinnvoll, ganz besonders aber als Frau. Das hilft dann im Zweifelsfall auch mancher Ehe auf die Sprünge, wenn Mann genau wie Frau gewollt werden muss, nicht einfach qua Geldbeutel und aus Angst vor dem finanziellen Absturz weiter ertragen wird.
Dem habe ich doch garnicht widersprochen. An der geringen Erwerbsqoute der Frauen sind ganz andere Parameter schuld. Sicher nicht das Ehegattensplitting. Das Ehegattensplitting findet unterjährig überhaupt keine Anwendung sondern erst innerhalb der Steuererklärung. Ich möchte das Paar erleben, dass im Juli seine Steuerklärung öffnet diese durchguckt und dann feststellt, dass der eine Partner zukünftig weniger arbeiten geht, weil sie erkennen, dass der Vorteil durch das Splitting gesunken ist. 90% verstehen ihre Steuerklärung nicht einmal. Die gucken auf was bekommen wir wieder nicken kurz und fahren von dem Geld in den Urlaub.
Gender Pay Gap, Betreuung, Elterngeld ... als diese Dinge müsste man angehen.
Anekdote:
Bei uns hat unsere Frau diese Jahr ihre Stunden reduziert, weil mein Sohn am Gymnasium kein Essen am Mittag bekommen kann. Schwupps ist sie Markus Söders feuchter Traum und steht mittags wieder am Herd.
Meine Schule liegt leider 35 Kilometer entfernt. Meine Frau radelt 500 m. Ich bin A15 sie A12. Da haben wir nicht lange überlegt, wer reduziert, um zu kochen.
Es ist wie Susannae schreibt höchst individuell.
Nochmal eine Abschaffung des Ehegattensplitting ohne die Einführung eines adäquaten Ausgleich durch eine Reform, wird uns alle ärmer machen und den Staat reicher.
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Ja, weil der fehlende Anreiz, dass ein Partner überproportional zurücksteckt, wegfallen würde. Dann würde es vielleicht mal mehr "Mode" werden, dass beide 30 Std arbeiten, anstatt einer 20 und der andere 40.
Wenn der eine Partner 60 € die Stunde verdient und der andere 45€ macht das wenig Sinn.
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Ich schreibe nicht von Schuld.
Ich beschreibe die Neutralität des Gesetzes.
Den Schuldvorwurf konstruierst du dir herbei.
Die Idee des Ehegattensplittings geht wie schon geschrieben wurde von einer Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft aus.
Was u.a bedeutet, dass man im Schadensfall finanziell füreinander einsteht.
Wenn nun ein Parter sich finanziell verarschen lässt, würde die Abschaffung des Ehegattensplittings was daran ändern?
Und natürlich betrügen nur Männer und die Frauen mit denen betrogen wird sind ausnahmslos Singlefrauen ohne Kind.
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Immer dieses Gelabber gegen das Ehegattensplitting.
Solange es nicht durch ein Familiensplitting ersetzt wird, wird es eine riesen Steuererhöhung durch die Hintertür, wenn es abgeschafft wird.
Ich habe bislang auch noch keine Stelle in der Steuergesetzgebung gefunden in der steht, das "nur" Frauen weniger arbeiten dürfen.
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In diesem Forum wird viel Blödsinn gefragt - das hier ist für mich der absolute Gewinner!
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Haben die Wunderspritzen nicht den Nachteil, das man sie nicht absetzen kann ohne wieder an Gewicht zuzunehmen?
Wäre nicht in dem Fall der von CDL skizzierte Weg der bessere?
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Schnaps für alles war mein Angebot !
Will den da keiner der Streithähne drauf eingehen ?
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Ich lade hiermit zum Friedensschnaps im schönen Münsterland ein!
Ich habe noch 800 ml Sasse Lagerkorn von Geburtstag über! Der geht runter wie Öl!
Danach können wir gemeinsam Kegeln gehen und trinken weiter bis zum Filmriss!
Ich würde dazu sogar das Schnapsrad bis Tiny Decisions zur Verfügung stellen!
Anfragen zur konkreten Termingestaltung dann per PM!
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Wenn für dich das Gymnasium das einzig Wahre ist, würde ich davon abraten an einer HS oder RS zu starten. Ich wage zu behaupten, dass der Weg an ein Gymnasium von dort recht schwierig.
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Wenn man flexibel ist, was die Schulform angeht und bereit zu pendeln, findet man immer was.
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Ich habe gerade Lotto gespielt und melde mich dann am Samstag, wie ich mich entscheide!
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Ich zitiere mich selbst (das dürfen nur Doktoren, Könige und Präsidenten der USA).
Auch, wenn ich viele Dinge in unserem Beruf für erlernbar halte, glaube ich nachdem was du geschrieben hast, dass du im Lehramt falsch wärst. Du hast mit den falschen Motiven das Lehramt begonnen und das wird rächen, wenn du jetzt weiter durchziehst. In einem Jahr werden wir dich beraten, wie du dass Ref bestehst und in 5 Jahren wirst du uns von deinen Burn-Out Symptomen berichten.
Wende dich an das Arbeitsamt oder eine geeignete Beratung. 
Des Weiteren lass ich mir von meiner Frau beibringen wie man Socken strickt! Das ist spannender als dieser Faden!
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Ich las oben, das du unbedingt Staatsanwältin werden wolltest?
Die Bundeswehr ist auf jeden Fall ein super Arbeitgeber!
Da hättest du die Sicherheit, die du suchst!
Die F35 wird bestimmt cool zu fliegen sein. Allerdings setzt das die Bereitschaft voraus im Rahmen der nuklearen Teilhabe ein Ziel zu verdampfen.
Da würde ich lieber Transporterpilotin werden wollen.
Vielleicht wäre ja auch Hubschrauberpilotin was für dich?
Der Chinook wird sicher auch spannend sein.
Und jetzt mal Spaß beiseite!
Die Ausbildung bei der Bundeswehr dürfte im Pilotenbereich zum anspruchsvollstem in diesem Land gehören!
Wie kann man jemandem dazu raten, die im Jura Grundstudium gescheitert und mit hängen und würgen durch einen LA-Master gekommen ist?
Die wäre schon nach dem ersten Interview der Traum ausgeträumt!
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Ich würde davon ausgehen, dass im Streitfall gesagt wird, man habe dich auf die geltende BVO hingewiesen.
Sprich mit dem Arzt und weise ihn darauf hin, dass die Abrechnung Beihilfekonform erstellt sein muss.
Findige Ärzte finden da einen Weg!
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