(...) das gefühlt richtige Kindergartenalter. Ich war nie im Kindergarten (...)
Eben, es geht hier nicht um ob überhaupt Kita, sondern wann und wieviel.
(...) das gefühlt richtige Kindergartenalter. Ich war nie im Kindergarten (...)
Eben, es geht hier nicht um ob überhaupt Kita, sondern wann und wieviel.
Ich war bei Kind 1 4 Jahre (eines davon nicht Elternzeit, sondern ohne Bezüge beurlaubt) und bei Kind 2 2 Jahre (das dritte LJ des Kindes dann mein Mann) zuhause.
Jeder kann in dieser Zeit auch Zuhause genug für seinen geistigen Anspruch tun und lesen.
Danach jeweils wieder mit 18 von 26 Stunden eingestiegen. Waren 4 Tage. Kinder waren ja dann schon in kiga.
=> Klassenstufe 5 ?
Passt zu meiner Frage Beitrag #3.
Der TE äußerte sich hierzu bisher nicht.
Weiß jemand, um welche Schulart es geht?
Mir gefällt die Frage, da kann man sich lauter schöne Sachen ausdenken!
Dr. Caligiari : Meinst du Klassenstufe 5?
Das mit den 2 Jahren gilt nicht mehr, soweit ich weiß.
Was nicht machbar ist, muss man der Einsatzschule so mitteilen (und evtl auch vorher irgendwo so angeben).
Kollegin von mir hatte kein Auto als Mobile und das wurde - natürlich - berücksichtigt.
Du hast die Klasse noch nicht so lange? Vielleicht war das Kind beim Vorlehrer besser oder du schreibst einfach andersartige Tests, das verunsichert die Dame offenbar. Da sollte aber eine (!) schriftliche Erläuterung genug sein.
Besser man beurteilt Parteien nach bislang umgesetzter Politik anstelle von Absichtsbekundungen. Kennen wir doch: "Ja reinerle, ich mache jetzt Hausaufgaben und lerne für die nächste Arbeit." usw.
Mir gefällt das nicht.
Man tut dann so, als würden die Parteien bloße Absichtserklärer sein, die im Endeffekt nix machen.
Ich finde die einzelnen Parteien haben schon unterschiedliche Schwerpunkte, die mir gefallen oder eben nicht.
Die Umsetzung ist in der großen Politik etwas langsam, nichtsdestotrotz verfolgen die verschiedenen Parteien unterschiedliche Ziele.
Du kannst natürlich 2 oder sogar 3 Jahre zuhause bleiben. Halt nach dem ersten Jahr ohne Elterngeld.
Ich bin im pseudonym unterwegs und Grundschuldidaktik ist nicht meine Ecke, da muss ich auch keine Ahnung von haben. Daher kann ich hier auch einfach amateurhaft spiegeln
Gleiches wäre bei dir in meinem Fachbereich so
Ja, aber sie spricht nur, wovon sie Ahnung hat und nicht von deinem Fachbereich.
Du maßt dir da ein Urteil an über etwas, über das du keinerlei Kenntnisse hast, wie du selbst schreibst.
"Worüber du nicht reden kannst, darüber solltest du schweigen" von Wittgenstein.
Nebenbei:
Das Gendern war im deutschen Sprachraum bereits im Mittelalter Usus und wurde erst im 19.Jahrhundert - vermutlich auch durch das Wörterbuch der Gebr. Grimm abgeschafft. Bis dahin war es normal, dass - wie in Polen oder Russland (wo jeweils ein "-a" als Suffix dient) - an den Nachnamen der Ehefrau ein "-in" angehängt wurde.
Dazu fällt mir ein, dass im ländlichen Bayern seit jeher (oder schon lange) diese Formen verwendet werden: Die Ehefrau des Herrn Maier heißt "d'Maierin" und die des Herrn Schandl eben "d'Schandlin".
So kenne ich das aus meiner Kindheit (70er).
Edit: also seit jeher ![]()
die sich den Körper ruiniert und, wenns blöd läuft, mit Schwabbelwampe, Dehnungsstreifen, Rissen, Inkontinenz etc. leben muss.
Wirklich ernstgemeinte Frage: Eine Schwangerschaft ruiniert den Körper? Und es ist wahrscheinlich, dass man "Schwabbelwampe, ...." bekommt davon? Ist das so?
Und... der "Preis" dafür, dass es A14 als Regelbeförderung gibt, ist, dass wir alle vier Jahre eine Beurteilung bekommen, mit drei mehr oder weniger unangekündigten Unterrichtsbesuchen in dieser Zeit für alle verbeamteten Lehrer.
Und wir Förderschullehrer bekommen auch alle 4 Jahre eine Beurteilung mit vorangehenden Unterrichtsbesuchen aber ohne jegliche Aussicht auf A14.
Die Ansprüche sind insgesamt gestiegen, und das nicht nur in Deutschland. Aber hier kenne ich mich halt am besten aus.
Die Armut von früher wünsche ich auch keinem zurück, den Hochmut und die Anspruchshaltung, mit der manche durchs Leben gehen, auf das könnte ich verzichten.
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