Beiträge von Magellan
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Immer diese Kleinschreibung
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Danke Plattenspieler
So wie du schreibst, erlebe ich es und habe es erlebt. Frauen machen mitunter etwas mehr als früher (zB durften nicht immer Mädchen Ministranten -Messdiener? - sein), aber die wichtigen rituellen Handlungen bleiben Männern vorbehalten.
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Ich will es nicht glauben machen, ich glaubte es bisher so (da so erlebt), aber wie gesagt, ich lasse mich gerne eines Besseren....
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Ich kenne die katholischen Riten ganz gut und das meiste sind Worte, "im Wesentlichen" also.
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Es sind nicht alle Klöster gesperrt. Wenn Nonnen im Kankenhaus rumgeben und da für kranke Leute beten, dann würde ich mal sagen, dass das schon relativ "öffentlich" ist.
Und gerade der Ganze "Schnickschnak" wird doch von Frauen auch oft gemacht. Gerade bei dem "Schnickschnack" sind es doch deutlich mehr Frauen als Männer.
Puh, ja, ich glaube, wir meinen Unterschiedliches. Wir müssten jetzt genau definieren, was wir unter "religiösen Riten" verstehen, aber mir fehlt dazu jetzt die Lust. Ich verstehe, was du meinst und sehe deinen Punkt, danke.
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Wenn die Nonnen beten, dann machen die das oft nicht für sich selbst, sondern für andere. Wo willst du also die Grenze setzen? Scheint mir etwas willkürlich zu sein.
Tatsächlich hatte ich an Riten gedacht, die in der Öffentlichkeit durchgeführt werden. Taufe, Predigt, Kommunion, der ganze Schnickschnack.
Ob Männer oder Frauen mehr beten weiß ich nicht.
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es machen (meistens) Männer rituelle Handlungen
Ich weiß nicht, warum es so wichtig ist. Hier mein Originalpost.
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Ich wollte nichts gewichten, nein.
Die Anzahl der Männer, die bei einer Religionsgemeinschaft Predigten halten UND rituelle Handlungen FÜR ANDERE durchführen ist größer als die der Frauen.
Das vermutete ich. Ich vermute es immer noch, aber ich lasse mich auch eines Besseren belehren, ich bin da entspannt.
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Ja, ich kenne auch viele weibliche Pfarrerinnen, aber bei den Katholiken gibt's ja nur Männer.
Und wenn es in allen andren Religionen gleich viele Männer wie Frauen in Priesterberufen gibt und es somit 50/50 steht, kommen halt noch die ganzen katholischen Männer on top und dann sind es insgesamt mehr Männer.
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Ah, danke. Ich hab nur an Pfarrer gedacht.
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Wir kennen uns nicht und du machst vor allem Witze.
Einen Witz wollte ich mit meiner Aussage nicht unbedingt machen. Ich finde, es machen (meistens) Männer rituelle Handlungen, die im Wesentlichen aus Wörtern bestehen und dann soll irgendwas anders sein als vorher. Da möchte ich widersprechen. Wenn mir jemand sagt, ich sei durch etwas Wasser auf der Stirn nun Teil seiner Gemeinschaft, kann ich nur herzlich lachen.
Und das meine ich komplett ohne Ironie.
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Sorry, ich wollte dich nicht verletzen.
Zu deiner Frage: Es wäre mir egal.
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Vermutlich muss der Täufling anwesend sein. Ansonsten sind beides Handlungen, die im Wesentlichen aus Worten bestehen. Ob man diesen Worten Bedeutung beimisst oder nicht ist einem erstmal selbst überlassen.
Wenn ich hier jetzt sage: Ihr seid jetzt alle meine Jünger, denn ich taufe euch im Namen der großen Eule und somit seid ihr Mitglieder meiner Gemeinschaft. - Dann fühlt sich mir dennoch keiner in irgendeiner Weise verpflichtet oder zugehörig.
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Aber ich finde, dass ist mystisches Denken. "Wenn der für mich betet, dann passiert dies und das..." oder "Eine Voodoo- Puppe kann mir schaden" - ne.
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Mich erinnert das an die Grundschulspiele meines Kindes, als "Gangs" gegründet wurden, manchen Kinder wurden dazu gezählt, durften also dabei sein und manchen wurde mitgeteilt, dass sie leider nicht dabei sein dürfen.
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Die Mormonen machen das ja regelmäßig bei ihren Totentaufen. Ob Päpste oder Holocaustopfer, wenn die an die Daten kommen, taufen sie. Das finde ich zutiefst respektlos, rechtliche Handhabe wird man wohl nicht dagegen haben.
Dazu muss man aber diesem "Wasser übergießen" oder dem Aussprechen bestimmter Worte Bedeutung beimessen.
Ich könnte auch die Milch in den Messbecher gießen mit bedeutungsvollen Worten, passieren würde da nichts.
Immer auch die Frage, inwieweit man sich da reinziehen lässt.
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