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Beiträge von Magellan
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Mein Kind, 13, radelt gern zur Schule, leider auch ein Stück Schotterpiste am Waldrand ohne Beleuchtung (romantisch
) und ohne Mitschüler oder wenigstens Passanten oder wenigstens Häuser. Einfach Pampa.Wir suchen nun einen Alarm, den sie betätigen kann, wenn ihr jemand blöd kommt. Lärm ist wohl immer noch das beste Abschreckungsmittel. Etwas, was am Fahrrad befestigt ist, denn wenn sie es erst auspacken muss, bringt es ja nix.
Und dazu ein knallgutes Fahrradlicht oder so (aber das findet man wahrscheinlich im gut sortierten Fahrradladen).
Habt ihr Empfehlungen? Dann gerne her damit, danke.
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Wenn du was erreichen willst, appelliere an die Vernunft des Kindes, beziehe es mehr in deinen Unterricht ein, baue eine starke Beziehung zu ihm auf, so dass es von sich aus den Wunsch verspürt, zur Schule zu gehen.
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Gallien?
Ganz Gallien? Nein...
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Mein Kollege nutzt gerne die Anoki-Hefte.
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Vermutlich wurde schon miteinander gesprochen. Wenn ich es richtig verstehe, sieht die Schule keine Notwendigkeit, auf die Besonderheiten einzugehen und daher wünschen sich die Eltern ein Gespräch zusammen mit Fachpersonal.
Ok, das hatte ich anders verstanden. Ich dachte, es wäre das erste persönliche Treffen.
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Dennoch könnte das erste Gespräch auch erst mal nur Eltern-LK sein, das finde ich legitim.
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Drei Monate "am Stück" ist nicht "krass". Nicht ansatzweise.
Hm ja, da sprichst du eben nur von deinem Job, so wie man generell immer nur von sich was sagen kann.
Rumjammern finde ich auch doof und bin generell kein Freund davon. Augen auf bei der Berufswahl (du scheinst es ja schonmal richtig gemacht zu haben
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Ich habe es schon oft geschrieben, wiederhole es aber gerne wieder. Ich halte solche Sprüche für einen absoluten Hohn gegenüber den Leuten, die für deutlich weniger Geld in anderen, gerne auch körperlich anstrengenden Berufen mit 30 Urlaubstagen schuften. Ich hoffe, dass ihr sensibel genug seid, das "Problem" mit den 3 Monaten "am Stück" für euch zu behalten.
Und ich hoffe, dass du endlich die unterschiedlichen Ansprüche anerkennst, die es im Lehrerberuf gibt. Es gibt nicht nur deine Fachrichtung und dein Leben dazu, es gibt es unterschiedliche Schularten mit unterschiedlichen Schülerschaften, inhaltliche Ansprüche, Orga-Kram... Das unterscheidet sich doch ganz stark voneinander. Mein Job ist sicher nicht mit dem einen Gymlehrers Oberstufe Fremdsprache so einfach zu vergleichen. Nur so als Beispiel.
Und zum Geld: Ob ein Beruf/Job/Arbeit anstrengend ist, hängt nicht vom Geld ab, das ich dafür bekomme.
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Hab mir oft genug von den Kollegen anhören dürfen, dass ich total wahnsinnig sei, weil ich in unseren zweiwöchigen Weihnachtsferien so etwas mache. Nur, wann soll ich es sonst machen?
Ja, du bist schon ganz schön crazy...

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Ja, aber da ist vorher das "ganz gewöhnliche" Wochenende, danach fangen ja erst die Ferien an.
Ach, ist einfach das Gefühl.
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Ich finde immer die Ferientermine blöd, die mitten in der Woche anfangen oder aufhören. Alle Jahre wieder haben wir so z.B. Weihnachtsferien von Mittwoch bis Mittwoch. Wenn man da verreisen will, fehlen einem die beiden Tage Wochenende.
Genau das mag ich total gerne, man beginnt an einem regulären Arbeitstag mit den Ferien, das ist ein doppelter Genuss

Leider kommt das höchstens Weihnachten oder Sommer vor.
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Teller mit Besteck
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Waschmaschine
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Aus Lehrersicht fände ich ein Gespräch komisch, bei dem die Eltern Fachpersonal mitbringen, ohne, dass ich es als Lehrer initiiert habe. Allerdings finde ich es legitim, dass das eine Elternteil eine Vertrauensperson mitbringt, ein Freund der Familie oder sowas.
Das war doch die Ausgangsfrage.
Empfehlungen oder Handlungsvorschläge durch externe Fachkräfte würde ich als Elternteil in Schriftform mitbringen, drum bitten, diese sich durchzulesen und zeitnah ein Gespräch darüber zu führen, wieder ohne Fachpersonal.
Und dann würde ich das Fachpersonal und die Lehrkraft von der Schweigepflicht entbinden und die LK bitten, mal beim Fachpersonal anzurufen (darum kann man auch beim ersten Gespräch bitten).
So kenne ich das zumindest von externen Stellen. Ich als LK rufe sie an und bespreche danach mit den Eltern, was dabei rausgekommen ist.
Wäre das eine Möglichkeit?
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So ein Söder, der Werbung für Wurst und Bier macht, sollte eigentlich einen Wagnisausgleich zahlen.
Dazu:
https://www.der-postillon.com/2025/10/werbeverbot-junkfood.html
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Danke für die Erklärungen. Interessanterweise kenne ich gerade privat eine Familie, wo genau das gleiche abläuft. Kind wird in der Schule für normal befunden, Autismus-Spektrums-Diagnose liegt seit kurzem vor, Schule wirft den Eltern vor, Schwierigkeiten zu sehen, wo keine sind, Eltern finden, Kind wird in der Schule überfordert (nicht inhaltlich, HA gelingen selbstständig), die Nachmittage beginnen und enden im Geschrei. Laut Eltern. Kind verweigert die Schule. Aber auch die Eltern gehen nicht arbeiten (zumindest nicht außer Haus). Schwierig, da irgendwas zu sagen. Kindergarten war auch schon schwierig, Trennungsängste, Rückstellung. An wem liegt's?
Ich kenne Kind und Eltern und finde alle "normal", aber das heißt ja überhaupt gar nix. Unsre beiden Kinder hatten die LK des Kindes selbst 2 Jahre lang und alles war tippitoppi. Woran liegt es also?
Ich will damit sagen, dass man als Außenstehender echt wenig sagen kann.
Alles Gute der Familie.
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