Beiträge von Magellan
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Martini on the rocks
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Du bist wenigstens authentisch state_of_Trance , auch wenn wir selten einer Meinung sind.
...deswegen habe ich gelacht.
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"Hurra, hurra, die Schule brennt" ist dann wohl zwiespältig...

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Ich mag den Begriff nicht, er ist einfach nur plakativ. V.a., wenn man mit Kindern arbeitet, die nicht in das System "Regelschule" passen...
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Definitiv! Wir haben aber auch andre Kinder.
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Ein Systemsprenger in der Schule ist nicht gleichzeitig eine Gefahr für die Gesellschaft, in den meisten Fällen ein Indikator für langweiligen Unterricht oder allg. pubertäre Unlust.
Uh da sind wir definitionsmäßig aber sehr weit auseinander.
Vielleicht sollte man mit Fachbefriffen arbeiten, anstatt mit Begriffen aus einem Film (den ich nicht gesehen habe).
Bei uns nennen wir die Schüler übrigens nie "Systemsprenger" oder sonst wie, sie heißen einfach, wie sie von ihren Eltern genannt wurden.
Brennpunkt Förderzentrum mit Brennpunkt Schule zur Erziehungshilfe.
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Ich halte die Behauptung, dass Grundschüler prinzipiell unvorhersehbarer handeln als pubertierende Jugendliche übrigens für weit hergeholt.
Diese Aussage halte ich wiederum für sehr weit hergeholt.
Meine Meinung fußt auf der Erfahrung des Unterrichtens von Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren und 2 eigenen Kindern.
Allerdings habe ich keine Studie dazu verfasst.
Pubertierende machen ohne Zweifel sehr viel auch gefährlichen Quatsch. Ich finde, man kann das nicht vergleichen. Ich glaube jedoch nicht, dass kleinere Kinder weniger unvorsehbaren Quatsch anstellen. Sie machen anders andren Quatsch.
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Nochmal: was soll ein "Systemsprenger" sein, das ist keine Diagnose, kein Begriff der jenseits von einem fast 10 Jahre alten, mittelmäßigen Kinofilm irgend eine Bedeutung hätte.
Ja, genau das. Jeder Dödel auf der Straße kann sich darunter was vorstellen, aber wenn es um Definitionen oder sogar Diagnosen oder gar die ICD10 (ja, die jetzt anders heißt) geht, hört's halt ganz schnell auf mit dem Bescheidwissen.
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Ehrlich, ich finde das nett, wenn sich das so entwickelt, hierhin und dorthin.
Wobei dieser Beitrag ja auch off-topic ist

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Tipp: die erste Stunde keinen Unterricht machen, sondern die Kinder zusammen holen und erzählen lassen. Von sich, von den Ferien, verbunden mit ihren Namen.
Ich würde eher dafür plädieren, in der ersten Stunde etwas total strukturiertes und inhaltsfokussiertes zu machen, dann hat man eine sichere Struktur und muss nicht spontan reagieren. ZB Lesetext mit Fragen dazu, dass geht immer, in jeder Altersstufe (angepasst natürlich).
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Hä? Also, dass man sich beim Abitur einmal in seinem Leben auftakelt gehört doch dazu.
Nö, finde ich nicht.
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Ich arbeite an einer Schule, der eine "Systemsprenger"- Schule angegliedert ist und in den Pausen beaufsichtige ich diese Schüler mit.
Wenn ich lese, was du schreibst, weiß ich, dass du keine Ahnung hast.
Es ehrt dich, dass du dir Gedanken machst, aber bitte bleib bei dem, wo du dich auskennst (was auch immer das ist).
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Ich warte seit Mitte Februar (Bayern).
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schlechte Bestuhlung
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Dass es früher womöglich noch schlimmer war, mag durchaus so sein, ist an der Stelle nur bedingt tröstlich.
Nein, eigentlich meinte ich, dass es früher sehr viel disziplinierter in Klassen zuging.
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Es muss schneller und konsequenter gehandelt werden. Bei einer Unterrichtsstörung passiert das, bei zwei Unterrichtsstörungen passiert das, etc. Alle Akteure (auch Schulleitungen, Eltern, Jugendarbeit) müssen an einem Strang ziehen. Es muss möglich sein, chronische Systemsprenger aus der Klasse zu nehmen, um die generelle Beschulbarkeit durch Fachpersonal untersuchen zu lassen. Und das nicht erst, wenn bereits mehrere Jahre ins Land gegangen und dutzende Elterngespräche geführt wurden.
Weniger Bürokratie, weniger Zeitverschwendung, mehr "einfach mal Machen".
Nein, es müssen vorhandene Möglichkeiten einfacher durchzusetzen sein durch mehr Personal, Entlastung von Bürokratie, Unterstützung durch Drittkräfte, etc blabla.
Systemsprenger gehen normalerweise sehr schnell an Systemsprengerschulen.
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