Beiträge von Magellan
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Räuber Hotzenplotz
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Bei den Lehrerpaaren, die ich kenne - so 10, vermutlich mehr - arbeiten beide Vollzeit oder beide Teilzeit (letzteres häufiger).
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Ist schon schlimm, wenn Kinder Fragen stellen...
Da hier zwei komisch gucken:
Es sind doch nur Kinderfragen. Die wollen alles Mögliche wissen.
"Warum gibt eine Kuh Milch?"- weil es die Nahrung für ihre Kalb ist.
"Wo wohnst du?" - zuhause, auf dem Dorf
"Was verdienen Lehrer?" - dafür gibt es Tabellen, aber es ist genug
"Warum schmückt Frau k. ihr Klassenzimmer und wir nicht?" - weil es ihr so gefällt. Wenn ihr das alle wollt, dann basteln wir was.
Immerhin sind die Kinder und ich gemeinsam jeden Tag 5h in diesem Raum, da haben sie schon auch ein Mitspracherecht. Wir werden einen Deko-Kompromiss finden.
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"Warum ist in diesem Klassenraum denn nicht weihnachtlich geschmückt?"
"Kann ein Weihnachtswichtel in unsere Klasse einziehen?"
Gefühlt jede Woche:
"Wann machen wir einen Ausflug?"
"Bei Frau Göring-Süssmuth hatten wir immer *irgendein Quatsch, der nur Geld kostet*."
Ist schon schlimm, wenn Kinder Fragen stellen...
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Ich mag gar kein Bier

Was ist nicht mein Bier? Dass der Kollege Schuldgefühle bekommt, wenn er keinen Klangstab kauft oder dass ich Klangstäbe kaufe? Sorry, ich stehe immer ein wenig auf dem Schlauch.
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Schokozwerg : Danke für deine Erklärung! Sie leuchtet mir ein wenig ein. Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir nicht mehr haben als: abbezahltes Wohneigentum (unser Haus in mittelguter Lage, auf dem Land) und diese Wohnung in München. Evtl sollten wir also zur Altersvorsorge die Wohnung gewinnbringend vermieten, damit wir im Alter ein kleines Geldkissen haben. Das wäre deine Meinung?
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Lass mich das mal korrigieren:
Der Staat spart auf Kosten der Kinder und du kompensierst das mit deinen privaten Mitteln.
Und ich als potenzieller Referendar fühle mich implizit durch euer Verhalten auch unter Druck gesetzt. Das erfordert noch stärkere Abgrenzung als ohnehin schon nötig und provoziert für mich soziale Nachteile von KuK und SL.
Mir kommen die Tränen.
Klar nehme ich dann auf deine Gefühle mehr Rücksicht als auf die Bedürfnisse der Kinder.
??
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Ah, danke!
Klar sollte die Schule zusätzliches Material anbieten. Die Grundschulen, die ich kenne, machen das auch alle. Und wir an der Förderschule machen eh oft drei verschiedene ABs und ähnliches.
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Ich verstehe deine Antwort nicht, was meinst du mit "beides ist die Lösung"?
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mehrfach vorgeschlagen, dass es besser wäre ein Kind "normal" zu beschulen und außerschulische Förderung am Nachmittag ausreichen würde. Das ist eindimensional, weil es verkennt, wie es beispielsweise zum Phänomen Underachiever kommt.
Ja, was ist jetzt deine Lösung?
Nachmittags also nicht.
Sondern?
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Sommertraum : So sollte es nicht laufen. Ist mir auch noch nicht passiert. Ich höre mich diesbezüglich aber mal um. Das wäre wirklich jämmerlich.
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oder eben das Kind soll sich doch bitte außerhalb der Schule holen was es braucht (ist ja hochbegabt, also wird es schon selber was finden). Dass das auch hier im Forum von einigen so platt und eindimensional diskutiert wird zeigt umso mehr, dass eine Hochbegabung in unserem Schulsystem wenig Anerkennung finden dürfte.
Ja, es gibt halt nur entweder IN der Schule was machen oder NEBEN der Schule.
Also "frühes Einschulen / Überspringen" oder Kurse und Angebote am Nachmittag finden.
Wieso das eine von beiden "platt und eindimensional" sein sollte bzw die Diskussion darüber, verstehe ich nicht.
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