Beiträge von Magellan
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Ichbindannmalweg : Interessante Überlegung!
Kollegin von mir ist im Oktober umgezogen und "musste" sich zur Erholung 2 Tage krankmelden...
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Ich arbeite ca. 66% und habe netterweise 2 Tage unterrichtsfrei. Wenn es mir mal nicht so gut geht, kann ich mich an diesen beiden Tagen gut regenerieren. Würde ich Vollzeit arbeiten, müsste ich mich krankmelden. Sind die Kinder krank, schauen mein Mann und ich - beide Lehrer, beide TZ - bei wem weniger Unterricht entfällt, der bleibt dann zuhause.
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Habe ich was anderes behauptet?
Klang so, entschuldige, falls ich dich falsch verstanden habe.
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Dank des GEG der Ampel müsste ich sogar die Miete um den Maximalbetrag anheben, damit überhaupt ein Nettogewinn generiert werden. Falls es einige noch nicht wissen: der Vermieter ist für das Gebäude zuständig. Ich muss Rücklagen für Dämmung, Wärmepumpe, neues Dach und evtl. neue Elektrik im höheren 5 stelligen Bereich bilden. Natürlich lege ich das auf die Miete um, ansonsten würde sich die Vermietung nicht lohnen und müsste die Wohnungen verkaufen.
Komisch, geht bei mir anders.
PS Mietfrei wohnt er, er zahlt allerdings die 200 Euro Hausmeisterdienst, Rücklagen.
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Muss man nicht, aber so ist es eben mit Preisen am Markt.
Ne, das darf jeder selbst entscheiden.
Besitze selbst eine große Wohnung in München - Bogenhausen und zZ - also seit 3 Jahren - wohnt ein Bekannter mietfrei drin. Ohne Gegenleistung. Einfach, weil er wenig Geld hat und ich es nicht nötig habe.
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Dann sehe ich den enormen Mangel an Wohnungen. Für mich eher gut, da ich einige Wohnungen vermiete und die Miete regelmäßig gemäß der Inflation anheben kann.
Du MUSST die Miete ja nicht anheben, kannst auch sein lassen.
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Schwangerenbauch
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Nur, weil ein Kind "schlau" ist, hat es nicht, einfach so brav zu sein und alles über sich ergehen zu lassen. Erwarten wir doch auch nicht von Kindern, die nicht schlau sind und nichts kapieren.Zwischen "angemessen verhalten" und "alles über sich ergehen lassen" ist schon ein großer Unterschied.
Beispiel des TE: Kind will im kiga bei den Großen mitmachen, darf es aber nicht.
Klar kann es sich zuhause darüber beschweren, aber dann ist es doch Sache der Eltern zu erklären, warum das im kiga nicht geht oder warum dies wenigstens die Erzieher glauben.
Dann biete ich halt Zuhause Ähnliches an oder bespreche Wünsche.
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Naja, weil der TE schreibt
Ich fürchte das letzte reguläre Kindergartenjahr packt die Kleine nicht, ohne den Aufstand zu proben. Sie verweigert inzwischen Dinge, die ihr zu trivial erscheinen
Diesen Worten entnehme ich, dass ein weiteres Verbleiben im kiga nicht erwünscht ist.
Wenn Kinder schlecht im Lernen sind und deswegen auffallen, wird das negativ konnotiert.
Sind sie hingegen schlau und fallen negativ auf (probt den Aufstand"), wird das positiv dargestellt.
In beiden Fällen benimmt sich das Kind nicht angemessen und sollte zunächst mal lernen, sich im üblichen Setting angepasst zu verhalten. Finde ich.
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Dieses Vorurteil gegenüber Müttern kommt auch vielleicht daher, dass im Krankheitsfall der Kinder öfter die Mütter = Lehrerinnen zuhause bleiben.
Also zumindest an meiner Schule gibt es 2 Mütter, die sagen ganz offen, dass sie immer bei den kranken Kindern bleiben, weil ihre Männer ach so wichtige Berufe haben.
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Danke für die Vorschläge (das ist nicht zynisch gemeint).
Ich habe entsprechende Artikel bereits vielfach gelesen, auch Bücher etc.
Meine Haltung ist: Wenn ein Kind mit seiner Hochbegabung ein Problem hat, sollte man an der Haltung des Kindes arbeiten. Ich habe nie verstanden warum es komisch sein soll, nur gute Noten zu haben.
Mir wurde ein IQ von 137 (wie gesagt, erst an der Uni) attestiert, ich hatte stets sehr gute Noten und sozial keine Probleme, eben weil meine Eltern mir versichert haben, gute Noten seien ok und weil ich Zusatzaufgaben von Zuhause bekam. Hochbegabung war zu meiner Schulzeit noch kein Thema.
Ich mag es nicht, wenn eigene Kinder als etwas Besonderes dargestellt werden, die eine besondere Behandlung brauchen.
Eine Hochbegabung ist nichts besonderes, finde ich.
Das wollte ich gesagt haben, ziehe mich jetzt aber hier raus, I don' t want to spoil the party, um es mit den Beatles zu sagen.
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Das muss sich ja alles so nicht wiederholen. Ich hatte sehr gute Noten, mein IQ Test war erst mit 25 im Rahmen meines Studiums.
Auch mein Kind war mit 4 so beredt, dass es beispielsweise die Sätze von Erwachsenen, die ein Wort suchten, zuende geführt hat. Und vieles mehr.
Dass ein Kind sich an Regeln halten muss, halte ich allerdings für eine nicht zu unterschätzende Fähigkeit, die es sehr gerne schon im Kiga lernen darf. Wieso nicht das, was dort altersmäßig nicht erlaubt ist, zuhause nachholen.
Wieso nicht Chinesisch lernen. Wieso nicht töpfern, malen, Astronomie...
Du schreibst, du konntest alles, andererseits hattest du schlechte Noten. Das verstehe ich nicht.
Mir scheint, du hast dich bei deinem Kind eh schon entschieden und möchtest hier gerne hören, dass dein Kind ganz besonders begabt ist und dass der einzig richtige Weg die frühere Einschulung ist.
Aufgrund deiner schlechten Erfahrungen.
Ich frage mich immer, wie es einem schlauen Kind langweilig sein kann. Es kann sich doch selbst attraktive Sachen suchen, deswegen ist es doch schlau. Und was hat es davon, wenn es mit 16 Abitur hat? Lieber mit 19 und nebenher noch Japanisch und Logik gelernt.
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Kathie : Genau, wir Lehrer ermöglichen es auch oft unseren Kindern, so früh lesen und schreiben zu lernen, weil wir das Potential sehen. Und dieses Potential haben sicher sehr viele Kinder, da bin ich mir ganz sicher.
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