Beiträge von RayondeSoleil

    Kirschpflaume Danke für deine liebe Nachricht!

    Wir haben Coachings im Seminar. Das macht meine Kernseminarleiterin, deswegen bin ich da noch nicht so warm mit geworden, weil sie mich ja kennt und auch über den Zeitraum begleitet. Ich weiß leider nicht, ob es so ein Angebot außerhalb des Seminars gibt. Nach erster Google-Recherche konnte ich noch nichts brauchbares finden. Trotzdem danke für den Tipp!

    Der Vergleich mit dem Mantel ist toll. Den merke ich mir :)

    Dein Beitrag war sehr hilfreich und ich wünsche dir auch alles Gute!

    Quittengelee
    Ich denke auch nicht, dass es normal oder gesund ist. Aber es wird einem immer wieder gesagt, dass es nunmal so ist. Über eine Therapie habe ich auch schon nachgedacht, da macht mir aber der Gedanke der Verbeamtung Sorge und es ist super schwer einen Platz zu finden.
    Hatte mich mal umgeschaut.

    Wenn dich das über die Maßen belastet, weil du deinen Selbstwert davon abhängig machst,

    Und genau das ist mein Problem. Meine Leistung ist so extrem mit meinem Selbstwert verknüpft und kann nicht gut mit dieser Ungewissheit und dem Kontrollverlust im Ref umgehen. Ich glaube das Ref und das drum herum lässt diese Gefühle noch extremer hervorstechen.


    Danke für deine positiven Worte :)

    mutterfellbach
    Ans Ende denke ich wirklich ständig und das löst Glücksgefühle aus. Aber es dauert ja noch ein ganzes Jahr. Ich lebe auch nur von UB zu UB und versuche wenigstens in den Ferien ein paar Tage andere Dinge zu unternehmen. Letztendlich denke ich dann trotzdem an Schule und was alles noch auf mich wartet.


    Der Tipp mit den anderen Refis ist gut, danke dir. Ich glaube, ich muss mich da innerlich einfach distanzieren.


    Palim
    Danke für deine Nachricht.

    Meine Mentorin ist tatsächlich ganz in Ordnung. Unsere Persönlichkeiten sind manchmal nicht kompatibel, aber ich kann mittlerweile damit umgehen und versuche professionell zu sein.
    Bei uns werden auch immer Entwicklungsziele festgelegt und das finde ich auch nicht schlimm. Es sind glaube ich eher die Selbstzweifel und die Versagensängste, die mich blockieren.

    Die Mitte beginnt bald bei mir. Daher bin ich mal gespannt, wie dort gewertet wird. Wenn ich mich im Seminar so umhöre, sind alle immer super und gefühlt schon fertige Lehrkräfte. Da komme ich mir dann noch blöder vor.

    Meine Fachleiterin in einem Fach meinte zu mir in meiner 2. Stunde, dass die Stunde "oberer Bereich" war (wir bekommen keine Note gesagt), aber irgendwie freue ich mich dann zwei Tage darüber und dann geht der Stress wieder weiter und alles ist vergessen.
    Wenn ich das so schreibe habe ich das Gefühl, dass ich das Offensichtliche hinschreibe aber selber nicht sehe. Ich sehe schon, dass ich gutes Feedback bekomme, aber es kommt nicht so ganz bei mir an. Ich hoffe man versteht, was ich meine.

    Hallo zusammen,

    ich befinde mich seit sechs Monaten im Referendariat und fühle mich zunehmend unsicher und gestresst.
    Ich habe drei Unterrichtsbesuche und ein Perspektivgespräch hinter mir und alles lief so weit gut und in Ordnung. Trotzdem bleibt vor jedem Besuch das Gefühl, dass diese Stunde dann doch nicht gut wird und nicht reichen wird. Ich zerbreche mir lange den Kopf über die Stunden und bin letztendlich nicht zufrieden.
    Dann kommt die Stunde, ich bin da meist fokussiert und ziehe einfach durch. Die Nachbesprechungen laufen zumindest von dem, wie ich sie wahrnehme, wertschätzend und positiv. Natürlich werden Dinge gesagt, die ich noch nicht gut mache. An denen halte ich mich auch am meisten auf muss ich sagen. Auch diese ständige Beobachtung durch ALLE Personen, die in der Schule sind macht mich fertig.

    Ich schlafe vor den UBs überhaupt nicht gut und habe 2-3 Tage davor meist durchgehenden Stress und Herzklopfen.
    Die größte Angst die ich habe ist, dass ich es nicht schaffe. Dass ich nicht bestehe. Ich glaube das schlimme Gefühl ist dieses "ausgeliefert sein", weil man manche Dinge nicht beeinflussen kann.
    Meine Mentorin ist da auch keine große Hilfe, weil dann Aussagen kommen wie: Du schaffst das, das ist keine Frage. Aber wenn nicht, was passiert denn dann? Es geht auch dann weiter.
    Ja, rein rational alles logisch und sie möchte mir natürlich Druck nehmen, aber für eine Person wie mich macht es das alles noch schlimmer. Dann denke ich erst recht: Oh, sie findet mich so schlecht, deshalb sagt sie mir das.

    Habt ihr Tipps, wie ich durch diese Zeit kommen soll ohne ständig vor Stress fast alles hinwerfen zu wollen?

    Danke fürs Lesen.

    Hallo,

    ich starte im November diesen Jahres ins Referendariat und beschäftige mich zurzeit mit dem Wechsel in die PKV, da ich auch Vorerkrankungen habe und mir ziemlich viele Gedanken diesbezüglich mache.

    Meine erste Anlaufstelle war einfach Google und ich habe mal geschaut, wer da so alles zu diesem Thema berät und was sinnvoll wäre. Mein Problem ist hierbei, dass ich nicht weiß, an wen ich mich im Hinblick auf die Wahl der Versicherung, der anonymen Anfragen etc. wenden soll. Es gibt diverse Ansprechpartner*innen, die online Beratungen usw. anbieten, dabei fällt es mir jedoch schwer jemanden zu finden, der seriös und vertrauensvoll wirkt. Auch die Öffnungsklausel habe ich bei meiner Suche gefunden und das scheint so, als müsse das alles gut durchdacht werden.

    Habt ihr vielleicht gute Erfahrungen gemacht? Wie würdet ihr das alles angehen oder seid es angegangen?

    Ich würde mich über Erfahrungen und Empfehlungen sehr freuen! :)

Werbung