Das erinnert mich irgendwie an meine Tante, die keine Ahnung von Videospielen hat und im Laden gefragt hat, "welchen Nintendo" sie für ihren Sohn kaufen soll. ![]()
(Mein Cousin wollte eine PlayStation)
Das erinnert mich irgendwie an meine Tante, die keine Ahnung von Videospielen hat und im Laden gefragt hat, "welchen Nintendo" sie für ihren Sohn kaufen soll. ![]()
(Mein Cousin wollte eine PlayStation)
Habe gestern endlich alle Kostüme freigeschaltet, einfach nur durch Onlinerennen in KO und Rennen.
Hast du auch einen "main"? ![]()
Shiva FFX?
Die auch.
Aber vor allem Yuna, Tifa und Aerith. Vielleicht brauchen wir einen Gaming-Thread.
Kairos Als ich im Grundschulalter das erste mal Super Mario Bros 2 gespielt habe, dachte ich "Boah wie cool, da gibt's eine fliegende Prinzessin"
Ok, sowas ähnliches hatte ich auch, aber eher mit Final Fantasy, wo ich die weiblichen Charaktere cooler fand. Als schwuler Mann vielleicht das erste Mal, dass ich gemerkt habe, dass ich nicht ganz so wie meine anderen Freunde denke. Gaming als mein gay awakening oder so. Gayming? ![]()
Bist du ich?
Das klingt verdächtig nah an dem, was ich die Tage so mache
Kommt drauf an. Wählst du auch Bowser? ![]()
Ich werde zockend vorm Klimagerät warten bis es vorbei ist.
Ich lag gestern mit meiner Switch 2 auf der Couch und habe ein paar Runden Mario Kart gezockt. Das Klimagerät war selbstverständlich an.
Du meldest dich so lange krank, wie du krank bist. Das kann ein Tag sein oder eine Woche.
Natürlich melde ich mich krank, wenn ich krank bin. Darum ging es mir aber nicht. Es ging mir um das sich vorsorglich Krankmelden, weil die Hitze eine Belastung darstellen könnte und das kann niemand wollen, der seinen Beruf ernst nimmt. Achtung: An keiner Stelle schrieb ich, dass ich krank zur Arbeit gehe. Das mache ich nicht. Grundsätzlich nicht.
Um die negativen Auswirkungen der Hitze zu begrenzen, sind andere Maßnahmen notwendig, die aber Geld kosten, welches der Dienstherr nicht ausgeben möchte. Remonstration?
Die Erwähnung der Abiturprüfungen war also nur eine Strohfrau. Okay.
Ich schrieb, dass ich mich nicht wochenlang krankmelden kann, um der Hitze zu entkommen, insbesondere dann nicht, wenn ich dienstliche Verpflichtungen habe. Die Abiturprüfungen habe ich als Beispiel genommen, weil sie bei uns in der kommenden Woche am bisher heißesten Tag des Jahres stattfinden werden. Es war BlackandGold, der (die?) sagte, dass es durchaus möglich sei, sich aufgrund der Hitze wochenlang krankzumelden. Ich erkenne darin keine Strohmenschen
Kairos Du schriebst, dass eine Krankmeldung schwierig werden könne wegen Prüfungen und Zeugnissen. Inwiefern erschweren diese Umstände eine Krankmeldung? Doch nur in den Köpfen der Lehrerinnen, die meinen die eigene Gesundheitliche sei weniger wichtig als solcherlei.
Dann drücke ich mich genauer aus: Ich kann mich schlecht bei jeder Hitzewelle wochenlang krankmelden, nur um potenziellen Kopfschmerzen zu entkommen, da ich sonst nicht meine Arbeit machen würde, obwohl ich eigentlich gesund bin. Sind die Kopfschmerzen aber erst einmal da, dann melde ich mich krank. Allerdings stoppt das nicht das Hitzeproblem oder dass die Hitze mich und meine Mitmenschen krank macht.
Erstmal und überhaupt meldet man sich krank, wenn man krank ist. Witterungsbedingte Symptome gehören dazu.
Da gibt es nichts zu versuchen. Ich sehe nicht, dass irgendwelche Umstände eine Krankmeldung erschweren könnten. Wenn vielleicht die Telefonanlage ausfällt, OK, dann muss ich mir vielleicht etwas einfallen lassen, wie die Information zum Dienstort kommt.
Wenn bisher keine Maßnahmen ergriffen wurden, wird das bis morgen auch nicht passieren. Auf „die Schule“ kann man sich so weit verlassen, wie man sie werfen kann.
„Frau Doktor, bitte schreiben Sie mich krank. Ich könnte eventuell Kopfschmerzen bekommen, wenn ich in die Schule gehe.“
In etwa so? Wenn ich in der Schule krank werde, dann melde ich mich selbstverständlich krank. Soll ich mich jedoch vorsorglich krankmelden, mit der Begründung, dass ich vielleicht Kopfschmerzen bekommen könnte?
Wieso? Meinst du, dann hat niemand Zeit, die Krankmeldung entgegenzunehmen?
Ich bin nicht rund um die Uhr krank, nur weil es heiß ist. Wenn ich Kopfschmerzen oder andere Symptome bekomme, kann es durchaus sein, dass ich früher gehe. Aber mich aus reiner Vorsicht vor einer möglichen Hitzebelastung an der Schule krankzumelden? Das kann man natürlich versuchen, aber sinnvoller wäre es, wenn die Schule eine Lösung findet. Ich bin schließlich nicht der Einzige, der unter der Hitze leidet.
Wobei man dann auch über eine Krankmeldung nachdenken sollte.
Ja, punktuell mag das so sein, aber wenn die Abiturprüfungen und Zeugnisnoten anstehen, wird das schwierig. Ich kann mich schlecht den ganzen Julimonat krankmelden. Es müssen andere Lösungen gefunden werden.
Unsere Schule macht auch gar nichts, was mich enorm stört. Ich musste in dieser Woche zwei Mal Schmerzmittel einnehmen, weil die Hitze bei mir Kopfschmerzen auslöst. Den SuS ging es noch schlechter, weil sie den ganzen Tag in den Klassenräumen ausharren mussten.
Ich hätte gerne Ferien wie in Südeuropa. Ich weiß, es gibt zahlreiche Argumente, die dagegen sprechen, aber mir ist nichts wichtiger als meine Gesundheit und die meiner KuK und SuS.
Bei uns steht nächste Woche erst einmal die mündlichen Abiturprüfungen an (bei uns und wir in Baden-Württemberg müssen dann noch zu einer anderen Schule), außerdem lasse ich meine letzte Arbeit schreiben und mit den 2 von gestern muss ich also noch 3 korrigieren. Alles bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad. Ferienreif bin ich auch, auch wenn es noch 33 Tage dauert.
(Das ist immer der Zeitraum, in dem ich hadere, in Baden-Württemberg zu unterrichten und euch beneide.)
Same here. Ich werde 12 mündliche Prüfungen am bisher heißesten Tag des Jahres haben. Das Problem ist, dass unser Schulhaus wie ein Ofen ist. Es ist eigentlich nicht mehr akzeptabel und für die Zukunft (Stichwort Erderwärmung) muss eine Lösung gefunden werden. Unterricht ist unter diesen Bedingungen kaum noch möglich bei uns. Die armen SuS haben ziemlich gelitten diese Woche.
Die letzte Antwort kam vor 14 Jahren. Wahrscheinlich ist Hochzeit schon gewesen.
Wahrscheinlich ist auch die Scheidung schon gewesen.
Das geht noch, aber wenn man die Leute ein paar Jahre nicht gesehen hat wird's schlimm. Die Gesichter kenne ich alle noch, aber die Namen verblassen.
Oft weiß ich den Namen nach ein paar Jahren noch, aber wenn nicht, kassiere ich bei zufälligen Begegnungen sofort einen enttäuschten Blick. Dabei habe ich in der Zwischenzeit locker 1000+ neue Gesichter und Namen lernen müssen. Das ist den Ehemaligen aber selten bewusst. ![]()
Ich persönlich würde das nicht als entweder - oder betrachten, sondern wie so vieles im katholischen Glauben als untrennbar zusammenhängend: Natürlich ist die persönliche Beziehung zu Gott zentral, aber diese Beziehung manifestiert und verdichtet sich imho nicht nur, aber am intensivsten beim Empfang der Sakramente, in denen er direkt an uns handelt.
Ich wünschte, ich könnte dasselbe sagen, aber meine Erfahrung ist eine andere. Die Sehnsucht nach Gott kenne ich gut. Vor allem in Momenten tiefer Trauer, beim Verlust eines geliebten Menschen, wünsche ich mir, dass es ihn gibt. Aber in meiner Angst und Verzweiflung habe ich Gottes Nähe nie gespürt, nicht einmal dann, als ich ihn aktiv gesucht habe. Ich habe keinen wirklichen Grund, an ihn zu glauben. Trotzdem hoffe ich immer noch, dass ich im Unrecht bin.
Was den christlichen Glauben angeht, sehe ich so viele historische und philosophische Widersprüche, dass ich ehrlich gesagt nicht weiß, wie man an den christlichen Gott glauben kann, ohne entweder seine Vernunft zu verleugnen oder zentrale Dogmen über Bord zu werfen.
Am ehesten erlebe ich etwas wie Gott in der Liebe. Sie ist eigentlich meine einzige Hoffnung – dass die Liebe stärker ist als der Tod. Just a fool’s hope? Ich weiß es nicht. Aber ich fürchte es.
Das empfinde ich als stark übergriffige und verinnahmende Argumentationslinie.
In etwa so anmaßend, wie wenn ein Kirchenvertreter meint für alle Menschen sprechen zu müssen und nicht nur für "seine" Schäfchen.
Wenn die Gotteshypothese stimmt, dann kann man davon ausgehen, dass der Mensch an Gott gebunden ist bzw. Gott an uns. Aber ich persönlich sehe das alles als ein Gedankenspiel. Ich glaube nicht an einen Gott.
"Du kannst Formulare unterschreiben soviel du willst, aber die Taufe wird dich immer an Gott binden. Du kannst also gar nicht austreten."
Wenn man den Gedanken weiterführt, lässt sich argumentieren, dass der Mensch allein schon kraft seines Menschseins grundsätzlich an Gott gebunden ist. Diese Bindung ergibt sich nicht zwingend aus religiösen Riten oder der Zugehörigkeit zu einem Gotteshaus, sondern vielmehr aus dem, was Kant das moralische Handeln aus Pflicht nennt. Damit ist ein Handeln gemeint, das nicht aus Angst vor Strafe oder Hoffnung auf Belohnung erfolgt, sondern aus innerer Überzeugung im Einklang mit dem moralischen Gesetz.
Kant selbst steht äußeren Formen der Religion ziemlich kritisch gegenüber. Religiöse Riten bezeichnet er als "Afterdienst", also als eine Art äußerlichen Scheingottesdienst. Für ihn besteht wahrer Gottesdienst nicht in kultischen Handlungen, sondern wie oben erklärt im ethischen Leben, also im konsequenten Handeln nach dem moralischen Gesetz.
Eine alternative, aber mit Kant durchaus vereinbare Perspektive findet sich außerdem bei Martin Buber: Gott begegnet dem Menschen nicht primär im Kult oder in dogmatischen Formeln, sondern in der lebendigen Beziehung zwischen Menschen, im echten Dialog, im "Ich-Du"-Verhältnis. Diese Auffassung vertreten im Übrigen auch zahlreiche katholische Theologinnen und Theologen. Wie bereits erwähnt, besteht innerhalb der Theologie selbst oft keine Einigkeit – nicht einmal in Bezug auf die eigenen Dogmen.
... ich Schülernamen nicht mehr (sofort) abrufen kann. Dabei bin ich sonst sehr gut darin.
(Momentan habe ich aber noch Pfingstferien. Am Montag geht es erst wieder los.)
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