Beiträge von PaPo

    Auffällig ist speziell auch der Umgang mit dem Thema Rassismus, bei dem N4T eben diesen reproduziert und statt ihre Leserschaft zum gemeisnamen Kampf gegen Rassismus zu beschwören, aktiv an der Spaltung derselben arbeitet:

    • Die Redaktion ignoriert, nein negiert alltägliche und im Gros aller möglichen Wissenschaftsdisziplinen akzeptierte Definitionen von Rassismus per se, bspw. die diesbzgl. exemplarische Definition der American Psychological Association (APA), die Rassismus als "a system of structuring opportunity and assigning value based on phenotypic properties" definiert, "which ranges from daily interpersonal interactions shaped by race to racialized opportunities for good [...] resources", also "a form of prejudice" ist, ergo ein Phänomen, "that generally includes negative emotional reactions to members of the group, acceptance of negative stereotypes, and racial discrimination against individuals" etc.

    • N4T vertritt demggü. eine Rassismusdefinition, die ausschl. strukturellen Rassismus (eigtl. eine Subkategorie von Rassismus allgemein) überhaupt(!) als Rassismus behauptet. Begründungen für diese vermeintl. arbiträre, aber in einigen einschlägigen Filterblasen (aus ideologischen Gründen) verbreitete Einschränkung bietet die Redaktion, die den Rassismusbegriff zudem ostentativ nicht definieren will, nicht.

    • Alles an Phänomenen, welche bspw. die Definition der APA zweifelsfrei erfüllen, sei allenfalls (und nichtmal unbedingt rassistische) Diskriminierung, N4T unternimmt also mind. eine objektiv kriterienlose Dichotomisierung in einerseits (strukturellen) Rassismus, den sie als einzige Rassismusform behauptet, und andererseits (rassistische) Diskriminierung, die sie als Nichtrassismus verklärt. Rassismus sei immer Diskriminierung plus Macht (ohne das Proponenten dieser Formel, z.B. N4T, den Machtbegriff irgendwie elaborieren, geschweige denn reflektieren würden), Opfer von Rassismus könnten ausschl. "bestimmte Bevölkerungsgruppen" sein, wie sie ominös formuliert.

    • D.h. Opfer von (strukturellem) Rassismus könnten laut N4T keine Menschen werden, welche die Redaktion homogenisierend als "Weiße" (was auch immer diese konkret sein mögen, kontemporären ideologischen Diskursen folgend 'liest' sie bisweilen auch Menschen 'nichtweißer' Hautfarbe etc. als "Weiße" etc.) bezeichnet: Die Redaktion verneint dabei so kategorisch wie realitätsfern, dass "Weiße" irgendwie, irgendwo, irgendwann Opfer von (strukturellem) Rassismus sein könnten, selbst wo sie de facto auch aktuell und auch in 'weißen' Mehrheitsgesellschaften in Situationen, wo ein situatives Machtungleichgewicht zu ihren Ungunsten herrscht, strukturell rassistisch diskriminiert werden können (bspw. wo Ihnen wegen ihres 'Weißseins' Gewalt angetan wird o.ä.); die Redaktion behauptet: "Selbstverständlich können Weiße in Deutschland individuell benachteiligt, beleidigt oder gemobbt werden. Sie können aber nicht Opfer von Rassismus werden – sie haben aufgrund ihrer Erscheinung keine Nachteile bei der Wohnungssuche, noch bei der Kreditvergabe, noch bei der Arbeitsplatzsuche. Rassismus ist etwas anderes als Mobbing." Damit relativiert N4T Rassismus (was sie kurioserweise ihren Gegenrednern vorwirft).

    • N4T betreibt i.d.S. ausdrücklich auch sog. positiven Rassismus, indem Sie Menschen, die sie aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe essenzialisiert (was per definitionem rassistisch ist), infolge ihrer Herkunft ("Migranten") bzw. phenotypischen Merkmale u.ä., d.h. alle "[n]ichtweißen" Menschen, von bestimmtem Fehlverhalten kategorisch(!) ausnimmt: Rassistisch könnten sich immer nur "Weiße" ggü. "Nichtweißen" verhalten, selbst Rassismus der einen gegenüber den anderen "Nichtweißen" sei unmöglich.

    • Entsprechend negiert die Redaktion die Existenz eines Rassismus gegen "Weiße" kategorisch und bemüht das framing, entsprechende Feststellungen, die diesem Unsinn widersprechen, als rechtsradikale bzw. -extreme Narrative (insb. derjenigen der AfD) zu verklären: Wer Rassismus nicht ausschließlich(!) als strukturellen Rassismus definiere und korrekterweise feststelle, dass Menschen jeder Hautfarbe, also auch "Weiße" bpsw., Opfer von Rassimus werden können, mache "damit Rassismus 'nur' zu einem Allerweltsproblem – ganz im Sinne der AfD. Alle strukturellen Benachteiligungen, die Migranten in Deutschland erleben – und die Rassismus im Wesentlichen ausmachen -, werden damit negiert." Gleichzeitig bemüht N4T auch hier Strohmänner, macht aus der nüchternen Feststellung, dass de facto jeder Opfer von Rassismus werden kann, die Behauptung, dass Rassismus qualitativ und quantitativ "alle gleichermaßen" beträfe. Auch hier werden Kommentare, die Stimmen von Wissenschaftlern zitieren, die erläutern, dass "Weiße" natürlich Opfer von Rassimus sein können und oftmals auch sind, Stimmen aber, die garantiert unverdächtig sind, rechtsradikale bzw. -extreme Narrative zu verbreiten oder AfD-Sympathisanten zu sein, z.B. von Pierre-André Taguieff, Pooja Sawrikar, Ilan Katz, Laurent Bouvet oder Daniel Sabbagh, erst gar nicht veröffentlicht.

    • Statt entsprechendem Widerspruch argumentativ zu begegnen, übt sich die Redaktion also in unlogischen Schwurbeleien (insb. ad hominem), so sei die vorgenannte Feststellung etwa "Täter-Opfer-Umkehr, weil Migranten damit ja auch zu rassistischen Tätern erklärt werden" (was die Redaktion kategorisch ausschließt), "Unsinn", würde "Rassimus wegdefinier[en]", "Rassismus-Opfer lächerlich mach[en]", "denn wenn jeder Opfer von Rassismus werden kann […], muss das dann wohl bedeuten, dass sich diskriminierte Bevölkerungsgruppen, nämlich vor allem Schwarze und Muslime, das Phänomen wohl einbilden oder, schlimmer noch, selbst Schuld sind." Letztlich versucht sich die Redaktion damit, ihren Rassismus in Antirassismus und tatsächlichen, ubiquitären und konsequenten Antirassismus zum Rassismus umzudeuten.


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    Frappierend bspw. das Ausmaß der Wissenschaftsilliteralität der Redaktion, die Verweise auf vermeintlich "die Wissenschaft" gerne als Autoritätsargument benutzt:

    • Sie referiert zum/r vermeintl. Beleg und Legitimation der eigenen Behauptungen und Positionen regelmäßig Studien, die sie allerdings offensichtlich i.d.R. nicht selbst rezipiert oder verstanden haben und die ihre Behauptungen nicht lediglich nicht belegen, sondern ihnen z.T. realiter auch diametral entgegenstehen.

    • Auffällig ist i.d.S., dass die Redaktion oftmals lediglich ominöse Behauptungen zum vermeintl. Stand der Wissenschaft artikuliert, ohne jedoch konkrete Studien benennen zu können, stattdessen in Form von ipse dixit-Fehlschlüssen von vermeintl. "offensichtlichen Zusammenhängen" u.ä. schreibt.

    • Dort wo sie konkrete Studien referiert, verlinkt sie oftmals nicht diese Studien selbst, sondern bspw. Interviews mit Personen, die ihrerseits die vermeintl. Ergebnisse dieser Studien lediglich refieren (unabhängig vom Umstand, ob sie selbst in die gegenständlichen Studien involviert waren), Presseberichte, (in Ausnahmefällen) Pressemitteilungen der involvierten Institute u.ä., in denen deren vermeintl. Inhalte präsentiert werden, was die Redaktion unbesehen übernimmt. Regelmäßig versucht sie zudem, wissenschaftliche Kritik an (im skizzierten Sinne) redaktionsseitig präsentieren Studien, seitens ihrer Foristen präsentierte Studien u.ä., die geeignet sind, die Narrative von N4T zu dekonstruieren, mittels Links zu solcherlei Interviews, Presseberichten und -mitteilungen und z.T. auch Zitierungen derselben zu negieren, wobei die Zitate bzw. Studien, die sie präsentiert, oftmals inhaltlich keinerlei Bezug zur artikulierten Kritik bzw. den seitens ihrer Foristen präsentierten Studien haben.

    • In absoluten Ausnahmefällen werden auch die tatsächlichen Studien selbst verlinkt, redaktionsseitig paraphrasiert man bestenfalls allerdings auch offensichtlich bona fide (sofern die Ergebnisse den eigenen Narrativen entsprechen) im Wesentlichen lediglich die Abstracts der Studien. N4T unterlässt ggü. den Studien, die ihnen Beleg und Legitimation in eigener Sache sein sollen, jede qualifizierte, kritische Auseinandersetzung mit deren theoretischen Vorannahmen, der Güte der angewandten Methoden und Techniken und ihrer evtl. Auslassungen oder gar Fehler, im akademischen Diskurs thematisierten allg. Forschungsproblemen, wissenschaftstheoretischen Erwägungen zum Aussagegehalt und ggf. entsprechender Kritik am Diskussionsteil der Studien. Auch eine Befassung mit und Einordnung der konkreten Studien in den jeweiligen aktuellen Forschungskorpus unterbleibt. Wissenschaft degeneriert der Redaktion i.d.S. zum simplen Autoritätsargument in eigener Sache.

    • Letztlich ist die N4T aber nicht lediglich wissenschaftsfern: Kritisieren etwa ihre Leser wissenschaftsbasiert, d.h. mittels kontrastierender (qualitativ probaterer) Forschung, datenbasierter Schilderung tatsächlicher Ist-Zustände u./o. mittels logischer, intersubjektivierbarer bis objektiver Argumentation die Probleme solcher Studien, die der Redaktion zum/r vermeintl. Beleg und Legitimation der eigenen, oftmals vor- bis unwissenschaftlichen (d.h. empirischen Daten widersprechenden u./o. logische Fehlschlüsse demonstrierenden) Behauptungen und Positionen sozio-ökonomischer, -politischer, -kultureller u./o. juristischer Art dienen sollen, bzw. kritisieren sie solche Positionen entsprechend direkt, artikulieren etwa entsprechend elaboriert eigene Positionen, die nicht derjenigen der Redaktion entsprechen, u./o. bieten sie auch lediglich ohne eigene Positionsbekundung entsprechende Daten und Argumente, die die Komplexität einiger diskutierter Phänomene verdeutlichen, reagiert die Redaktion i.d.R. wahlweise mit Nichtveröffentlichung dieser Kommentare oder (ad hominem) der Verächtlichmachung der jeweiligen Studienautoren u./o. ihrer entsprechend kommentierenden Leser, folglich also der wissenschaftlichen Methode selbst: Sie schreibt ggü. den Leserkommentaren und Kommentatoren bspw. von "Wortschwällen", "pseudo-wissenschaftlichen Aufsätzen", Versuche “offensichtlich[e] Zusammenhäng[e]" irgendwie “wegzuschwurbeln" u./o. das Gegenüber habe eine "Ich-bin-ein-super-Wissenschaftler-Attitüde" etc. - eine irgendwie geartete argumentative Auseinandersetzung mit dem sachlichen Inhalt der ihrerseits devalvierten Kommentare findet insg. nicht statt. Damit ist N4T letztlich antiintellektuell, diskurs- unf wissenschaftsfeindlich.

    Diese Diskurs- unf Wissenschaftsfeindlichkeit wurde bspw. in der Position der Redaktion ggü. Gewalt darstellenden Computerspielen deutlich:

    • N4T bezeichnet selbst noch im Jahr 2025 (infolge des Amoklaufs von Graz am 10. Juni 2025) gewaltdarstellende Computerspiele unironisch als "Killerspiele" (ohne Anführungszeichen) und behauptet wissenschaftsfern, nein -feindlich (alle ihr im Forum präsentierten Metaanalysen, wissenschaftl. Literaturreviews und Studien inhaltlich ignorierend und diesen mittels Presseberichten, Interviews und selbst nicht kritisch rezipierten Einzelstudienbegegnen wollend), (a) dass "Amoktäter" mit derartigen "Gewaltsimulation[en] [...] ja offensichtlich auch entsprechend 'trainieren'", (b) dass "offenbar [...] alle" Amoktäter "exzessiv Ego-Shooter-Spiele [spielen]" und (c) die nachweislich falsche Behauptung von John Haas wortwörtlich zitierend, "dass Ego-Shooter-Spiele rückblickend bei Amokläufen eine große Rolle spielen" würden. Kritiker solchen Unsinns im Forum und generell Spieler auch gewaltdarstellender Computerspiele werden seitens der Redaktion gleichermaßen unironisch als infantile, "vermeintlich erwachsene Ego-Shooter” bezeichnet, die "nicht mehr alle Latten im Zaun" hätten. Garniert wird dies mit misandrischen Ressentiments, "Männer verteidig(t)en ihr seltsames Hobby” etc. - ein in den Kommetnaren immer widerkehrendes Motiv der Redaktion


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    • Mittlerweile ist es Alltag im Forum, dass die Redaktion quasi jede Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung (regelmäßig die Schwelle zur strafrechtlichen Relevanz tangierend, wenn nicht überschreitend, was die Redaktion damit relativiert, dass die Kommentatoren in ihrem Forum ja in der Regel anonym schreiben), sonstige Impertinenz, Provokation, Fehl- und Falschbehauptung und sonstigen roten Heringe ihrer selbst oder ihrer Protegees veröffentlicht.

    • Besonders perfide auch der Umstand, dass sich die Redaktion dabei auch gaslighting-Taktiken bedient, bspw. praktiziert sie dieses Fehlverhalten selbst oder toleriert all dieses Verhalten seitens ihrer Protegees gegenüber. ihren gemeinsamen Meinungsgegnern in der Leserschaft und erwartet die Eskalation der Situation, um dann, selbst bei nüchterner Gegenrede der derart drangsalierten Leser, die 'Diskussion' mit einer Redaktionskommentar vorgeblich zu beenden, der den Opfern dieser Taktik die Schuld an der Eskalation unterstellt, inkl. weiterer Anwürfe der skizzierten Art seitens der Redaktion. Tatsächlich veröffentlicht die Redaktion i.d.R. aber weiterhin derartige ad hominem-Kommentare u.ä. ihrer Protegees ggü. diesen Lesern, obwohl man ja verlautbaren lies, diese 'Diskussionen' insg. zu beenden, lediglich die Gegenrede der derart Attackierten wird nicht mehr veröffentlicht.

    • Gleichzeitig unterbindet N4T also ein Gros der (nüchternen, auch sachl.-inhaltl., daten-, fakten und argumentbasierten) Gegenrede, meist im 'Verborgenen' durch kommentarlose Nichtveröffentlichung oder zum Teil noch mit unlauteren, regelmäßig projektiven (bspw. Aggressionen, Unsachlichkeiten u.ä. unterstellenden) Behauptungen über die un-/veröffentlichten Kommentare der dermaßen gescholtenen Leser. Regelmäßig sind diese letztlich unveröffentlichten Kommentare aber (technisch bedingt) vor der manuellen Nichtveröffentlichung durch die Redaktion öffentlich (mit der Anmerkung, dass eine Prüfung von aussteht) einsehbar, so dass die Leserschaft selbst nachvollziehen kann, was tatsächlich, entgegen der Behauptungen der Redaktion, in ihnen geschrieben stand.

    • Stattdessen begegnet N4T Meinungsgegnern und sachlicher Gegenrede (mittels zum Teil wortgleich aus kontemporären, hermetischen 'Diskursen' in ihren Filterblasen kopierten) ideologischen Phrasen, mittels slippery slopes, non sequitur-Fehlschlüssen u.ä., im Gros allerdings mittels simpler roter Heringe, insb. ad hominem (bpsw. poisoning the well; appeal to motive; tone policing; Bulverism etc.) und Strohmännern, Ridikülisierungen, Insinuationen und Falsch- und Fehlbehauptungen über diese u./o. deren Kommentarinhalte. Meinungsgegner sollen offensichtlich absolut verunmöglichst werden. Die Redaktion relativiert ihre entsprechenden Kommentare und diejenigen ihrer Protegees euphemistisch als simple "Kritik" an den angeworfenen Kommentatoren.

    • Einige der gravierendsten Formen dieses Fehlverhaltens ggü. Meinungsgegnern inner- und außerhalb des Forums überlasst N4T dabei diesen Protegees. Auffällig ist dabei insb. ein Forist, der erstmalig ebenfalls im Frühjahr 2023 (dem Zeitraum des Sinneswandels der Redaktion) in Erscheinung getreten ist, unter dem Pseudonym "Rainer Zufall" (in unterschiedlichen Schreibweisen) agiert und mittlerweile für ein Gros der seitens der Redaktion unkommentiert veröffentlichten Kommentare im Forum insg. verantwortlich ist, tagtäglich seit Jahren Dutzende solcher Kommentare in absoluter 'Narrenfreiheit' und gegen sämtliche Meinungsgegner der Redaktion gerichtet formuliert. Auffällig insofern, (a) dass die Redaktion die regelmäßigen, unzähligen Beschwerden des Gros der Foristen (wie auch Kritik an sich selbst, nicht nur im Umgang mit diesem speziellen Foristen) nicht veröffentlicht, (b) dass sie dort, wo sie ausnahmsweise derartige Kritik veröffentlicht, ausschl. zugunsten desselben (und unsachlich bis ablenkend im skizzierten Sinne) antwortet, (c) dass sie oftmals in 'Disputen' zwischen diesem und anderen Foristen kurioserweise an seiner statt und gleichsam im skizzierten Sinne antwortet, und (d) dass dieser Forist und N4T selbst die extremsten, abwegigsten Positionen, vermeintl. Argumentationsmuster und disruptiven Diskurstaktiken im Wesentlichen inhaltgleich (z.T. gar wortwörtlich) teilen. Letzteres führte bereits zur Spekulation mehrer Foristen, das "Rainer Zufall" und (Teile der) Redaktion personell identisch sein könnten. Ob Agent Provocateur oder hilfreicher Narr der Redaktion, die Toxizität dieses Foristen ist mittlerweile diejenige der Redaktion selbst und bezeichnet den Niveauverlust des Forums von N4T.

    Ein sachlicher Diskurs mittels elaborierter, daten-/faktenbasierter, logischer Argumente findet so einseitig, nämlich seitens der Redaktion selbst, insg. nicht mehr statt. Dabei sind Konfliktpotentiale vorprogrammiert, insofern die Redaktion mittlerweile auch absurdeste Positionen öffentlich vertritt. Im Folgenden einige Bonmots der "Haltungen" dieses vermeintl. Bildungsmagazins, die dessen Redakteure unironisch im Forum artikulieren (sämtliche Zitate in doppelten Anführungszeichen sind 1:1 den unzähligen Kommentaren im N4T-Forum entnommen):

    N4T, nach eigener Darstellung "Deutschlands meistgelesenes Bildungsmagazin" mit zuletzt einem Tagesschnitt von rund 80.000 Lesern, d.h. 2.425.233 Zugriffen (die sicherlich nicht alle individuelle Leser darstellen) im September, das im Gros (71,7 %) von Lehrern frequentiert wird und von sich selbst reklamiert, deutsches "Leitmedium für das Thema Bildung" mit die Bildungspolitik gestaltendem Einfluss zu sein. Tatsächlich ist N4T seit einigen Jahren als Aggregator bildungspolitischer Themen in Deutschland relativ konkurrenzlos, auch wenn man hier bei lehrerforen.de auch schon von der "Bild für Lehrer" lesen durfte.

    N4T versteht sich nicht ledgiglich als Nachrichtenseite, die "klassische[m] Journalismus" und dem Pressekodex verpflichtet fühlt: Informationen, "die auf die Seite gelangen, w[ü]rden zuvor von der Redaktion mit der gebotenen Sorgfalt geprüft", "Quellen [...] stets genannt, Meinung und Bericht voneinander getrennt."

    N4T versteht sich zudem auch als "Diskussionsseite, die sich mit seriösen Berichten, Analysen und Kommentaren an pädagogische Profis und die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit richtet." Dazu unterhält sie unter allen ihren Artikeln eine jeweils artikelexklusive, ihrerseits moderierte Kommentarsektion, die sie selbst insgesamt als Forum bezeichnet. In der "Über uns"-Sektion ihrer Webseite skizziert sie die Regeln ihres Forums folgendermaßen: "Die Redaktion legt Wert darauf, nur Leserzuschriften zu veröffentlichen, die erkennbar darauf abzielen, einen inhaltlichen Beitrag zur Diskussion des darüberstehenden Artikels zu leisten." So veröffentliche man u.a. "keine Leserbeiträge, in denen ungeprüfte, unbelegte oder falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet werden" und "keine Hetze gegen Menschen oder Menschengruppen", behalte sich "darüber hinaus vor, Leserbriefe, die lediglich der Stimmungsmache dienen, zu löschen. Oder Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen."

    Diesen Prinzipien blieb N4T auch m.W.n. Jahre treu (jedenfalls fiel mir nicht auf, dass sie davon abweichend agiert hätte, ich hatte im Gros aber auch nur die Diskussionen im Blick, an denen ich selsbt teilnahm): In den Artikeln waren Meinung und Bericht voneinander getrennt und im eigenen Forum trat die Redaktion in stets freundlichem Ton, in Konfliktfällen diplomatisch (selbst in den Pandemiejahren, während im Forum eine Vielzahl konspirativer, provokativer und sachl.-inhaltl. fehlsamer bis falscher Leserkommentare verfasst wurden), aber ggü. Verstößen gegen ihre Forenregeln auch bestimmt und vornehmlich im Sinne einer tatsächlich meist im Hintergrund agierenden Moderation in Erscheinung.


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    Seit spätestens dem Frühjahr 2023 begann sie allerdings zunächst vermehrt ihrerseits unkommentiert auch solche Kommentare ihrer Leser zu veröffentlichen, die erkennbar darauf abzielten, keinen inhaltlichen Beitrag zur Diskussion des darüberstehenden Artikels zu leisten, sondern ungeprüfte, unbelegte oder falsche Tatsachenbehauptungen verbreiteten und Hetze gegen jeweils andere Kommentatoren im Forum darstellten, also Beleidigungen, üble Nachrede, Verleumdung und selbstzweckhafte Provokation, also bspw. Trolling darstellten (und zwar massenhaft) – zumindest dann wurde derartiges veröffentlicht, wenn dieses Fehlverhalten ein Argumentationsmuster u./o. Agens hatte, dass demjenigen der Redaktion glich (s.u.).

    Nachfolgend trat auch die Redaktion selbst immer häufiger nicht lediglich als Moderator in Erscheinung, sondern als Kommentator, der sich zunehmend auch des gleichen Fehlverhaltens und der gleichen Argumentationsmuster u./o. Positionen bediente, gleichzeitig aber auch entsprechende Diskussionen als Moderator zu seinen Gunsten manipulierte. Auffällig ist hier, dass N4T sich in den Kommentaren und ihrer Moderationstätigkeit zunehmend radikalisierte:

    Just FYI - oder: Warum dieser Thread?!

    Zunächst einmal sorry für diese wall of text, ich habe mich bemüht, ohne Verlust von Verständlichkeit alles auf ein Minimum zu kürzen.

    Ich habe News4Teachers (N4T) einige Jahre gelesen, bevor ich unmittelbar vor der Pandemie auch dort aktiv wurde. Bis 2023 auch tatsächlich als motivierter Kommentator, der sich gerne konstruktiv mit Kollegen im gesamten Bundesgebiet über Schule und Unterricht auf Augenhöhe unter Sachkundigen austauschen, neue und andere Perspektiven erleben wollte. Ich habe die Seite sogar Kollegen empfohlen (mea culpa).

    Seit 2023 war dies aber zunehmend nicht mehr möglich, die Gründe erläutere ich Folgenden. Ich habe damals allmählich zur teilnehmenden Beobachtung (tatsächlich auch aus sozialwissenschaftlichem Interesse, s.u.) gewechselt, verfasste aber weiterhin Kommentare, mit denen ich die (ebenfalls im Folgenden skizzierten) Probleme in den Artikeln von N4T und das Gebaren der Redaktion konstruktiv kritisieren wollte - ide Hoffnung (auf Besserung) stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber das wurde zunehmend verunmöglicht. Da ich jetzt dort gebannt bin, ist das wohl der geeignete Moment, meine gesammelten Beobachtung (ich habe über die Jahre immer nebenbei etwas in die Liste eingetragen) nach Jahren der Beleidigungen und Versuchen der Verunmöglichung mit auch niederträchtigsten Mitteln, zusammenzutragen (mag auch ein Akt der Psychohygiene für mich selbst sein, außerdem bin ich, wie es sich für einen Beamten gebührt, natürlich in den Ferien krank und langweile mich gerade enorm). Für sämtliche Zitate gilt: GIYF (ich wollte jetzt nicht auf jede der unzähligen Undiskussionen gesondert verweisen).


    Also...

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