Die Frage ist kein Witz.
Normalerweise gibt es für alles eine Regelung. Es müsste doch vorab feststehen, wer in diesem Fall die Noten überträgt.
Die Frage ist kein Witz.
Normalerweise gibt es für alles eine Regelung. Es müsste doch vorab feststehen, wer in diesem Fall die Noten überträgt.
Arbeitsmaterial muss gestellt werden. Darüber diskutiere ich auch nicht mehr, seit ich aus dem Ref bin.
Die Ansage war: Wir hätten ja ein Handy.
Ernsthaft, aber jeder Hans Wurst bekommt vom AG ein Telefon gestellt.
Ich sehe auch nicht ein, warum ich mein Privattelefon unbeaufsichtigt 45 Minuten auf der letzten Bank stehen lassen soll.
Die Schüler geht nichts an, wo ich zuletzt im Urlaub war und wie meine Wohnungseinrichtung aussieht.
Ich hatte ja schon einmal geschrieben, dass es mir ähnlich ging mit Noten, die nicht erteilt werden konnten. Wenn auch nicht so wie hier im Fall beschrieben.
Folgendes:
Wir hatten vor den Ferien einen Kollegen, der sich das Bein gebrochen hat und seine Noten nicht mehr eintragen konnte.
Es fehlten nur noch die Halbjahresnoten und mit Gips und im Krankenhaus konnte er logischerweise nicht kommen.
Sofort begann die Maschinerie wer es macht, wenn er im Krankenstand ist. Wie immer entstand daraus ein riesiges Problem (oder eher gesagt, die Schulleitung machte eins).
Das erste Problem, was für Aufregung sorgte: Darf er die Noten über das schulinterne Programm aufgrund von Datenschutz überhaupt über den Mailserver verschicken?
Zweites Problem: Wer trägt für ihn die Noten ein? Das war wie so vieles ein riesiges Drama.
Gemacht hat es bei uns dann der Diensälteste, weil sich der Hühnerhaufen von Kollegen fast di Augen ausgepickt hat.
Wie ist das rechtlich in diesem Fall?
h komme aber auch immer rechtzeitig zu Revisionsstunden und informiere meine Schule, wenn ich sage, ich melde mich und der Arzt dann doch keine Sprechstunde hat.
Wenn du schon versuchst mich zu provozieren, solltest du die Beiträge auch besser lesen.
Der Arzt hatte eine Sprechstunde. Einfach mal lesen, Herr Rakete.
Das verstehe ich nicht. Wenn Ref nur sich filmt - wo wird denn da Refs Datenschutzrecht verletzt? Refs Daten sind dem Seminar doch schon bekannt?
Die SuS sollen ebenfalls gefilmt werden und im Video erscheinen plus Ton und Wortmeldungen. Wenn nur ich gefilmt werden würde, wäre es ja super.
Hat das Seminar denn das Arbeitsmaterial vorhanden, mit dem man Videoaufnahmen anfertigen kann?
Nö, das wird vorausgestezt.
Machen Sie mal ist da das Motto.Interessiert nicht, woher man die Aufnahmegeräte bekommt.
ch bin Deutsche und habe in Deutschland (RLP) Lehramt studiert, Ref gemacht und bin nach Österreich ausgewandert. Allerdings vor ca 14 Jahren, vorher 2 Jahre Italien und ein paar Monate Türkei.
Trotzdem arbeitest du nicht in diesem System.
Danke auch für deine ungefragte Meinung. Das Lob gebe ich gerne zurück.
In meinen Augen verhältst du dich mehr als unverschämt und respektlos, aber das haben dir hier sicher schon andere gesagt.
Da du mir irgendwie leid tust, würde ich gerne folgenden Spruch an dich weitergeben:
Du musst verstehen, dass glückliche Menschen keine Zeit damit verschwenden, anderen zu schaden.
Das Böse gehört zu den unglücklichen und frustrierten Menschen.
Einfach mal darüber nachdenken ![]()
Ich finde, dass jemand, der nach mehreren Jahren als Vertretungslehrkraft an verschiedenen Schulen noch gezeigt haben möchte, wie man ein Klassenbuch führt oder Noten einträgt, sich zum Tippgeber nicht uneingeschränkt eignet.
Offenbar schätzt du dich gerade selbst adäquat ein. Top.
Hat man als Referendar kein Recht auf Datenschutz?
Ich bin Seiteneinsteiger.
Das ist noch schlimmer.
Eben. Deine Art auf Beiträge zu reagieren, führt innerlich zur Ablehnung dieser Person. Bei mir wären, nach so einer Aussage in diesem Ton, die Türen ebenfalls zu und du könntest anrennen. Das ist das wovon ich rede. Mal den Blick nicht auf andere richten, sondern auf sich selbst. Was kannst du bei dir ändern? Angefangen vom Tonfall.
Du musst es ja wissen. Wo wir uns so gut kennen und uns schon mehrfach im Leben begegnet sind. Vielleicht solltest du dich auf dem Jahrmarkt als Wahrsager bewerben. Mehr sage ich nicht dazu.
Hospitation: 6 Kollegen haben abgelehnt. Und die anderen? Falscher Zeitpunkt - kann sein. Hospitationen während einer Klassenarbeit machen wenig Sinn. Oder, wenn ich als Klassenvorstand sensible Gespräche mit der Klasse führen möchte, evtl ebenfalls. Wer sich wirklich verbessern will und aktiv daran arbeitet, bekommt Unterstützung. Und wenn es nur von zwei Personen ist.
Klar, war bestimmt wieder meine Schuld. Wer das Haar in der Supper sucht, wird es finden. Schon mal gehört?
s gibt genug Quereinsteiger und Junglehrer, die offen sind für Unterstützung und die bekommen sie dann auch. Die anderen halt nicht.
Sagt der Lehrer aus Österreich, der nicht mal in diesem Schulsystem unterrichtet. Du bist trollig und hast vom Seiteneinstieg maximal in der Krone gelesen.
du befindest dich hier nicht in deinem Kollegium, wo diese komischen Ansichten vorherrschen
Korrekt.
Aber so ein Kollegium, dass selten bis nie mit Quereinsteigern gearbeitet hat ist eben sehr prägend.
Du hast schon gelesen, dass fachinformatiker nicht über dich sondern über seine eigene Ausbildungszeit schrieb und dass dort "damals noch kürzere Ausbildungszeit" steht?!
Du hast meinen Post scheinbar nicht verstanden.
Für Lehrer in der Induktionsphase (Ähnlich dem Ref) bieten wir Kollegen freiwillig nach Schulschluss "Ausbildungsstunden" an, wie z.B. Klassenbuch, Was tue ich, wenn..., Aufsichten, Notenlisten führen, ... Dazu laden wir die Quereinsteiger immer ein. Häufig fehlt denen aber das Interesse daran. Wir älteren Kollegen verlieren dann schon mal die Lust, ständig alles außerhalb dieser "Ausbildungsstunden" zu erklären bzw zu helfen. Das Angebot besteht ja.
Was für ein Traum. Das hätte es bei uns nie im Leben gegeben.
Hospitationsstunden: auch dazu laden wir Quereinsteiger freiwillig ein. Auch da ist das Interesse oft leider gering. Es verbietet dir doch keiner, einen Kollegen zu fragen, ob du mal bei ihm hospitieren darfst. Sogar wir alten Hasen machen das gegenseitig.
Ich habe 6 verschiedene Kollegen gefragt.
Dauerantwort: "Das möchte ich nicht." oder "Heute passt es nicht, frag später nochmal."
Irgendwann verliert man die Lust.
ch kann mir schon vorstellen, dass diese ähnliche Berichte wie du schreiben. Denen fehlt es aber oft an Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Lernbereitschaft, Kritikfähigkeit, ...
Stark pauschalisiert ohne Beweise. Kaffeesatzlesen deluxe. Merkst du selbst, stimmts?
Überlege dir, was du an deinen Situation ändern kannst.
Gar nichts mehr. Deshalb habe ich ja die Schule gewechselt und den neuen Kollegen gehe ich mit der Anfrage nach Hospitationen genauso auf den Geist wie den alten.
Aber danke, dass du den Hospitationspunkt ansprichst. Der fehlt noch in meinem Bericht.
Das sind doch Halbgötter
Ansage, die kam: "Man muss ja nicht päpstlicher als der Pabst sein."
Ich nicht, aber die Eltern vielleicht?
Wenn es hart auf hart kommt hat das Seminar eine Amnesie und weiß von nichts.
Da kommt dann: "Das habe ich nie gesagt."
Der Anwärter wird hier keineswegs zum Brechen von Gesetzen aufgefordert, sondern zur aktiven Mitwirkung beim Auffinden einer möglichen Lösung. Es ist auch nicht Aufgabe der Seminarleitung, die Einverständniserklärung der Beteiligten einzuholen oder eine passende Lerngruppe an der Schule auszuwählen, in der bestimmte Ausbildungsinhalte realisiert werden können. Hier sind zunächst die Anwärter in Rücksprache mit ihren Schulen gefordert.
Sehe ich nicht so. Das ist die Friss oder Stirb Mentalität, die ich auch von der Schule kenne.
Und das Argument: Danach wird es ja eh gelöscht zeugt nicht von Fachwissen.
Ich würde die Einverständniserklärung der Eltern einholen. Die Kinder, welche die Einverständniserklärung nicht haben, würde ich mit zum Stundenthema passenden Aufgaben in die Parallelklasse oder wenn vorhanden mit einer anderen Lehrkraft in einen anderen Raum setzen.
Darf ich nicht. Ich darf niemanden aus dem Raum schicken wurde mir gesagt.
Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.
Hier §201 Strafgesetzbuch (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) und sich Art. 4, Art. 6 und Art. 82 DSGVO.
Da ist deine Karriere als Lehrer vorbei bevor sie beginnt.
Schon schlimm, dass Seminarleiter dies nicht wissen bzw. sogar fordern. Völlig fehl am Platz!
Exakt. Die Seminarleitung redet und ich sitze dann im Knast.
Gerade für berufliche Schulen finde ich den Seiteneinstieg super! Aber er sollte m. E. immer mit dem Absolvieren eines Ref. verbunden sein.
Das sollte es.
Dazu kann man nur spezifisch was sagen, denn es gibt DAS System für Seiten-/Quereinsteiger gar nicht sondern mindestens 16 verschiedene (wahrscheinlich deutlich mehr, alleine in Hessen gibt/gab es 3). Nicht mal die Begriffe werden einheitlich verwendet.
Deshalb schrieb ich ja, es ist meine Situation, wobei man vieles schon übertragen kann und vieles nicht okay ist.
Die Jahrgänge nach mir haben auch noch mehr Abminderungsstunden.
Man scheint langsam zu merken, dass es nicht schaffbar ist.
Ich meine, sie schrieb mal, dass sie zu alt für die Verbeamtung sei.
Ich hab den Job nie wegen der Verbeamtung gemacht. Zumal das durch meine langen Fehlzeiten sicher eh nichts mehr wird. Ich unterrichte einfach gerne.
Und ja, wie gesagt. Ich hab vermutlich auch eine scheiß Schule erwischt.
Ich hoffe, der Referent wird der Schulleitung und den jeweiligen Kollegen mal ein paar Takte erzählen, dass sie so keinen Nachwuchs kriegen, aber eigentlich wollen sie den ja gar nicht.
Die Schule dort ist voll mit alten Leuten, die lieber als letzte von Board gehen, als dass es danach jemanden gibt, der den Dampfer nochmal in Schuss setzt und zur See fahren lässt.
Wer ist wir. Hatte einen Seiteneinstieg am BK gemacht und die Referendare haben mich beneidet. Das doppelte Geld, damals noch kürzere Ausbildungszeit und weniger Unterrichtsbesuche.
Das was dem TE passiert ist, kann jedem passieren. Auch im Referendariat.
Hat einfach eine ganz schlechte Schule erwischt.
Mag sein, aber wenn man nur das doppelte Gehalt sieht, dann läuft was verkehrt. Und welche kurze Ausbildungszeit? Ich finde 2 Jahre in meinem Fall nicht kurz.
Ich verstehe deine rechtlichen Bedenken absolut. Ich würde dir raten, den Blickwinkel von „das geht ja alles gar nicht!“ zu lenken in Richtung: „ Was ist denn realistisch möglich?“ , und dann entsprechend so zu handeln.
Wie findest du diese Lösung: Ich stelle mich vor einen leeren Klassenraum, filme nur mich und blende die SuS nicht ein? Dann zeige ich, dass ich mich bemüht habe. Eine andere Lösung sehe ich nicht.
Vielleicht sehe ich das auch zu mimosig, aber ich kann doch nicht einfach auf die Persönlichkeitsrechte schei****en, nur weil es das Seminar verlangt, aber denen egal ist, ob ich dafür rechtlich belangt werden kann.
Und ganz ehrlich: Wenn meine Bilder in der Cloud landen von mir, dann verantworte ich das.
Auf welchen US Servern die Kindern dann sind, weiß ich nicht. Will ich das? Nein. Warum dann also mein eigenes Bauchgefühl übergehen?
n kann sich ja die Einverständniserklärung schriftlich geben lassen und wer es nicht möchte, könnte doch vielleicht für die Zeit eine andere Aufgabe in einem anderen Raum erhalten? Ich weiß nicht, was an deiner Schule alles machbar wäre, aber bei 2-3 SuS ist es ggf. umsetzbar.
Nein, mir wurde gesagt, dass ich niemanden nach draußen schicken darf. Gleichzeitig hatte ich in allen Klassen mindestens 3 Personen, die das partout nicht wollten, was ich ebenfalls verstehe.
Wäre es mein Kind und ich wüsste nicht wo das landet, hätte ich damit vermutlich auch Probleme. Die Eltern sind total zu verstehen.
Ich halte es für ein Unding und sehe die Persönlichkeitsrechte meiner Schüler als verletzt, wenn ich ihre Köpfe auf irgendeiner Apple Cloud speichere. Ernsthaft. ich mache ja viel mit, aber das zu verlangen finde ich doch etwas zu heftig.
Und auch das Argument es wird ja eh gelöscht, finde ich nicht in Ordnung.
Ja, die Seminarleitung mag damit fein raus sein. Wer damit mit einem Bein im Knast steht, bin wieder ich.
Ich mache wirklich viel mit. Von mir aus fotografiere ich meine Tafel oder mich selbst oder Schülerarbeiten ohne Namen, aber SuS zu filmen mit dem Scheinargument, dass es später gelöscht wird nachdem es zwischengepeichert geht für mich echt nicht.
Gesetzt den Fall ich komme zum Seminar und sage, dass es niemand wollte. Die könnten mir doch keinen Strick daraus drehen oder es verlangen? Ich bin ja die, die dann haftbar gemacht wird.
Wegen jedem Pups braucht man schon im Kindergarten eine Elternerlaubnis und hier soll das okay sein?
Der Leiter dieses Seminars bezahlt mir dann sicher nicht die Kosten, die ich aufgrund der Elternklage am Hals hat. Da ist man fein raus.
Nein, nein, dir ist nicht klar, wie ein Lehramtsstudium aufgebaut ist, so dass du zu der Fehleinschätzung kommst, du müsstest fünf Jahre Studium nachholen.
Lass gut sein und spar dir die Zeit.
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