Hallo,
ich lese hier schon lange mit, aber halte meine Meinung gewöhnlich für wenig interessant, nur hier kann ich vielleicht helfen. Bei mir (Bayern) hat der Amtsarzt (Landkreis-Ebene) auch mündlich eine negative Prognose gegeben, ich habe am nächsten Tag Beschwerde gegen die Voreingenommenheit des Arztes auf (meinem) Dienstweg eingereicht, etwa einen Monat später folgte die Einladung zur Untersuchngsstelle der Bezirksregierung (Ebene Regierungsbezirk), der Arzt dort hat sehr viel kompetenter und informierter gewirkt. Wenn man sich keine 50% zutraut, ist man ohne GdB meines Wissens trotzdem erst einmal raus, also habe ich mir 50% zugetraut und ihm auch deutlich gesagt, dass mir daheim die Decke auf den Kopf fällt. Für den Staat ist ein arbeitender Beamter doch auch besser als ein daheim sitzender? Wünsche alles Gute!!!