Danke für eure Antworten! Theaterpädagogik wäre eher nichts für mich, denke ich. Die Sicherheit ist mir schon wichtig, aber ich weiß nicht wie sinnvoll es ist, wenn man es nur halb will. Besonders bei Lehramt braucht man doch Willen und Durchhaltevermögen und sollte dahinter stehen oder? Die Option noch ein Semester anzuhängen und als Vertretungslehrkraft zu arbeiten hört sich für mich momentan am sinnigsten an, wobei ich mich immer weniger in meiner Unistadt und dem Studium sehe, je länger ich darüber nachdenke. naja.. das muss ich wohl jetzt endgültig entscheiden, aber vielen Dank für die vielen Hinweise!
Beiträge von unsichererstudi007
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In Mecklenburg-Vorpommern ist das möglich. Danke für die Antwort, das hilft sehr. Das mit der Arbeitserfahrung halte ich auch für sehr sinnvoll, nur läuft mir irgendwie die Zeit davon, da ich mich entscheiden muss/möchte, ob ich ab Oktober mein Studium weiterführe (und durchziehe) oder etwas neues starte. Ich hatte vor meinem Studium in einer Schule hospitiert, aber da ich nur hinten saß, keinen richtigen Einblick in die Arbeit bekommen. Es besteht die Möglichkeit, noch ein drittes Semester weiter zu studieren und zu versuchen, irgendwo eine Stelle zu finden, was aber ggf. nicht klappt und dann ein weiteres verstrichenes Semester wäre. Bin sehr unsicher...
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Ich weiß nicht, ob es der richtige Ort zum fragen ist, aber ich mach es einfach mal. Ich studiere momentan im zweiten Semester Lehramt Englisch und Theater auf Staatsexamen (Gymnasium) und überlege abzubrechen. Ich bin für mein Studium umgezogen und die Stadt zieht mich sehr runter (klein, hässlich, nichts los…) , Englisch interessiert mich inhaltlich so gut wie gar nicht, in Theater hat man viel Praxis, was cool ist, aber wenn es dann in Richtung Theorie und Vermittlung geht, gefällt es mir auch nicht und ich bin genervt von dem herumgeschwafel. Alle meine Kommilitonen sind mega überzeugt und ich bin sehr am zweifeln (die ganze Zeit am grübeln und oft traurig). Ich bin mir nicht sicher, ob ich Lehrerin sein will, vor allem nicht für immer. Und da das Studium ganze 5 Jahre dauert (Minimum) fühle ich mich sehr festgefahren. Allerdings sehe ich natürlich auch die Vorteile des Berufs (selbständig kreativ arbeiten, Sicherheit, Gesellschaftsrelevanz, Ferien, Gehalt,…) und hatte mich ja auch irgendwann mal dafür entschieden. Zudem bin ich auch nicht sicher was ich stattdessen machen könnte. Das wechselt gefühlt jeden tag aber im allgemeinen ist es eher was in Richtung Medien, was in Sachen Sicherheit das ganze Gegenteil ist und generell sehr ungewiss. Wenn es nur ein Bachelor wäre würde ich es durchziehen, aber diese 5 Jahre erdrücken mich (ich hatte mich schon über Wechsel und Anrechnungen informiert und das ist nicht wirklich möglich). Wenn ich abbreche, habe ich Angst, dass ich es bereue, aber andersherum auch. Ich bin sehr verzweifelt und ich würde mich über jeden Denkanstoß, Rat oder Idee freuen!
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