Ich wollte im 4. Schuljahr Trommeln basteln. Kennt ihr Tipps/Lieder/Rhythmen, die sich gut begleiten lassen?
Heute habe ich den Westermannkatalog geschickt bekommen - dort war etwas zum Trommeln? Kennt jemand das HEft? - Ich habe schon so viel Müll gekauft und mag nicht mehr einfach so bestellen.
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Beiträge von elefantenflip
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Für mein Thema Zähne fehlt mir noch ein Liedtipp???
In dem BVK zur Irma hat so große Füße ist zwar eines, aber vielleicht gibt es noch andere Vorschläge.Gibt es auch noch tolle Links zum Thema Irma???
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EIn Link zum Thema. schaffe es im Moment leider nicht, mich mit diesem Ansatz auseinanderzusetzen. Vielleicht ist es für dich interessant???
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Nicola Raschendorfer - Aus Fehlern wird man klug
Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf eine spannende Fortbildung zum Thema LRS mit der Pädagogin, Autorin und Lerntherapeutin Nicola Raschendorfer am 5. März von 10 bis 16.30 Uhr in Wiesbaden. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sie können sich das Anmeldeformular bei http://www.lernfoerderung.de ausdrucken. Gerne schicken wir es Ihnen auf Anfrage [eMail] auch zu.
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Das vergaß ich zu schreiben. Ich konnte mir nie vorstellen, nur zu HAuse zu sein. Bei meinem zweiten Sohn habe ich die Zeit genutzt, 1 Weiterbildungsfernstudium aboslviert, einen Zeitungsartikel geschrieben, eine weitere Fernweiterbildung angefangen... , wenn du das Gefühl hast, nicht nur "Windeln und Stillen" im Kopf haben zu wollen, war dies eine gute Zeit für Sachen, zu denen ich jetzt niemals mehr kommen werde. Wenn du trotzdem arbeiten möchtest, es geht auch zu voll zu stillen und auch das über ein Jahr, wenn du dich mit einer Abpumpmaschine (du kommst dir vor wie eine Kuh) anfreunden kannst..... , wenn du stillst, bekommst du Stillstunden - pro Tag eine - d.h. ich bekam 25 Stunden bezahlt, arbeitete aber nur 20.
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Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
Es ist schwer, dir etwas zu raten. NAch unserem ersten Kind habe ich sofort weitergearbeitet (mein Mann hatte Erziehungsurlaub). Hätte ich es nicht den Eltern schon mitgeteilt gehabt, wäre ich gerne zu Hause geblieben. Unser Sohn war das absolute Schreikind, schrecklich, ich hatte den Anspruch zu stillen, mein Mann konnte es nicht, nachts aufzustehen und Tags dabei zu sein. Der blanke Horror, geschafft habe ich es, aber so vorgestellt nicht,zumal wir 2 schlimme Krankheiten durchmachen mussten, bei denen unser Sohn fast gestorben wäre. Dabei weiterzuarbeiten war schlimm. Bei unserem zweiten Sohn habe ich 1 Jahr ausgesetzt, dann mit 5 Stunden weitergearbeitet (weil ich dachte, dass ich die an einem Tag bekommen könnte). Ich wollte dabei bleiben und nicht nach 3 Jahren wieder kommen und von 0 anfangen (schon nach 2 Monaten Mutterschutz hatte ich das Gefühl, dass mein Selbstvertrauen zwischen den Windeln auf Null zurückging). Dann bekam ich die Stunden auf 2 Tage verteilt, wurde noch abgeordnet, mit dem Erfolg, dass ich auf Konferenzen von 2 Schulen herumturnte (mehr Wochenstunden als Unterrichtszeit!!!!). Nach den 1 1/2 Jahren kehrte ich mit 14 Stunden (halbe Stelle zurück). Ich bekam eine Klassenführung, aber der Aufwand war dafür sehr hoch - Koordinierung mit anderen Lehrern, Elterngespräche, ein erstes Schuljahr und das bei halber Stundenzahl. Nun bin ich bei 20 Stunden gelandet und empfinde es als stressfreier, obwohl ich mehr arbeite. Die Koordination entfällt (hing auch mit der Kollegin zusammen, die sonst in meiner Klasse war: z.B. hatte sie den Anspruch, dass alles super aufgeräumt sein müsse, ich war aber nie bis zum Ende da, bzw. hatte keine Pausen, so dass ich es manchmal nicht schaffte, bzw. dann mir STress machte, um während des Unterrichts aufzuräumen) .
Nun komme ich aus der Grundschule, wo das Fachlehrerprinzip meist nicht üblich ist. Es hat Vorteile als Klassenlehrer, aber auch als Fachlehrer. Vielleicht kannst du ja in Parallelklassen eingesetzt werden, so dass du nicht so eine hohe Vorbereitungszeit hast. Die Belastung als Klassenlehrer würde ich u.U. auch nicht unterschätzen. Die Frage der Konferenzteilnahme als Teilzeit ist auch eine wichtige, sowie sonstiger Zusatztermine (z.B. wenn du immer einen Babysitter zahlen musst, lohnt sich die ARbeit kaum).Mein Rat: Warte ab. Wie oben gesagt, alles kommt anders als du denkst. Vielleicht empfindest du ganz anders, als du dir jetzt vorstellst, vielleicht ändert sich eure Paarbeziehung, wer weiß? Du musst erst 4 Wochen nach der Geburt sagen, wie du weiterarbeiten willst (so ist es in NRW), und die 4 Wochen würde ich mir gönnen. Es ist zwar schwer, ich war auch immer jemand, der alles planen wollte, aber mit Kinder lernt man, alles gelassener hinzunehmen.
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Ich würde die Klassenpflegschaftsvorsitzenden einschalten und Kontakt zu anderen Eltern suchen. Das gibt dem, was du sagst noch mehr Gewicht. Trotz der Erfahrung, dass dich der Lehrer abblitzen lässt, würde ich mich noch einmal persönlich an ihn wenden. Am Ende des Gesprächs, wenn es dann genauso verläuft wie die vorhergehenden, würde ich ihm sagen, dass du merkst, dass er deine Meinung nicht ernst nimmt und ihm dann vermitteln, dass du nun andere Wege einschlagen müsstest.
Es ist wahrscheinlich wirklich davon auszugehen, dass es nicht unbedingt sein Wunsch war, an der Grundschule zu unterrichten, dass würde ich ihm wohl auch sagen, um ihm Verständnis für seine Situation zu zeigen, aber dabei auch sagen, dass es dir um dein Kind geht und dass du merkst, dass dein Kind darunter leidet (Gründe aufschreiben), dass es in den Richtlinien so und so steht (genaue Stellen aufschreiben), also wirklich auf der sachlichen Ebene bleiben.
Wünsche dir viel Glück, denn solche Gespräche sind schrecklich!!!
Wenn du von den Miteltern keine Rückendeckung und Unterstützung bekommst und dein Sohn großen Leidensdruck hat, würde ich über einen Gastschulantrag an einer benachtbarten Schule nachdenken.
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Z.Thema Percussion fällt mir noch "trommeln" ein. Welche Trommeln gibt es im Orchester, in versch. Kulturen, Trommeln nachbauen (z.B. Blumentopf mit Pergamentpapier und Kleister). Verschiedene Trommelrichtungen, Rhythmik (kenne ich mich nicht aus, aber eine Freundin machte ein Trommelseminar bei einem Afrikaner, vielleicht kann man Kontakte zu irgendwelchen Folkloregruppen aufnehmen???), dann mit den Schülern eine "Trommelschule" durchführen, spiel-mit-Stücke, Rhythmik, versch. Techniken...
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AUs der Praxis, ich mache gerne mit einer Klasse Spielmitstücke - in einigen Musikbüchern findest du welche.
Vielleicht kannst du die analysieren? Und hinterher ein eigenes entwickeln?
Bei uns war es damals, dass man , um eine gute Note zu bekommen, immer einen Aspekt der "Eigenleistung" haben sollte.Ansonsten fällt mir noch ein: Es gibt z.B. von Markus Simsa ein Buch zu den vier-Jahreszeiten. Vielleicht könntest du schauen, ob es noch weitere Bücher zu bekannten Komponisten, Musikrichtungen, e.t.c. gibt? Merkmale herausfinden, durch die man ein gutes Werk erkennt (u.a. auch für den Einsatz in Schulen). Wenn du ganz kreativ bist, könntest du ein eigenes Buch/CD/ entwickeln, um den Kindern irgendein Musikstück näher zu bringen (Programm - Musik bietet sich an). Ob es dazu aber Fachliteratur gibt, weiß ich nicht, meine Anregungen sind eher aus der Praxis heraus.
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Ich habe einen Kreis, der sich in Viertel aufteilt (Jahreszeiten), am Rand des Kreises stehen die Monate. In die 4 Kreise haben wir Dinge hineingeklebt, die zu den JAhreszeiten passen. Über die Monatsnamen habe ich Fotos der Kinder geklebt.
In der Mitte des Kreises gibt es einen Pfeil.So ungefähr wie eine Jahresuhr.
Kannst du dir es vorstellen?flip
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Ich freue mich für dich, dass es bei deiner Tochter gut ausgegangen ist.
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Ich habe das auch mit dem NAchholen der Krabbelphase immer gedacht und mir deswegen nie Gedanken gemacht, weil wir eine sportbegeisterte Familie sind und das nur abfärben kann. Nur wie man in unserem Fall sieht, k a n n es weitergehende Auswirkungen habe oder wie man es nimmt, die eigentliche Ursache, wahrscheinlich der verschobene Atlas bedingt weitere Verhaltensmuster.
Mir geht es nur darum, dass man einen möglichen Zusammenhang herstellen kann und ihn im Hinterkopf zu haben....
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Ich werde die Schüler erst einmal erzählen lassen und schauen, ob etwas kommt (ich habe ein zweites Schuljahr).
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Theater einhundert ist in Welt der Zahl. Vielleicht kannst du ja auch das Einhunderterfeld als Briefkästennummern bezeichnen?
Einstieg: Wie findet der Briefträger ganz schnell die Nummer?
Wie kann er schnell Briefe einsortieren? Dann umgekehrt? Wie finden die Leute ihre Briefkästen schnell?Dann bekommt jeder Schüler Nummern, in den entsprechenden Umschlägen sind dann die Aufgaben.
Oder ist es nur eine "normale" Unterrichtsstunde, dann ist es vielleicht zu hoher Aufwand????
flip
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Ich stimme dir weitestgehend zu und wenn es bei dir, lieber Timm, gut gegangen ist, dann war es im nachhinein der richtige Weg.
Wenn du aber über einen längeren Zeitraum über 6 Jahre merkst, dass dein Kind leidet, ist es nötig, etwas zu tun. Vielleicht habe ich - durch die Verbindung mit den anderen Threat auch zuviel in den jetzt aktuellen hinein interpretiert - mir geht es nur darum, dass alles zwei Seiten hat. Auch ich würde mich immer umhören, nach unbekannteren Methoden und vorher versuchen, die Hintergründe zu verstehen. Mich stört diese allgemeine Verurteilung, die ich besonders in Alias Threat heraushöre und die Meinung, dass alles nur Geschäftemacherei ist. Kennst du Frau Biegel persönlich? Ansonsten finde ich es schon ziemlich bedenklich, nur aus Internetseiten herausfiltern, dass es sich um schlaue Geschäftspraktiken handelt. Wenn ich das an ihrer Stelle lesen würde, würde ich dich des Rufmords bezichtigen, wenn du nur die von dir vorgetragenen Argumente anbringen könntest.Letztendlich ist jedes Elternteil für sein eigenes Kind verantwortlich. Jeder kennt den Leidensdruck seines eigenen Kindes und der Familie und muss letztendlich auch mit den Konsequenzen leben.
Mehr mag ich dazu nicht sagen.
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Ist ja nicht lebensnotwendig, aber wenn ich ihm nur diese Angst nehmen könnte. Beteiligt sich nur passiv am Unterricht.
Plötzliches Verdrehen von Zahlen und Buchstaben. Alarmglocken bei mir als Lehrerin, Probleme bei Richtungswechseln in Mathe (Zahlendstrahldarstellungen).Kind ist nie gekrabbelt. Fehlende Vernetzung der Gehirnhälften?
Für mich das letzte Puzzleteil. Frage Krankengymnastin, die auch Psychologin ist, weil ich in vielen sonderpädagogischen Fortbildungen über den Zusammenhang von Motorik und Denken aufgeklärt wurde. Und siehe da: Turnen nach Vojta: Sieht auch einen Zusammenhang zwischen Restreflexen und Verhaltensmustern/Bewegungsproblemen.
Ich stellte meinen Sohn Donnerstag vor: Er hat eine Atlasblockierung und motorische Probleme bei Richtungswechseln.
Ich habe eine Scheiß - Wut: Natürlich war damals Kiss noch nicht so verbreitet, aber die Schmerzen, die mein Kind gehabt hat, vor denen hätte ich es gerne bewahrt. Nach der Krankengymnastischen Therapie war mein Sohn wie ausgewechselt, sie diktierte Buchstaben und Zahlen, er schrieb sie richtig herum auf, den ganzen Tag war er viel aufgeräumter. Nun müssen wir auf regelmäßige Therapiestunden warten, in denen wir eingewiesen werden und täglich turnen .
Mir ist egal, in welche Schublade das Ganze gehört. Erlaubt ist, was hilft und nicht schadet. Und ich weiß, dass bei vielen Familien ganz lange Leidensweg vorhanden ist.
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Lieber alias, ich verstehe nicht so ganz, warum du so einen harten Ton anschlägst alternativen Methoden gegenüber.
Ich weiß nicht, ob du selber ein Kind hast, was vielleicht auch anders ist oder lernt oder sich verhält, als du es erwartest. Dann würdest du dich auch einlesen und versuchen, deinem Kind zu helfen. Erlaubt ist, was hilft und nicht schadet, oder????
Ich selber habe das Gefühl, in der Schule meist an den Symptomen zu doktorn, wenn überhaupt, die Ursachen versuche ich gar nicht erst zu ergründen, kann ich auch meist nicht, mangelnde Zeit oder Ausbildung. Was ich aber kann,ist die Kinder und die Eltern ernst nehmen, wenn etwas anders läuft. Ich finde es ist sehr leicht, es nur auf die Schiene "veränderte Kindheit" "veränderte Eltern" zu bringen.
Und ich wehre mich auch dagegen, den alleinigen Grund in Erziehungsversagen zu sehen.Ich finde es nicht gut, dass Laempel in einem anderen Post schreiben muss "ich oute mich hier" " habe lange still gelesen", oder so ähnlich, die Mühe, die genaue Formulierung herauszusuchen, spare ich mir. Es macht mich genauso wütend, wenn Eltern nicht ernst genommen werden, wie wenn Lehrer beschimpft werden.
Ich mag dir nur kurz von meinem Sohn berichten. Er kam als Saugglockengeburt auf die Welt, schrie vom ersten Tag an 18 Stunden und mehr - damals gab es noch kein Internet bei mir zu Hause und mich schlau zu machen, fehlte jede Kraft - alle sagten, nach 3 Monaten wird Ruhe sein, Kolliken, halte durch.
Nach 4 Monaten ging es besser, doch bestimmte Verhaltensmuster blieben. Meine Schuld? Mein Erziehungsversagen? Vom ersten Tag an???????Mein Sohn krabbelte nicht, sondern lief zuerst.
Danach relativ unauffällig, traute sich nur nicht in neuen Situationen, immer anhänglich, Kindergarten, totaler Krampf, Angst vor Neuem, sobald eine Aktivität anders lief als geplant, Angst, Panikattaken. Es wird sich legen, hab Geduld...Hatte ich eine Angst vor der Einschulung, bekommt er eine einfühlsame Lehrerin oder eine, die ihn überfordert? Also Vorbereitung: Mit in meine Schule nehmen, Turnverein, wo er 10 Wochen heulend im Geräteraum verbrachte, aber besser so, als in der Schule zu heulen.....
Einschulung klappte, aber Turnlehrerin, die ihn fertig machte, weil er als einziger Schnürsenkel hatte (ich schlimme Mutter hatte welche gekauft, weil alle anderen schlappten). Kind aufgeregt beim ersten Turnen, bekommt Schleife, die er sonst kann nicht hin, Lehrerin mault ihn vor allen an, hat vor der nächsten Sportstunde wieder Horror. Zu Hause extrem die Schleife geübt, klappte.
Kind kann z.B. Fernsehfilme nicht anschauen, ich weiß ja nicht, was als nächstes passiert. Muss er auch nicht, aber... -
Wollte eine kurze Rückmeldung geben, was sich inzwischen getan hat - ich will keine neue Diskussion anzetteln, die gibt es in ähnlichen Threats im Moment schon.
Ich habe nach vielem hin und her zufällig eine sehr engagierte Krankengymnastin getroffen, die vorschlug, meinen Sohn anzusehen - arbeitet nach Vojta und cranio-sakrale Therapie und ist zudem Psychologin. Sie sah einen möglichen Zusammenhang. In der ersten Darstellung habe hier im Forum habe ich noch nicht die Besonderheit meines Sohnes dargestellt. Er hat sehr, sehr viel Angst vor neuen Sachen. Entweder reagiert er fast panisch oder überschüssig, d.h. Richtung hyperaktiv, dass aber leicht umzulenken ist. Er hat mehrere "gefährliche, lebensbedrohliche Krankheiten hinter sich (Hahnwegsinfekt, der in eine allg. Blutvergiftung überging, Darmeinstülpung, die sich aber über den Kopf äußerte, so dass zuerst an alle möglichen ERkrankungen in dieser Hinsicht gedacht wurde). 2 Rückenmarkspunktionen im Alern von 1/2 und 2 Jahren waren die Folge (werden ohne Narkose durchgeführt). Zudem war er eine Saugglockengeburt und ein absolutes Schreikind plus, Gelbsucht nach der Geburt.
Nun habe ich meinen Sohn der Krankengymnastin vorgestellt.
Er stellte sich heraus, dass er eine Fehlstellung des Atlaswirbels hat (was oftmals Kiss, Kidd-Symptome zur Folge haben kann), zudem hat er Haltungsschwierigkeiten und Probleme bei Richtungswechseln. Passt genau in das Gesamtbild meines Sohnes - einmal verhaltensmäßig ( jedes Neue ist ein Richtungswechsel, Zahlendreher).
Das Komische war, die Therapeuten stimulierte versch. Punkte (bei der Atlasstimulierung musste er weinen, so weh tat es). Danach war mein Sohn viel aufgeräumter (was nicht nur ich bemerkte, sondern auch Personen, die von der Therapie nichts wussten). Direkt im Anschluss diktierte die Therapeutin ganz schnell Zahlen, er schrieb sie alle richtig herum (was aber nur einen Tag lang anhielt).Ab Februar werden wir nun instruiert und müssen täglich turnen. Ich werde Erfahrungen posten, denn es gibt Anstöße.
flip -
Weil immer so gute Tipps zusammenkommen:
Ich suche eine Idee für ein Skigebiet in den Osterferien.
a) kindergeeignet
b) schneesicher
c) auch für Nicht-Skifahrer geeignet (unsere Tagesmutter soll mitfahren und unseren 3 jährigen Sohn tagsüber versorgen, so dass es nicht nur ein Skiort sein sollte, vielleicht Schlitten oder ä. möglich ist (wir waren letztes Jahr im Zillertal, war klasse, ist auch evt wieder angesagt, doch fand ich es für die Tagesmutter etwas langweilig, weil es ein langes Tal ist und sie im Grunde nur rechts oder links der Straße entlang wandern konnten
d) von NRW gut zu erreichen
e) nicht zu teuer (z.B. St. Moritz oder so würde den Geldbeutel sprengen)
f) möglichst 1 Ferienwohnung und 1 Zimmer , nicht unbedingt von Wochenende zu Wochenende buchbarGute Vorschläge???
Danke flip -
Danke, ich habe es dank der Tipps hinbekommen!
Ihr seid klasse!!!
flip -
Ich habe ein Problem mit der Startseite. Auf einmal wird automatisch die Startseite von Yahou eingeblendet, sonst sah meine Startseite beim Eintritt ins Internet immer ganz anders aus. Wie das gekommen ist, weiß ich nicht, so dass ich es auch nicht wieder zurückgestellt bekomme.
Vielleicht habt ihr spontan einen Tipp?
flip, die keine Lust hat, noch mehr Zeit zum Herumprobieren zu verwenden.
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