Beiträge von elefantenflip
-
-
du könntest auch einen Körper in Kleinteilen anbieten, die Schüler müssen den Körper zusammenkleben, dann darüber sprechen, wo etwas hingehört, wie man erkennt, dass z:B. Oberarm das ist und nicht Unterarm....
Bei Ikea gibt (gab) es mal auch Zeichenfiguren, die könnte man evt. mitbringen.
flip -
Vielleicht kannst du etwas aus gebrauchten CD´s herstellen.
Wir haben letztes Jahr Wellpappe gekauft (aber auch hier könntest du notfalls Verpackungsmaterial nehmen, ist dann eher hellbraun), daraus einen größeren Stern ausgeschnitten, die CD´s von rechts und links dahinter geklebt und dann geschmückt (hängt vom Materialaufwand ab: z.B. engelshaar war günstig, wir haben aus Tonpapier kleinere Sterne ausgeschnitten, du könntst wieder Naturmaterialien aufkleben (Klebepistole).Kannst du nicht auch Platzchen backen?
flip -
Mein 6 jähriger, gerade eingeschulter Sohn verwechselt auf einmal ganz viele Zahlen (spiegelverkehrt schreibt er sie) bzw. beim freien Schreiben schreibt er manchmal so, dass man den gesamten Text einwandtfrei lesen kann, wenn man das Blatt umdreht und gegen das Fenster hält.
Sicherlich kommt das öfter im ersten Schuljahr vor. Doch hatte ich selber bislang 3 Schüler, die so auffällig waren, die im nachhinein dann auch Rechtschreibprobleme entwickelten.
Beim Rechnen fällt mir auf, dass er manchmal Schwierigkeiten hat, die Richtung des Zahlenstrahls einzuhalten (klar, kommt das häufiger vor).
Mein Sohn ist sonst ziemlich fit (er baut Lego mit Bauplänen für 8/9 jährige alleine und ohne Hilfe), so dass ich gedacht hätte, es klappt problemloser.
Alles sehe ich noch vor dem Hintergrund, dass mein Sohn die Krabbelphase nachschob, d..h. mit 1 Jahr alleine lief, dann erst krabbelte. Ansonsten ist er motorisch sehr geschickt. Konnte mit 4 Jahren Fahrradfahren, und hat die ganze Pallette an Fahrzeugen durchgemacht. Er ist ein Kind, was viel Sicherheit braucht, lange braucht, um sich an neue Personen, Kreise, Aufgaben zu gewöhnen. Er spielt lieber zu Hause (gern auch mit vielen anderen Kindern), als sich bei anderen Kindern zu verabreden.
Natürlich bin ich durch die Ausbildung, meine Tätigkeit in der Schule stark sensiblisiert, vielleicht ist es ja noch zu früh.
Höre ich Flöhe husten? Habt ihr Erfahrungen? Mir sind natürlich die vielen Brain-Gymn Übungen und die liegende Acht bekannt, doch hat mein Sohn nicht unbedingt Lust dazu, sie mit mir zu machen. Habe auch schon an Klavierspielen gedacht....
Auch in meinem zweiten Schuljahr sind immer noch viele Kinder, die die Zahlen /Buchstaben verdrehen. Mittlerweile denke ich, dass die Frage nach dem Krabbeln ein wichtiger Punkt für eine "Abfrage" zur Einschulung sein könnte.
Was meint ihr in Bezug auf meinen Sohn? Wie geht ihr mit Buchstabendrehern um????
flip -
Ansonsten habe ich demnächst eine Fortbildung, wo wohl auch der Bereich dargestellt wird. Maile dir, wenn ich genaueres weiß.
flip -
Ich glaube unter learnline oder irgendeinem anderen Lernserver habe ich die erste Klasse-Version von der Hlesprobe kostenlos herunterladen können.
Kennst du dieZeitschrift Floh? Was hast du für ein Einzugsgebiet. Sie bieten auch einen Lesetest bzw. Lesetraining an, wenn 3 Kinder abonniert haben. Eine Freundin hat es selber finanziert, jedoch bin ich dazu nicht bereit und meine Klasseneltern leider nicht so solvent. Es gibt wohl 4 mal im Jahr zu den Heften einen Test. Meine Freundin hat sehr, sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
flip -
Vielleicht solltest du beschreiben, was die einzelnen Wörter ausmacht? Warum gerade sie geübt werden, Klassenwortschatz????, welche rechtschriftlichen Schwierigkeiten trainiert sind.
Für mich selbst gehört Rechtschreibtraining in ein Gesamtkonzept, das ich erörtern würde: wie ist in der Klasse der Rechtschreibunterricht angelegt? Welchen Stellenwert nimmt das Training ein? Übung für ein Klassendiktat?
Dann natürlich was trainiert die einzelne Übung.flip
-
Hast du die Ritter CD (mit Software) von Peter Lustig. Es ist ein großes Buch. Da gibt es eine Bildergeschichte und ein Lied, ist ganz nett. vielleicht kann man daraus was machen...
flip -
Für wie wichtig haltet ihr die Farben, die vorgegeben sind.
Hellbraun für Artikel, Namenwort schwarz, Adjektiv braun ....Mein Problem ist, dass die Kinder meistens gar nicht solche Stifte haben.
Haben die konkreten Farben auch eine Bedeutung?
flip -
http://www.compigs.de/grundschuldate…grundschule.htm
Massig Cliparts, symbolde, ... für die GS.
-
Fragt sich nur, wie lange es kostenfrei bleibt. Antolin war es zu Beginn auch.
flip -
Habe gerade vergessen zu schreiben, dass die Kinder schon die Operation (wegnehmen) verstanden haben, aber nur die Zählstrategie verfolgen, um das Ergebnis zu ermitteln.
-
Ich habe zu Beginn des 2. Schuljahres meine Klasse auch in Mathematik übernommen. Die Hälfte der Kinder hat extreme Schwierigkeiten in Mathe, besonders beim Rechnen mit Minus.
Ich glaube,z.T. liegt das daran, dass mit dem Zahlenbuch gearbeitet wurde und meiner Erfahrung nach sind, wenn man nicht gegensteuert, oft Probleme mit Umkehraufgaben (- und :). Wir hatten ja schon mal einen Threat zum Zahlenbuch.
Mein Problem ist, wie bringe ich den Kindern möglichst schnell das Minusrechnen bei, denn ich muss eigentlich schon im 100er Raum rechnen - macht aber keinen Sinn.
Ich kenne Rechenstäbchen, ist aber mit 10 Kindern parallel eher schwer.
flip -
Ich sehe alles sehr gemischt.
Wir sind im Moment Ganztagsschule, doch wird es bei uns in NRW ja eine offene Ganztagsschule, d.h. nicht alle Kinder der Klasse gehen dorthin. So sind immer noch die Kinder, die die Hausaufgaben dort machen benachteiligt, weil eben nicht jemand da ist, der sich daneben setzen kann (wie auch bei 25 Kindern?). Einerseits denke ich, werden die Kinder selbständiger, sich Hilfe zu holen, eigenverantwortlicher zu lernen, andererseits haben die Kinder, die sich u.U. noch einmal zu Hause alles erklären lassen, Vorteile. Bin sehr gespannt, wie sich das auf lange Sicht auswirkt.
Ich bemühe mich sehr, Hausaufgaben aufzugeben, die die Kinder eigenverantwortlich machen können. Nun bekomme ich eine direkterer Rückmeldung, wo die Schwierigkeiten liegen, und ich bin z.T. erschrocken, wo sie liegen.Schwierig dabei finde ich aber auch, dass die Leseübungen, die die anderen Kinder zu Hause machen (Mama hört interessiert zu, wenn Kind lesen übt) eben nicht abgedeckt werden können. Ich meine zu merken, wie die Schere allmählich sehr auseinandergeht.
Andererseits sehe ich meinen Sohn, der im ersten Schuljahr ist und mindestens das Doppelte an Hausaufgaben aufbekommt, die ich jemals aufgegeben habe. So weit werden meine Schüler niemals kommen. Aber ich muss ihn begleiten.
Wichtig finde ich aus Elternsicht nur soweit zu helfen, als dass es nicht eskaliert. Ansonsten würde ich versuchen, wie Sally die Ursachen herauszubekommen. U.U. würde ich Freunde, Nachbarn oder wen auch immer bitten, die Hausaufgabenbetreuung zu übernehmen.
-
Halte durch, zeige es ihnen! ! ! !
Wenn du nach allen Prüfungen immer noch Wut hast, kannst du dich ja erkundigen, ob du Einspruch erheben kannst, vielleicht mit dem anderen Prof noch mal Kontakt herstelllen oder demjenigen, der vergessen hat, wie es ist, wenn man anfängt, einen persönlichen Brief zu schreiben.....
Ich habe in meinen vielen Prüfungen gelernt, dass Ergebnisse nichts sagen, dass eine gehörige Portion Glück dazugehört, auf die richtigen Prüfer und Fragen zu treffen und dass Lernen alleine nicht ausreicht. Das versuche ich mir immer wieder zu sagen, damit ich es nicht vergesse, wenn ich meine lieben Kleinen unterrichte.
flip
-
Es gab in der letzten Sendung von W wie Wissen einen Beitrag zur Legasthenie. Dort wurde auf einen Schulversuch in Hessen hingewiesen. ÜBer die Internetseite des Magazins habe ich mittlerweile auch den Hinweis zum Versuch gefunden.
Das Ganze ist wohl mit der Uni Marburg verknüpft, wirksameres Lernen in der Grundschule sei durch das Lollipop und dem Material von Sommer-Stumpenhorst erreicht worden, indem man inividualiserten Unterricht gemacht hat.
Es wurden einige Moderatoren ausgebildet.Hat zufällig jemand an diesem Schulversuch /Moderatorentraining teilgenommen und kann Näheres berichten?
flip
-
Hefte sind nicht mehr zu haben.
flip -
Ich würde mich auf alle Fälle an eine erfahrene Kinder-und Jugendpsychiatrie wenden und das Kind wirklich umfassend untersuchen lassen - eine Viertelstunde reicht nicht aus. Wichtig ist eine Entscheidung, die die Eltern mittragen können (denn Ritalin ist nicht unumstritten). Außerdem muss das Kind eingestellt werden, d.h. die Dosis sollte erprobt werden - von Fachleuten. Bei mir in der Nähe gibt es z.B. eine an ein Krankenhaus angeschlossene Tagesklinik. Die Kinder besuchen die Klinik, bekommen Therapien, gehen zur Schule und man beobachtet sie, 2 Lehrer. Um die Wirkung zu überprüfen, bekommen die Kinder zwischendurch u.U. Ritalin, und nur der eine Kollege weiß etwas davon.
Versucht auf alle Fälle über Selbsthilfegruppen euren Weg zu finden.
flip -
Ist meine PN angekommen?
flip -
ich bin etwas unordentlich und suche dauernd meine Stifte (aber auch, weil meine Kinder sie sich dauernd ausleihen), von daher nehme ich den Stift, den ich finde - ist vielleicht etwas unpädagogisch, aber...
flip
Werbung