HAbe die Elmerwerkstatt, ist eher was für 1/2 finde ich. Du findest aber bestimmt Anregungen.
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Beiträge von elefantenflip
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Ich habe auch Probleme gehabt. Eine Logopädiebehandlung hat mir sehr geholfen. Ich spreche zwar immer noch icht durchgängig in der richtigen Technik, wenn ich aber lauter reden (auch mal schreien muss), kann ich die Technik anwenden, da ich das ja bewusst einsetze.
Die Therapie hat im Übrigen die Krankenkasse bezahlt.
flipPs. Die Erfahrung kann ich gut an Eltern weitergeben, die oft meinen, die Empfehlung zu einer Logopädie-Therapie wäre ein Stigma.
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Es gibt diese DVD von Arnsberg, in die ich einen kurzen Blick geworfen habe - dort steht auch etwas zu Förderplänen (ich habe auch Beispiele gesehen). Ansonsten machen wir im November eine Fortbildung dazu.
Bislang will meine Schule wohl zwischendurch immer mal wieder Projekte in 1_/2 anbieten bzw. Förderstunden parallel haben, die jahrgangsübergreifend sein sollen. (Ich halte es für eher problematisch, bin aber die einzige).Wenn die Fortbildung etwas gebracht hat, melde ich mich. Auch unter http://www.learnline.de findest du etwas.
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Danke Sabi, ich sehe es auch so, bin nur immer sehr unsicher, ob ich nicht verblendet bin, wenn es um die eigenen Kinder geht.
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Es gibt sie wirklich, diese DVD - habe sie heute bekommen. Melde mich, wenn ich weiß, was drauf ist. (Kommt aus Arnsberg)
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Steckwürfel kannman so untereinander verbinden, dass du ein Hunderterfeld bekommst (1 Platte) . Bei legosteinen müsstest du eine Platte hinunterbauen, um den Effekt zu erreichen, das ist aber dann auch instabil.
Ich denke, im ersten Schuljahr ist es ein ähnliches (gleichwertiges ) Arbeitsmittel, wobei versch. Gebäude auch anders nachzubauen sind. Eher ausbaubar sind dann die Steckwürfel.
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Spontan fällt mir auch nichts Gutes ein, aber ich finde es sehr schwer, diese Verben pantomimisch darzustellen.
Kannst du nicht eine Geschichte hereinreichen, in der immer wieder sagen auftritt. Aufgabe: Was ist langweilig? Verändert die Geschichte, dass sie spannender klingt.Hilfe im Wörterbuch gibt es Wortfeld sagen.
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Setzt euch so auf die Stühle, dass eure Füße nebeneinander auf dem Boden stehen oder in der Luft hängen.
Lehnt euch an und legt die Hände auf die Beine oder legt sie zu einer Schale zusammen.
Versucht, ganz ruhig zu werden.
Achtet nicht auf die anderen.
Schließt jetzt die Augen
Du bist jetzt wichtig.
Achte auf deinen Atem. Du wirst ganz ruhig und spürst, wie er langsam ein und aus geht.
Ein und aus.
Ein und aus.
ein und aus.Es ist dunkel. Du kannst keine Kinder mehr sehen und hörst nur noch ihren Atem, ihre Bewegungen.
Lege jetzt ganz locker di eHände vor die Augen. Es wird noch dunkler.
Du spürst di edunkelheit, obwohl du in einem hellen Raum bist.
Bleibe noch ein bisschen in der Duneklheit. Gerade konntest du den Raum und die Menschen darin noch sehen. Nun ist alles dunkel. Wer sitzt neben dir? Wo bist du in diesem Wraum? Vielleicht in der Mitte, am Fenster? Nahe bei der tür oder beim Schrank
Nimm nun die Hand von den Augen . Es wird ein bisschen heller, aber sehen kannst du noch nicht.
Versuche, dreimal zu schlucken. Dann öffne ganz, ganz vorscihtig die Augen. Recke und strecke dich.Quelle weiß ich leider nicht
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Ich habe eine Liste der häufigsten Fehlerwörter nach Menzel, sowie die häufigsten 100 Wortformen.
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Angeblich soll sie über Arnsberg gekommen sein.
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@ alias: Klar, aber das die Kinder sich selbst herausheben sollen, ... im umgekehrten Sinn möchte ich auch kein petzen. Außerdem predige ich meinen SchülerInnen immer, achte auf dich selbst.
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Gibt es bei euch in der Gemeinde kein Halleluja ? Einerseits führe ich zwar auch neuere geistliche Lieder ein, andererseits finde ich es gut, die Lieder, die im Gottesdienst der Gemeinde gesungen werden (wenn sie fetziger sind) aufzugreifen - dann fühlen sich Kinder beim Gottesdienst vielleicht mehr zu HAuse.
Ansonsten der Tipp: Schau mal, ob es bei euch in der Nähe eine Mediothek gibt, denn dort kannst du für umsonst Medien ausleihen - die Kirche hat den Schulträgern einiges voraus in diesem Sinne, sie unterstützt in Sachen Medien.
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Alle Schule sollen eine CD zur Schuleingangsphase bekommen haben. Enthält sie wirklich nur die Module zur Fortbildung, die auch auf learnline herunterzuladen sind????
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Die Lehrerin meines Kindes wendet nach seinen Berichten folgende MEthode an:
(erstes Schuljahr)Am Ende des Stationenlaufes dürfen die SchülerInnen Kinder vorschlagen (Bedingung nicht die eigenen NAchbarn), die besonders leise gearbeitet haben - aus den Vorschlägen sucht sich die Lehrerin ein/oder zwei heraus, die mit einem kleinen Dominospiel belohnt werden.
Ich finde die Methode echt blöd - wahrscheinlich trägt sie zwar dazu bei, dass leise sein ins Bewusstsein gerät, aber muss es so sein, dass daraus eine Konkurrenzsituation erwächst? (Bisher haben wohl nur Mädchen diese Belohnung bekommen). Ich finde wichtig, dass sich jeder auf seine Aufgabe besinnt und nicht die anderen bei der ARbeit beobachtet.
Ich habe geschworen, mich aus der Schule herauszuhalten (bin ja auch selber GS-Lehrerin), aber es fällt mir verdammt schwer!!!!
Oder könnt ihr der Methode etwas Gutes abgewinnen? Sehe ich es zu sehr durch die Brille meines Kindes, das es als ungerecht ansieht???
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Kannst du nicht eine Flohmarktsituation schaffen? einen Kaufladen oder ähnliches. Die Kinder kaufen, verkaufen und sammeln Erfahrungen.
Hinterher könnte man daraus Aufgaben entwickeln lassen oder zeichnen lassen. Diff hilfe wäre vielleicht ein Bild mit versch. Floh(markt) situationen (mir fällt ein Bilderbuch auf dem MArkt ein), dass vielleicht anregen kann.Auf alle Fälle glaube ich,d ass im zweiten konkrete Erfahrungen am Anfang stehen müssen. Es ist oft sehr schwer, abstrakte Aufgaben zu berechnen.
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Erkundige dich auf alle Fälle, ob ihr noch die Möglichkeit habt, das Kind in den Schulkindergarten zu überweisen. Die Möglichkeit, wieder zurück in den Kindergarten zu gehen, gibt es auf keinen Fall, da mit der Einschulung die "Schulzeit" beginnt.
Wenn du das Kind nicht in den Schulkindergarten geben kannst, bleibt nur die Möglichkeit der extremen Differenzierung (deswegen denke ich, dass gezwungenermaßen alles auf eine Flex hinauslaufen wird).
Es heißt, dass du das Kind entlasten musst, Spielräume schaffen musst, die wahrscheinlich ähnlich dem Kiga sind. Es ist aber alleine nicht zu schaffen, denn es wird erst schon mal an entsprechendem Material fehlen. ....Auch wenn der Schulkindergarten nicht mehr zur Verfügung steht, gibt es wahrscheinlich noch die FAchkraft, vielleicht kann sie für einige Stunden in die Klasse kommen und das Kind weiterbringen. Vielleicht gibt es klassenübergreifende Möglichkeiten - denn deine Kolleginnen haben ähnliche Probleme.
Wie ist die Zusammenarbeit mit den Eltern? Sehen sie das Problem auch?
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Könnt ihr mich mal aufklären, was diese Boomwhackers sind? Aus der Beschreibung des Links werde ich auch nicht so recht schlau.
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Vielleicht kannst du ihr die Hefte:
Im Rechtschreiben fit
Lerne Schritt für Schritt empfehlen
(Stoeckle/Stehr), findest du im Internet.Ansonsten kann sie sich nicht vielleicht einen Computer besorgen? Das GUT PRogramm ist echt gut für häusliches Training, vor allem, weil es auch die Eltern entlastet, da die Kinder eigenständig üben können (gebrauchte Computer gibt es doch mittlerweile recht günstig, oder vielleicht bekommt man irgend woher einen gesponsert oder geliehen oder darf ihn mitbenutzen?
Ansonsten die Wörterliste des GUT Programmes ausdrucken (http://www.comundlern.de ) und nach der guten alten Wörterkistenmethode üben.
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Nachsatz:
Im übrigen denke ich nicht, dass es nur deine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass die Schüler ihre WOP´s beenden. Es soll ja schließlich Hand in Hand gehen. Wenn einzelne Eltern Probleme damit haben, dass die Kinder (mal) etwas nacharbeiten müssen, würde ich es aber nicht auf alle übertragen wollen.
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Ich habe auch im Moment das Problem (Anfang Klasse 2). Ich versuche schnelle Kinder zu verstärken und vor der Klasse zu loben, wenn sie schnell und sorgfältig gearbeitet haben. Wir haben 4 PC´s , die heiß begehrt sind - die schnell fertigen Kinder dürfen dann an den PC ( natürlich ist der Umfang der Aufgaben differenziert - trotzdem gibt es Trödeler). In zwei ganz extremen Fällen lasse ich die Kinder auch schon mal die halbe Pause oben.
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