Beiträge von elefantenflip

    In Stuttgart war das ganz auf einem Tisch mit einem "Graben" drum, als Magnetberg, modelliert aus irgendeiner Masse, mit der man Boote baut.

    Klar, wäre es schade, wenn alles schnell verschwindet, oder meinst du deinen Einwand in Bezug auf Verletzungsgefahr?
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    Vernüpft mit dem Kunstunterricht:
    Ich mal mir einen Apfelbaum (oder so ähnlich, bei Bedarf muss ich Titel genauer suchen) - Farbenlehre.

    Musik: In meinem kleinen Apfel, da sieht....

    Die Untersuchung von Äpfeln ist oft schwierig, da nicht überall immer 2 Kerne "in den Stübchen sind", z.T. beim Aufschneiden "Stübchen verletzt werden"...
    Wenn es bei dir darum gehen soll im UB, würde ich die Äpfel besorgen und schon vorab aufschneiden, so dass die Voraussetzung für die Untersuchungen perfekt sind.
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    In STuttart war ich auf einer Ausstellung Phänomenta, bei der Kinder spielerisch physikalische Dinge erproben konnten.
    Der Hit war ein Riesenmagnetberg.Es gab viele Kugeln und Eisenteilchen und man konnte herrliche Verbindungen bauen.
    Für die Pause fände ich es klasse, nur wie um Himmels willen, komme ich möglichst kostengünstig an so ein Teil heran. Hat jemand einen Tipp?
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    Wie alt ist der Schüler?
    Gut sind Bilderbücher, durch die sich immer ein gleiches Satzbaumuster zieht.
    Erich Carle oder David Mc Kee (Elmar) sind gute Beispiele dafür. Durch die Bebilderung ist der Inhalt leichter zu verstehen. Die Pusteblume Werkstätten sind auch nicht schlecht. Oder die Westermann Achtung Fertig Deutsch Kartei für dich als Hilfe, wie man Satzbaumuster einüben kann.
    Es gibt auch einige neue Materialien, die ich leider nicht kenne, Schulbuchverlage...
    In NRW gibt es von der RAA ein Programm Hokus lokus für den Unterricht mit Kindern, die noch nicht eingeschult sind. Vielleicht ist dabei etwas zu übertragen.
    Die RAA ist bestimmt auch so eine gute Anlaufstelle.
    Außerdem gab es schon mal einen Threat zu einem ähnlichen Thema.
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    Ich habe mal einen Besuch zur einführung von Adjektiven gemacht, Räsel schreiben.
    Einführung: In der Mitte lagen viele Gegenstände, ich habe Beschreibung vorgelesen: Mein Gegenstand ist gelb und schmeckt sauer. (Zitrone).
    Im Anschluss daran, sollten die Kinder selber Rätsel schreiben. Reflexion : Rätsel vorlesen, ist es zu lösen????

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    Wenn es um Stunden nach der Pause geht, finde ich es als logische Konsequenz, dass die Zeit, die fehlt, nachgearbeitet wird. Ist zwar blöd, weil man selbst länger bleiben muss, aber bei mir hat diese Maßnahme bislang gefruchtet.
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    Du tust mir sehr leid, hast du denn schon mal ein erstes Schuljahr gehabt, so dass du auf einiges zurückgreifen kannst?
    Versuche dich unbedingt zu vernetzen, herauszubekommen, wer genauso arbeiten (muss) oder wer zumindest ein erstes/zweites Schuljahr hat, das ist sehr kräftesparend zu Beginn. Man kann gut gemeinsam vorbereiten, sich austauschen. ...
    Ich habe zu Beginn meiner Laufbahn das Glück gehabt, ganz eng mit einer auch Neu-Anfängerin zusammen arbeiten zu können. Wir haben mit Anlauttabelle gearbeitet, und mussten uns sehr gegen ältere Kolleginnen durchsetzen. Wir waren uns solche Stützen....

    Ich arbeite nicht in einer Flex, kann mir sie in Sprache gut vorstellen, in Mathe eher weniger. Für mich ist es schon eine Frage der Organisation, ich kenne Leute, die trennen, so dass sie auch best. Stunden mit den Kindern einzeln haben (Religion, Schwimmen). Wie ist das bei euch? Bist du die einzige, die so arbeitet? Typisch ist, dass es meist junge Lehrer trifft, den letzten beißen die Hunde.

    Vielleicht könntest du zu Beginn zu dem eigenen NAmen arbeiten - falls du mit Anlauttabelle arbeiten kannst.
    Den eigenen Anlaut heraushören, Bilder aufkleben mit Gegenständen, die genauso klingen, Anlaute zuordnen, ..... .
    Die Zweitklässler könnten vielleicht parallel mit dem ABC arbeiten, die Namen der Erstklässler ordnen, die Gegenstände nach dem ABC ordnen , ...
    Rätsel für die Erstklässler schreiben (Wörter aus Anlautbildern zusammenkleben, laminiert, gibt das Übungsmaterial für die ersten) , die zweiten üben dabei einen Grundwortschatz...

    Dann fiele mir noch ein Ich Buch ein, die ERstklässler malen sich selber, ihre Familie, die Zweitklässler schreiben eben umfangreicher dazu.....

    Es ist sehr aufwendig, glaube ich, deswegen, Vernetzung.....
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    Ich finde das Verstärken sehr, sehr anstrengend und greife zu diesem System nur im Notfall.
    Zunächst würde ich die Gründe für das Zuspätkommen versuchen herauszubekommen, über das Kind, ggf. über die Eltern...., und dann mit dem Kind (und ggf. mit den Eltern) zusammen überlegen, wie es die Sache in den Griff zu bekommen sind. Muss das Kind vielleicht vorher noch andere Aufgaben erledigen (evt. die kleine Schwester in den Kiga bringen?), trödelt es, wird es nicht rechtzeitig losgeschickt, muss es selbst losgehen (Wecker stellen), ....

    Wenn es so ist, dass der Grund trödeln ist, könnte sich das Kind mit einem anderen Kind verabreden oder wenn das nicht möglich ist, könntest du dem Kind einen Stempel ins Heft setzen bei Pünktlichkeit _ quasi als Mitteilung an die Eltern (denn ich gebe Doris recht, es ist Aufgabe der Eltern, das Unpünktlichsein in den Griff zu bekommen, du kannst evt. Hilfestellung geben). Die Eltern müssten verstärken - und somit hätte das Kind von dir keine Sonderstellung - und von den anderen Kinder wäre dadurch auch kein Problem zu erwarten.
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    Mein Englisch ist grottenschlecht, so weiß ich nicht, ob ich alles richtig verstanden habe. Es geht um Verstärkung, und wenn ich richtig verstanden habe, darum, dass man eine Warnung erhält, wenn man sich nicht angemessen verhält, somit wird das negative Verhalten in den Blickpunkt genommen.
    Ich selber habe früher immer gesagt, dass verstärken für mich etwas mit Dompteur zu tun hat. Und ich es eben nicht mit Tieren zu tun habe, sondern mit Kindern, die Verstand haben.
    Mittlerweile habe ich gemerkt, dass argumentieren nicht immer etwas bringt, dass es schneller geht, wenn man Folgen spüren lässt. Eigentlich wäre aber ein System besser, dass positives Verhalten verstärkt - z.B. wenn Kinder sich an die Regeln halten, mitarbeiten, leise arbeiten gibt es Punkte, Gutzeit, ...., dann steht nicht das schlechte Verhalten im Mittelpunkt, sondern das gewünschte Verhalten.
    Es gibt aber auch negativ motivierte Kinder, die auf solch ein Belohnungsverfahren gar nicht ansprechen und sich eher gegenteilig verhalten.
    Von daher, denke ich, jeder muss seinen Weg finden.....
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    @caecilia: Es ist schon ein Wahnsinn, wie du dich einsetzt. Nicht auszudenken, was Kindern ohne diese Begleitung passiert. Ich wünsche euch viel Glück.

    Das ich die Dikate benoten musste, war nach den alten Lehrplänen, mit den neuen muss ich mich diese Woche noch auseinandersetzen.
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    Ich bin in NRW und schreibe keine angekündigten ungeübten Diktate - und gerade nicht zu Beginn des 3. Schuljahres. Ich bin aber in einer Schule, wo wir ein Umfeld mit vielen ausländischen SchülerInnen und sozial schwachen Schülern haben - so hätten wir mit dieser Vorgehensweise überhaupt keine Chanen. Allerdings haben wir den Ruf, nur mit nette Lehrer zu sein, die sich um die Schüler Gedanken machen, nicht aber starken SchülerInnen gerecht zu werden.

    Ich mache es differenziert:
    Es gibt einen geübten Teil (Grundtext), dann einen Erweiterungstext (geübt, aber Wörter umgestellt), und dann einen unbekannten Text, aber im Grunde geübten Text, der sich aus den Lernwörter zusammensetzt. Im weiteren Verlauf des dritten Schuljahres oder bei starken Schülern schreibe ich auch mal im letzteren Teil ungeübte, phonem-getreue Wörter und zum vierten hin, wenn sich die Schulwahl abzeichnet auch für Gymnasiasten ungeübte Texte. Auch Abschreibdiktate, und die Rechtschreibleistung bei freien Texten fließt mit ein. Am Ende des Schuljahres sichere ich meine Beobachtungen mit der HSP ab.
    Wir haben doch die Möglichkeit der Differenzierung.
    Was wohl leider nicht geht (ich im letzten Durchgang aber gemacht habe) , Kindern keine Diktatnote zu geben - das ausnahmsweise bezieht sich nur auf einzelne Diktate, nicht aber auf die Gesamtrechtschreibnote. Leider , denn es ist sehr frustrierend für Kinder, die sich so stark verbessert haben, so schlechte Noten zu bekommen.
    Habt ihr nicht so eine Schule im Umfeld, die aufgrund des Einzugsgebietes differenzieren muss?
    flip

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