Beiträge von elefantenflip

    @Sally:Das hoffe ich auch!
    Meine These ist, dass Kinder, die durch Lesen durch Schreiben lesen lernen, vielleicht nicht so früh ans Lesen kommen und wahrscheinlich erst Mitte 2 aufholen, bzw. dass diese Kinder eher nicht so gewohnt sind, unter Druck und auf Schnelligkeit zu lesen. Zweite These: Ich habe viele ausländische Kinder, die den Satzbau nicht so hinkriegen bzw. das Feingefühl für ein falsches Wort noch nicht so entwickelt haben. Trotzdem verstehen sie grob den Sinn von Texten - es gibt doch unterschiedliche Nuancen beim sinnverstehendem Lesen - klar, wenn ich z.B. einen Roman mit vielen Anspielungen und Ironie lese, kommt es auf solche Fähigkeiten an, aber wenn ich einen Sachtext lese, kommt es doch mehr darauf an, Informationen zu erlesen.
    Oder wie seht ihr das?
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    Ich arbeite seit 9 Jahren (dritter Durchgang) nach einem Gemisch von Reichen, Eigenfibel, Lesen lernen mit Hand und Fuß, Silbenlesen u,ä., ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nicht eine Methode bringt, man hat ja schließlich auch zig Schüler. Der eine spricht mehr auf diese MEthode an, der andere mehr auf diese.
    Was mir fehlt, ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem "Lesen durch Schreiben", bislang habe ich dazu leider noch nichts Entsprechendes gefunden.
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    Ich finde wichtig, die Ergebnisse abzuschicken, denn so werden auch alle Schule berücksichtig,t weil alles auf eine breite Basis gelegt wird.
    Ich fände interessant, ob die Ergebnisse vielleicht auch an der MEthode "Lesen durch Schreiben" liegt. Ich habe sie zwar nicht in Reinform angewendet, aber vielleicht zwingt eine andere MEthode mehr dazu, dass zu Hause geübt wird. Bin auf die Ergebnisse meiner Kollegen gespannt (die arbeiten mit Fibel).
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    Heute habe ich die HSP (HAmburger Schreibprobe) durchgeführt. Alle Kinder Durchschnitt und besser - ich glaube aber, dass ich meinen Unterricht im Grunde so aufgebaut habe, dass er der Testung entspricht, d.h. Arbeit an lautgetreuen Wörtern, viel freies Schreiben, Schreiblabor (Computer, das lautgetreue Wörter schreiben lässt), habe aber mittlerweile auch ie, sp, Strategien angesprochen wie Wortverlängerung..., was nicht bei allen hängen geblieben ist.
    Wahrscheinlich habe ich meinen Leseunterricht doch nicht so gut gestaltet, wie ich gedacht habe. Bin nun auf der Suche nach besserer Literatur.
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    Habe heute in meiner 1 den Stolperlesetest durchgeführt und war über die ERgebnis sehr erschrocken. Meine beste Schülerin bei Prozentrang 55, fast alle unter Druchschnitt.
    Ich habe eine Klasse mit sehr hohem Ausländeranteil. Für diese Kinder ist das Finden eines falschen Wortes schon eine Herausforderung.
    Habt ihr Ergebnisse? Bislang war ich nur in Brennpunktschulen, vielleicht habe ich einfach kein Gefühl mehr für "normale" Leistungen.
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    Hast du schon mal bei Ebay geschaut? Ich hatte mal Glück und konnte Gut 1 ersteigern. Lässt sich aber keine Sicherheitskopie von ziehen.
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    Gut L hat doch den Vorteil, dass man die Karten für die Schüler ausdrucken kann, oder ?

    Ich schaue immer, wie weit das Kind ist. Wenn der Satzbau nur chaotisch ist, tippe ich den Text noch einmal ab. Wenn ich meine, dass ein Kind reif für versch. Satzanfänge ist oder wir sind in Klasse drei, und ich führe das als Aufsatzkriterium ein, dann gibt es eine Hilfekarte und die Satzanfänge unterstreiche ich zu Beginn. ....
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    Hermine:
    Man erkennt es leider unter Umständen wohl nicht und Schulmediziner verneinen, dass es dieses chronisch gewordene Pfeiffer gibt. Am besten ist ein Alternativmediziner, der eine Konstitutionsbehandlung anwendet, bzw. Ausschwemmen von schädlichen Stoffen, vielleicht hilft auch Eigenblut. Was ich nur gemerkt habe, es ist nicht normal, sich immer so schlecht zu fühlen.
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    Mir gings wie euch, mittlerweile habe ich eine ziemlich teure Alternativmedizinbehandlung und den Besuch einer homöopathisch orientieren und sich wohl mit EBsteinbar auskennenden Ärztin hinter mir. Nach gut 1 1/2 Jahren bin ich endlich auf dem aufsteigenden Ast. Was genau der auslösende Moment war, kann ich nicht sagen, aber dieses ständige Krankheitsgefühl, das in mir bei der kleinsten Belastung (z.B. auch Sport, nach jedem Training krank) hochkam, ist weg. Ich habe damals über 2 Foren mitbekommen, dass es entgegen der traditionellen Lehrmeinung wohl wirklich Fälle von chronischem Pfeifer gibt.
    Ich weiß leider die Internetadressen nicht mehr .
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    Ich habe eine Bekannte, die an diesem Projekt teilnimmt. Sie findet es im Grund gut, doch weiß sie noch nicht, ob sie es im nächsten Durchgang noch einmal mitmachen würde.
    Das Problem ist wohl, dass man bis zu einem bestimmten Termin immer einen Baustein bearbeitet haben muss. So gibt eigentlich das Programm den Inhalt ihres Unterrichtes an. Will sie etwas Aktuelles, was die Kinder betrifft einschieben, so hat sie dann Probleme, das Programm zu bearbeiten.
    Ich selber habe keine Erfahrungen mit dem Programm, jedes Kind muss wohl auch seinen Ovolus entrichten bzw. sie haben Sponsoren gefunden - wir sind in einem schwachen Umfeld, da wäre das Rahmenschaffen schon sehr schwierig.
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    Ist ziemlich grob, was du da angibst, irgendeinen Schreibanlass?
    Schreiben zu Bildern, zu Fotos, freie Geschichten, antizipierendes Schreiben zu einem Bilderbuch, eine Geschichte weiterspinnen, ein Gedicht als Schreibanlass, Steckbriefe schreiben (auch zu Tieren), was macht ihr denn gerade in deutsch oder Sachunterricht, dann ist es einfacher .
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