Im Verlag an der Ruhr gibt es doch eine Mappe zum Vamperl - vielleicht findest du dadrin noch einige Dinge.
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Beiträge von elefantenflip
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Ich bin in die GEW eingetreten. Ich fand, dass es wichtig ist, sich einem Interessensverband anzuschließen, der uns "Einzelkämpfer" vertritt. Inhaltlich fühle ich mich nicht immer vertreten und wundere mich, warum nicht mehr gegen manche Entscheidungen STurm gelaufen wird, andererseits habe ich im Moment nicht die Kraft, mich zu engagieren (als Mutter von 2 Kindern und arbeitend bin ich voll ausgelastet). Also motze ich nicht darüber, denn ich denke, nur der darf den Mund auftun, der auch wirklich etwas einbringt. Aber die Zeiten werden auch wieder anders werden.
Andererseits hat meine Freundin sich mit Hilfe der GEW damals einklagen können - sonst hätte sie noch keine feste Stelle. So ist über das Inhaltliche hinausgehend die Gewerkschaft auch eine Stütze, die bei Schwierigkeiten hilft. U.U. braucht man Personalräte und die situieren sich aus den Gewerkschaften. Sie helfen zwar auch, wenn man nicht in der GEwerkschaft ist, doch finde ich es dann nicht so gut, nur zu nehmen.
Was bietet die GEW noch? Einmal im Jahr den Grundschultag, ich glaube auch Realschul - und Gesamtschultag, versch. Arbeitsgruppen in den Ortsverbänden, Mitgliederzeitschrift.
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Deine Diffmaßnahmen müssten auch klappen. Den roten Faden sehe ich aber eher als Symbol, um das, was der Übungsform zugrundeliegt, zu versinnbildlichen. Ich würde ihn jedem SChüler geben, bzw. wenn diese Methode noch nicht etabliert ist, als Einführungsimpuls einsetzen.
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Nachtrag: Für die Angliederung der Bücherecke an die einzelnen Forumsunterteilungen spricht auch noch, dass es eher ins Auge springt als eine Unterrubrik "Bücherempfehlungen".
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Ich weiß nicht, ob es so zu organisieren ist: Ich plaziere das Buch dorthin, wo ich es meine und es wird bei Fehlplazierung verschoben.
Ist es so nicht denkbar? Außerdem glaube ich, dass im Grunde
die Einteilungen des Forums die einzelnen Rubriken widerspiegeln. Ich entscheide mich ja auch, passt mein Threat eher zur Prim oder zu allgemein, man könnte ja unter jede Unterteilung der "Aufrufseite" des Forums in einer anderen Farbe eine Unterabteilung "Buchempfehlung" einrichten. Z:B. allgemein, Buchempfehlung
Primarstufe, Buchempfehlung. HAbe ich das, was ich meine verständlich aufgeschrieben?
Außerdem müsste ein Hinweis auf der Eintrittsseite des Forums stehen über die Historie des Forums. Dass es erst von euch privat finanziert werden konnte, dass es aber aufgrund der hohen Zugriffsraten nur noch über Sponsoring zu betreiben wäre. Abrunden durch den Hinweis, dass sich das Forum aus den Verkäufen trägt und dass man, falls man ein Buch kauft über die Empfehlung zum Erhalt des Forums beiträgt. (Ich frage mich sowieso die ganze Zeit schon, wie sich versch. Internetdienste bezahlen. Fände ich mal interessant, denn dann versteht man auch die Inhaltlichen Schwerpunkte u.U. und die Absichten des Betreibers).Im Übrigen schlagen wir damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Wir erhalten Hinweise über gute Fachliteratur, über lesenswertes und unlesenswertes und das Forum finanziert sich. Mein Problem als jemand, der seit 9 Jahren fertig ist mit der Ausbildung, ist nämlich, auf dem LAufenden zu bleiben. Bisher passiert das auch eher zufällig.
Gut fände ich, wenn bei der ganzen Aktion auch für euch noch etwas übrig bleibt. Sonst hoffe ich wenigstens, dass für dich , lieber Stefan wenigstens Erfahrungen und Reputationen herausspringen, wenn du dich bewirbst.
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Liebe Melosine!
Hört sich nicht so toll an. Im Moment weiß ich leider nicht so genau, wieviel eigenständigen Unterricht du geben musst. Bei uns ist es so, dass wir genug Lehrer haben, so dass die LAA ziemlich geschont wird. So viel auf Dauer zu hüpfen, macht meines Erachtens nicht viel Sinn, denn immerhin haben wir in der Grundschule (noch) das Klassenlehrerprinzip. War vor dir schon eine Ref dort? Kontakt zu ihr hilft dir vielleicht, die Situation abzuchecken. Vielleicht will gar keiner eine Ref? Oder man hat vom Seminar andere Fächer geschickt. ....
Ansonsten hilft das Rumhüpfen am Anfang, Leute kennenzulernen , dir Klassen anzugucken, Kontakte zu knüpfen, vielleicht nimmt dich jemand dann sogar gerne und länger. Ich würde mit einem Fachleiter sprechen und fragen, ob das Seminar für Richtlinien festgelegt hat, auf die du dich berufen kannst. Ansonsten ein Gespräch mit der Rektorin suchen....
Das du fachfremde Mentoren hast, finde ich nicht unbedingt schlecht. Ich hatte eine Mentorin, die mir nicht helfen konnte, mich aber immer mental gestützt hat und wo die Chemie stimmte. Das fachliche kann man sich u.U. auch woanders suchen. Ist leider so, denn wenn du jemand vom Fach hast, heißt das ja noch lange nicht, dass der jemand auch nach neuesten RL unterrichtet.
Ich drücke dir die Daumen, dass du gute Klassen findest.
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Lange war das Abschreiben wirklich verpönt und wurde mit verstaubtem Lernen in Verbindung gebracht, vor allem bei reinen "Reichen"- Arbeitern. Aus meinen Erfahrungen kann ich nur davon Abraten, methodenhörig zu sein und einer Methode ausschließlich zu verfolgen.
Ich denke wirklich, dass das Abschreiben eine der tragfähigen Grundlagen ist. Wie soll ich mir sonst Lernwörter, die es einfach gibt (=Wörter, die aufgrund des Abhörens von Lauten nicht orthographisch korrekt verschriftlicht werden können) einprägen? Der zweite Schritt nach dem reinem Abhören der Laute und Verschriftlichen, ist das Abschreiben - mit welcher Methode auch immer.
Ich denke der Schreibansatz von Reichen hat auch seine Grenzen. Sind die Kinder auf einer anderen als der rein phonetischen Stufe des Schriftspracherwerbs, so müssen sie sich Regeln erarbeiten, Ableitungen kennenlernen und eben auch Abweichungen auswendig lernen. Das der Schriftspracherwerb auf verschiedenen Stufen abläuft, vertritt ja auch z.B. Spitta.
Wenn so viele Kinder das Abschreiben nicht beherrschen, ist die Frage, woran es liegt. Sind sie es nicht gewohnt? Ist ihnen der Sinn nicht bekannt? Haben sie keine Technik entwickelt? Ist der Rahmen so, dass Unkonzentriertheit gefördert wird (zu laut). Bei 17 Kindern, die sehr viele Fehler machen, scheint es an so etwas zu liegen. Dass sich so viele rechtschreibschwache Schüler in einer Klasse zusammenfinden, kann ich mir kaum vorstellen. Nichts desto trotz gibt es immer Kinder, die (selbst) mit dem Abschreiben überfordert sind. Legastheniker, Kinder mit Teilleistungsschwächen. Hier muss an den Ursachen geforscht werden und evt. Funktionen trainiert werden - parallel zum Symptomtraining ( für diese Kinder ist es oft schon eine große Anstrengung, einen Satz fehlerfrei abzuschreiben). Aber auch für diese Kinder gibt es noch Hilfen: Möglichst dreidimensional, evt. Computereinsatz, Leseschablone, so dass nur ein Wort gezeigt wird oder evt. noch kleinere Einheiten (Silben) eingeprägt werden.
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Wir werden wohl demnächst eine offene Ganztagsschule - aus meiner Sicht wird uns das autoritär aufgedrück - eine wirkliche Entwscheidung ist gar nicht mehr möglich. Kennt jemand noch andere Quellen dazu als die des Ministeriums in NRW? Vielleicht von Gewerkschaftsseite, ....
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Petra: Mein Sohn ist gerade fünf einhalb, kommt nächstes Schuljahr in die Schule und interessiert sich zwischendurch immer mal wieder für Buchstaben. Alles lernt er so nebenbei. Wie du sagst: Das Kind eines Gärtners.... . Ich forciere nichts, aber wenn ich etwas für mein ERstes vorbereite, bekommt er es mit. Ich sehe nicht ein, warum ich das dann abblocken soll. Nichts einüben, aber sobald das Kind fragt, antworten, ist meine Devise. Schade finde ich nur, dass andere Eltern nicht so gut aufgeklärt ihre Kinder in die Schule schicken. Vor dem Kindergarten bekomme ich mit, wie Kinder gedrillt werden , es muss schwimmen, turnen, Musik... alles möglichst von Experten vermittelt bekommen. Am Tisch wird mit dem Kalender der Buchstabe eingedrillt. Schade, nix mit Entdeckerfreude. Wichtig finde ich den Ansatz, im Kiga aufzuklären. (Vermeiden des Sesamstraßen - abc), phonologische Bewusstheit trainineren, anstatt das ABC auswendig zu lernen oder Wörter auswendig schreiben zu üben, wäre viel wichtiger.
Ob meine Einstellung richtig war, wird sich in einem Jahr zeigen und wird davon abhängig sein, auf welche Lehrerin man trifft (und ich habe mir vorgenommen,mich dann rauszuhalten und meinen Ehemann als Nich-Lehrer zu den Sprechtagen u.ä. zu schicken, wenn mir die Methoden nicht passen ).
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Ich denke auch an dich. Es tut mir sooo leid. Gibt es nicht einen Fachleiter, dem du vertrauen kannst, der dich beraten kann?
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Genieß es!!!!!!! Freue mich mit dir!
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Von mir auch Gratulation und Danke.
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Die Tipps meiner Vorgängerin sind wirklich gute Methoden, um das Abschreiben zu trainieren.
Vorher muss man die Technik einüben.
In der Lessmann box (Dieck Verlag) gibt es mindestens eine Karte, die das Thema "Abschreiben" thematisiert. Leider habe ich die Box (wir haben 1 Exemplar) nicht in der Schule gefunden.
Die Tipps, die ich mir gemerkt habe:
1) Wort oder Abschnitt, leise lesen.
2) in Merksprache lesen und schwierige Stellen einkreisen
3)Wort abdencken, auswendig ins Heft schreiben und leise mitsprechen
4) Vergleichen und Verbessern -
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In NRW musst du dich, soviel ich weiß, selbst kümmern.
Ich weiß das von meiner Nichte, deren Eltern sich gekümmert haben. Ich glaube es sollte möglichst umgehend erfolgen. Meinen Sohn, der aber normal eingeschult ist, habe ich vorletzte Woche anmelden müssen.
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Leider habe ich keine Aufzeichnungen des Tanzes. Wichtig war langsame Musik. Die Kinder zählten immer bis zu einer best. Zahl (3 Takte oder so), bis sie die Figuren änderten.
Die Mutter stellte sich vor die Gruppe und machte im Dunkeln die Bewegungen mit, das war die Stütze für die Kinder.
Alle waren natürlich schwarz angezogen.
Elemente: Im Kreis, in eine Richtung gehen, Richtungswechsel, nach innen, außen,im Kreis drehen, hoch runter, Teelicht weitergeben. Die Kinder kamen von zwei Seiten in die Aula.
Ich weiß aber nicht, ob dir das so richtig viel hilft. Ansonsten gab es in einer Musik in der Grundschule den Sternentanz. Vielleicht kannst du da etwas von übernehmen.
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Als Differenzzierungsmaßnahme könntest du den Kindern entweder Bilder zu dem Text geben oder für schwache Schüler nur Teile rekonstruieren lassen.
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Als ich das im Ref musste, habe ich mir einfach einen Kurs für Schüler genommen und den noch einmal durchgemacht.
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Warum ist denn der Junge in Therapie gewesen? Wo sieht die Mutter die Unterschiede zu ihren anderen Kindern?
Ist der Test gemacht worden,um zu sehen, ob er die Intelligenz hat, zum Gym zu gehen? Und wer hat ihn durchgeführt??? War es ein Kinderarzt oder ein Psychologe?
Ich würde mit Erlaubnis der Mutter zuerst einmal Kontakt zu demjenigen aufnehmen.Für mich hört es sich so an, dass der Junge unter einem enormen Druck steht, vor allem, wenn der Test dazu gedient haben sollte, den möglichen Gymnasiumgang zu legitimieren. Unter Druck sind eben auch Totalausfälle möglich. Oft ist auch die Atmosphäre wichtig, vielleicht mochte dein Schüler auch den Arzt nicht.
Ich würde für mich noch einmal schauen und gut beobachten,
abchecken, ob der Test wirklich von einem Profi (Psychologen oder Sonderpädagogen) durchgeführt wurde, evt. kollegiale Fachberatung von eine rSonderschulpädagogin einholen, die in der Klasse hospitiert und unauffällig beobachtet (das ist nicht ganz legal, aber mit Absprachen ist das oft möglich).
Berichte mal, wie es sich weiter entwickelt. Ich fände es sehr interessant.
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Tomaten-Grünkernsuppe (klingt gesund, ist es, schmeckt aber gut)
2 Zwiebeln, eine Knoblauchzehe (kann man auch vor dem UB weglassen) und 2 Esslöffel Grünkernschrot anbraten und mit 4 Esslöffel Olivenöl anbraten, 4 Tomaten klein schneiden, dazu geben und kurz köcheln, dann mit Wasser aufgießen und Gemüsebrühe soweit würzen, bis es schmeckt, ca. 1/2 Stunde köcheln lassen auf niedriger Stufe (ich mache in der Zeit immer etwas anderes).
Chicoree finde ich auch super lecker: Den bitteren Teil herausschneiden, 5 bis 10 Minuten kochen (so weich wie man es mag), aus Topf nehmen, mit Schinken umwickeln. Entweder so essen oder im Backofen mit Käse überbacken. Geht schnell, ist gesund...
@ Heike: Kennst du nicht ein Schokoladenersatzrezept. Meine Ärztin hat mir angeraten, auf Zucker, Süßkrams und ähnliche Sachen zu verzichten (wegen Infektanfälligkeit), bin aber leidenschaftliche Schokoesserin.
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