Beiträge von elefantenflip

    Ich habe nun einen Hinweis gefunden: Wortschätze, Grundschulsoftware Jansen ist der Vertreiber.
    Eventuell finde ich auf diesem Weg jemanden, der mir Erfahrungswerte mitteilen kann?
    Es ist keine Werbung! Die Beschreibung liest sich so, als könnte man selber Wörter eingeben.
    flip

    Ich bin auf der Suche nach einem Rechtschreibprogramm für den PC, bei dem man selber Lernwörter eingeben kann.
    Bei Lessmann gibt es eine ganz einfache Version, doch fände ich es super, wenn das Wort auch diktiert würde.
    Ich hatte mal eines, das auf der vorderen Seite ein Segelboot hatte - leider finde ich es nicht mehr.

    Das Gut Programm finde ich gut, doch lässt sich anscheinend kein eigener Wortschatz (mehr) eingeben.
    Kann mir jemand einen Tipp geben?
    flip

    Für NRW gibt es eine neue Handreichung für den Rechtschreibunterricht -
    https://www.schulentwicklung.nrw.de/cms/grundworts…eite/index.html
    Dort findet sich auch ein interaktiver Wortfilter.

    Den Schulen ging ein Link zu, mit dem die konkreten Nomen des Grundwortschatzes bebildert werden können.

    Meine Frage:
    Gibt es schon bei euch schon konkrete Gedanken über die Umsetzung? Es würde ja Sinn machen, dass wir aus NRW gemeinsam praktische Überlegungen anstellen.

    LG
    flip

    Ich kenne:
    1) Swimmy : Geschichte vorlesen - jedes Kind malt seinen Fisch - als letztes Fischebild zusammenlegen - ist das Türschild /Wandbild für nach den Ferien


    2)Elmar und der große Vogel: genauso wie bei Swimmy - nur Elmargeschichte und Vogelbild zusammenlegen

    3) Im Zaubereinmaleins gibt es eine Geschichte - wenn du Geschichte Igel Schulanfang eingibst, findest du erste Bilder und einen Teil der Geschichte - falls du noch nicht dort Mitglied bist, kannst du abschätzen, wie du die Geschichte findet. Als Ende habe ich dann ein AB gemacht, auf das die Kinder gemalt haben, was sie gut können.

    Wir haben auch das Jahndorfheft. Es ist total umfangreich, aber ich habe mittlerweile ausprobiert, best. Seiten wegzulassen.
    Ich führe den Buchstaben mit der ersten Seite ein. Bei den ersten Buchstaben mache ich alle Übungen, dann lasse ich die Abschreibungen erst einmal weg und nur die Lese-/Abschreibübungen werden gemacht. Bei ganz langsamen Kindern streiche ich auch noch andere Reihen - damit wir erst einmal zügiger alle Buchstaben einüben. Im zweiten Schritt schreiben die Kinder die restlichen Seiten (oder auch nicht).

    Jahndorf ist nicht so teuer wie viele andere Hefte. Vorteil ist, dass es auch um das Lesen der Schreibschrift geht. Nachteil: zu umfangreich. Ich würde es auch nicht als Selbstlernheft benutzen - die Kinder bringen sich schnell falsche Buchstabenverbindungen bei. Gerade zu Beginn ist engmaschige Kontrolle der Schreibrichtung angesagt.

    https://www.handschrift-schreibschrift.de/schreibschrift-lernen/ : Dort findest du eine begründete Darstellung zur Reihenfolge der Buchstaben.

    Ein nicht üblicher, aber download bei Lehrermarktplatz.de: Schreibschriftlehrgang für das unkonzentrierte Kind
    Mit dem SAS-Schreiblehrgang einfach und gründlich die Schreibschrift Schulausgangsschrift erlernen - SCHÜLERARBEITSHEFT

    Es gibt in Bayern die Möglichkeit, verschiedene Buchstaben der VA anders zu schreiben (e, t, ...). Der Jahndorfverlag hat daraufhin z.B. sein Schneckenheft mit downloads zu extra Seiten ausgestattet.
    Schön wäre es, einen ganzen Lehrgang zu haben, der die Andersschreibungen einübt.
    Ich habe mich schon durch mehrere Lehrgänge geklickt - aber bislang nur den Hinweis bekommen, dass es auch eine Version eines Schulschriftenverlages gibt, der die Andersschreibung der Bayern plus Schrift als Version anbietet.

    Hier sind doch einige KollegInnen aus Bayern - ist euch ein solcher VA Lehrgang bekannt??????
    LG
    flip

    Hat jemand von euch schon die Neuauflage der HSP in der Hand gehabt?
    Wie unterscheidet sie sich von der alten?
    Gibt es neue Normierungen?
    Ich habe gelesen, dass nächstes Jahr auch ein neues Handbuch 1-9 . Klasse erscheint....

    Flip

    Das Ch kann ja wie in wacher Chinese und wie ein schnarchender Chinese klingen und dann noch wie ein K (Chor, Christ, Christiane), von daher finde ich es wichtig, dass man mit den Kindern die Lautbildung bespricht. Ich würde also verschiedene Gegenstände/Bilder besorgen und sie danach sortieren:
    ch (Milch). Chor. (K). Acht........
    Ist nicht besonders kreativ , aber sehr wirkungsvoll, ....

    Ich finde das "ch" sehr früh zu diesem Zeitraum und finde diesen Zugang eigentlich zu schwer für fast Anfang Klasse 1.

    Von daher könnte ich mir auch vorstellen, ausgehend vom Wort ich, das Ch einzuführen:
    Man könnte Elmars neuer Freund nehmen - (Spiegelfolie und das Wort Ich)

    Das kleine ich bin ich... wäre auch etwas.
    Ein Ich-Buch schreiben ebenso....

    Die Gefahr, die ich oft im Kunstunterricht sehe, ist, dass er zum "Bastelunterricht" mutiert - und viel Schablonenarbeit zum Thema wird.


    Es bieten sich zwei Herangehensweisen an:
    1) Im Rahmen von fächerverbindendem Unterricht könntest du dich an den Themen des Deutsch/Sachunterrichts orientieren und die Lernziele des Kunstunterrichtes daran anbinden.
    2) Du unterrichtest das Fach isoliert.

    Im Netz findest du - wie oben beschrieben tausender Ideen. Wenn du ein Thema eingibst, findest du viele Ideen - und Bildvorschläge.
    Wenn du bei 4teachers guckst, wirst du einige Prüfungsentwürfe finden, so dass du eine Vorstellung vom Kunstunterricht der GS bekommst. Vielleicht kommst du auch an die RAAbits. Es gibt auch Ideen für den Kunstunterricht. Auch gibt es eine Fachzeitschrift für den Kunstunterricht. Es gibt auch bei den einschlägigen Grundschulverlagen einige Bücher über den Kunstunterricht in der 1/2. Klasse - vielleicht gibt es bei euch einige Verlage in der Nähe, so dass du dir die Bücher anschauen kannst, um zu gucken, was dich anspricht und dir helfen könnte.

    flip

    Ich bin schon lange im Dienst, aber diese Frage hat mich seinerzeit auch erst davon abgehalten, meinen Traumberuf zu ergreifen.
    Ich kann nur sagen, studieren ist etwas anderes als Mathe in der Schule - notfalls musst du dir Hilfe holen, aber es ist machbar. Ich selber habe es sogar viel besser hingekriegt als viele, die Mathe LK hatten. Versuch es doch einfach.

    Wenn du scheiterst, gibt es immer noch die Möglichkeit, in den Bereich der Sonderpädagogik zu wechseln, dort braucht man Mathe nicht zwangsweise studieren. Ich kenne eine Kollegin, die diesen Weg gegangen ist, weil es nicht anders machbar war. Sie sagt heute, das war genau das richtige für mich, ...., es sollte so kommen. Wenn du in den Bereich wechselst, bekommst du viele Dinge angerechnet.....

    Man schafft aber vieles, wenn man es will.
    flip

    Mir fehlt die Information, ob die Kinder überhaupt schon in das Wesen der Multiplikation eingeführt wurden.

    Die Zweierreihe funktioniert ja über das Verdoppeln.
    Du könntest als Einführung z.B. die Hälfte eines Hampelmannes mit Legeplättchen vervollständigen , indem du einen Spiegel anlegst.
    Du könntest dann überleiten, dass man auch Zahlen verdoppeln kann.
    Die Aufgabe könnte dann bestehen, Anzahlen mit Hilfe des Spiegels zu verdoppeln.

    Dann könnte man die Punktmuster mit Zahlen darstellen.

    Als letztes könnte man gucken, diese Zahlen bzw. Aufgaben so zu ordnen, um zu schauen, ob du alle Aufgaben von 1 bis 10 gefunden hast - voila die Zweierreihe....

    Das ist zwar unspektakulär, aber das, was mir spontan einfällt.
    flippi

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