Beiträge von elefantenflip

    Liebe Alem,
    ich kann deine Enttäuschung verstehen, ich kann aber auch deine Schulleiterin verstehen. Ich selber habe auch 2 Kinder eingeschult, und bei einem Kind war ich bei der Einschulung auch nicht dabei - Papa aber und der Rest der Familie. Dein Kind wird das verstehen - auch es selbst möchte ja bei seiner eigenen Lehrerin Unterricht haben. Natürlich ist das schade, aber es ist nun mal so. Wir haben es uns dann nach der Einschulung richtig gut gehen lassen und so war es o.k. Mein Sohn hat mit Papa Photos geschossen und so konnte er mir zu Hause erklären, wie alles abging. Er war sehr stolz darauf. Immer wieder wirst du so Erlebnisse haben, wenn es um die Begleitung von Schulausflügen, von Klassenfesten während des Vormittags, um Projektwochenmithilfe geht - da konnte ich nie teilnehmen. Ist halt so und meine Kinder wissen es, denn sie möchten ja auch nicht, dass ihre Leherin deswegen fehlt.... . ,

    Bei der Einschulung gibt es Immer wieder weinende und sehr, sehr unsichere Kinder, für die der Fachlehrer kein Ersatz für den richtigen Lehrer ist. Sorry, ich finde deine Reaktion sehr schade, wünscht du dir so einen Lehrer für dein Kind?

    Natürlich gibt es eine andere Seite. Vielleiicht könnt ihr die Einschulung ein wenig umorganisieren, so dass du deinen Sohn von der Schule abholen/zur Schule begleiten kannst.

    fippi

    Auch bei for teachers hat das Thema lapbook Einzug gehalten.


    http://www.4teachers.de/?action=showto…&topic_id=28484

    Matobe hat noch mal mit Blankovorlagen reagiert: http://www.mein-unterrichtsmaterial.de/nach-fach/anfa…-entdecker-buch
    Es scheint eine "Nähe zum Scrapbooking zu geben", http://de.wikipedia.org/wiki/Scrapbooking
    http://en.wikipedia.org/wiki/Lap_book


    Ich selber kann mir das Ganze für best. Kinder oder mal als alternative Präsentationsform für ein Unterrichtsthema vorstellen (Fachübergreifend mit dem Kunstunterricht). Wahrscheinlich ist es auch eine Arbeitsform, die eher bastelinteressiertere Kinder anspricht. Ob dadurch das Thema an sich tiefer durchdrungen wird ???? - zumindest besteht die Gefahr wie bei allen modernen Präsentationsarten, dass das PRäsentieren den Inhalt überlagert.

    flip

    Ich weiß nicht, wer von euch im zaubereinmaleins forum mitliest. Dort wurde die Methode des Lapbooks vorgestellt. Ich fand, sie hört sich gut an . Gut kann sie mir für meine schnellen Kinder vorstellen, die auch Spaß am Gestalten haben. Ihr könnt dazu googeln und findet viele Vorlagen - leider auf Englisch. Es gibt ein Giraffenlapbook -nment sich aber drehklapp... buch aus dem Matobe Verlag - das habe ich mir bestellt, weil mir die Zeit fehlt, mich durch die ganzen Englischen Seiten zu wühlen . Ich bin schwer begeistert - und werde die Methode eben bei zwei arbeitswütigen, schnellen Kindern ausprobieren.... Auch das Thema Giraffe fand ich gut, denn wir werden im Unterricht bald das Thema Zoo bearbeiten - und da können sich diese Kinder dann noch spezialisieren bzw. dieses Buch als Vorlage für ihr Lieblingstier nutzen.
    Wer mehr Zeit als ich hat, kann auch unter lapbook googeln und erhält viel Material - scheint aus dem amerikanischen Raum zu kommen, diese Methode.

    Neulich habe ich eine zweite Methode ausprobiert. Kennt ihr webquest? Man findet viele Wegquest für alle möglichen Klassenstufen - zu allen Themen. Wer ein zweites Schuljahr hat und etwa#s zum Thema Geometrie (Würfel) in Klasse 2 machen möchte, googelt mal unter Würfel Geometrie webquest Klasse 2 und kommt zu einem Angebot der Uni Frankfurt.... Ich fand es eine super Sache, um etwas Thematisches am PC etwas zu machen....


    flip

    Ich würde die Eltern kurz informieren, dass die Frage aufgekommen wäre und beschreiben wie du spontan reagiert hast. Wenn du dem Ganzen einen weiteren Raum geben willst, solltest du einen Elternabend einberufen, ansonsten sollte die Nachricht au
    sreichen - klar, sollte man die Eltern vorab informieren, aber man soll auch auf die Schülerfragen spontan reagieren - und wenn es nun viele Schüler bewegte, hättest du darüber hinweggehen sollen?

    Also mach dir nicht zu viele Gedanken, du hast richtig reagiert.
    flip

    Ganz ehrlich? Ich habe schon genug zu tun, indem ich meinen Unterricht ordentlich vorbereite, indem ich auf jedes Kind individuell einzugehen versuche, die Elterngespräche mit einem ziemlichen Zeitaufwand führe und mich noch bei der Gestaltung des Schullebens und der Erarbeitung und Entwicklung unseres Schulprogramms beteilige. Mehr Zeit bleibt mir nicht, ich habe sowieso das Gefühl , dass mir immer mehr aufgebürdet wird, da werde ich nicht noch ein neues Fass öffnen. Ich denke, viel effektiver ist es, wenn ich mit den lKindern immer wieder rede, immer wieder Lernverhalten reflektiere, Lobe, motiviere, ..... so ein Zettel ist nett, aber ob er wirklich etwas bewirkt? Ich habe für mich beschlossen - nein.

    flip

    Früher habe ich auch das Einmaleins mit allen Sinnen eingeführt. Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass das vom Eigentlichen ablenkt bzw. nicht wirklich weiterhilft. Bei mir gibt es immer eine Phase, in der ich grundsätzlich in das 1x1 einführe. Das 1x^als Verkürzung der Addition, ich erzähle immer, dass Mathematiker faul sind und von daher bestrebt sind, nicht zu viel schreiben zu müssen. Daraus entwickeln wir die Schnecken- und Mausaufgaben (Schnecke , weil langsam, Maus, weil schnell). Es gibt Bilder/Situationen, in denen wir beide Aufgaben aufschreiben/zuordnen. Rückwärts geht das Ganze auch, ich gebe eine Schnecken/Mausaufgabe, die Kinder entwickeln eine Situation.
    Dann gibt es eine Phase, in der wir zu Punktmustern kommen, wir nehmen quasi Fliesen/Punktmuster und ordnen wieder Aufgaben zu, in dem wir einkreisen und verbalisieren.

    Dann gibt es eine Phase, in der wir schlau rechnen, bzw. Strategien erproben: Quadratzahlaufgeben (best. Punktmuster), 1x2 Verdopplungsaufgaben mit dem Spiegel, Tauschaufgaben, Aufgaben mit mal 1 und mal 10. Dann kann ich leicht die NAchbaraufgaben abkeiten, also einfach 1x mehr bzw. 1x weniger. Dann bleiben kaum noch Aufgaben übrig.
    Im Schnellverfahren führe ich dann noch mal die Reihen ein und lasse sie auswendig lernen. (da gibt es vielleicht noch mal Anschauungshilfen: Wie Marienkäfer für die 7er Reihe, A+utos für die 4 er Reihe, Fahrräder für die 2er Reihe, Hände für die 10er Reihe/5er Reihe, Spinnenbeine mal 8. Würfelaugen für mal 3, oder mal 6 Wochentage für mal 7, Uhr Minuten mal 5, .....

    Ach ja, zwischendurch übe ich Platzhalteraufgaben (wieviel mal 10 ist 100). So fällt die Division auch leicht....

    flip

    Ich kann mich nur anschließen, ich habe es als sehr, sehr stressig empfunden, habe es aber auf meine persönliche Situation bezogen.
    Ganz froh bin ich, dass nun Ferien sind. Ich hatte seit November ein Ohrgeräusch, das seit der ersten Nacht in den Weihnachtsferien verschwunden ist.

    flip

    Du könntest das Ganze z.B. zum Thema Weihnachtsmann veranstalten.


    siehe hier: http://www.peter-meyer-schule.de/Nikolaus.html

    Es gibt noch ein Gedicht, das habe ich auswendig lernen lassen: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/2242113 die Kinder könnten dazu malen oder auch szenisch spielen.

    Dann mache ich ein Kaffeetrinken. Damit die Kinder danach beschäftigt sind, gibt es eine Bastelaktion. Z.B. könntest du CD STerne anbieten. Es wird ein Stern aus Tonkarton ausgeschnitten, in die Mitte eine CD geklebt, die dann mit Sternen verziert wird (CD mit Heißluftklebe).... oder du könntest Tischsets mit einem Weihnachtsmann drauf laminieren (Weihnachtsmann aus Tonpapier ausschneiden lassen...).

    flip

    flip


    siehe hier:

    Ich habe ein Bilderbuchkino gemacht - die Kinder haben zu eingescannten Bildern Es klopft bei Wanja.. gemacht. Man könnte das Ganze noch vertonen. Wir haben zu Szenen aus der musikalischen Schlittenfahrt ein Spielmitstück aufgeführt.

    Es gab eine Bastelaktion: Wir haben aus Tontopfen eine Futterstelle für Vögel gebastelt.

    Es war ein gelungenes Fest.

    flip

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