Beiträge von elefantenflip

    Musst du denn die 4er Reihe einführen??? Das hätten auch meine schlechteren Kinder relativ leicht hinbekommen, denn sie haben das System schnell verstanden - sie müssten es nur übertragen... (Wir haben immer die Kurzen Reihen gelernt und von dort ausgehend die Ableitung der schwierigeren Aufgaben thematisiert....

    Wenn ich eine Reihe einführen müsste - dann würde ich eine Übungsstunde nehmen - versch. Aufgaben und Herausforderungen zur 4er Reihe.

    Wie wäre es, wenn du die Quadratzahlen entdecken lässt?


    flip

    Ich selbst kenne Intraplus nicht, es basiert aber wohl auf der "Silbenmethhode", wie ich in "Metakommentaren" nachgelesen habe.

    In der Legasthenieförderung wird schon immer mit dem Silbenansatz lesen und schreiben gefördert. Ich denke, dass Brügelmann sich gegen einen flächendeckenden Einsatz windet. Wenn ein Kind aber Teilleistungesstörungen in dem grundlegenden Bereich der Methode "Lesen durch Schreiben- Anlauttabelle" hat, die phonologische Bewusstheit fehlt - ist es schwierig, diesen Weg zu beschreiten. Ich würde mich daher auf die Erfahrung von Leuten verlassen, die eben mit jenen Kindern lernen, die mit der herkömmlichen Methode scheitern....
    Und davon gibt es wohl auch ziemlich viele.

    Mittlerweile gibt es Fibeln, die den Silbenansatz zugrundelegen und auch mehrere methodische Ansätze..., Brügelmann vertritt eher die Gegenposition (aus seiner Zeit heraus auch zu verstehen).

    Ergo: Ich würde mich nicht daran stören, was die Fachleute sagen, wenn der eine Weg bei dem Kind gescheitert ist, muss eine andere Lerntheorie und Methode ausprobiert werden. Und vieles spricht für den Weg der "kleinen und kleinsten Schritte".

    flip

    Sprechen wir über eine Grundschule????
    Ich finde nicht, dass das geht - auf Dauer Unterricht über den Gang. Ich würde mich weigern - entweder ich werde in eine Klasse ausgelagert, wo genügend Platz ist - wie ist das mit der Aufsichtspflicht?? Mal Unterricht über den Gang finde ich o.k., aber täglich 2 Stunden???
    flip

    Spontan kam mir auch die Idee mit dem kleinen Prinzen. Es ist das Buch , was mich auf meinem Lebensweg begleitet - Geburt, Tod, Hochzeit ..., ein religiöses Buch, ohne, dass man es groß merkt. Zur Not tut es vielleicht auch die Paperbackausgabe.

    Wie wäre es mit einer Bibel? Einheitsübersetzung?

    Ich habe auch schon einmal eine Biblipgraphie von interessanten Persönlichkeiten , von Leuten mit Tiefgang , verschenkt.
    Gute Ideen dazu fand im Katalog von fitz....

    flip

    Einen i pod touch gibt es mit 8 gigabyte????


    Ich fasse mal zusammen:
    I pod = hipp,

    aber auch I pod= bedienungsfreundlich und leichter wiederzuverkaufen?
    I pod touch kann auch ins internet, fernsehen (?), Spiele ????

    flip

    Vielleicht kennen sich ja Leute von euch besser in solchen Dingen aus?

    Mein Großer wünscht sich sehnlichst einen I-pod.
    Ist es nur Mode oder kann das Gerätchen mehr als ein MP3 player?
    Welchen I pod würde man denn nehmen?
    Gibt es etwas anderes, was ihr empfehlen würdet?

    flip

    Wenn den Kindrn eine Anlauttabelle bekannt ist, könntest du WÖRTER MIT DEN Bildern verschlüsseln, die die Kinder entschlüsseln müssen, das wäre für die ganz einfache Version. ANSONSTEN IST JA EINE NATÜRLICHE dIFFERENZIERUNG GEGEBEN; DENN DIE kINDER SCHREIBEN JA NACH fÄHIGKEIT; BEIM lESEN MACHE ICH ES SO; DASS ICH DIE tEXTE UNTERSCHIEDLCH MIT GRAU HINTERLEGE; DAMIT ES VRSCHIEDENE sCHWIERIGKEITSSTUFEN GIBT:

    FLIP

    Meines Erachtens machen Förderpläne nur Sinn, wenn sie an ein Unterrichtskonzept anschließen, das hierarchisch angegliedert ist, sprich wenn du die Zone der nächsten Entwicklung weißt.

    Wenn du z.B. nach einem Mathebuch arbeitest, was so angegliedert ist, ist es recht leicht. Genauso, wenn du ein Rechtschreibkonzept hast, was so aufgebaut ist. Hast du allerdings ein zugrundeliegendes Konzept, was z.B. das Konzept "Lernen ist wie Netze spinnen" hast, so kannst du ganz schlecht den nächsten Schritt beschreiben.

    Das Diagnosematerial muss dann noch zu deinem Fördermaterial passen - sonst macht alles keinen Sinn und es ist eher etwas für die Miülltonne.

    Wir arbeiten z.B. mit einem abgewandelten Konzept der Rechtschreibwerkstatt. Es ist klar, welchen Lernweg die Kinder gehen:
    Zuerst lernen sie die Laute, Buchstaben,.... kennen, dazu gibt
    es einen Bildworttest . (Ich kann also fststellen, welche Buchstaben noch geübt werden müssen..., und diese dann üben lassen).
    danach geht es in den LB Bereich (Laut-Buchstaben-Zuordnung).
    Es gibt danach Diagnosediktate, anhand derer ich die Fehlerschwerpunkte feststellen kann. In den Förderplan kann ich dann schreiben: TRaining z.B. der Lautbuchstabenzurordnung durch: Wörterlistentraining, Abschreibtexte, Modellwortschatztraining.....

    Ich habe also alle Lernbereiche übereinander geschrieben, in einen Block in der Mitte der Seite, links habe ich den Bereich fordern, rechts fördern. So straffiere ich dann, auf welcher Stufe sich das Kind befindet und schreibe dann die Förder/Fordermaßnahmen auf.
    Ist die Stufe erreicht, male ich sie einfach aus und straffiere die nächste.

    Ich hoffe, das ist nachzuvollziehen.
    flip

    Ich mache die Hamburger Schreibprobe, sowie den Salzburger LESETEST BZW: DEN Stolperwörterlesetest. (in Klasse 2),in Klasse eins haben wir ein Bilddiktat, das wir von S-Stumpenhorst übernehmen und mit seinem Programm auswerten.

    Informelle, unstandardisierte Tests werden ebenfalls durchgeführt, z.B. eine Fehleranalyse.

    In Mathe führen wir keine Standardisierten Tests durch (gibt es auch nicht so iviele, machen aber eine Fehleranalyse.

    Zur Schuleingangsdiagnostik haben wir selber Übungen zusammengestellt. Z.T. führe ich noch den Test von Kutzer durch.(Mathe), dann überprüfen wir noch die Buchstabenkenntnis, phonologische Bewusstheit motorische Übungen (wie Überkreuzen).


    flip

    Hat jemand von euch schon mal an einer Fortbildung zu ReLV teilgenommen oder arbeitet nach diesem Ansatz?

    Es ist wohl eine Weiterentwicklung von FRESCH.

    flip

Werbung