Wenn du mit einem Grundwortschatz arbeitest. Schau dir mal das Buch von Fröhler an - ich fand, dass dort prima Ideen waren (http://www.froehler.at)
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Beiträge von elefantenflip
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Ich habe vor ca. zwei Jahren dort gepostet mit einer anderen Frage. Sobald ein etwas kritischer Unterton durchgeklungen ist, sei es auch nur, um etwas zu verstehen, antworteten sie dort sehr unangenehm.
Also dort zu fragen, habe ich keinen Bedarf mehr. Und auch der Meister selber wurde etwas persönlich, als ich kritischer nachfragte....
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Ich denke, dass die phonologische Bewusstheit nur wichtig ist bei Ansätzen, in denen man vom Hören ausgeht, oder????
Könnt ihr mehr zum dem Lese-Pc-Programm sagen?
Ist es lehrgangsunabhängig zu verwenden? Was wird trainiert? Seit ich mit dem Konditionstraining arbeite, haben sich die Leseleistungen verdoppelt.flip,
die euch dankbar ist, über den Tellerrand schauen zu dürfen. -
Viele Gedichte findest du auch bei Wegerer material at (gib mal diese Begriffe in google ein).
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Nachdem ich mal wieder ein Diagnosediktat nachgesehen habe, stelle ich mir wieder viele Fragen.
Zum einen glaube ich, dass ich die Bereiche straffen muss, denn der große Meister vermittelte in einer Fort bildung, dass die Werkstatt auf6 Jahre ausgerichtet sei, ich in NRW habe die Kinder nur 4 Jahre. Muss sie also auf das gleiche Niveau bringen wie nach anderen Methoden.
Bei mir sind fast alle Kinder in Klasse 2 noch in dem LB BEreich. Ich fürchte aber, dass die Kinder zu lange in dem lautgetreuen Schreiben feststecken und es schwer fällt, dann noch an Regeln zu denken. Eigentlich übe ich das lautgetreue Schreiben weiterhin auch in den anderen Bereichen. In dem Handbuch der HSP (Hamburger Schreibprobe) wurde irgendwo geschrieben, dass Kinder den Mangel an lautgetreuem Schreiben mit anderen Methoden wettmachen können (bezog sich auf Migrationskinder), die gar nicht so deutlich sprechen können...
Wenn in dem Diagnosediktat erklärt dem Bereich LD/LB zugeordnet wird, denke ich, dass ich dieses , lWort doch auch richtig schreiben könnte, wenn ich im Bereich WU bin (klar steckt in dem Wort, also Ableitung ) bzw. erklärd auch vermeide, wenn ich das Wort verlängere bzw. die Flexion des Verbes als Wortumformung anwende?????
Sprich wie lange lasst ihr die Kinder in den einzelnen Bereichen????
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Ein guter Freund, der aber außerhalb von Schule tätig ist, antwortete mir so auf die Methodenfrage:
http://www.selbststaendige-schule.nrw.de/service/News/G…ersetzungPL.pdf
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Schau mal auf strubbelsuses "zaubereinmaleins".
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Ich kenne sie leider nicht - ich finde aber den Ansatz von Föhler interessant. ihr fangt das Lesen an und dann wird erst geschrieben, oder? Ich habe die theoretischen Bücher gelesen.
Ich habe das Konditionstraining Lesen bei mir eingeführt und damit gut Erfahrungen gemacht.
Du könntest bei wegerer material at (gib es mal so in die Suchmaschine ein) nach Leuten suchen, die Lesematerial über ihn eingestellt haben.
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Hatten wir hier nicht einmal eine Adresse von Spielutensilien??? Finde meinen link nicht, ansonsten hast du es schon mal in der Lernwerkstadt Vogt versucht??
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Ich würde es mit dem Fisch machen, denn die Hand hat jeder immer dabei - wenn er unsicher ist in Richtungen. Früher hätte ich für alle Kinder einen Fisch gebastelt, ich hatte sogar mal einen Satz Krokodile mit lauter Mausezähnchen hergestellt. Dann war das Krokodil verloren....
Ich klebe oder male einfach auf die nicht-Schreibhand ein Auge, erkläre, dass es der Fisch Hugo ist, der besonders gefräßig ist und überall dorthin schwimmt und seinen Mund aufmacht, wo mehr/wo es größer ist...., Die Hand kann nicht verloren werden und das Zeichen kann eingezeichnet werden..
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Ich hänge mich mal an.
Habt ihr Hinweise zu Kriminalistik in der Grundschule???
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Gudrun Diener, Antje C. Loose, Nicole Piekert
Graphomotorisches Arbeitsbuch für Eltern, Erzieher/innen, Therapeut/innen, Pädagog/innen
Mit der Geschichte von Frede Schnodderbüchs und seinem Freund Addi Luftikus. Pflaum Physiotherapie
1997. 293 S. m. 146 Abb., zahlr. Zeichn. u. 20 Farbtaf. sowie 90 Arbeitsbl. 30 cm; Kt; Deutsch
Pflaum , 1997
38.00 EUR *
Best-Nr.2393774Schau dir dieses Buch mal an.
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1 Tennisball, 2 Wackelaugen, 1 Muggelstein als Nase,
Hexentreppe dicker als Bauch, 4 dünne Hexentreppen als Arme und Beine, 1 "Wolke" als Kragen (zwischen dicke Hexentreppe und Ball kleben), 2 Schuhe und Hände ausschneiden, fertig ist der Hexentreppenclown.
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Wir kommen sehr gut mit Flex und Floh klar, da ich ja nun jahrgangsübergreifernd unterrichten muss, wäre das mit dem Zahlenbuch nicht möglich gewesen.
Der Zahlenraum wird erst einmal bis 10 eingeführt, danach geht es in den Zwanzigerraum. Die Kinder können sehr selbständig darin arbeiten.
Vom Konzept ist es an das Zahlenbuch angelehnt, hat aber mehr Systematik und nicht so viele "Fallstricke", was auch Nachteile hat. ich denke aber, dass man gut Dinge des Zahlenbuches ergänzen kann bzw. den Unterricht aktiv entdeckend aufbauen könnte und die Seiten als Übungsseiten heranzuziehen.Allerdings habe ich erst mit den büchern für 1./2. Klasse gearbeitet, einen Lehrerkommentar gab es noch nicht.
Beispiel: Das einnmaleins
ausgehend von Bildsituationen wird die Multiplikation als Verkürzung der Addition eingeführt. Von Alltagssituationen geht es zu strukturierteren Mulitplikationsaufgabendarstellungen bis zu Punktmustern. Dann werden kurze Reihen aufgebaut und Ableitungen von anderen Malaufgaben dargestellt. Im Anschluss wird dann die Division eingeführt. Dann werden die einzelnen Reihen eingeführt. So habe ich es auch bei MW gemacht, nur dass ich viele Arbeitsblätter zusätzlich entwickelt habe - solche, die nun in Flex und Floh sind.
Schau es dir mal an, wäre auch an einem Austausch interessiert.
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hABE HEUTE IN DER ogs NETTES GESEHEN.
tENNISBALL; hEXENTREPPEN; ! GRO?E ÜR DEN rUMPF; " aRME; " bEINE; wACKELAUGEN; ! hALBRUNDE pERLE FÜR DIE nASE; tONPAPIERSTREIFEN EINGESCHNITTEN ALS hAARE; ERGAB EINEN cLOWN; DER VON DER dECKE HING:
FLIP;DEREN tASTATUR SPINNT -
Bei uns in NRW heißt das GU (gzemeinsamer Unterricht). Ich hatte schon 3 Kinder im Gu. Ein Sonderschullehrer kam maximal für 3 Stunden - manchmal nur für 2 Stunden, den Rest der Förderung habe ich ü+bernommen. Es ist ein Riesendrahtseilakt, aber es klappt in Einzelfälllen - wenn man Klassenlehrer ist mit allen Stunden in der Klasse - das ist meine persönliche Meinung. Ich habe z.B. Kunststunden dafür genutzt, dem Kind neue Dinge beizubringen - wenn alle eine gemeinsame Arbeitsphase haben. Das entsprechende Kind hat dann Kunst hinterher gemacht, wenn ich den anderen etwas neues beibrachte. Auch die Kinder untereinander haben geholfen... Manchmal habe ich die Frühstückspausen genutzt, das entsprechende Kind hat dann nachgefrühstückt, dh. nach der Hofpause. Natürlich muss man sich viele Materialien zusammensuchen und es ist immer eine nicht unerhebliche Zusatzbelastung. Ganz gut waren andere Mathehefte, z.b. Rechenrakete, oder jetzt Flex und Flo. Oft habe ich auch PC Programme eingesetzt, weil sie eine sofortige Selbstkontrolle und Rückmeldung ermöglichten.
M.E. lohnt sich der GU bei Kindern, die an der Grenze zur Lernbehinderung standen).
Oft habe ich mich aber gefragt, warum der Aufwand, wenn das Konzept nach der 4. Klasse nicht weitergeführt wird. -
Ich kann mir das gut vorstellen, auch wenn ich nur Gs-Lehrerin bin.
Außerdem gibt es im Friedrich Verlag ein Lesekompetenz Training, das habe ich gerade mit meinem Sohn gemacht (4. Klasse Grundschule) und er hatte viel Spaß da bei.
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Kennst du die Mathestars? Da gibt es ein kleines Heft für 5 Euro zu Knobelaufgaben - ist ganz nett gemacht.
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Ich glaube im Auer Verlag sind ganz nette Arbeitshlfen zu Sachunterricht entstanden. (sieht außen grün aus).
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gute Kinder von Schreibkonferenzen profitieren. ist an Aufsätzen zu viel zu verbessern, scheitert diese Methode.
Ich weiß aber auch, dass sie oft in Seminaren verlangt wird. Vielleicht kann man an Musteraufsätzen, in denen einige Schwierigkeiten isoliert sind, diese Methode trainieren.
Im Dieckverlag gibt es die Schreibhandwerker - mittlerweile auch Arbeitsblätter dazu - das ist vielleicht ein Weg zu Schreibkonferenzen hin???
flip
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