Ich glaube im Auer Verlag sind ganz nette Arbeitshlfen zu Sachunterricht entstanden. (sieht außen grün aus).
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Beiträge von elefantenflip
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gute Kinder von Schreibkonferenzen profitieren. ist an Aufsätzen zu viel zu verbessern, scheitert diese Methode.
Ich weiß aber auch, dass sie oft in Seminaren verlangt wird. Vielleicht kann man an Musteraufsätzen, in denen einige Schwierigkeiten isoliert sind, diese Methode trainieren.
Im Dieckverlag gibt es die Schreibhandwerker - mittlerweile auch Arbeitsblätter dazu - das ist vielleicht ein Weg zu Schreibkonferenzen hin???
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Können diese Kinder denn flüssig lesen, d.h. lesen sie, ohne dass sie das Lesen anstrengt???
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Warum lässt du die unpassenden Hefteinbände der Metro nicht neu gestalten? Bekleben, bemalen, ...., ..?
Ansonsten würde ich mit einer Bindemaschine selber Bücher herstellen. flip -
Bei uns gibt es zeemann, es gibt aber auch andere Billligläden, die merkwürdige Formate haben, aber Hefte anbieten.
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Ich habe immer aus ca. 14 Kärtchen ein kleines Buch gebunden - dann gibt es Leseheft 1, 2, 3, ..--- nach 10 Karten gibt es eine Perle, wenn die ersten 100 Karten fertig sind, entsteht ein Lesewurm.
Ist ein guter Anreiz.
Ich schaffe das nicht mit den Karten.
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Ich würde die Elmar Bilderbücher wählen - es gibr eine Werkstatt beim Verlag an der Ruhr und die Bücher an sich sind schon klasse....
Elefanten als Rahmenthema....,
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Kannst du an die ganz alten Bausteine Bücher herankommen? Dort gibt im Lesebuch ganz am Ende ganz nette Theaterstückchen: Z.B. in Klasse 2 das Brüllermännchen.
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Die Schwierigkeit ist, dass kein Lese/Sprachbuch, das ich kenne, jahrgangsübergeifend aufgebaut ist. Du wirst auch bei Lollipop das Problem haben, dass es nicht für jahrgangsübergreifendes Arbeiten gedacht ist. Für den Anfangsunterricht ist Tinto vielleicht am ehesten einsetzbar, ich halte es dennoch für einen Kompromiss.
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Wir haben kein Sprachbuch.
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Mir sind einige Threats zu diesem Thema in Erinnerung, bestätige mal die Suchfunktion!
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Woher weißt du, dass bei den anderen Schülern die Eltern nicht mitgeholfen haben? Wo ist die Grenze zwischen begleiten und mitgestalten?
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Liebe Bina,
wie bist du zu der Methode gekommen? Machst du eine Fortbildung zum Legasthenietrainer? Kommst du aus Österreich????
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Verstehe ich es richtig, dass die Meinung im Seminar ist : "abwarten bis Klasse 3, erst dann nach möglichen Ursachen forschen????"
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Beitrag gelöscht
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Waren diese Kinder alle im gleichen Kindergarten?
Oft ist das Vertauschen ja auch ein Hinweis auf versteckte Linkshändigkeit, Fehlen der Fähigkeit der Überkreuzung der Körpermitte. Vielleicht ist das geballte Auftreten in einer Klasse auch ein Zufall?
Man könnte versch. Übungen zur Raumlage in den Unterrichtsalltag einbauen, Brain-Gymn ????
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Abendteuerliche Mathegeschichten...
Leichter sind die Mathe-Malblätter. Kennst du die? Sie sind von W. Metze, zwar für die erste Klasse, aber bestimmt auch noch für 2. Klässler.
Ich finde Lesemalblätter für die zweite Klasse nicht mehr so geeignet. Nutzt sich auch ab, was ist denn mit den Logicals? Daraus kann man sich auch leicht Heftchen basteln.
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Mich wunderts, dass wir besser abgeschnitten haben - ich finde nicht, dass sich bei mir etwas groß geändert hat, seit dem letzten Abschneiden. Die äußeren Bedingungen sind auch nicht besser geworden, eher .... Ich wurde aber auch nicht erfasst.....
Was ich aber wahrnehme, ist, dass ich die Kinder auf solche Tests vorbereite. Z.B. im Lesen viel früher auf Testverfahren vorbereite. Aber sagt das mehr über die Lesekompetenz aus???? Was sich zeigt, ist, dass die unterrichtlichen Verfahren stärker auf die Testverfahren abgestellt werden.
Ich bin überhaupt nicht beruhigt durch solche Berichte. Immer noch sind meine Kinder mit Migrationshintergrund viel stärker benachteiligt. Immer noch haben wir eine Mittelstandspädagogik, die stärker an Bedürfnissen von Mädchen ausgerichtet ist. Immer noch haben viele Kinder viel große Sorgen, die sich hemmen, sich ganz auf die schulischen Anforderungen einzustellen. Immer noch gibt es nicht genug Stellen, die Probleme wie Kiss, Sprachstörungen, Hörstörungen frühzeitig erkennen und Spätfolgen verhindern.
Immer noch hängt die schulische Leistung sehr von dem Lehrer, seiner Einstellung zu schwachen Kindern, seinem eigenen Lernhintergrund ab, immer noch sind Grund- und weiterführende Schule nicht genug verzahnt.
Demnächst kommen in NRW die Kinder mit 5 1/2 Jahren in die Schule. Immer noch macht sich kaum jemand Gedanken darüber, wie man mit diesen Kindern umgehen sollte, welche Rahmenbedingungen geändert werden müssen und können.Alles sehr subjektiv....
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