Beiträge von elefantenflip
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Zum lernserver:
Dort gibt es gestaffelte Preise und erst einmal e ischluckst du, wie teuer das Ganze ist. Ist eben auch kommerziell ausgerichtet.Der Vorteil ist dabei aber, dass du für eine relativ kleine Mark eine Fülle an Übungsmaterial bekommst, direkt auf das eigene Kind zugeschnitten, so dass die Eltern zu Hausepte die Förderung vornehmen können. Ich könnte mir als Schule vorstellen, dass man 9. Klässler darauf ansetzt, in regelmäßigen Übungsstunden mit den 5. Klässlern zu üben, für 2 Euro, so dass Eltern, die keinen Zugang zum Kind haben, entlastet werden. Natürlich müssten die Eltern die Kohle abdrücken und das Fördermaterial bezahlen.... Aber immer noch besser als ein kommerzielles Institut. Ich weiß, weil ich mich etwas in dem Bereich auskenne, dass es sog. Fachleute gibt, die diese Materialien nutzen und sich die Förderung aber sehr teuer bezahlen lassen.
Maile doch mal den Professor Schönweiß an, vielleicht kannst du ein Kind probeweise testen, um das Konzept praktisch zu testen. Er hat mir auch zurückgemailt.Eine andere Alternative ist das Gutschrift institut, dass anscheinend günstiger eine Klassentestung vornimmt - allerdings scheint damit nicht die Möglichkeit gegeben, dass man Fördermaterial en bekommt - http://www.gutschrif-institut.de ist die Adresse, Dr. Löffler, die an mehreren Studien beteiligt war, ist dieLeiterin. Natürlich ist das Ganze sehr kommerziell ausgerichtet.
Hermine: wenn du nicht weiter kommst, maile mich mal an, ich habe versch. Infos zum Lernserver gesammelt.
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Ich denke, dass gegenseitiges Vorwerfen überhaupt nichts bringt. Ich selber habe es so gespürt, als ich auf dem besagten Elternabend am Gymnasium war und es unmöglich fand, wie auf die Grundscihulen herumgehackt wurde.
Auf den weiterführenden Schulen, insbes. auf dem Gymnasium herrscht das absolute Fachlehrerprinz - jedenfalls auf den Gymnasien in meinem Umkreis, so dass ich glaube, dass die Arbeit eben anders aussehen muss und S-St. gar nicht zu verwirklichen ist, wenn du 5 qualitative Diktatanalysen machen musst- geht nicht.....Was mich ärgert, ist die poitische Schiene, die es nicht schafft, eine Verzahnung hinzubekommen. Es kann nicht sein, dass bei einem Gymnasium Zeichensetzung in der ersten Arbeit angestrichen wird, was wohl nur einmal geübt wurde, es bei uns aber allerhöchstens Randgebiet ist (in schwächeren Umfelden hat man es mit ganz anderen Problemen zu tun). Geht nicht, dann müssten ganz klare Vorgaben her. Mein Sohn schreibt kaum Aufsätze - weil in den Grundschulrichtlinien besonders das Mündliche betont wird - im Gymnasium werden gute Kpmpetenzen erwartet. Kann er so gar nicht haben- der GS-Lehrerin kann ich gar keine Vorwürfe machen, sie hält sich genau an die Richtlinien.
In meiner Schule wird auch S-St. verwendet, allein deswegen sinnvoll, weil ich eine jahrgangsübergreifende Klasse 1/2 habe und deswegen eine Methodik benötige, die selbständiges Arbeiten in einem Stufenmodell fördert. S-St. hat in einer Fortbildung gesagt, dass sein Modell auf 6 Jahre ausgelegt sei - ich muss es also evaluieren und verändern, so dass es passt. Ich kann ja wirklich nicht vorschreiben, wie die Leute nach mir arbeiten sollen. Leittragende sind die Eltern.
Äußerst du so etwas auf Fortbildungen oder bei bekannten Didaktikern, wirst du in die Ecke gedrängt, nicht auf der Höhe zu sein...
Es ärgert mich, dass am Gymnasium die Verkürzung auf 12 Jahre beschlossen wurde, ohne etwas aus dem Stundenplan zu streichen - was ich höre, dass eben aus Zeitgründen Übungsphasen gestrichen werden. Eltern sitzen immer mehr Nachmittags. Wenn ich so etwas vorhabe, muss ich mir doch im Vorhinein Gedanken um die Umsetzung machen und als Verantwortliche nicht denken: Die Praktiker werden es richten.... So viel ich weiß, gibt es noch nicht neue Bücher in der Schule, sonders es werden die Bücher von zwei Jahrgängen benutzt. Mist ist das!!!
Mist ist das, was in 5 Jahren in den Grundschulen sein wird. Ich komme mir im Moment wie der Rufer in der Wüste vor. Wir werden Kinder in die Grundschule bekommen, die 5 1/2 Jahre alt sind. Wie jeder weiß, hängt einiges auch von der Reifung ab. Ergo: Z. B. in Mathematik werde ich nicht so weiterarbeiten können, denn viele Kinder werden die Invarianz noch nicht verstehen können, eine Grundlage, um überhaupt erst in die Numerik einsteigen zu können. Wenn ich davor warne, kommt bei den meisten Leuten: Ich habe eine Schüerin cy, die ist aber sehr weit entwickelt, die kann den 7 jährigen das Wasser reichen. Ich spreche aber nicht von weit entwickelten Kindern, sondern von ganz normaler Entwicklung. Schaffen soll ich das alles durch Differenzierung. Geht aber nur sehr begrenzt bei 26 Kindern. Ich muss ganz viel Material einsetzen, konkrete Handlungen im pränumerischen Bereich, um die Kinder so weit zueit bringen. Aber diese Kinder spielen dann gerne mit dem Material, ich brauche also eine kleinere Lerngruppe. Die anderen in der Zwischenzeit beschäftigen, geht, aber nicht andauernd. Ist ja nicht so, dass ich mir im Moment an den Füßen herumspiele.... Diese Kinder haben noch viel kürzeeiten, brauchen viel mehr Bewegung, Spiel, wo und wie sind die Lebensräume bei uns dafür? Ich kann sie ja nicht einfach auf den Schulhof s<hicken. Konzentrationszere Konz
Außerdem scheint der gleiche LEhrplan weiterzugelten, wie der, der im Moment gilt. Also bekommen diese Kinder sofort am anfang zu spüren: Ich kann weniger als die anderen Kinder.Dann habe ich immer mehr schlecht ausgebildete Lehrer: Wenn ich in derGS arbeiten kann, ohne Deutsch und Mahte studiert zu haben, bin ich auf gute Konzepte angewiesen. Für Fachleute ist es aber schon schwer sich durch das Dikicht zu kämpfen und seriöses von unseriösem zu unterscheiden.
Ergo: Für mich ist das ganze ein Systemproblem und das System kann ich nciht ändern. Ich kann Eltern Hilfestellungen geben und Tipps, wie sie ihre Kinder durch das System begleiten können. Und da ist der Lernserver für mich eine Möglichkeit, obwohl es bestimmt auch noch viel bessere Alternativen gibt.
flip, -
Könntest du das Konzept kurz umreißen?
Ich finde es im Moment schrecklich, weil so viele gegenläufige Meinungen dargestellt werden und man schlichtweg alle kennen müsste und damit Erfahrungen machen muss, um seriöse von unseriösen zu trennen. Wenn ich mir da noch vorstelle, dass demnächst Lehrer in die Grundschule kommen, die gar nicht in Mathe oder Deutsch ausgebildet wurden und die sich auf Lehrerbände verlassen müssen......
flip
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Für mich hängt diese Frage davon ab, wie ihr weiterarbeitet? Welches Rechtschreibkonzept fahrt ihr? Wenn ihr mit Lernwörtern arbeitet, könnten diese Kinder schon Lernwörter bekommen, arbeitet ihr mit einem gestuften Rechtschreibkonzept, könnten diese Kinder den nächsten Bereich bearbeiten.
Man kann natürlich auch schon Regeln einführen oder Ableitungen, wenn die Kinder sicher sind im Abhören von Lauten. Warum nicht?
flip -
Wir haben flex und floh für die klasse 1 und 2 neu eingeführt - 3 und 4 ist noch nicht erschienen. Es ist vom System wie Einstern, führt die Zahlen erst bis 10 ein, dann bis 20 (Einstern erst bis 6). Bislang war ich sehr zufrieden, nur bei ganz wenigen Stellen gab es Hopser. Das Buch eignet sich sehr gut für jahrgangsübergreifendes Arbeiten. Es nimmt viele Dinge vom Zahlenbuch auf, doch viel besser durchstrukturiert - ich ergänze dieses Buch durch Sachen vom Zahlenbuch, so dass ich im Moment sehr, sehr zufrieden bin.
Allerdings habe ich ein bisschen die Befürchtung, dass die Kinder und die Eltern sich daran gewöhnen, dass das Rechnen ohne Probleme geht und so zu den Nachdenkaufgaben nicht so erzogen werden. Meine Theorie ist , dass die Eltern bei Büchern wie dem Zahlenbuch oder Zahlenhaus viel mehr zu Hause üben, damit die Kinder das "normale Rechnen " hinbekommen. Die Denkaufgaben werden dann in der Schule geübt. Ich hingegen übe das "normale Rechnen in der Schule", die Eltern sind enspannt, weil es glatt läuft (so sollte es meiner Meinung auch sein), üben aber nicht so viel zusätzlich. Meine Theorie schöpfe ich aus Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn sowie aus unserem Umfeld.
flip -
Schau mal unter http://www.lernserver.de , dort findest du die entsprechenden Infos.
Du bekommst evt. als Lehrer sogar kostenlos eine Testung und Förderung , um es zu testen.
flip -
Ziemlich hochwertig, aber auch teuer ist Therapieknete - schaue mal in Laden, die Therapiebedarf haben nach - ist oft in der Ergotherapie gebraucht z.B. für Schlaganfallpatienten.
flip -
Ich habe meinen Sohn durch den Lernserver testen lassen - und nun Fördermaterial bekommen - eben weil ich glaube, dass er einen noch besser gepackten Rucksack für die Gesamtschule/Gymnasium braucht.
Vielleicht kannst du gerade den Eltern von rechtschreibschwächeren Kindern diesen Tipp geben - dann haben sie wenigstens Fördermaterial und müssen nicht so einen teuren Förderunterricht bezahlen
flipi -
1) zu Sommer-STumpenhorst:
Wir arbeiten auch an der Schule mit diesem Rechtschreibkonzept. In einer Fortbildung hat der große Meister selbst erklärt, dass das Konzept auf 6 Jahre ausgelegt ist, so dass es anscheinend kein Wunder ist, wenn die Kinder noch so viele Fehler machen.Ich versuche nun auf unserer Schule die Diskussion anzuregen, wie man das Konzept verändern kann - denn ich in NRW habe nun mal keine 6 jährige Grundschulzeit.
2) Dahinter steht ja das Problem, dass Kinder immer schlechter Rechtschreiben können - meines Erachtens ist es ein Problem des Stellenwertes und des Zeitkontingentes, das in der Schule zur Verfügung steht. Wenn z.B. in den neuen Richtlinien ein großer Anteil am mündlichen Sprachgebrauch gefordert wird - ist es kein Wunder, dass die Kinder immer schlechter Rechtschreiben.
3) Das ortsansässige Gymnasium hat einen Info-Abend zum Thema Rechtschreibung durchgeführt. Das beschäftigt mich immer noch.
In Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen, überregional aktiven Institut, das auch an Erhebungen deutschlandweit beteiligt war, wurde das Ganze veranstaltet. Zuerst stellte die Dame fest, das Rechtschreibung die Kernkompetenz für das aktuelle Jahrhundert sei, denn z.B. bei google finde man Informationen nicht, wenn man Wörter unkorrekt eingeben würden. - Sehe ich erst mal so nicht, naja!!!
Rechtschreibung wäre ein Entwicklungsprozess, der aus 2 Teilbereichen besteht, Rechtschreibwissen , Grammatikwissen. Die Grundlagen werden in der Grundschule gelegt - müssen sie auch, weil im Gymn. keine Zeit ist, zu viele Kinder in einer Klasse sitzen und Lehrer nicht kompetent genug sind für richtig ausgeprägte Lernschwächen. Rechtschreibung sei im Unterricht nur in untergeordneter Rolle vorgesehen (1/22 oder so des Gesamtstoffes). Rechtschreibung sei aber Aufgabe aller anderer Fächer, so dass in jedem Bereich 1 Note abgesenkt wird bei schlechten Leistungen. (heißt Aufgabe nur das Anstreichen????)
Man zeigte eine umfangreiche Tabelle, was alles beherrscht werden müsse, was Thema in der GS ist.Stimmt wahrscheinlich so, aber nicht alles, was ich berühre, wird auch immer beherrscht.
Alle schimpften nun auf die Inkompetenz der Grundschullehrer, die natürlich die Kinder so schlecht vorbereiten. Dass bei uns in NRW Rechtschreibung auch eher eine untergeordnete Rolle spielt im Zeitrahmen, dass ich auch 26 Kinder in meiner Klasse habe (allerdings noch gemischt aus 1/2. Klasse mit ganz anderen Schwierigkeiten) wurde nicht erwähnt. Dass ich nur 6 Semester studiert habe, inzwischen Leute ausgebildet werden, die noch nicht einmal Deutsch als Fach studiert haben, wurde gar nicht ierangesprochen. Das ich etwas mehr weiß über Rechtschreibung liegt an meinem selbstfinanzierten Fernstudium.
Das Gymnasium löst sein Problem nun so:
In Klasse 5 wird flächendeckend eine Erhebung durch das Institut durchgeführt, wer es finanziert, weiß ich nicht (angeblich 50 Euro pro Klasse, andere Info 1 Euro pro Schüler).
Eltern und Lehrer erhalten Ampel-Auswertung der Bereiche, grün o.k, , gelb leichte Entwicklungsrückstände, rot erheblich. Bei gelb können Eltern mit Schule aufarbeiten (allerdings sind die Ressourcen begrenzt, also eher die Eltern), bei rot sollte man das institut um Hilfe bitten, was sehr viel kostet.Das Institut ist wirklich seriös und leistet meiner Erfahrung gute Arbeit. Ich habe aber immer noch den Traum von Changengleichheit.
Nun bin ich auf den Elternabend als Kollegin und Mutter gegangen.
Als Mutter rollen sich mir ebenso die Fußnägel hoch.
Es ist ein Systemfehler.Wenn Rechtschreibung so einen hohen Stellenwert bekommt, dann muss es sein, dass es auch in der Unterrichtszeit so einen hohen Stellenwert bekommt. Den hat er definitiv nicht. Mein Sohn hat eine Lehrerin , die sich konsequent an die Richtlinien hält, er hat in der 4. Klasse sieben Lehrer, so dass bei 9 Stunden Deutsch und Mathe als Klassenraum kein Raum für irgendetwas besteht. Wir zu Hause müssen Hausaufgaben kontrollieren, es wird nur abgezeichnet, ob sie gemacht werden - Systemfehler fallen nie auf!!!! Aufsätze werden nur mündlich korrigiert, nie wurde ein Aufsatz mal probeweise von der LEhrerin nachgeschaut (um an ihre Korrekturhinweise zu gewöhnen). Üben findet nicht statt, das müssen wir Eltern machen. Kinder, die einen klassenlehrer mit mehr Stunden vom alten Schlag haben, haben eindeutig einen Vorteil. Er nützt auch die anderen Fächer, macht vielleicht nicht so einen guten Kunst- und Religionsunterricht, hat dafür aber mehr Zeit, um mit schwachen Kindern zu üben und auf die Anforderungen der weiterführenden Schulen vorzubereiten.Wenn ich bestimmten Kollegen, die keine Kinder in der Schule im Moment haben, davon erzähle, bekomme ich zu hören: Dann hat dein Kind nichts auf dem Gymnasium zu suchen. Ich sehe es als Systemproblem, denn er ist fitter, als ich es war und ich habe es immerhin zur Grundschullehrerin gebracht.
Mittlerweile sind in NRW durch die Reduzierung auf 12 Jahre bis zum Abi so hohe Anforderungen, dass für NAcharbeiten von Lücken, die durch Einhalten der Richtlinien in der GS entstehen, gar keine Zeit besteht.
flip, die sich über so eine Diskussion freut, weil sie d i e Misere unseres Schulsystems zeigt.
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Mein Sohn ist in der vierten Klasse und hat bislang keine NAcherzählung behandelt.
Ich würde sagen, es hängt davon ab, aus welcher Schule die SUS kommen. Bei einer Lehrerin, die die neuen Richtlinien in NRW ganz eng auslegt, wird viel mehr der Bereich des mündlichen Sprachgebrauch gefördert. Ich sage immer mein Sohn macht Trockenübungen im Aufsatzschreiben, sie üben alles mündlich, nur 2 KLassenaufsätze werden schriftlich ausgefertigt, die dann in die Note Sprachgebrauch eingehen.
Mein Sohn ist grottig im Aufsatzschreiben, liegt für mich aber an dem gewählten Schwerpunkt.
Ergo: Würde Kontakt zu den EX-Lehrern aufnehmen, bzw. Eltern/Kinder befragen.flip
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Wie alt ist dieser Junge?
Wichtig ist, dass er herausgefordert wrid, damit sich das Gehirn nicha langweilt.
t
Außerschulische Gehirnherausforderungen (chinesich, Schach, ...)Ich habe mittlerweile viele Materialien angehäuft, so dass diese Kinder in Deutsch, Lesen, Knobeln weiterlernen können, evt. Geometrieaufgaben.
PC- Differenzierung
Ich habe auch einen Schüler gehabt, den wir haben überspringen lassen, damit er besser klar kommt - er ist zwar nicht gut - war es aber vorher auch nicht - ob er nun in der 2 oder 3 vier steht. Nun hat er aber Schüler, die ihn heruasfordern, die nicht so kindesich sind, die besser mit ihm uimgehen können, und selbst eine Heruasforderung, in der Klasse bleiben zu können und nicht heruntergestuft werden zu müssen.
flip
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Mir geht es immer noch so.
Habe auch kein Rezept.
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Die Frage ist, was soll Ziel der Reflexion sein: Der Arbeitsablauf, Vertiefung des Gelernten, Bewertung der Stationen, Bewertung des eigenen Lernzuwachses. Schwierig ist eine Reflexion, wenn sie nur gemacht wird, weil der FL es gerne sieht und wenn kein Ziel dahinter steht - diese Reflexionen scheitern (ist auch mir oft passiert).
Die Idee mit dem R als Puzzelteil finde ich gut, Knackpunkt ist wirklich, wenn nicht alle Stationen geschafft werden.
Du könntest auch an jede Station ein Bild legen, mit Dingen, die ein R im Anlaut haben. Darunter könnte ein Kuckuckseier sein - Reflexion: Was haben die Bilder gemeinsam.....Eine weitere Frage wäre, wir ganz viel zum R gemacht, wo wird es gebildet? Eine vertiefende Geschichte einfügen, in der Wörter mit R vorkommen, Kinder müssen immer rasseln , oder rufen , wenn r im Anlaut erklingt.
flip
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In der Grundschule, Praxis Grundschule o.ä. war mal eine Geschichte drin. Irgendetwas mit Außerirdischen und dann noch eine Geschichte mit einem Gespenst, die für jeden Tag weitergeht. Wir haben sie vorgelesen und die Kinder haben die entsrechende Seite bemalt.
Außerdem gibt es noch das Buch Mischas Reise zum Christkind.
Im Hase und Igel Verlag gibt es zwei Bücher zum Gestalten für jeden Tag des Adventes. Vielleicht findest du die beim Stöbern auf der entsprechenden Homepage.
flip
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Für ein Laternenfest würde ich Laternen basteln.
Geht ganz leicht aus Papptellern.
Zwei Pappteller gegeneinandergeklebt und dazlwischen eine Figur gelegt. z.B. Schnecke, Fisch, Schaf, Igel, Stachelschwein...flip
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Strubbelsuse hatte mal eine wunderschöne Krippe im Glas ins Forum gestellt. Vielleicht findest du es über die Suchfunktion.
Altes Einmachglas hinten mit Transparentpapier beklebt, darin Hlg. Familie geknetet.flip -
Die Frage ist : Liegt die Stifthaltung nur am Füller oder ist sie generell falsch? Bedingt die falsche Stifthaltung eine schlechte Schrift oder hat sich das Kind gelernt zu arrangieren?
Bei einer Beeinträchtigung der Schreibweise - ohne Füller schreiben - allerdings, wenn die Haltung so lange im Argen liegt, ist es schwer, etwas zu ändern. Oder Wechsel zu Kugelfüller....
Ich denke nicht unbedingt, dass es ein Fehler deiner Vorgängerin sein muss. Es ist schwierig, wenn im Kindergarten nicht auf Stifthaltung geachtet wird und die Kinder von zu Hause angehalten werden, viel zu schreiben, überhaupt die Angewohnheit der falschen Stifthaltung abzulegen.
Es gibt Hilfsmittel - Stiftaufsätze von JAKO-O, oder Kugeln mit einem Gummi versehen, um die Stifthaltung hinzubekommen. Man gibt dem Kind eine Murmel in den kleinen Finger.
flip
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Auf die Schnelle fällt mir wirklich besonders der Bereich der Kombinatorik (Adventsteller zusammenstellen - Kekse verzieren mit Smarties - ) oder der Bereich Auslegen - Richtung Tangram- Auslegen von Sternen ein.
Bei der Frage nach Material musst du einfach deine Phantasie spielen lassen, in alten Mathebüchern suchen, oder mittlerweile findet man im Netz viele Ideen.
Als Material brauchst du dafür ja nicht wirklich viel (du müsstest dir entweder Beilagen aus alten MAthebüchern besorgen, da sind oft Auslegeformen dabei oder sie halt selber zuschneiden).flip
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Soviel ich weiß, bekommst du 6 Wochen vorher und 8 Wochen nachher (Mutterschutz) dein Gehalt weitergezahlt. Dann gibt es ja noch das neue Erziehungsjahr, das aber an das Einkommen gekoppelt ist.
Aber was ist alles Geld der Welt,wenn du merkst, dass die Belastung dich auffrisst. Erst einmal würde ich überlegen (vielleicht auch mit anderen Kollegen deiner Schule), ob nicht die Anforderungen reduziert werden können, indem du parallele Kurse bekommst, so dass du vielleicht nicht so viele Vorschläge liefern musst, ob du dich mit anderen vernetzen kannst, so dass du nur halbe Arbeit leisten musst. Eigentlich kann es ja nicht sein, dass alle reduzieren, weil sie die Arbeitsbelastung auffrisst. Vielleicht kannst du dich Coachen lassen, und so mehr Professionalität bekommen (kostet aber auch etwas).
Plane nicht soviel, es kommt sowieso wie es kommt.
flip
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