Ich sitze im Grünen und liebe ganz heimlich
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Beiträge von elefantenflip
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Ich spiele auf dem ersten Elternabend: Nichts iist so erlabend, wie ein Elternabend von R: MEy, so wird schon mal gelacht und wir haben eine gute Start.
Leider habe ich nun eine 1/2 und muss mir was überlegen, was etwas ähnliches instaliert, denn zwei mal das gleiche Lied.
Vielleicht kennt jemand noch ein anderes Lied über Schule, dass sarkastisch/lustig ist..fip
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Habt ihr ein Klassentier? Wie wäre es, das vergrößert an die Tür zu hängen, darüber zu schreiben: Mit Finchen lernen...
dann die Kinder etwas gestalten lassen - je nach Geschmack: Klassentiere anders gestaltet, Hände ausgeschnitten und mit Namen versehen, Namen ausgeschnitten, Bilder mit Namen, ....
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Für mich stellt sich die grundsätzliche Frage, wenn du weiterarbeiten lässt, geht die Schere so weit auseinander. Gut, dann kannst du den Lernstoff des 2. Schuljahres geben usw., aber was in der 4?
Ich habe es deswegen so gehalten, dass ich mit den Eltern kontaktet habe. Wenn das Kind ein Überflieger in den anderen Fächern ist, habe ich es weiterarbeiten lassen, mit dem Ziel des Überspringens.
Liegt eine eher einseitige Mathebegabung vor, habe ich darauf geachtet, dass bei STop Stop war und dass die Kinder dann Zusatzaufgaben bekamen, die den MAtheunterricht sprengten - Knobel-, Denk, Logikaufgaben, Sudoko und gerne Geometrie. So konnte das Kind in der Lerngruppe bleiben, ohne sich zu langweilen, aber auch, ohne zu weit vorzupreschen.
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HAbe dir eine PN geschickt-
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An die erfahrenen Hasen, die eine Jahrgangsmischung 1/2 unterrichten.
Mein Problem liegt z.B. im Musikunterricht, wo ja einiges aufeinander aufbaut. Wie legt ihr da Schwerpunkte?
Genau das gleiche Problem ereilt mich beim RU: Normalerweise fange ich mit dem Themenblock ich-du-wir an, nun in der Jahrgangsmischung? Habt ihr da schon gute Konzepte gefunden?
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Kannst du dein Anliegen bitte noch etwas genauer beschreiben? Was heißt für dich Erstelsespiel?
Kennen lernen des Anlautbogens? Oder Synthese, Silbenlesen....?????
Wer hat dich beauftragt, etwas zu bsteln bwz. wie werden diese Spiele eingesetzt?flip
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Ich habe mich an Rondo orientiert, allerdings habe ich die Lieder tatsächlich durch viele vorgegebene Lieder tatsächlich durch andere ersetzt. Gut an Rondo finde ich, dass haarklein berichtet wird, wie man was einführen kann - ich kam mit anderen Büchern nicht zurecht - bei mir ist der Anfang ja schon etwas her, da gab es Kolibri gerade am Markt und Quartett war viel genutzt.
Das Fidelio kenne ich nicht.
Besonders geeignet finde ich Rondo, wenn man als Klassenlehrer Musik unterrichtet, da es gerade dafür ausgerichtet ist, dass auf mehreren Stufen ein Thema behandelt wird.flip
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Viele Hinweise findest du, wenn du die Suchfunktion anschmeisst.
Auf Heidis (sally 50 hier im Forum, links findest du in ihren Beiträgen )Seiten findest du viele Anregungen.Es gibt mittlerweile einige LEhrwerke, die an das Arbeiten ohne Fibel anknüpfen, wenn du alleine arbeiten musst, würde ich mir diese Lehrerhandbücher besorgen, die werden dir Sicherheit geben, z.B. Startfrei, Konfetti und TINTo.
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Wenn Geld vorhanden ist, könntest du beim http://www.lernserver die Kinder überprüfen lassen und eine Förder CD bestellen bzw. die AB´s selber ausdrucken.
Offensichtlich sponsert Henkel auch die Förderung. PN.
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Du k önntest Zahline mit nach HAuse geben, als Zahlendetektiv, ich habe ein Buch angelegt und die Kinder hatten die Aufgabe, dass Zahline eine Sache heraussuchen soll, die mit Zahlen zu tun hat, und diese aufmalen sollten.
Die andere Handpuppe könnte mit nach Hause gehen und eine Gechichte aufschreiben, was das Kind an dem Nachmittag erlebt hat.
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ICh denke alles ist möglich, du kannst auch eine Handpuppe unabhängig von den Lehrwerken wählen - Hauptsache du fühlst dich wohl und kannst die Handpuppe sprechen.
Wenn du beide nehmen möchtest, könnte die eine mehr für MAthe zuständig sein und sich in Sprache etwas dusselig anstellen und umgekehrt.
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Was ist das denn für ein Test, noch nie davon gehört?
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Eine Frage für mich:
Wie habt ihr das Lesen gelernt?
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Mittlerweile räume ich dem Lesen einen viel breiteren Stellenwert ein.
Ich glaube, dass Kinder, die gut lesen, entweder gerne lesen und sich freiwillig damit beschäftigen oder Eltern haben, die mit ihnen kontinuierlich lesen.
Wenn Kinder die Synthese erfasst haben, bekommen sie Leseaufgaben, dann wird das Tempo gesteigert, der genannte Fröhler ist echt zu empfehlen.
Weiter kommt man auch mit dem Lesetrainer der Medienwerkstatt Mühlacker, dort kann man Fließtexte üolben , den Stolperwörtertest vorbereiten, Blitzwörter lesen.... si
Auch hat sich ein Leseberg bewährt:
(du findest eine Vorlage bei wegerer at ), häufige Wörter werden immer wieder geübt, so dass sich das Wortbild einprägt.Ich denke mittlerweile das ein Schnelligkeitstraining gut ist, wenn ich auch noch nicht mit Metronom gearbeitet habe- ich habe das Gefühl, dass es die Kinder unter Druck setzt - ich meine damit, dass häufige Wörter immer wieder geübt werden müssen, damit sie auf einem Blick erkannt werden. Das war in meiner Ausbildung szeit regelrecht verpönt.
Daneben werden natürlich Übungen zum sinnerfassenden Lesen angeboten, ab dem zweiten Schuljahr antolin
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Zuerst einmal sei nicht entsetzt von den Ergebnissen.
Für mich besteht ein Zusammenhang, zwischen der Methoden, mit der die Kinder das Lesen gelernt haben und den Ergebnissen bzw. wie viel Raum Lesen im Unterricht hat bzw wie viel Eltern üben.Als ich das erste Mal den Stolperwörterlesetest durchführte, in einer Klasse, mit der ich nie lautes und schnelles Lesen geübt hatte (nur sinnerfassendes Lesen mit Lesemalblättern u.ä., wie ich es im Seminar gelernt hatte) und in der die Eltern meist zu Hause keine Bücher hatten, war ich entsetzt. Selbst meine guten Leser waren nur ausreichend. Ich habe lange über die Ergebnisse nachgedacht und sah den Zusammenhang mit meiner Vermittlungsart. Auch hat Metze, der Autor des Tests in seinen Büchern vorher schon mal die Form eingeeübt (
z.B. Tobi Rechtschreiblehrgang), so dass seine Kinder bestimmt einen Vorsprung gegenüber meinen Kindern hatten, weil die Aufgabe bekannt war.
Außerdem hatte ich meist Migrantenkinder, für die seine Stolperwörter nicht immer Stolperwörter waren, weil sie kein Sprachgefühl haben.
Viele Stolperwörter ergeben sich aus der Syntaktik und nicht aus der Semantik, finde ich.Durchs Forum habe ich den Salzburger Lesetest kennen gelernt und einige Migrantenkinder schneiden dort besser ab.
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Genau das, was du beschreibst, ist die Krux bei den vielen modernen Namen bzw. in multinationalen Klassen - ich habe eigentlich immer über die Namen das Lautieren eingeführt. In einem Jahr hatte ich mal eine Klasse mit sehr exklusiven Namen, so dass ich davon abweichen musste.
Von daher habe ich die Zurodnung erst später vorgenommen, nachdem wir das Prinzip eingeführt haben.Wenn es nur wenige Kinder sind, würde ich mit den Kindern sprechen und habe dann zur Auswahl gestellt, den Nachnamen zu nehmen oder den Namen der mutter oder des Vaters.
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Bei uns nimmt man auch Bilder, die werden zentral bestellt- leider haben wir schon Ferien, so dass ich nicht die Quelle herausbekomme auf die Schnelle. Vielleicht Alpen-Veen?
Ansonsten könnte ich mir vorstellen, daiss du dir Bilder über die google
Bildersuche zusammenstellst, eine Kopiervorlage, die du dann im Kopieshop auf Klebeetiketten kopierst. Anschließend anmalen...
das wird die billigste Variante.
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Die Frage ist, nach welchem Konzept du arbeitest.
Es gibt zum Beispiel die Rechtschreibwerkstatt von Sommer-Stumpenhorst, bei der du alles Material im Klassenraum hast.
Ein anderes Material ist von Lessmann, Beate, aus dem Dieckverlag. Es gibt Karteikarten, zum Fehlerschwerpunkten.
Bei beiden Konzepten arbeiten die Kinder an ihren persönlichen Fehlerschwerpunkten.
Ansonsten findest du bei Fröhler, Rechtschreibdidaktik (http://www.froehler.at) viele Tipps, wie Kinder an Lernwörtern üben können- er führt jede Woche eine best. Anzahl Wörter ein, die er übt.
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Ich habe massig Geld in meinen Beruf gepumpt, Zeit ist auch Geld habe ich mir immer gesagt und ich bin nicht so kreativ, dass mir die Ideen ad hoc kommen. Ich brauche es für meine Zufriedenheit, dass ich mich wohl fühle und die Dinge zur Verfügung habe, die ich wichtig finde.
Ich war es auch satt, immer bitte, bitte zu machen, denn es gab Kollegen, die partout das blockiert haben, was ich gerne gehabt hätte, nur damit nix Neues in die Schule Einzug hält.Nachdem ich nun aber den dritten Anlautbogen mit Klettband und laminiert/bzw. aus Holz gesägt hergestellt habe, stellt sich Müdigkeit ein .Ichwäge immer mehr ab, brauchst du das wirklich, ist es eine Neuerung? Wenn die Schule nun beschließt, ein Mathebuch einzuführen, dann möchte ich auch den Lehrerband gestellt haben - Lehrerbände habe ich mir nun schon zig angeschafft. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich habe - es sei denn, ich bin so von der Neuerung überzeugt.....
Mittlerweile findet man aber klasse Sachen im Netz, so dass sich viele Ausgaben sparen lassen. Mittlerweile habe ich fast das ganze Anschauungsmaterial ( z.B. eine Hundertertafe) so bin ich autark.
Ich träume immer noch von dem Nikitin Material, dazu habe ich mich noch nicht durchgerungen.
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