wir haben gemalt, geschrieben, gelesen,
fleiißig und fröhlich sind wir gewesen
tschüß sagen wir, es war sehr schön
morgen da werden wir uns wieder sehn.
Die Schule ist aus, wir gehen nach Haus, die Schule ist aus.
Beiträge von elefantenflip
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Ich singe es immer, es ist glaube ich, von D. Jöcker, habe aber auch leider nur den Text (über Compi kann ich es ja nicht vorsingen).
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Ich bin überhaupt nicht begeistert von den Ablagesystemen für S-St. weiterführende Lernbereiche (ab LB).
Wir haben entweder die Lösung Hängeregister oder Ablagekörbe.Nun bin ich auf der Suche nach Präsentationsdingen, ich habe mal gesehen, dass jemand eine Turm hatte, um den herum Plexiglasablagen hochkannt geklebt waren. Falls mich jemand versteht, weiß jemand den Fachbegriff, nach dem ich im Netz suchen muss?
An die S-Stumpis: Welche Ablagesysteme nutzt ihr ? Vielleicht habt ihr noch bessere Ideen?
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HAbt ihr PC´s? Internet Zugang?
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Finchen, du tust mir leid.
Wieso kommt dein Chef zu seiner Entscheidung?Ich denke, du hast sie nicht zu verantworten. Letztendlich werden ihm die Eltern schon auf die Füße treten, wenn sie merken, dass die Kinder überfordert sind. Kann man nicht mit (einigen) Eltern die Problematik der Situation ansprechen????
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Musik in der Grundschule 2/1998.
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Schmeiß mal die Suchfunktion an, es gab schon einige Threats über Ordnungssysteme.
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Ich habe die Quelle gefunden.
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2004/2005 verließen 5,5% der weiblichen und 21% der männlichen ausländischen Schüler das deutsche Ausbildungssystem ohne Hauptschulabschluss, ebenso wie 9% der deutschen männlichen Schüler. http://www.destatis.de/basis/d/biwiku/schultab16.php
Das steht bei Alias.
Nachdem ich die Schule aus einer Brennpunktschule in eine gut situierte Schule wechselte (und in der ich merke, dass eigentlich mein Herz in der Brennpunktschule schlägt) stelle ich mir immer mehr die Frage, woran das liegt.
Mein Ergebnis? Neben der schlechten Ausstattung, zu wenig STunden und den ganzen Rahmenbedingungen, glaube ich immer mehr, dass es an der Didaktik liegt, die wir im Moment vertreten.
Ich glaube, dass unsere Didaktik im Grundschulbereich viel zu viel am Mittelstand ausgerichtet ist. An meinem eigenen Sohn sehe ich, wieviel wir Eltern an Übungszeit leisten, die sich die Schule auf die Fahne schreibt. Kinder, die bildungsfern leben, haben kaum Chancen. Und das in einem Einzugsgebiet, dass eher dem Bildungbürgertum zugeordnet werden kann und "Problemkinder" zwar vorkommen, aber eher selten sind.
Z.B. Schreiberfahrungsansatz, der in NRW in den Richtlinien zugrundeliegt. In einer Schule mit hohem Migrantenanteil liege ich mit dem Ansatz "Lesen durch Schreiben" Anlauttabelle nicht unbedingt richtig, wenn ich nicht die Schriftspracherfahrungen der Kinder zugrundelege. Meiner Erfahrung nach machen die Kinder aus einem bildungsnahen Erlternhaus Riesenfortschritte und profitieren, während ich ernorme Anstrengungen unternehmen muss, um schwächere Kinder vorwärts zu bringen. i
Ich frage mich also immer mehr, gibt es nicht einen Ansatz, der mehr die Schwächeren weiterbringt? Durch einige im Forum bin ich auf den Österreichischen Ansatz von Fröhler gekommen, der u.a. mit Lesen beginnt und anscheinend mit Medien versucht, die Sprache anzuleiten. - In Österreich seinen viele Kinder in der Schule, für die Deutsch die erste Fremdsprache sei (Dialekt).
Müssen wir nicht viel eher solche Konzepte anschauen, weil sie der Realität unserer Kinder näher kommt????
Für eine Diskussion dankbar
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unter strubbelsuses http://www.zaubereinmaleins findest du das chaosspiel, das ist gut geeignet und kann bestimmt auf das Them Bücher umgemünzt werden.
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Kennt jemand die Quelle für o.g. Lied???
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Komme nicht an das Fax heran, steht im Rektorzimmer. Wenn es dir nur um das Alphabet geht, könnte ich es am Wochenende abtippen.
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Habe das gleiche Problem, wie du beschrieben hast.
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Problem ist, mein Scanner funktioniert im Moment mal wieder nicht.
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Praxis Grundschule 3/1992.
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Ein Fischebild : Fische, Muscheln, aus Krepp Wellen, Sand.
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Ich mache ein Buchstabenfest, dabei führen wir ein Mäusealphabet auf, d.h. die Kinder haben Mäusemasken und sagen einen Spruch auf, ich bin das 1. Mäusekind, heiße Anna und esse gerne Äpfel (die Kinder haben sich diesen Satz selber ausgedacht). eine Rahmengeschichte ist seinerzeit konstruiert, eine Mäusemutter hat 26 Kinder, die Namen kann sie sich nicht merken, da kam sie auf die Ideen, dass sich jedes Kind eine Geschichte zu dem Namen ausdenken soll. ...
Die Idee zum Mäusefest stand irgendwann in der Praxis Grundschule..
flipWir führen auch noch ein Stabpuppenspiel zur kleinen Maus sucht einen Freund auf, zum Bilderbuch von E. Carle.
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Ws ich schon gesehen habe:
Der Buchstabenbaum von Leo Lionnie mit Stappuppen.
Ansonsen gibt es ein Buch mit kleinen Musikals: Mini-Musicals mit Pfiff (Schott.-Verlag) vielleicht ist da etwas für dich dabei.flip
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