Ich hatte es an meiner alten Schule anschaffen lassen. Ich fand es wohl für die Einzelarbeit gut , aber für den Unterricht eher schwierig und einseitig.
Ich finde den Lesetrainer von der medienwerkstatt mühlacker empfehlen, ..
flip
Beiträge von elefantenflip
-
-
Ich kann das gut nachvollziehen. Ich glaube, dass viele diese Beweggründe haben, denn so lukrativ ist der Job ja gerade nicht.
flip -
Magst du etwas über deine Motive Konrektor werden zu wollen erzählen?
flip -
Mir fällt noch ein, dass Monet ja viele Brücken gemalt hat, die über seinen Seerosenteich führten. In allen Farbvariationen und Lichteinfällen....
Vielleicht ist das ein geeignetes Bild
flip -
Ich kenne den Fall einer 41 jährigen Kollegin mit zwei Kinder, die 8 und 13 sind, die auf Anhieb eine Stelle bekommen hat auf eine schulscharfe Stelle, mit dem Hintergedanken (so hat sie später erfahren), sie würde wohl nicht mehr schwanger werden. Also...
flip -
Ich würde mir nicht so viele Gedanken machen. Wenn ihr dazu bereit seid, dann versucht es. Alles andere ergibt sich.
Ich war auch so wie du, dachte, alles sei planbar, habe gedacht, wann du willst passiert es. Meine Klasse sollte in der 4 sein, d.h. in den Ferien danach sollte es sein...
Erst dauerte es über 1 1/2 Jahren, bis es passierte. Dann hatten wir geplant, dass mein Mann Urlaub nahm und ich weiterarbeiten solle. Wir hatten ein absolutes Schreikind, lieber wäre ich zu Hause geblieben, aber da wir es schon immer kund getan hatten.....
Vor unserem zweiten Kind hatte ich eine Fehlgeburt., also klappte der Wunschtermin wieder nicht. Eigentlich hätte ich gerne ein drittes Kind, aber nun ist der Abstand über 5 Jahre, es klappt seit 3 Jahren nicht und ich bin schon 41 Jahre alt....Von immer mehr Bekannten höre ich auch, dass sie lange gewartet haben und dass es dann nicht mehr so gut ging.
Du bist kein Staatsschmarotzer, wenn du ein Kinder bekommst, im Gegenteil, der Staat braucht Kinder....
Klar ist es sehr anstrengend, wenn man im Beruf neu ist und dann schon Kinder bekommt.flip
-
wobei die Bemerkung reicht: ..... kann am Unterricht wieder teil nehmen nach dem Einsatz von Goldgeist forte....
flip -
z.B. Müller/Wittmann, Der Mathematikunterricht in der Primarstufe, 3 19984, S. 105-108 (Der Zoo der Strummi-Tierchen).
Zeitschrift SMP (Sachunterricht Mathemaik???). 19(1991, 348ff (Von den Logischen Blöcken der 70er Jahre zu dem Zoo der Strummi-Tierechen: Struktuerite M engen, nur als Relikt einer längst vergessenen Reform?
Im Zahlenbuch 1, 2 findest du Aufgaben zur Kombinatorik also auch im Lehrerband Hintergrundinformationen.
flip
-
Ein traditionelles Lied, das mir einfällt, das ich seinerzeit auswendig lernen sollte:
..alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein. Jan und Paul und Lars und Pit, die haben Bärte, die haben Bärte, Jan und Paul und Lars und Pit, die haben Bärte, die fahren mit.
steht vielleicht in der Mundorgel????
-
Wir haben z.B. den Pass von Sommer-Stumpenhorst. Da sind schon genug Übungen drin, so dass ich zusätzliche Sortierübungen gar nicht brauche.
Habt ihr eigentlich gesehen, dass es zusätzliche Lesehefte gibt?
Das erste finde ich sehr ansprechend gemacht (im Stil der Regenbogenliesekiste). Leider gibt es (noch) keine sinnerfassenden Überprüfungen dazu.Auch sind wohl 2 weitere Hefte entstanden.
flip -
Thema aufsätze: Es gibt vom Verlag an der Ruhr eine gute Mappe zu aufsätzen. Wenn es dich interessiert, schaue ich genau nach. Es sind Karteikarten, die du dann überarbeiten lässt (Satzanfänge, Reihenfolge im Text, Adjektive einsetzen....).
flip -
Ich finde es schade, denn gerade die schönen Momente der Buchstabeneinführung, das Lernen mit allen Sinnen bleibt sehr auf der Strecke. Zwar haben meine Kinder auch anders, sehr kognitiv mit dem Buchstabenpass die Buchstaben erarbeitet, doch glaube ich, dass viele basale Lernziele auf der Strecke geblieben sind. Gerade den schwächeren Kindern bekommt das Sehen, fühlen, schmecken sehr.
Ich habe noch nie so viele Kinder gehabt, bei denen sich Buchstabendreher so gehalten haben, wie in diesem JAhrgang, obwohl ich ein sehr starkes Einzugsgebiet habe.
Auch sehe ich ganz klar eine Benachteiligung der Jungen.
flip -
Nee, der verbleibt in der Schule. Ich finde aber, dass zum Lösen im Heft, der Modellwortschatz benötigt wird. Ich hatte die Vision, dass das Heft sozusagen für die HAusaufgben eingesetzt hätte werden können!
flip -
Wir haben das Heft nun auch bekommen - und sind sehr,sehr enttäuscht. Für die Hand der Kinder ist es wirklich nicht geeignet und mir ist gar nicht klar, wie damit gearbeitet werden soll. Zumal der Modellwortschatz bei uns nicht immer hin und her geschleppt wird.
Die Hinweise, die im Heft gegeben werden, werden bei der Einführung erarbeitet. Schade, auch um das Geld, auch wenn man nur 1 Heft bestellt hat!!!! -
Rechtschreibtests testen eher das Wissen ab, d.h. die Eltern können u.a. nicht auswendig vorbereiten (wie beim Diktat). Im zweiten Schuljahr wäre z.B. eine Schlange mit einem Satz (alle Buchstaben groß geschrieben, Kinder müssen Wörter abtrennen und in richtiger Schreibung (groß und klein) aufschreiben. Man müsste vielleicht Satzzeichen einsetzen, zu Bildern Nomen aufschreiben...., ein Satz würde diktiert. Arbeit im/mit dem Wörterbuch.... , also die Säulen eines Rechtschreibgespürs würden erfasst und nicht nur das Schreiben nach Diktat.
Nachteil: Eltern können nicht üben, wenig transparent, Vorteil: wirkliches Wissen wird abgefragt und nicht das KurzzeitgedächnisFür Eltern empfehlenswert halte ich das GUT Programm.
Sommer-STumpenhorst ist manchmal vielleicht dröge und ich kann noch nicht wirklich darüber berichten.Gut erscheint mir, dass viel geschrieben (abgeschrieben ) wird.
Ich würde mit dem Abschreiben starten, eine Abschreibtechnik einüben.
Dann zu Laufdiktaten übergehen.
Die Übersicht über die vielen Rechtschreibprogramme finde ich erschlagend, zumal jeder meint, dass er recht hätte und sich die Programme oft wiedersprechen.Die Frage ist, wie haben die Kinder das Schreiben gelernt?
Rechtschreibtrainingsprogramme:
Silben - kommt aus dem LRS Bereich: Carola Reuter Lier, Kieler Leseaufbau, Dürrer (Legasthenie, beschreibt kurz ein Trainingsprogramm)Komplette Rechtschreibwerkstatt von Sommer-Stumpenhorst, ist sehr, sehr umfangreich, muss m.E. viel methodisch umgestrickt werden...., seine Pässe sind so nicht umzusetzen...
Leßmann (Diek-Verlag): Geht von den Fehlern der Kinder aus, arbeitet mit Wörterkiste, Training von Lernwörtern (individuell), Karteikarten zu Fehlerschwerpunkten.... (habe ich mal ausprobiert, ich hatte das Gefühl, nur Rechtschreibung zu machen, würde ich auch modifizieren).
Gute Übungen stehen bei Fröhler, Rechtschreibdiaktik, Eigenverlag, kommt aus Österreich, arbeitet auch mit Wörterkiste, Lernwörter der Woche, die aber mit allen Sinnen eingeübt werden.
Marburger Trainingsprogramm: Regelgeleitetes Lernen (für Kinder, die über den Kopf lernen und Flussdiagramme abspeichern können)
Interessant: Inventar implizierter Rechtschreibregeln, ist wohl bei Auer neu aufgelegt worden, Ab´s zu Fehlerschwerpunkten
Morphemmethode: Wörter werden in die Wortbausteine zerlegt: u.a. Klaus Kleinmann: Wortbaustelle
Ist vielleicht etwas erschlagen. Die Frage ist, was kannst du leisten? Es hört sich etwas so an, als wärst du neu im Beruf. Als ich Neueinsteiger war, kam so vieles auf mich zu, da habe ich mich oft überfordert. Von daher würde ich vielleicht ein oft bei Fachleitern verpöntes Rechtschreibheft eines Verlages nehmen. Da bist du auf der sicheren Seite - und kannst die Verantwortung etwas abgeben. Was nicht passt ist m.E. mit der Anlauttabelle und freiem Schreiben gelernt zu haben und nun nur nach einem Sprachbuch der älteren Sorte wie z.B. Bausteine zu arbeiten - man muss bestimmt auch die Anfangsmethode einbeziehen. Leider gibt es dazu noch keine richtigen Bücher..., Tinto wird gerade erst für die weiteren Klassen eingeführt.
Das schon zitierte Elefantenbuch finde ich nicht schlecht, als Grundstock und auch den Tobi-Rechtschreibkurs finde ich ansprechend (aber auch eher anspruchsvoll). Wenn du dann noch Wörter der Woche einführst (nach Fehlerschwerpunkten und nicht am Inhalt orientiert) und vielleicht 2-3 mal pro Woche ein Frühstücksdiktat machst, bei dem du einen Satz diktierst, bist du bestimmt auf der sicheren Seite.
flip
-
wir schreiben keine Diktate, sondern Rechtschreibtests. Parallel dazu arbeiten wir nach Sommer-Stumpenhorst, da werden Diagnosediktate geschrieben. Allerdings mache ich jede Woche drei Frühstücksdiktate, d.h. wir schreiben einen Satz auf, und besprechen die Sonderschreibungen hinterher.
Ich finde es wichtig, dass ein Konzept hinter den Dikaten steht - d.h. z.B. 3 Diktate zu schreiben, die tagelang geübt werden , bringt m.E. nicht viel für die Entwicklung eines Rechtschreibgespürs.flip
-
Eine Kollegin heiratet, die in meiner Klasse mit mehreren Stunden arbeitet. Ich suche noch nach einer Gratulationsidee meiner Kinder. Leider ist die Hochzeit weit weg und wir können dort nicht hin.
Bisher ist mir nur eingefallen, dass man einen Baum schenken könnte, an den Bilder der Kinder auf Herzen geklebt sind und auf deren Rückseite die Kinder gute Wünsche schreiben.
Ich suche etwas, dass nicht so ein Stehrümpchen ist....
flip -
Ws ich schon gesehen habe:
Der Buchstabenbaum von Leo Lionnie mit Stappuppen.
Ansonsen gibt es ein Buch mit kleinen Musikals: Mini-Musicals mit Pfiff (Schott.-Verlag) vielleicht ist da etwas für dich dabei.flip
-
Die Frage, die sich mir stellt, ist die nach den Ursachen. Wie leppy andeutet, ist es Bequemlichkeit oder steckt dahinter ein visuelles Problem????
Manchmal hilft es auch, übergangsweise, den Text in einer Umrissschrift vorzugeben, nachfahren zu lassen und dann zu übertragen. Manchmal hilft es, wenn die Linien anders hervorgehoben sind, wenn vielleicht nur das Mittelband angeboten wird, die obere und untere Linie gestrichelt ist.....,
flip -
Funktioniert wie der Lesepirat.
Man meldet sich als Lehrer an und die Kinder können Aufgaben lösen und dabei Punkte sammeln. Kostenfreies Angebot.
flip
Werbung