Beiträge von elefantenflip

    Meiner Erfahrung nach lesen einige Kinder nach der von dir genannten Methode nicht , d.h. ihnen sind die Texte zu umfangreich, es blockiert sie. Sie brauchen einen stufenweise Aufbau. Besonders bei Jungen ist dies so . Ich würde diesen Kindern die Karten an die Hand geben. Auch das Silbenlesen wie bei der Fibel "ABC Zirkus" Mildenberger ist nicht schlecht, obwohl mir die Texte nicht so gefallen (dort gliedert man die Wörter in silben farbig).h
    Ich würde nicht eine Lesestunde wöchentlich nehmen, sondern tägliches Lesen mit diesen Kärtchen - du wirst den Erfolg schnell spüren. Für mich ist es ein Methodenproblem - viele Kinder lesen mit der Methode deswegen nur so gut, weil sie entweder gerne lesen oder die Eltern nebenher trainineren. Wer nicht von sich aus liest und de kssen Eltern sich nicht kümmern/nicht-literales Elternhaus scheitern damit.
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    Ich weiß auch nichct genau, was du damit meinst.
    Generell würde ich aber nicht zu viel umstellen, wenn du eine eigene Klasse bekommst.
    Wenn du die Wochen/Monatsaufgaben neu einführst, könntest du erst mit einer Wochenaufgabe beginnen - und dann die Abstände erweitern.

    Einen Wochenplan führe ich auch erst über "Tagesplan" ein.
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    Ja, ich habe das gemacht. In Absprache mit der Schulleitung. Aber ich war sehr unzufrieden, entgegen der zugesagten 2x 4 Stunden, kam ich 3 mal. Ich wurde auch noch abgeordnet in der Zeit, so dass ich in einer Woche 9 Stunden auf Konferenzen verbrachte, weil ich in dem nächsten Schuljahr eine 1 bekam in der alten Schule (mit mehr Stunden) und an der Schule, an die ich abgeodnet war, auch zur Konferenz musste. Ich hätte mich natürlich wehren können, aber....

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    Ich hole den alten Threat noch einmal hervor.
    Habt ihr euch schon mal die neue Ausgabe des Zahlenbuches angeschaut? Gar nicht mehr die ganzheitliche Einfhührunrcg in den Zahlenraum bis 20 - statt dessen bis 6, dann 1:1 Zuordnung, Invarianz der Menge. Ich bin ja leider nur noch in der Praxis tätig und frage mich, warum die Umstellung - früher wurde ja etwas ganz anderes propagiert. Habt ihr dazu schon mal was gehört? Im Handbuch findet sich dazu leider nichts.


    Eingangsdiagnostik - GI -Test, der wurde bei uns durchgeführt, obwohl ein priviligiertes Einzugsgebiet, schnitten die Kinder recht schlecht ab. Frage mich nun, liegt es am Test, an der Durchführung (es wurde sehr streng gewertet, keine Punkte bei der Zahlreihe, wenn die Kinder eine Anfangshilfe zum Zählen brauchten). Wäre dankbar, wenn ihr über Erfahrungen berichten könntet.
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    Auf alle Fälle würde ich erst mal versuchen, die Ursachen zu finden - Ausschluss von körperlichen Ursachen, von Wahrnehmungsstörungen, Teilleistungsstörungen, schulische/außerschulische Ursachen.....
    Dann musst du auf alle Fälle die Eltern mit ins Boot nehmen - tägliches Training ist angesagt. Es gab schon einige Threats zu diesem Thema, gib mal Legasthenie in die Suchfunktion ein.
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    Ich habe ebenfalls eine Schnecke "Fine", sie hat noch einen Mitspieler, Leo, den Raben. Auch die Jungen lieben Fine - mir liegt das Puppenspiel auch nicht, aber die Kinder sind viel aufmerksamer, wenn Leo etwas falsch macht, wenn Fine ein Problem hat. Mache dir keine Gedanken, Schnecken sind klasse!!!!!! Deine Schüler werden sie lieben.

    flip.

    Hinter jedem Buch steht ein Konzept. Meiner Meinung hat sich die "Welt der Zahl" immer näher an das "Zahlenbuchs " angenähert, dass eine ganz neue Bewegung in die Mathewelt gebracht hat und dass sogar darüber hinaus in derm Ursprungsfassung den Zahlenraum bis zur 20 im Ganzen eingeführt hat.
    Es sind halt unterschiedliche Herangehensweisen, Hauptargument war, dass so viele Kinder schon mit einem Zahlverständnis in die Schule kommen, dass weit über 6 hinausgeht.
    Meiner Erfahrung nach, gibt es Kinder, denen es gut tut, sehr kleinschrittig an Mathe heranzugehen, viele können schon den Zahlenraum bis 10 erschließen und viele auch schon bis 20.
    Wie auch immer, du musst hinter dem Konzept stehen, dass du benutzt.

    flip

    Liebe Ines, ich kann mich den aufmunternden Worten von Strubbelsuse nur anschließen. Ich denke, dass der Personalrat ein guter Ansprechpartner ist.
    Zuerst wür de ich auch nicht an eine endgültige Lösung denken - vielleicht sieht nach einer Pause wieder alles anders aus oder die äußeren Situationen ändern sich. Der Weg zurück in den Schuldienst ist nicht so leicht-
    Ich wünsche dir viel Kraft und dass du die richtige Entscheidung fällst.
    flip

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