Schau dir auch mal Levumi an.
Beiträge von elefantenflip
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im Zaubereinmaleins gab es mal eine Biegeplüschkartei.
Ich habe gar nicht so viel Freiarbeitsmaterial gehabt. Es gab eine wechselnde Wartestation und für die stärkeren Kinder gab es bereits Lesehefte.
Für die schwächeren gab es Übungen für basale Fähigkeiten (wie eben Kneten, Pfeifenputzer, Schleife binden, ausmalen, ....
flip
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Ich berichte mal kurz wie es gelaufen ist.
Ich habe eine Ganzschrift jeden Tag 15 Minuten lesen lassen - Im Hase und Igel Verlag gibt es ein Entscheidungsbuch - so konnte jeder auf seinem Niveau lesen und es macht nichts, wenn man nicht fertig wird. Dafür gibt es Begleitmaterial.
Somit hatte ich etwas Festes, das man hätte ausbauen können, falls ich erkrankt wäre.
Wir haben 2 verschiedene Dinge gebastelt, Tennisbälle wurden mittels einer Spritze mit Wasser gefüllt und damit hatten wir Jonglierbälle. In der Schule gibt es mehrere andere Dinge wie Tücher, Diabolo, Pois ... so dass es immer wieder Kinder gab, die sich gerne bewegt haben. Wir haben auch eine Slackline aufgebaut. Die zweite Möglichkeit war, aus einem Tennisball eine Art Clownsmarionette zu bauen - sehr vereinfacht und den Kopf torgebastelt (weil es halten sollte und ich die Klebepistole nicht an Kinder weitergebe). Das Ergebnis machte viel Spaß, weil es zum spontanen Spiel einlud.
Dann gab es offene Aufgaben am iPad und hierbei haben die Kinder ganz viel gelernt. Zum Glück konnten zwei weitere Kinder schon einiges und so waren wir zu dritt. Die Kids haben gelernt, wie man mit der Notizen app ein Foto macht - vom Zirkuszelt und sie haben das Zelt mit Wasserfarben gemalt und sich selbst in das Zelt gemalt.
Sie haben sich fotographiert und sich als Clown angemalt. Die beiden Fotos wurden dann schon mal an den Book creator geschickt und dort eingebunden. Als Deckblatt und als eine weitere Seite. Dann hatten die Kinder die Möglichkeit, ihr Buch weiter zu gestalten, indem sie Fotos von mir gedroppt bekamen vom ersten Training und von der Generalprobe. Sie haben die Zirkusschule auf einer Seite beschrieben. Sie haben das Training beschrieben.... jeder das, was er wollte.
Es musste nur mit Zirkus zu tun haben und die Kinder mussten etwas tun. Ein Kind hat noch den Playmobilzirkus mitgebracht. Die Figuren haben einige Kinder benutzt und haben daraus einen Stopmotion Film gedreht.
Es gab die Möglichkeit , eigene Nummern einzuüben, zu zaubern, etwas vorzuspielen, .... das haben wir dann aufgenommen für unser eigenes zusätzliches Zirkusprogramm.
Es war etwas wuseliger als sonst, aber alle haben etwas getan . manche musste ich etwas stupsen und einem Kind musste ich das iPad abnehmen, weil es zwischen durch Dinge machte, die nicht abgesprochen waren.
Ich war sehr zufrieden mit den Ergebnissen und habe viele Kinder von einer anderen Seite kennengelernt. Die Kinder haben gelernt, sich Informationen zu holen und selber aktiv zu werden. ..
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Ich wollte dir gerade auch Intra-Act vorschlagen - auch wenn der Ansatz umstritten ist.
Ich hatte ein Kind zu unterrichten, das an der Grenze zur Geistigbehinderung war, aber eben nur an der Grenze und das ich im Rahmen des Regelunterrichtes ohne zusätzliche Hilfen beschulen musste. Dieses Kind hat die eingeführten Buchstaben immer wieder vergessen, so dass ich nach intra-act vorgegangen bin und zusätzlich jeden Buchstaben nach der Methode lesen lernen mit Hand und Fuß (über verschiedene Kanäle wird der Buchstaben erarbeitet) eingeführt haben. Mühsam nährte sich das Eichhörnchen und so haben wir sehr lange für einen Buchstaben gebraucht. Den konnte sich das Kind aber dann merken....
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Ansätze wie FRESCH und ähnliche Methoden entsprechen den Strategien der außerschulischen Förderung rechtschreibschwacher Kinder (z.B. Legasthenietraining). Zahlreiche evidenzbasierte Studien belegen ihre Wirksamkeit, insbesondere bei Kindern mit Rechtschreibschwäche.
Insofern sind diese Ansätze gerade für rechtschreibschwache Kinder geeignet. Ob dabei und wann die Farbgebung wichtig ist und ob das Unterstreichen mit Silben von Anfang an hilfreich ist, möchte ich dahin gestellt lassen.
Ich selber habe in den ersten Wochen immer ein Programm zur Förderung der phonologischen Bewusstheit gestartet (Silbenschwingen, klatschen (Abzählreime, Reimen,,,,,) und dann die Silbenbögen und Leuchter angefangen zu thematisieren, wenn wir mehrere Buchstaben eingeführt hatten.
flippi
Es gibt tausende Wege - alle führen nach Rom. Manchmal ist es gut, sich an den Wegen für Leistungsschwächere zu orientieren, Leistungsstarke können jeden Weg bewältigen.
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Quittengelee: Im Gymnasium meiner eigenen Kinder gibt es einen Chor, in dem man durchaus noch einige Jahre mitsingen kann, wenn man in der Heimatstadt bleibt. Somit hat mein Sohn bis zum Bachelor noch weiter den Chor unterstützt -..... Es gab immer noch Ehemalige, die Kontakt hielten und z.T. noch 2 Tage mit auf Chorfahrt gingen....
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Bericht fände ich klasse!
Von meinen eigenen Kindern weiß ich, dass Sie ganz begeistert waren, als Ihnen einige Lehrer nach dem Abi das Du angeboten haben.
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Nur so für mich:
Gibt im Grundschulbereich nicht genug Referendariatsstellen in Schleswig Holstein und daher der Lostopf oder hast du dich so eng beworben, dass es in diesem Bereich nicht genug Stellen gibt ?
flip
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Entschuldige, dass ich doppelt schrieb. Währende ich den Beitrag verfasste, wurde der andere schon veröffentlicht. Das habe ich nicht gesehen. Wenn du die Uhrzeiten vergleichest, siehst du, dass es zeitnah gepostet wurde (ich wurde vor dem Abschicken meines Posts abgelenkt...).flippi
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https://shop.minimusiker.de/products/Wir-s…huss-p253644672
Ich habe eine Quelle gefunden, wie man es legal kaufen kann, dabei hat man auch die Musik. Das Lied ist nicht ganz einfach und so kann es gut sein, es im Hintergrund mitspielen zu lassen.
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Wir haben Projekt als Lehrer und dann parallel das Zirkusprojekt, dafür wird ein Zelt aufgebaut und es gibt große Aufführungen. Unsere anderen Sachen werden nicht aufgeführt.
Ich habe mich entschieden, ich habe zwei Ganzschriften gefunden zum Thema Zirkus. Damit haben ich ein festes Ritual - Lesezeit. Alles andere schaue ich. Entweder bastele ich noch etwas um die Ganzschrift (oder wir schmökern sie einfach nur). Wenn es klappt können wir als "Zeitungsreporter nach unserer Aufführung die anderen Aufführungen begleiten (bookcreator) oder evt. drehen wir noch einen Stop motion film.
Danke für euer Mitdenken. ich bin gespannt, welche Zirkusvariante ich nach diesen Tagen besser finde.
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Vielen Dank für eure Antworten.
Caro, du beschreibst genau, was mich zur Anfrage gebracht hat. Wir hatten nur zuerst das Projekt, wie du es unten beschreibst. Jetzt haben wir das Projekt wie oben beschrieben, nur, dass alle Kids etwas zur Aufführung beitragen.
Meine Rolle ist nicht mehr diejenige, die mit den Kindern für die Aufführung übt, sondern
ich muss ein Rahmenprogramm erstellen. Die Ideen, die du schreibst, sind mir auch gekommen, nur habe ich noch keine Erfahrungen damit und frage mich, ob die Kinder nicht schon Aufregung durch die Proben in dem unbekannten Setting haben, so dass sie etwas ruhiges, besinnliches benötigen. Es widerstrebt mir aber, Aufgaben, die sich nur durch das Thema Zirkus (Clowns, Zauberer) ergeben, zusammenzustellen, dazu gibt es viele Materialien zum Herunterladen. Aber vielleicht habe viele die Erfahrung gemacht, dass darüber hinaus die Kinder einfach kaputt sind und es zu viel Aufregung bringt.
Daher suchte ich nach einer guten Ganzschrift oder etwas anderem , was man in das Thema Zirkus einbetten kann..... Zusätzliche Aufführungen sind nicht machbar ....
Am besten wäre eine Leseaufgabe, da dies meiner Klasse gut tun würde - und man könnte darum dann Aufgaben basteln. Ich finde aber keine für Klasse 3geeignete. Auch Bilderbücher sind nicht mehr so aktuell, da es z.B. kaum noch Tiere in einem Zirkus gibt.
flippi
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Wir haben ein Zirkusprojekt kurz nach den Sommerferien. Auf der Suche nach Inhalten, um die Unterrichtszeit zu füllen, die nebenher zur Verfügung steht, wende ich mich an euch.
Üblich sind ja Werkstattarbeit, Stationen oder wie auch immer man es nennt. Ich würde gerne das Thema Zirkus in irgendeiner Form mit den iPads verknüpfen, die uns neu zur Verfügung stehen.
Notfalls werde ich eine Task Card erstellen mit verschiedenen Angeboten und offenen Angeboten, so dass die Kids die Task-card erweitern. Aber vielleicht brauche ich das nicht und es gibt noch jemanden mit Erfahrungen in diesem Bereich?
Für jeden Tipp dankbar
flippe
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Brettspiele
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Sehe ich es richtig und die beiden Aufrufe sind gleich?
Eine Antwort hast du schon mal!
Viel Erfolg!
flippe
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Generell denke ich immer, dass es nur Sinn macht, eine Diagnostik zu erheben, wenn es auch Kapazitäten gibt, um die Folgerungen daraus umzusetzen. Auch muss die Diagnostik zur Lernmethode , die angewendet wird , passen.
Damit meine ich: Als ich zum ersten Mal mit dem Stolle testete (früher: Metze: Stolperwörterlesetest) unterrichtete ich noch 1:1 nach Lesen durch Schreiben von Reichen - laut lesen, war kein Thema, Lesetraining überhaupt auch nicht - Lesen kommt durch das Schreiben. Nur nach dem ersten Jahr in einem schwachen Umfeld lasen nur die 3 Kinder im befriedigenden Bereich, die zu Hause Begleitung erfuhren. Mit dem Schnell-lesen hatte keiner jemals vorher Berührung - also waren die Ergebnisse ganz klar geschuldet, dass die Diagnose nicht mit der Methode zusammenpasste. Ich schaute in die Tobi Fibel, die der Begründer des Stolle-Testes herausgab und siehe da, im Übungsmaterial tauchten schon Vorübungen und Übungen zum Stolperwörtertest auf, so dass es klar war, dass die Kids besser abschlossen als die nach der Lesen durch Schreiben Methode.
Anderes Beispiel: In meiner Studienzeit wurde Rechtschreibung alleine nur durch Lernwörter, wöchentliche Diktate vermittelt, wozu brauchte man da: phonologische Bewusstheit? Wenn ich mit dem Anlautbogen anfange zu üben, ist dies eine Grundvorraussetzung, um überhaupt die Laute abzuhören.
By the way frage ich mich, wann wird wieder erst das Lesen, dann das Schreiben vermittelt (in der Schweiz gibt es diesen Ansatz und er wird wohl erfolgreich praktiziert (Leseschlau - die Verbindung von Lesen und phonologischer Bewusstheit, bevor geschrieben wird). Das passt bestimmt gut zu einem Einzugsgebiet mit hohem Anteil an Kinder mit einer anderen Herkunftssprache.
Will damit sagen: Was man erhebt, hängt vom didaktisch/methodischen Hintergrund ab. Gut finde ich, wenn es nicht nur die Erhebung gibt, sondern auch passgenaue Förderung, die einfach für den Lehrer ist.
Den Hype um die Hamburger Schreibprobe konnte ich nie so ganz verstehen, denn gerade in Klasse 1 und 2 wurden sehr wenige Wörter untersucht und dann auch Wörter/Rechtschreibphänomene, die nicht unbedingt so oft vorkommen.
Recht unaufwändig und, wenn der Schulkreis beteiligt ist, finde ich den Lernserver Test, den man für alle 4 Schuljahre als Schule als Screenings kostenlos durchführen kann. Der ergibt eine Ampeldiagnostik und man hat die auffälligen Schüler herausgepickt. Die Eltern oder die Schule können den Test dann aufstocken und man bekommt Fördermaterial passgenau für das einzelne Kind. Ist auch nicht ganz optimal....
flip
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Ganz klar schauen, wo man noch zusätzliche Hilfen herbekommt - als Unterstützung , nicht als Ersatzlehrer.
Natürlich kann man versuchen, dass die Kinder selbständiger arbeiten, ich stelle fest, dass es zunehmend schwieriger wird,
weil die Kids einfach keine Lernmotivation mitbringen und schon aktiv angeleitet werden müssen.
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Gibt es bei euch eine Uni in der Nähe? Gewinnen von Praktikanten , als Unterstützung für die erste Klasse?
Bei uns gibt es Lesementoren - diese widmen sich gezielt Leseschwächeren Kindern/ Kindern, die mZuwendung benötigen
Falls es eine Schulbücherei gibt: Eventuell Elternteams gewinnen,(falls es eine aktive Elternschaft gibt), die parallel zum Förderunterricht die Bibliothek betreuen - und ein Teil der Gruppe darf sich dort aufhalten und regelmäßig lesen, der andere wird aktiv gefördert.
OGS Stunden? - Dafür außerschulische Kräfte einstellen? Eltern/Opas/Omas anfragen, ob sie AGS anbieten (wir hatten mal Schachbegeisterte Opas, die Spaß daran hatten, mit den Kids zu spielen, ein Vater programmierte und hat dann Scratch angeboten) - Förderverein , Honorare für die AGS übernimmt, Lehrerstunden könnten dann in den Vormittag fließen
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Bei Vertretungen ist es bei uns ziemlich unbefriedigend:
Klassenaufteilung auf alle anderen Klassen und Bereithalten von Vertretungsmappen
Oder:
Bei längerfristigen Erkrankungen wird die Klasse für längere Zeit auf die Parallelklassen aufgeteilt (geht aber nur bei kleineren Klassengrößen)
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Bei uns in NRW ist das Thema Zoo gar nicht mehr so richtig verankert.
Man könnte eine Beobachtungsaufgabe mitgeben: Sammle alle Informationen über dein Lieblingstier im Zoo - und schaue dir genau an, wie das Gehege des Zootieres aufgebaut ist.
Ziel: Verfasse einen Infotext darüber (den man an das Gehege hängen könnte).
Im Kunstunterricht haben wir Zoogehege bauen lassen - Es gab dann eine Ausstellung.
Kennst du den Künstler Otmar Alt? Wenn du diesen Namen bei wikipedia eingibst und dazu noch Tierskulpturen Zoo - findest du mehrere Tiere ausgestellt. Die Kinder könnten ihr Lieblingstier in seinem Stil nachbauen /zeichnen/gestalten.
flip
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