Beiträge von elefantenflip

    Um was geht es dir denn in der STunde? Vom Stundenziel würde ich mir dann den Einstieg, und auch das andere ausdenken.

    Ist es Ziel, die Notwendigkeit, wozu man ein Wörterbuch benutzt zu erfahren?
    Ist es Ziel, in die Arbeit mit dem Wörterbuch einzuführen?
    Ist eine Übungsstunde das Ziel, um Fähigkeiten zu trainieren?

    Dein Einstieg, Buchstaben zu ordnen, passt zu meiner dritten Frage.

    Es gibt mehrere Karteien zu dem Thema, eine vom Verlag pädgagogischer Medien, zum Thema Indianer z.B. vom ELK Verlag. Zu dem Buch gibt es wirklich viel.

    Ich würde einen Leseplan vorschlagen, d.h. du überlegst dir Fragen, Quiz, Beschreibungsaufgaben, vielleicht auch Aufgaben zur Textproduktion und Aufgaben zur Rechtschreibung und Grammatik im Vorfeld. (Z.B. wähle dir einen eigenen indianischen NAmen und schreibe, eine Geschichte dazu, du gibst einen Namen vor und die Schüler sollen schreiben , warum derjenige so heißt). Man könnte in einem Textabschnitt Buchstaben auslassen oder Wörter, die eingesetzt werden müssen u.ä.

    Wenn deine Kinder schon oft Lektüren gelesen haben bzw. freies Arbeiten gewöhnt sind, könntest du auch ein Lesetagebuch schreiben lassen - dazu gab es mal einen Threat. Erfahrungen habe ich in diesem Bereich leider nicht.
    flip

    Schmeiß mal die Suchmaschine an und gib spiegelverkehrt ein, es gab mal einen Threat dazu, den ich startete (mein Sohn hatte es auch).
    Normalerweise sagt man, dass gibt sich.
    Kommen bei deinem Sohn noch andere Auffälligkeiten dazu?
    Wie war er als Baby - schreiend??? Ist er gekrabbelt? Ist er Linkshänder oder hat er vielleicht noch eine Beidhändigkeit?
    Verwechselt er leicht Richtungen - z.B. Orientierung am Zahlenstrahl, kann er da die Zahlen in eine richtige Richtung bringen? Wie verhält er sich in neuen Situationen?

    Du wirst wahrscheinlich die Fragen merkwürdig finden und denken, was haben sie mit dem Phänomen der Buchstabenvertauschungen zu tun - sie haben es, meiner Erfahrung nach viel .
    MAch dich nicht verrückt, aber ich würde auf alle Fälle ganz genau hinschauen, ob sich noch mehr Merkmale von Verdrehungen bei Richtungswechseln in anderen Situationen finden.
    flip

    Bei mir früher war es modern, eine Gedichtswerkstatt zu machen - d.h. man hatte versch. Angebote, sich mit Gedichten kreativ auseinanderzusetzen bzw. eigene Gecihte zum Thema zu schreiben(Elfchen, Analogiegedichte, Haiku).
    Weiß aber nicht, ob das immer noch gefragt ist.
    Die Einführung bestand dann darin, dass die Kinder durch eine Phantasiereise oder Fühlkästen oder ähnlichem gefühlsmäßig auf das Thema HErbst eingestimmt wurden.

    Eine Frage:
    Wenn man das Laptop übers Stromnetz betreibt, muss man dann den AKku herausnehmen?
    Das geht aus unserer Beschreibung nicht hervor. Es steht lediglich darin, dass das AKku erst leer gemacht sein sollte, bevor man es wieder auflädt.
    Also wird derAKKu beim Netzbetrieb zugleich aufgeladen???
    Falls es sich von Laptop zu Laptop unterscheidet: Es handelt sich um das neue Aldi Laptop.
    flip

    Ich finde, die gängigen Wörterbücher tun sich alle im Grunde nichts. Sie haben fast alle den gleichen Standard und so ist die Auswahl eher Geschmacksache.

    Ich fände es wichtig, sich auf ein Wörterbuch an der Schule zu einigen - falls ein Kind wiederholt oder am Ende der Klasse 4 ist, könnte man die Bücher weitergeben.
    flip

    Ich habe ein Weiterbildungsstudium in Sachen Medienkompetenz an der Fernuni Hagen absolviert. Als Abschlussarbeit habe ich mich mit der Frage ComputergelenktesREchtschreiblernen im Unterricht der Grundschule beschäftigt.
    Fachdidaktische, medien-, -pädagogische Grundlagen, Möglcihektien und Grenzen einer computergestützen Lernförderung.
    Im dritten Teil ging es dann um Praktische Aspekte, ich habe Rechtschreibprogramme eingeordnet und kategorisiert und einige ausgewählte Programme beurteilt.

    Ich denke, dass es entweder darum gehen kann, Programme zum Schriftspracherwerb zu analysieren - d.h. Schreiblabor oder eben das von Sommer-Stumpenhorst oder dann welche, die auf Rechtschreibleistungen wie z.B. "Lernwörterkartei" oder ä. abheben. Von daher finde ich das Thema etwas schwierig, im zweiten Schuljahr würde ich eher davon ausgehen, dass es schon Richtung Rechtschreiben geht.

    Kommt bei dir dann noch der Bereich des Lesens hinein? Ich würde mich dann auf einen Bereich beschränken.
    flip

    Ich habe das Schreiblabor eingesetzt.
    im zweiten Schuljahr habe ich mit GUT begonnen. Parallel habe ich versch. Programme zur Förderung der Funktionen eingesetzt, z.T. kostenlose, auch welche, die man aus dem Internet herunterladen kann.
    Gut finde ich noch Sommer-STumpenhorst, der ein Programm zum Abhören von Wörtern auf best. Laute hat (den Namen weiß ich im Moment leider nicht, kann ich aber nachschauen).
    flip

    Auch wenn ich mir damit Feinde mache - ich glaube, dass in den Ballungszentren mehr Leute ein Betätigungsfeld suchen (u.a. haben sich ja einige Gesetze geändert, so dass z.B. Psychologen neue Betätigungsfelder benötigen, hat mir direkt ein Psychologe erklärt, der sich jetzt in Sachen Legasthenie einsetzt) und es damit für Eltern viel leichter und bequemer ist, an Hilfeangebote zu kommen als auf dem Land.

    Will damit aber nicht unterstellen, dass die Institute keine gute Arbeit leisten.

    flip

    Für mich ist das Beschriften der Hefte die eine Sache.
    Arbeitserleichternd finde ich, dass ich den Heften Farben zugeordnet habe: rotes Heft Sprache , gelbes Heft : Rechtschreibforscherheft, blaues und grünes Heft Mathe...

    So sage ich nur noch: Nehmt euer rotes großes Heft heraus. Sonst war es immer schlimm: Welches Heft??? Habe sehr unordentliche und unorganisierte Kinder.

    Von daher steht bei mir auf den Heften eh nur der Name.
    flip

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